Uniterre Für eine nachhaltige Landwirtschaft

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Uniterre Für eine nachhaltige Landwirtschaft Uniterre ist eine Schweizer Organisation für Ernährungssouveränität und Bauernrechte.

Das EU-Parlament hat am 17. Juni einer massiven Deregulierung der Gentechnik (NGT) zugestimmt. Diese Deregulierung löst ...
25/06/2026

Das EU-Parlament hat am 17. Juni einer massiven Deregulierung der Gentechnik (NGT) zugestimmt. Diese Deregulierung löst breiten Widerstand aus, wird von Jurist:innen als rechtswidrig bezeichnet und hat aufgrund von Lebensmittel- und Saatgutimporten grosse Auswirkungen auf die Schweiz.

Wir fordern, dass sichergestellt ist, dass aus der EU nur noch Lebensmittel importiert werden, welche nachweislich gentechnikfrei sind. Daher muss der Bundesrat entsprechende Nachweismethoden entwickeln und flächendeckende Kontrollen einführen. Wir werden uns politisch stark dafür engagieren und die weiteren Entwicklungen genau verfolgen.

Hier Appell unterzeichnen: https://gentechfrei.ch/

Déréglementation des plantes OGM-NTG en Europe : la Suisse aussi concernée !

Le 17 juin dernier, une déréglementation massive du génie génétique (NGT) a été acceptée au sein du Parlement européen, après trois ans de négociation.

Le génie génétique a besoin de règles strictes pour protéger les paysan·nes et les consommateur·rices. Signez l’appel adressé au Conseil fédéral pour exiger le droit à la liberté de choix : https://stopogm.ch/ogm-en-suisse/les-ogm-dans-le-commerce/appel/

Plus d'informations : https://uniterre.ch/fr/dereglementation-des-plantes-ogm-ntg-en-europe-la-suisse-aussi-concernee/

𝗢𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗶𝗲𝗳 𝗳𝘂̈𝗿 𝗳𝗮𝗶𝗿𝗲 𝗠𝗶𝗹𝗰𝗵𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗶𝗴𝗿𝗼𝘀 !Am 1. Juni wurde der offene Brief für faire Milchpreise vom Verein ...
02/06/2026

𝗢𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗶𝗲𝗳 𝗳𝘂̈𝗿 𝗳𝗮𝗶𝗿𝗲 𝗠𝗶𝗹𝗰𝗵𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗶𝗴𝗿𝗼𝘀 !

Am 1. Juni wurde der offene Brief für faire Milchpreise vom Verein zur Förderung fairer Milch an die Migros in Bern übergeben.

20’979 Personen haben ihn unterzeichnet und damit eine klare Botschaft gesendet: Schweizer Milch muss so bezahlt werden, dass unsere Bauern *innen davon leben können.

Die vollständige Pressemitteilung: https://uniterre.ch/de/offener-brief-fuer-faire-milchpreise-bei-der-migros/

👩‍🌾​✊​📣​„𝙉𝙖𝙘𝙝𝙝𝙖𝙡𝙩𝙞𝙜𝙠𝙚𝙞𝙩𝙨𝙞𝙣𝙞𝙩𝙞𝙖𝙩𝙞𝙫𝙚“: 𝙐𝙣𝙞𝙩𝙚𝙧𝙧𝙚 𝙡𝙚𝙝𝙣𝙩 𝙨𝙞𝙚 𝙚𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙞𝙚𝙙𝙚𝙣 𝙖𝙗𝘜𝘯𝘪𝘵𝘦𝘳𝘳𝘦 𝘪𝘴𝘵 𝘧𝘦𝘴𝘵 𝘥𝘢𝘷𝘰𝘯 𝘶̈𝘣𝘦𝘳𝘻𝘦𝘶𝘨𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘦𝘴 𝘮𝘰̈𝘨𝘭𝘪...
29/05/2026

👩‍🌾​✊​📣​„𝙉𝙖𝙘𝙝𝙝𝙖𝙡𝙩𝙞𝙜𝙠𝙚𝙞𝙩𝙨𝙞𝙣𝙞𝙩𝙞𝙖𝙩𝙞𝙫𝙚“: 𝙐𝙣𝙞𝙩𝙚𝙧𝙧𝙚 𝙡𝙚𝙝𝙣𝙩 𝙨𝙞𝙚 𝙚𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙞𝙚𝙙𝙚𝙣 𝙖𝙗
𝘜𝘯𝘪𝘵𝘦𝘳𝘳𝘦 𝘪𝘴𝘵 𝘧𝘦𝘴𝘵 𝘥𝘢𝘷𝘰𝘯 𝘶̈𝘣𝘦𝘳𝘻𝘦𝘶𝘨𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘦𝘴 𝘮𝘰̈𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘴𝘵, 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘣𝘢̈𝘶𝘦𝘳𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦, 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥𝘴𝘧𝘢̈𝘩𝘪𝘨𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘯𝘢𝘤𝘩𝘩𝘢𝘭𝘵𝘪𝘨𝘦 𝘓𝘢𝘯𝘥𝘸𝘪𝘳𝘵𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵 𝘻𝘶 𝘦𝘯𝘵𝘸𝘪𝘤𝘬𝘦𝘭𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘎𝘳𝘦𝘯𝘻𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘴 𝘗𝘭𝘢𝘯𝘦𝘵𝘦𝘯 𝘳𝘦𝘴𝘱𝘦𝘬𝘵𝘪𝘦𝘳𝘵 – 𝘥𝘪𝘦 𝘦𝘪𝘯𝘻𝘪𝘨𝘦 𝘓𝘰̈𝘴𝘶𝘯𝘨, 𝘶𝘮 𝘥𝘪𝘦 𝘜𝘮𝘸𝘦𝘭𝘵 𝘻𝘶 𝘴𝘤𝘩𝘶̈𝘵𝘻𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘪𝘦 𝘡𝘶𝘬𝘶𝘯𝘧𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘚𝘤𝘩𝘸𝘦𝘪𝘻𝘦𝘳 𝘓𝘢𝘯𝘥𝘸𝘪𝘳𝘵𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵 𝘻𝘶 𝘴𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘯. 𝘓𝘢𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘶𝘯𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦 𝘍𝘢𝘭𝘭𝘦 𝘮𝘪𝘵 𝘧𝘳𝘦𝘮𝘥𝘦𝘯𝘧𝘦𝘪𝘯𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘮𝘢𝘤𝘬 𝘭𝘰𝘤𝘬𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘐𝘯𝘪𝘵𝘪𝘢𝘯𝘵𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯.
𝘋𝘪𝘦 𝘨𝘢𝘯𝘻𝘦 𝘗𝘳𝘦𝘴𝘴𝘦𝘮𝘪𝘵𝘵𝘦𝘪𝘭𝘶𝘯𝘨 𝘪𝘴𝘵 𝘢𝘶𝘧 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘞𝘦𝘣𝘴𝘦𝘪𝘵𝘦 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳 "𝘈𝘬𝘵𝘶𝘦𝘭𝘭" 𝘻𝘶 𝘧𝘪𝘯𝘥𝘦𝘯

𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗲 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗲𝗻𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗶𝗹𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗨𝗻𝗶𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲, 𝗕𝗶𝗴-𝗠, 𝗕𝗮̈𝘂𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗭𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇, 𝗕𝗲𝗿𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗮̈𝘂𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗞𝗼𝗺𝗶𝘁𝗲, 𝗥𝗲́𝘃𝗼𝗹𝘁𝗲 𝗮𝗴𝗿𝗶...
26/05/2026

𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗲 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗲𝗻𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗶𝗹𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗨𝗻𝗶𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲, 𝗕𝗶𝗴-𝗠, 𝗕𝗮̈𝘂𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗭𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇, 𝗕𝗲𝗿𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗮̈𝘂𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗞𝗼𝗺𝗶𝘁𝗲, 𝗥𝗲́𝘃𝗼𝗹𝘁𝗲 𝗮𝗴𝗿𝗶𝗰𝗼𝗹𝗲 𝗪𝗲𝘀𝘁𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇: 𝗘𝘀 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗻𝗴𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗠𝗶𝗹𝗰𝗵𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁!

Am 19. Mai trafen sich VertreterInnen von Uniterre, Big-M, Bäuerliches Zentrum Schweiz, Berner Bäuerliches Komitee, Révolte agricole suisse romande, in Schönbühl, um sich zur aktuellen Milchkrise zu besprechen. Sie stellen jetzt zwei Forderungen. Eine an die SMP und eine an die Zolldirektion.
Zwei Forderungen:
- Mengensteuerung
- Transparenz beim Veredelungsverkehr

Mehr dazu lesen --> https://uniterre.ch/de/gemeinsame-medienmitteilung-von-uniterre-big-m-baeuerliches-zentrum-schweiz-berner-baeuerliches-komite-revolte-agricole-westschweiz-es-braucht-eine-mengensteuerung-im-milchmarkt/

🐄🥛👩🧑𝘂𝗻𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗾𝘂𝗮𝗻𝘁𝗶𝘁𝗲́𝘀 𝗱𝘂 𝗺𝗮𝗿𝗰𝗵𝗲́ 𝗹𝗮𝗶𝘁𝗶𝗲𝗿 𝗲𝘀𝘁 𝗶𝗻𝗱𝗶𝘀𝗽𝗲𝗻𝘀𝗮𝗯𝗹𝗲 !
Communiqué de presse commun Uniterre, Big-M, Bäuerliches Zentrum Schweiz, Berner Bäuerliches Komitee, Révolte agricole
Des représentants de ses organisations agricoles se sont réunis le 19 mai à Schönbühl pour échanger sur leurs préoccupations quant à la crise laitière actuelle.
Deux revendications claires sont ressorties de cette échange. L’une s’adresse à la Fédération des Producteurs Suisses de Lait (FPSL) et l’autre à la Direction des douanes.
👉 La FPSL doit se saisir de la question de la 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗾𝘂𝗮𝗻𝘁𝗶𝘁𝗲́𝘀 𝗲𝘁 𝗲́𝗹𝗮𝗯𝗼𝗿𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗲 𝗽𝗿𝗼𝗽𝗼𝘀𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗰𝗼𝗻𝗰𝗿𝗲̀𝘁𝗲.
Le secret ne suscite pas la confiance, car la situation est intenable : depuis la suppression des quotas laitiers en 2009 en Suisse, il n’existe aucun instrument permettant d’adapter la production laitière à la demande. La crise actuelle nous prouve qu’une régulation des quantités est indispensable.
Dans tout autre secteur, la production s’aligne sur la demande du marché. Il est absurde de ne pas appliquer cela à la production laitière.
👉 Alors que le marché laitier est saturé, les importations laitières pour le trafic de perfectionnement explosent. Les chiffres correspondants restent toutefois secrets. Pour cette raison, nous demandons une transparence complète sur le 𝘁𝗿𝗮𝗳𝗶𝗰 𝗱𝗲 𝗽𝗲𝗿𝗳𝗲𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻𝗻𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁: la direction des douanes doit recenser et publier mensuellement les quantités de ces importations et des exportations correspondantes.

👉 𝗡𝗼𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱𝗼𝗻𝘀 𝘂𝗻𝗲 𝗿𝗲́𝗽𝗼𝗻𝘀𝗲 𝗽𝘂𝗯𝗹𝗶𝗾𝘂𝗲 𝗱𝗲 𝗹𝗮 𝗙𝗣𝗦𝗟 𝗱’𝗶𝗰𝗶 𝗮̀ 𝗳𝗶𝗻 𝗷𝘂𝗶𝗻, 𝗮𝗶𝗻𝘀𝗶 𝗾𝘂’𝘂𝗻𝗲 𝗽𝗿𝗲́𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘁𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘁𝗲 𝗱𝘂 𝘁𝗿𝗮𝗳𝗶𝗰 𝗱𝗲 𝗽𝗲𝗿𝗳𝗲𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻𝗻𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝗶𝘁𝘀 𝗹𝗮𝗶𝘁𝗶𝗲𝗿𝘀 𝗽𝗮𝗿 𝗹𝗮 𝗗𝗶𝗿𝗲𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗱𝗼𝘂𝗮𝗻𝗲𝘀 𝗮̀ 𝗽𝗮𝗿𝘁𝗶𝗿 𝗱𝗲 𝗹’𝗮𝘂𝘁𝗼𝗺𝗻𝗲 𝟮𝟬𝟮𝟲.
Retrouvez le communiqué entier ici 👉https://urls.fr/zzS6oJ
Swissmilk Révolte agricole Suisse 🇨🇭🚜🐂🌾👊🏽

𝗠𝗶𝗹𝗰𝗵𝗸𝗿𝗶𝘀𝗲 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇: 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗩𝗶𝘀𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝘂𝘁𝗹𝗼𝘀𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘇𝘄𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗲𝗻𝘁*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗻𝗶𝗲 🥛 🐄 Währe...
11/03/2026

𝗠𝗶𝗹𝗰𝗵𝗸𝗿𝗶𝘀𝗲 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇: 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗩𝗶𝘀𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝘂𝘁𝗹𝗼𝘀𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘇𝘄𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗲𝗻𝘁*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗻𝗶𝗲 🥛 🐄

Während die Lage auf dem Schweizer Milchmarkt dramatisch ist, hat der Bundesrat
gerade gerade seine Meinung zur parlamentarischen Motion 25.4899 «Keine Allgemeinverbindlichkeit für Branchenorganisation Milch (BOM) ohne Bedingungen!» unseres früheren Kollegen Rudi Berli gegeben.
𝗚𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿, 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻! 𝗔𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗹𝗮̈𝘂𝗳𝘁 𝘄𝗶𝗲 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗺𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻!

Am 19. Dezember 2025 forderte Rudi Berli den Bundesrat mittels genannter Motion dazu auf, d𝗶𝗲 𝗘𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗹𝗹𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻𝗼𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗠𝗶𝗹𝗰𝗵 𝗮𝗻 𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗕𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗸𝗻𝘂̈𝗽𝗳𝗲𝗻:
- einen Standardmilchkaufvertrag, in dem Mengen der einzelnen Segmente in kg und Preise für mindestens drei Monate festgelegt sind
- die Freiwilligkeit der Lieferung von B- und C-Milch

Wie wir seit Jahren betonen, muss der Milchmarkt grundlegend neu organisiert werden. Dafür braucht es insbesondere:
👉Kostendeckende Preise und die Einführung eines Mindestpreises, insbesondere für A-Milch und die ersten 180’000 Kilo Milch, die auf jedem Betrieb gemolken werden, gekoppelt mit einer Mengensteuerung!
👉Ein Verbot von Doppelrollen bei der BO Milch, in Verbindung mit einer besseren Repräsentation von Produzent*innen in ihren Reihen.
👉Die freiwillige Lieferung von B-Milch, ohne Strafe bei Nicht-Lieferung.
👉Einen Ausgleichsfonds zugute der Produzent*innen, die ihre Produktion einschränken, um in dringenden Fällen die Milchproduktion zu reduzieren. Die Ankündigung von mooh von Ende Januar, Produzent*innen, die ihre Produktion im Vergleich zum Vorjahr um 95%, bzw. 90% reduzieren, pro Kilo 2 bzw. 4 Rappen Bonus auszuzahlen, ist in diesem

Wir müssen uns dringend mit fähigen Personen umgeben, die bereit sind, mutig und entschlossen zu handeln. Die bereit sind, tatsächliche Reformen in die Wege zu leiten, ohne sich von Angst oder Ohnmacht aufhalten zu lassen.

👉 Die Pressemitteilung ist hier zu finden: https://lnkd.in/erHt8qPB

Die Entscheidung der Branchenorganisation Milch, den Preis für Milch des Segments A um 4 Rappen zu senken, ist ein Skand...
22/12/2025

Die Entscheidung der Branchenorganisation Milch, den Preis für Milch des Segments A um 4 Rappen zu senken, ist ein Skandal!

In ihrer Sitzung vom 15. Dezember hat die Branchenorganisation Milch beschlossen, den Richtpreis für dieses Segment um 4 Rappen zu senken: Somit sinkt der Preis ab 1. Februar 2026 für einen Zeitraum von 11 Monaten, d. h. bis zum 31. Dezember 2026, von 82 Rappen/Kilo Milch auf 78 Rappen/Kilo Milch.

Während der Milchmarkt seit mehreren Monaten die x-te Milchkrise durchlebt1 und unter den Milchproduzent*innen auf dem Land bereits grosser Pessimismus vorherrscht, ist diese Ankündigung ein grosser letzter (Tief-)Schlag. Wirklich ein perfekter Jahresabschluss! Bravo, BO Milch!

Es ist dringend notwendig, den Milchkaufvertrag endlich zu korrigieren und zu verbessern, indem die Mengen in kg für die einzelnen Segmente sowie die Preise darin für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten festgeschrieben werden. Wir fordern ausserdem, dass der Richtpreis für das Segment A auf den zu gewichtenden Produktionskosten basiert. Nur unter diesen Mindestbedingungen kann die bäuerliche Milchproduktion in der Schweiz wieder eine Perspektive für wirtschaftliche Nachhaltigkeit erhalten.

Das ganze Communiqué: https://uniterre.ch/de/die-entscheidung-der-branchenorganisation-milch-den-preis-fuer-milch-des-segments-a-um-4-rappen-zu-senken-ist-ein-skandal/

🐄🥛👩🧑Communiqué de presse Uniterre : Décision de l’Interprofession Lait de baisser le prix du lait segment A de 4 centimes : c’est un scandale !
L’Interprofession Lait a décidé à sa séance du 15 décembre d’abaisser le prix indicatif du segment de 4 centimes : il passera donc de 82 cts/kilo de lait à 78 cts/ kilo de lait à partir du 1er février 2026 pour une durée de 11 mois, soit jusqu’au 31 décembre 2026.
Alors que le marché laitier vit une énième crise du lait depuis plusieurs mois1, alors que dans les campagnes, c’est la sinistrose parmi les producteur.trices de lait, cette annonce est un véritable dernier coup de massue pour les producteur.trices de lait ! Bravo l’IP Lait, on ne pouvait rêver mieux pour cette fin d’année !
👉 L’IP-Lait se réfère aux baisses de prix du marché européen pour justifier sa décision. C’est un argument fallacieux puisque le segment A concerne le lait avec la meilleure valorisation (fromages à pâte dure et demi-dure) et vendu sur le marché suisse. Les exportations de poudre de lait et de beurre ne tombent clairement pas dans ce segment. Ou alors la segmentation n’est qu’un tour de passe-passe dont l’industrie et le commerce se servent pour optimiser leurs profits sur le dos des producteur.trices ?
Lire le communiqué en entier ici 👉 https://uniterre.ch/fr/decision-de-linterprofession-lait-de-baisser-le-prix-du-lait-segment-a-de-4-centimes-cest-un-scandale/
Swissmilk Kleinbauern-Vereinigung / Petits paysans MAPC - Mouvement pour une agriculture paysanne et citoyenne

𝗿𝗮𝗱𝗶𝗲𝘀𝗹𝗶 𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗻𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗛𝗼𝗳𝗴𝗿𝘂𝗽𝗽𝗲𝗻𝗺𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱Wir suchen eine Person, welche die Hauptverantwortung für den Lagergemüseanbau un...
09/12/2025

𝗿𝗮𝗱𝗶𝗲𝘀𝗹𝗶 𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗻𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗛𝗼𝗳𝗴𝗿𝘂𝗽𝗽𝗲𝗻𝗺𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱
Wir suchen eine Person, welche die Hauptverantwortung für den Lagergemüseanbau und die Tierhaltung übernimmt. Pensum: 80%, resp. 34h/Woche.
Als hauptverantwortliche Person organisierst du die Anbauplanung, Saat und Pflanzung unseres vielseitigen Lagergemüses (ca. 40a) und bist zuständig fürs Koordinieren der Pflege, Ernte und Lagerung der Kulturen. In der Tierhaltung übernimmst du das Herdenmanagement unserer rund 15 Tiere zählenden Mutterkuhherde, welche von Herbst bis Frühsommer auf unseren Weiden oder im grosszügigen Laufstall und während des Sommers auf der Alp ist.
Als Teil des Landwirtschaftteams arbeitest du mit in Futterbau, Getreideackerbau und Kartoffeln, bei der Pflege unserer Biodiversitätsförderflächen und Obstbäume, im Wald und beim Unterhalt der Maschinen und Gebäude.
𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻 𝗽𝗲𝗿 𝗢𝗸𝘁𝗼𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲. 𝗚𝗲𝗿𝗻𝗲 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗹𝗮𝘂𝗳 𝗯𝗶𝘀 𝘀𝗽𝗮̈𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀 𝟮𝟱. 𝗝𝗮𝗻𝘂𝗮𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗮𝗻: 𝗵𝗼𝗳𝗴𝗿𝘂𝗽𝗽𝗲@𝗿𝗮𝗱𝗶𝗲𝘀𝗹𝗶.𝗼𝗿𝗴
𝗕𝗲𝗶 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗶𝘁𝘁𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗡𝗶𝗰𝘂𝗹𝗶𝗻: 𝟬𝟳𝟵 𝟱𝟬𝟴 𝟵𝟭 𝟰𝟯.

𝗿𝗮𝗱𝗶𝗲𝘀𝗹𝗶 𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗻𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗛𝗼𝗳𝗴𝗿𝘂𝗽𝗽𝗲𝗻𝗺𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱

Wir suchen eine Person, welche die Hauptverantwortung für den Lagergemüseanbau und die Tierhaltung übernimmt. Pensum: 80%, resp. 34h/Woche.
Als hauptverantwortliche Person organisierst du die Anbauplanung, Saat und Pflanzung unseres vielseitigen Lagergemüses (ca. 40a) und bist zuständig fürs Koordinieren der Pflege, Ernte und Lagerung der Kulturen. In der Tierhaltung übernimmst du das Herdenmanagement unserer rund 15 Tiere zählenden Mutterkuhherde, welche von Herbst bis Frühsommer auf unseren Weiden oder im grosszügigen Laufstall und während des Sommers auf der Alp ist.
Als Teil des Landwirtschaftteams arbeitest du mit in Futterbau, Getreideackerbau und Kartoffeln, bei der Pflege unserer Biodiversitätsförderflächen und Obstbäume, im Wald und beim Unterhalt der Maschinen und Gebäude.

𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻 𝗽𝗲𝗿 𝗢𝗸𝘁𝗼𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲. 𝗚𝗲𝗿𝗻𝗲 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗹𝗮𝘂𝗳 𝗯𝗶𝘀 𝘀𝗽𝗮̈𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀 𝟮𝟱. 𝗝𝗮𝗻𝘂𝗮𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗮𝗻: 𝗵𝗼𝗳𝗴𝗿𝘂𝗽𝗽𝗲@𝗿𝗮𝗱𝗶𝗲𝘀𝗹𝗶.𝗼𝗿𝗴
𝗕𝗲𝗶 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗶𝘁𝘁𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗡𝗶𝗰𝘂𝗹𝗶𝗻: 𝟬𝟳𝟵 𝟱𝟬𝟴 𝟵𝟭 𝟰𝟯.

Adresse

AVia Du Grammont 9
Vers-Chez-les-Blanc
1007

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