Segel der Hoffnung - Sails of Hope

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Segel der Hoffnung - Sails of Hope Segel der Hoffnung, wir helfen Menschen in Not in der Ukraine! -English below-
Informationen rund um das Hilfswerk Segel der Hoffnung.

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22/10/2026

ZEUGNIS VON GOTTES BEWAHRUNG
Die Stadt Dnipro war heute Morgen erneut unter konstanter Attacke, stundenlange Sirenen, dutzende Geschosse, Fliegerbomben, Shahed-Drohnen, Flügelraketen…. Plötzlich erschütterte eine riesige Explosion unser Hauptbüro, wo sich hunderte unserer Mitarbeiter befanden. Das ganze Gebäude bebte. Später fanden wir heraus, dass die ukrainische Armee eine angreifende Shahed-Drohne mehr oder weniger direkt über unserem Büro, welches sich im obersten Stock befindet, abgeschossen hat. Es war ein Volltreffer, was bedeutet, dass die Drohne vollständig in der Luft explodierte und nur kleinere Splitter herunterfielen, unter anderem auf unser Dach. Niemand wurde verletzt, es kam zu keinem Brand, nicht einmal die Fenster sind beschädigt! Was für ein Wunder!
Einmal mehr sind wir dankbar, für Gottes grosse Gnade und Bewahrung. Bitte betet weiter für unsere Teams und alle Menschen in der Ukraine!
Zur Erinnerung: Die Millionenstadt Dnipro befindet sich über 100 km von der Front entfernt und ist NICHT Teil des aktiven Kriegsgebietes!

Weiterer Hilfstransport unterwegs in die UkraineDie Not in der Ukraine ist immer riesig, aber nie ist der Bedarf an Hilf...
20/10/2026

Weiterer Hilfstransport unterwegs in die Ukraine
Die Not in der Ukraine ist immer riesig, aber nie ist der Bedarf an Hilfe so gross wie im Winter. Deshalb sind wir so dankbar, dass im Moment ein weiterer Hilfstransport unserer unermüdlichen Partner SFI-Relief unterwegs in die Ukraine ist und rechtzeitig zum Wintereinbruch viele warme Decken, Winterkleider, Schuhe u.v.m. liefert. Dieser bereits dritte Transport in 2026 beinhaltet auch die Güter aus der Materialsammlung in silbern.church und wunderschöne Kinderdecken von mini Decki Schweiz .
Es ist das Engagement und die Zusammenarbeit von hunderten Menschen, welche diese regelmässigen Transporte möglich machen. Danke an alle, die Materialien spenden, die organisieren, sortieren, packen, laden und transportieren! Eure Hilfsgüter erleichtern hunderten von ukrainischen Familien das Überleben in dieser Kriegszeit und spenden Hoffnung.
Bitte betet mit uns für Bewahrung auf der Fahrt und Gelingen beim Zoll an der Grenze.

Evakuierung 2026: der komplexe, tägliche KampfValentina (48 Jahre): „Ich habe gerade die Nachricht erhalten, dass die Pa...
13/10/2026

Evakuierung 2026: der komplexe, tägliche Kampf
Valentina (48 Jahre): „Ich habe gerade die Nachricht erhalten, dass die Pakete mit meinen persönlichen Habseligkeiten von Zuhause bei einem Raketenangriff auf ein Postlager zerstört wurden. Jetzt habe ich nicht nur mein Zuhause, sondern auch noch all meine Fotoalben, so viele unersetzbare Erinnerungsstücke verloren. Ich weiss nicht, wie ich das durchhalten kann?“
Lena (17 Jahre): „Ich lebe seit drei Monaten hier mit meinem Onkel, während meine Mutter im Kriegsgebiet lebt und arbeitet. Ich kenne absolut niemanden. Ich studiere online, telefoniere mit Freunden, aber habe kaum das Haus verlassen. Ich bin so einsam.“
Olena (Mutter, 37 Jahre) – „Ich hatte solche Angst vor dem Ungewissen, brauchte Monate, um die Entscheidung zur Flucht zu treffen, kehrte mehrmals „auf Besuch“ ins Frontgebiet zurück, bis mein Sohn von Granatsplittern verletzt wurde. Erst nach Wochen hier erkenne ich, dass es tatsächlich einfacher ist, noch einmal von vorne anzufangen, als in ständiger Todesangst zu leben.“
Wenn wir das Wort Evakuation hören, denken wir an müde Flüchtlinge welche mit Reisetaschen in einen Evakuationsbus steigen. Aber die Evakuationsfahrt ist nur der kleinste Teil der Flucht. Zuerst durchmacht jeder Ukrainer einen unsichtbaren Kampf, hin- und hergerissen zwischen der tödlichen Gefahr im vertrauten Zuhause und der lähmenden Angst vor dem Ungewissen der Flucht, bei dem sie Betreuung und Ermutigung brauchen. Und nach der Flucht brauchen die Menschen Unterkünfte, Lebensmittel, Arbeitsstellen, soziale und psychologische Unterstützung, um mit ihren Verlusten und Existenzangst zurecht zu kommen.
Das grossflächige Versorgen dieser komplexen Unterstützung, die Betreuung der Flüchtlinge vor, während und nach ihrer Flucht, ist heute ein riesiger Teil unserer Arbeit und aller humanitären Arbeit in der Ukraine. Denn erst diese komplexen, langfristigen Bemühungen machen Flucht wirklich möglich.
Täglich evakuieren unsere Teams dutzende Menschen und vermitteln ihnen materielle, juristische und psycho-soziale Hilfe. Wir sind dankbar für jede Flüchtlingsfamilie, die wir bei ihrem schwierigen Neustart praktisch unterstützen können.

Während den letzten Monaten durften unsere Teams wieder 15 Tonnen guterhaltener Kleider, Schuhe, Bettwäsche, medizinisch...
05/10/2026

Während den letzten Monaten durften unsere Teams wieder 15 Tonnen guterhaltener Kleider, Schuhe, Bettwäsche, medizinisches Material und Spielsachen, welche wir im Juli von SFI-Relief aus der Schweiz erhalten hatten, in 30 Dörfern der Ostukraine an hilfsbedürftige Ukrainer verteilen.
Da sich die Situation entlang der Front, v.a. wegen täglichen Drohnenangriffen, noch verschärft hat, fokussierten wir uns bei der Verteilung auf die Unterstützung der neuesten Binnenflüchtlinge. Dank euren Hilfsmaterialien konnten wir neun neue Binnenflüchtlingslager nicht nur mit Kleidern und Schuhen für ihre Bewohner, sondern auch mit Matratzen, Decken, Bettwäsche und Spielsachen versorgen.
Jeder leidgeprüfte, dankbare Empfänger eurer Hilfsgüter hat seine eigene herzzerreissende Geschichte. Und unsere Teams bemühen sich sehr, sich Zeit für jeden zu nehmen und ihre Geschichte anzuhören. Wie zum Beispiel die Geschichte der gehbehinderten Katja, welche, schwanger mit ihrem dritten Kind, von der vorrückenden Front und täglichen Drohnenangriffen fliehen musste. Mit nur drei Taschen tauchte die Familie in einem unserem Flüchtlingslager auf, wo wir sie, dank euren Hilfsgütern, nicht nur mit Kleidern, Schuhen, Bettwäsche und Pampers, sondern auch einem Babybett und Kinderwagen beschenken konnten.
Oder die Geschichte von Oleg, dessen Frau leider mit dem Verlust und Trauma des Krieges, dem Leben als Flüchtling nicht zurechtkam. Im Sommer starb sie an einer Überdosis, so dass sich Oleg jetzt ganz alleine um die zwei kleinen Kinder kümmern muss. Er ist extrem dankbar für die praktische, wie auch geistliche Unterstützung unserer Partner, der Kirchgemeinde von Saporishja, und v.a. auch für die neue Matratze, die Pampers, Kleider und Spielsachen für seine Kinder.
Mögen diese Geschichten und Fotos euch ermutigen und daran erinnern, dass unser gemeinsamer Einsatz einen echten Unterschied macht. Vielen, vielen Dank, nicht nur im Namen der Empfänger, sondern auch unserer Teams, denen ihr er ermöglicht, nicht tatenlos zusehen zu müssen, sondern den Menschen in ihrer Not praktisch zu helfen. Wir freuen uns alle schon sehr auf den nächsten Hilfstransport, der am 19.Oktober losfährt Richtung Ukraine.

Projekt „Winterhilfe 2026“Die Situation ist leider prekär: Tausende verarmte, leidgeprüfte Ukrainer schauen mit Panik ei...
01/10/2026

Projekt „Winterhilfe 2026“
Die Situation ist leider prekär: Tausende verarmte, leidgeprüfte Ukrainer schauen mit Panik einem weiteren unbarmherzigen Kriegswinter entgegen. Die Stromerzeugungskapazität der Ukraine ist weiterhin sehr limitiert und es muss wieder mit regelmässigen, russischen Angriffen auf das nationale Stromnetz gerechnet werden. Das bedeutet, dass Ukrainer nur wenige Stunden pro Tag Strom haben werden und wochenlang, bei Temperaturen bis minus 20 Grad, in kalten, dunklen Häusern ausharren müssen.
Deshalb möchten wir auch dieses Jahr hilfsbedürftige Menschen, v.a. chronisch Kranke, einsame Rentner und Kinder, in dieser schwierigen Zeit unterstützen. Hier zwei praktische Beispiele, wie du helfen kannst:
Für 350 CHF kannst du Holzbriketts finanzieren, dank denen eine Familie unabhängig von Strom oder Gas heizen kann.
Für 110 CHF kannst du einen Gas – bzw. Kerosinofen erwerben, der während Stromausfällen nicht nur zum Kochen, sondern auch Heizen des Raumes verwendet werden kann.
Wir konzentrieren uns im Projekt auf Familien, deren Notsituation wir individuell geprüft haben, welche jedoch aus verschiedenen Gründen keinen Zugang zu staatlicher oder internationaler Hilfe haben.
Falls du dieses wichtige Projekt unterstützen möchtest, sende uns doch eine Spende mit Vermerk „WINTERHILFE“ (Bei Twint-Spenden per Link ist Vermerk NICHT nötig).
Vielen Dank für jede lebensrettende Spende! Gemeinsam können wir ganz praktisch Wärme und Licht verbreiten.
https://segelderhoffnung.ch/spenden/
Twint Code: https://donate.raisenow.io/vypvd

Heute wurde das L***r unserer Partner „Angels of Salvation“ in Slovjansk von zwei FPV-Drohnen angegriffen. Beim ersten T...
22/09/2026

Heute wurde das L***r unserer Partner „Angels of Salvation“ in Slovjansk von zwei FPV-Drohnen angegriffen. Beim ersten Treffer wurden zwei Freiwillige verletzt, die gerade das L***rgelände verließen. Eine Person starb leider noch am Unfallort, die andere wurde verletzt. Unmittelbar nach dem Angriff konnte der Verletzte mit unserem gepanzerten Fahrzeug ins Krankenhaus gebracht werden, wo er alle notwendige medizinische Versorgung erhält.
Etwa eine halbe Stunde später griff eine weitere Drohne das L***r an und traf einen unserer daneben geparkten Lastwagen. Das Fahrzeug brannte vollständig aus.
Heute haben wir einen Teil unseres Teams verloren. Einen Menschen, mit dem wir Seite an Seite gearbeitet haben, einen mutigen Freund, der jeden Tag anderen half. Wir trauern zutiefst und sprechen den Angehörigen und Freunden des Verstorbenen unser aufrichtiges Beileid aus. “Angels of Salvation“ wird den Familien jede notwendige Unterstützung zukommen lassen.
Diese Tragödie erinnert uns einmal mehr daran, welchen Preis ukrainische Freiwillige und humanitäre Helfer bezahlen, um ihre Arbeit im Frontgebiet fortzusetzen, was für ein Risiko sie jeden Tag bereit sind, einzugehen, um anderen zu helfen.
Humanitäre Helfer dürfen nicht zu Zielscheiben werden in diesem Krieg.

Erinnerung: Warum Lebensmittelhilfe auch 2026 dringend notwendig ist!Wie ihr wisst, sind wir in Zusammenarbeit mit inter...
18/09/2026

Erinnerung: Warum Lebensmittelhilfe auch 2026 dringend notwendig ist!
Wie ihr wisst, sind wir in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern ständig bemüht, Hilfsprojekte aufzubauen, welche den zivilen Opfern dieses schrecklichen Krieges ganzheitliche, vielseitige Unterstützung anbieten. Durch psychologische Seminare, Schulungen, Weiterbildungen u.v.m. wollen wir die Menschen stabilisieren und befähigen, damit sie trotz Krieg ihre Selbstständigkeit zurückgewinnen können. Und wir freuen uns sehr, über die Erfolge und Resultate dieser komplexen Projekte.
Aber trotz all dieser Bemühungen benötigen nach World Food Program 10.8 Millionen Ukrainer, ca. 3.4 Millionen davon Binnenflüchtlinge, weiterhin humanitäre Hilfe in Form von Grundnahrungsmitteln. Besonders schwierig ist die Situation natürlich im Frontgebiet, wo die Menschen keine Einkommensgrundlage mehr haben und wo, durch Angriffe, beschädigte Infrastruktur und unsichere Verkehrswege, Läden geschlossen oder nur unzureichend versorgt sind. Aber auch viele Binnenflüchtlinge, welche mit sehr begrenzten Ressourcen und finanziellen Mitteln ein unsicheres, neues Leben aufbauen müssen, sind weiterhin auf Unterstützung angewiesen. Hier die Nachricht einer Binnenflüchtlingsfamilie, welche eines unserer Teams erhalten hat:
«Vielen Dank für eure regelmässige Fürsorge. Eure Grundnahrungspakete sind ein Schatz, ein monatlicher Rettungsring, welcher unser Leben hier ertragbar macht. Heute, nach all diesen Jahren des Krieges, wo das Leiden von Binnenflüchtlingen längst in Vergessenheit geraten ist, und es scheint, als ob wir ganz alleine sind mit unserer Not, ist eure Hilfe besonders wertvoll. Eure Treue und riesiges Engagement beweisen uns, dass wir doch nicht vergessen und alleine sind. Möge Gott euch schützen und möge der Segen und die Hoffnung, welche ihr Menschen bringt, hundertfach zu euch zurückkehren.»
Vielen Dank für alle eure treue Unterstützung, welche es uns ermöglicht, nach all diesen Jahren weiter zu helfen!

Wir sind so dankbar für alle, die am Sonntag an unserer „Hilfsgütersammlung für die Ukraine“ in Dietikon teilgenommen ha...
15/09/2026

Wir sind so dankbar für alle, die am Sonntag an unserer „Hilfsgütersammlung für die Ukraine“ in Dietikon teilgenommen haben. Wir konnten eine Rekordmenge von 30 Kubikmeter Material sammeln! Vielen Dank an alle, die vorbeikamen und Material spendeten. Ein spezielles Dankeschön an die fleissigen Helfer, welche das gespendete Material am Sonntag vor Ort gleich in 320 Bananenschachteln verpackt haben. Und ein weiteres Dankeschön an silbern.church für die super Organisation, das Engagement und die anhaltende Unterstützung.
In wenigen Wochen werden die gesammelten Kleider, Schuhe, Bettwäsche und Spielsachen rechtzeitig auf Winterbeginn in die Ukraine transportiert, wo sie für viele Binnenflüchtlinge und Menschen im Kriegsgebiet ein riesiger Segen sein werden.
Wir sind so dankbar für euer grosses Engagement. Gemeinsam können wir viel bewirken!

Kindheit im Krieg1660 Tage, bereits über viereinhalb Jahre wütet der Krieg in der Ukraine. Für uns alle ist das eine sch...
11/09/2026

Kindheit im Krieg
1660 Tage, bereits über viereinhalb Jahre wütet der Krieg in der Ukraine. Für uns alle ist das eine schrecklich lange Zeit, aber für ukrainische Kinder ist es ihr halbes Leben. Um dies zu visualisieren, baten wir Familien in unseren Hilfsprojekten uns anlässlich des Schulbeginns Fotos ihrer Kinder heute und kurz vor Kriegsbeginn zu senden. Das Resultat ist herzzerreissend:
Aus Babys sind Kindergartenkinder, aus unbeschwerten Primarschülern misstrauische Teenager geworden. Ukrainische Kinder, die 9 Jahre oder jünger sind, haben heute bereits mehr Krieg als Frieden erlebt, haben evtl. mehr Zeit im Ausland als in ihrer ukrainischen Heimat gelebt. Viele ukrainische Kinder, welche letzte Woche online die 4.Klasse begonnen haben, haben noch nie ein Schulhaus oder Klassenzimmer betreten können. Dafür wissen sie genau, wie man sich bei einem Fliegeralarm benimmt. Ihre Schulstunden beginnen mit Schweigeminuten, ihre Tage sind geprägt von Stromausfällen, ihr Schlaf wird von Explosionen unterbrochen.
Und ja, Eltern, Lehrer, das ganze Land bemühen sich, ihnen trotz des Krieges eine normale Kindheit zu geben, wo sie lernen, wachsen, spielen, lachen, entdecken können. Wir sind so dankbar, dass wir als «Segel der Hoffnung» ein Teil des Umfeldes sind, welches ukrainische Kinder finanziell, materiell, pädagogisch, psychologisch und sozial unterstützt und jeden Tag dafür kämpft, dass sie nicht nur in Sicherheit sind, sondern auch Zugang zu Möglichkeiten und Perspektiven bekommen.
Aber die traurige Realität ist, dass trotz all unserer Bemühungen, ihre jungen, unschuldigen Leben völlig vom Krieg überschattet werden und sie mit jedem weiteren Tag des Krieges leider mehr verpassen und verlieren. Lasst uns weiterhin für Frieden, Wiederherstellung und eine sichere Zukunft für diese Kinder beten.

Abschlussbericht Hilfstransport April 2026Während der letzten zwei Monaten konnten wir die Hilfsgüter, welche wir im Apr...
18/06/2026

Abschlussbericht Hilfstransport April 2026
Während der letzten zwei Monaten konnten wir die Hilfsgüter, welche wir im April von unseren unermüdlichen Partnern SFI-Relief erhalten hatten, an 6 Kirchgemeinden im Kriegsgebiet, 14 Binnenflüchtlingslager, 5 Spitäler und weitere, lokale Partnerorganisationen weitergeben. So konnten die 15 Tonnen Kleider, Schuhe, Bettwäsche, medizinisches Material und Spielsachen, die in der Schweiz gespendet wurden, an tausende Hilfsbedürftige, wie Binnenflüchtlinge, Kinder, einsame Rentner, Menschen mit Beeinträchtigungen, in über 25 ukrainischen Städten und Dörfern verteilt werden!
Unser grosses, vielseitiges Netzwerk im Frontgebiet ermöglicht es uns, wirklich jedes Hilfsgut, von Schwangerschaftskleidung zu Lavabos, von Inkontinenzwindeln zu Velos, dorthin zu bringen, wo es konkret gebraucht wird. Wir sind auch sehr dankbar für unser Team, welches das Zuteilen der Hilfsgüter hier vor Ort mit viel Hingabe, Liebe und Geduld ausführt. Wenn wir dann die Fotos der strahlenden Empfänger und dutzenden Dankesnachrichten sehen, wissen wir, dass sich der Aufwand wieder gelohnt hat.
Im Namen der glücklichen Empfänger bedanken wir uns bei allen, die durch ihren treuen, unermüdlichen Einsatz diese Hilfstransporte möglich machen. Jedes von euch gespendete und mit Liebe verpackte Hilfsgut ist hier in der verarmten, vom Krieg traumatisierten Ukraine ein praktischer Segen und eine grosse Ermutigung für Menschen, die seit über vier Jahren ums Überleben kämpfen. Die Not in der Ukraine ist weiterhin riesig und jede Spende wird dringend benötigt und geschätzt. Gemeinsam können wir einen gewaltigen Unterschied machen!
Übrigens, wir freuen uns sehr, euch mitzuteilen, dass, dank dem riesigen Einsatz von SFI-Relief und euren grosszügigen Materialspenden, am 25.Juni bereits ein weiterer Hilfstransport aus der Schweiz in die Ukraine fahren wird. Vielen Dank! Ihr seid die Besten!

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Wädenswil
8820

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