Verein Lebensgschichten

Verein Lebensgschichten Lebensgschichten macht sich zur Aufgabe, benachteiligten Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen.

31/08/2026

🇺🇬 Unsere Patenschaften – ganz nah dran. ❤️

Was bedeutet eigentlich eine Patenschaft bei Lebensgschichten?

Für uns bedeutet sie mehr als einfach nur Schulgeld zu bezahlen.

Wir wollen wissen, wie es unseren Kindern geht. Was sie beschäftigt. Wie sie sich entwickeln. Was in der Schule passiert. Und natürlich auch, wie es ihrer Familie zu Hause geht.

Dafür haben wir Innocent. ❤️

Er besucht unsere Patenkinder regelmässig – in der Schule und zu Hause. Er spricht mit ihnen, schaut nach, hört zu und hält uns auf dem Laufenden. Fotos, Zeugnisse, Geschichten und manchmal auch Sorgen landen bei uns in der Schweiz und in Österreich.

So bleiben wir verbunden. Auch dann, wenn wir gerade nicht in Uganda sind.

Und jetzt bekommen diese Besuche noch ein neues Gesicht:

Ricky. 🎥❤️

Wir haben Ricky während unserer Projektreise im August neu in unser Team aufgenommen. Er kommt von der Star Hearts Sports Academy und wird uns im Rahmen eines ersten Probejahres gemeinsam mit Innocent begleiten.

Seine Aufgabe: unsere Patenfamilien gemeinsam mit Akena Innocent besuchen und ihre Geschichten für uns festhalten. Mit Fotos und Videos, die uns zeigen, wie es den Kindern wirklich geht.

Sein erstes Video ist gerade entstanden.

Und wir finden: Er kann das richtig gut. 🥹

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Ricky und sind gespannt, was daraus entstehen darf.

Innocent kennt die Kinder.
Ricky hält ihre Geschichten fest.
Und wir bleiben mit ihnen verbunden.

Genau so fühlt sich für uns Patenschaft an.

Nicht nur helfen.
Da sein. ❤️





26/08/2026

No words needed
🥹💧🙏🏼🇺🇬❤️🤩🥳✨️





26/08/2026

💧 Update aus Rakai – jetzt wird gebohrt! 🇺🇬❤️

Gestern Abend kamen die ersten Bilder, heute die Videos: Die grossen Maschinen sind in Rakai angekommen – und die Bohrung für unseren neuen 100-Meter-Brunnen hat begonnen! 🙌💧

Es hat etwas länger gedauert als erhofft. Zuerst musste das Geld aus der Schweiz in Uganda ankommen, und zwischenzeitlich hatte das Bohrunternehmen bereits einen anderen Auftrag angenommen.

Aber jetzt zählt nur noch eines:

Die Maschinen laufen. Es wird gebohrt. ❤️

Und damit rückt der Moment immer näher, auf den wir alle warten: dauerhafter Zugang zu frischem Wasser in Rakai.

Nach unserem Spendenaufruf, eurer unglaublichen Unterstützung und all den Bildern der Kinder mit den Jerrycans ist es wunderschön, diese Maschinen heute arbeiten zu sehen.

Ihr habt das möglich gemacht. 💧

Jetzt warten wir gespannt auf die Nachricht, auf die wir uns wohl alle am meisten freuen:

WASSER! ❤️

Danke, danke, danke!






Soeben haben uns Grüsse von unseren Patenfamilien aus Südafrika erreicht🇿🇦. Danke an alle Patinnen und Paten die das mög...
22/08/2026

Soeben haben uns Grüsse von unseren Patenfamilien aus Südafrika erreicht🇿🇦. Danke an alle Patinnen und Paten die das möglich machen🙏❤.
Weil jede Kindheit zählt!

https://www.lebensgschichten.com/patenschaften





🇨🇭 Tag 18 – wieder zuhause. ❤️Ich bin wieder da. Mein Gepäck auch. 😊 Und ich bin dankbar.Nach Zwischenstopps in Nairobi ...
20/08/2026

🇨🇭 Tag 18 – wieder zuhause. ❤️

Ich bin wieder da. Mein Gepäck auch. 😊 Und ich bin dankbar.

Nach Zwischenstopps in Nairobi und Amsterdam, Verspätungen und unzähligen Kilometern stehe ich wieder in der Schweiz – und staune darüber, wie selbstverständlich hier so vieles funktioniert.

Und dann ist da dieser kleine rote Pass. 🇨🇭

Ich habe auf dieser Reise wieder einmal gespürt, was für ein Privileg es ist, mit einem Schweizer Pass unterwegs zu sein. Wo andere warten, Fragen beantworten oder kritisch betrachtet werden, zeige ich meinen Pass – und darf weitergehen.

Dabei habe ich absolut nichts dafür getan, diesen Pass zu besitzen.

Niemand von uns entscheidet, wo er geboren wird.
Niemand entscheidet, in welche Familie, in welches Land oder unter welchen Voraussetzungen er ins Leben startet.

Ich habe nichts besonders richtig gemacht, um mit meinen Möglichkeiten geboren zu werden. Und ein Kind in Uganda hat nichts falsch gemacht, weil seine Möglichkeiten andere sind.

Vielleicht ist genau das einer der Gründe, weshalb mir unsere Arbeit so wichtig ist.

Heute bin ich wieder zuhause. Hier ist Wasser. Strom. Eine Dusche. Ein Bett. Essen. Sicherheit. Eigentlich alles, was ich mir wünschen könnte.

Und trotzdem fehlt etwas.

In Uganda kann ich die Umarmungen eines einzigen Tages nicht zählen. Hier bin ich seit Stunden zuhause und es gab noch keine.

Das klingt vielleicht seltsam: Hier habe ich alles – und trotzdem fehlt mir dieses «Nichts» in Uganda, weil dort für mich so vieles ist.

Die Nähe. Die offenen Arme. Das Lachen. Die Menschen. ❤️

Und dann komme ich nach Hause und auf meinem Tisch stehen Sonnenblumen. 🌻 Meine Schwester Yvonne Frei hat sie für mich hingestellt und mich damit zuhause willkommen geheissen.

Manchmal braucht es eben gar nicht viel, damit sich Zuhause auch nach Zuhause anfühlt. Danke, Yvonne. ❤️

Und heute beginnt gleichzeitig für einen anderen wunderbaren Menschen eine ganz eigene Reise:

Janine Frei startet ihre Reise durch Afrika und wird bis Ende Dezember unterwegs sein.

Janine, unsere gute Fee: Danke. ❤️

Während unserer Projektreise hast du Abend für Abend – oft bis Mitternacht oder noch länger – mit mir Beiträge vorbereitet, Videos erstellt, kontrolliert und veröffentlicht. Du hast im Hintergrund so unglaublich viel getragen.

Jetzt beginnt deine Zeit.

Und deshalb habe ich heute noch eine Bitte an euch: Schickt eure Schutzengel zu Janine. Mögen sie sie auf ihrer Reise begleiten, gut auf sie aufpassen und dafür sorgen, dass sie eine wunderbare Zeit erleben darf – für sich und mit sich. ❤️

Ich?

Ich bin müde, ein bisschen erkältet und gehe heute sehr früh schlafen.

Aber vor allem bin ich dankbar.

Für diese Reise.
Für all die Begegnungen.
Für euch, die ihr uns begleitet habt.
Und für das grosse Privileg, nach Hause kommen zu dürfen.

Uganda, ein Teil von mir ist bei dir geblieben. 🇺🇬❤️🇨🇭





Tag 15 🇺🇬 Part II..und während wir in Uganda wirken kommt Post aus Südafrika vom Place To Be Hermanus DeutschBetreff: Ei...
17/08/2026

Tag 15 🇺🇬 Part II..und während wir in Uganda wirken kommt Post aus Südafrika vom Place To Be Hermanus

Deutsch
Betreff: Ein Dankeschön von ganzem Herzen.

Liebe Rita und ihr wunderbaren Menschen in Österreich, der Schweiz und im Team des Vereins „Lebensgschichten“

Ich schreibe euch aus vollem Herzen, um mich zu bedanken. Danke, Rita und die Gemeinschaft des Vereins „Lebensgschichten“, dass ihr mich wahrgenommen habt. Dass ihr mir die Möglichkeit gegeben habt, in meinem Alter Sozialhelferin zu werden🤪 – ich weiß, dass das kein junges Alter ist, um etwas Neues anzufangen, vor allem bei so viel Verantwortung: Kinder, Kirche und Arbeit. Aber ihr habt trotzdem an mich geglaubt. Ihr habt mir Aufmerksamkeit, Ermutigung und eine Chance gegeben, und das hat für mich und meine Familie alles verändert.

Ein großes Dankeschön geht auch an Soraya Pieterse, die mich bei „Place to Be Aftercare“ in Südafrika willkommen geheißen hat. Ich war so dankbar, dort arbeiten zu dürfen, den Kindern Moral und Ethik beizubringen und sie einfach eine Weile Kinder sein zu lassen, bevor sie in ihre eigenen Häuser zurückkehrten. Danke, dass ihr mir das Gefühl gegeben habt, Teil von etwas Größerem zu sein.

Dank euch beiden habe ich nicht nur ein Zertifikat. Ich habe Hoffnung, einen Sinn und die Mittel, um anderen in meiner Gemeinschaft zu helfen.

Danke, dass ihr in mich investiert habt, als ich es am meisten brauchte.

Mit großer Dankbarkeit und Respekt.
Antoinette May Bishop
Sozialhelferin

English
Subject: Thank You from My Heart.

Dear Rita and the wonderful people of Austria, Switzerland and the Verein Lebensgschichten Association Lifestories team

I’m writing with a full heart to say thank you. Thank you, Rita and the Verein Lebensgschichten community, for seeing me. For giving me the opportunity to become a Social Auxiliary Worker at my age🤪 know that’s not a young age to start something new, especially with so much responsibility kids, church, and work. But you believed in me anyway. You gave me attention, encouragement, and a chance, and that changed everything for me and for my family.

Also a big thank you to Soraya Pieterse, for welcoming me at Place to be Aftercare in South Africa. I was so grateful to be able to work there teaching the children morals and ethics and let them just be kids for a while before going to there own homes. Thank you for made me feel part of something bigger.

Because of both of you, I don’t just have a certificate. I have hope, purpose, and the tools to help others in my community.

Thank you for investing in me when I needed it most.

With so much gratitude and respect.
Antoinette May Bishop
Social Auxiliary Worker





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Tösstalstrasse 254
Winterthur
8405

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