07/10/2026
7. Oktober – ein Tag, den wir nicht vergessen. 🇮🇱
Der 7. Oktober brachte unendliches Leid. Menschen wurden ermordet, Familien zerstört und 251 Menschen als Geiseln nach Gaza verschleppt.
Doch mitten in der Dunkelheit geschah auch etwas anderes: Menschen fanden zurück zu Gott.
Geiseln erzählten nach ihrer Freilassung, wie Gebet und Glaube ihnen halfen, die Gefangenschaft zu überleben. Einige begannen in den Tunneln zu beten, Schabbat zu halten oder Psalmen zu sprechen. Andere fanden einen ganz neuen Zugang zu Gott.
Omer Shem Tov sagte nach 505 Tagen Gefangenschaft, sein Glaube an Gott sei sehr stark geworden. Er habe in der Gefangenschaft Wunder erlebt.
Yagil Yaakov, der als Jugendlicher entführt wurde, beschrieb, dass ihn vor allem die Gewissheit getragen habe: Er war nicht allein – Gott war bei ihm. Nach seiner Rückkehr wollte er seinen Glauben sogar sichtbar leben.
Und Eli Sharabi erzählte, dass die Geiseln gemeinsam beteten und sich gegenseitig daran erinnerten, gerade in den schwersten Zeiten am Glauben festzuhalten.
„Er wendet sich dem Gebet der Verlassenen zu, ihre Bitten verschmäht er nicht.“
Psalm 102,18
Vielleicht ist das eine der eindrücklichsten Botschaften des 7. Oktober:
Wenn alles genommen wird, kann der Glaube an Gott zu dem werden, was bleibt.
Wir erinnern.
Wir beten.
Wir vergessen nicht.
Am Israel Chai.