Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten, KMSK

Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten, KMSK Seltene Krankheiten - Kinder mit seltenen Krankheiten und deren Familien brauchen nach der Diagnose nachhaltige Unterstützung auf ihrem neuen Lebensweg.
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Wir fokussieren auf Wissenstransfer, finanzielle Entlastung und verbinden Familien schweizweit. In der Schweiz sind rund 350 000 Kinder und Jugendliche von einer seltenen Krankheit betroffen. Dies bringt grosse Herausforderungen für die ganze Familie mit sich: Eltern, die am Rande ihrer Kräfte sind, Geschwister die zu kurz kommen, finanzielle Sorgen und soziale Isolation. Um diese Familien auf ih

rem Weg zu begleiten wurde 2014 der gemeinnützige Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten durch Manuela Stier gegründet. Seither unterstützen wir betroffene Familien finanziell, führen KMSK Familien-Events durch um diese zu verbinden und verankern Wissen rund um das Thema «Seltene Krankheiten bei Kindern» bei Fachpersonen und in der Öffentlichkeit. Rund 660 betroffene Familien sind in unserem kostenlosen KMSK Familien-Netzwerk, sowie 565 Eltern in der KMSK Selbsthilfegruppe Schweiz (Geschlossene Facebook Gruppe)! Wir sind nah bei unseren betroffenen Familien, kennen deren Bedürfnisse und setzen mit diesem Wissen neue Projekte effizient und kostenbewusst um, die diesen eine effektive Hilfe bieten. Das Angebot des Fördervereins für Kinder mit seltenen Krankheiten richtet sich an Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 17. Lebensjahr und deren Familien. Präsidentin
Prof. Dr. med. Anita Rauch, Direktorin Institut für Genetik Universität Zürich

Initiantin/Geschäftsleiterin
Manuela Stier
[email protected]

KMSK Magazin SELFCARE Seltene Krankheiten N°03 – psychische Belastung. Die Ungewissheit, die endlose Suche nach Antworte...
10/06/2026

KMSK Magazin SELFCARE Seltene Krankheiten N°03 – psychische Belastung. Die Ungewissheit, die endlose Suche nach Antworten, die emotionale Achterbahnfahrt bis zur Diagnose – all das sind Belastungen für die ganze Familie, die kaum in Worte zu fassen sind. Doch selbst nach der Diagnose bleibt vieles ungewiss. In den persönlichen Gesprächen mit betroffenen Familien hören wir immer wieder von der enormen psychischen Last, die sie tragen. Die Umfrage des Fördervereins für Kinder mit seltenen Krankheiten bei 910 KMSK Familien zeigt deutlich, wie hoch die psychische Belastung ist.

Lesen Sie Erfahrungsberichte von betroffenen Familien und Expertenbeiträge rund um das Thema.

Download Magazin N° 03

https://www.kmsk.ch/wissensbuecher-seltene-krankheiten/kmsk-magazine-selfcare-seltene-krankheiten

Das Schweizer Gesundheitswesen steht seit Jahren unter wachsendem Kostendruck. Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nutzenb...
02/06/2026

Das Schweizer Gesundheitswesen steht seit Jahren unter wachsendem Kostendruck. Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nutzenbewertungen prägen die Diskussionen – auch dort, wo es um die Behandlung von Kindern mit seltenen Krankheiten geht.

In diesem Bereich stellt sich die Frage: Was bedeutet es für betroffene Patient*innen sowie ihre Familien, wenn medizinische Entscheidungen stärker unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet werden?

Die Diagnosen sind oft komplex, Therapien aufwendig und teuer, die Prognosen unsicher. Für ihre Familien bedeutet dies eine emotionale Ausnahmesituation und eine enorme organisatorische und finanzielle Belastung.

Häufig müssen Eltern ihre Erwerbstätigkeit reduzieren oder ganz aufgeben, um die intensive Betreuung sicherzustellen. Gleichzeitig sind sie mit einem System konfrontiert, das zunehmend danach fragt, ob sich bestimmte Behandlungen «lohnen».

Doch Kinder mit seltenen Krankheiten
sind keine statistischen Ausreisser, sondern Menschen mit Würde, mit Potenzial und mit einem Recht auf bestmögliche Versorgung.

Das Solidaritätsprinzip, auf dem unser Gesundheitssystem basiert, ist ein Gegenentwurf zum rein marktwirtschaftlichen Denken. Es beruht auf der Überzeugung, dass wir als Gesellschaft füreinander einstehen – keiner im Falle einer schweren Erkrankung allein gelassen wird.

Bei seltenen Krankheiten wird deutlich, wie wichtig dieses Prinzip ist. Niemand könnte die damit verbundenen finanziellen und pflegerischen Herausforderungen allein bewältigen. Die Solidargemeinschaft trägt hier eine Verantwortung, die weit über ökonomische Erwägungen hinausgeht.

Es ist legitim, über den sinnvollen Einsatz begrenzter Ressourcen zu sprechen. Auch im Bereich seltener Krankheiten müssen Prioritäten gesetzt, Therapien evaluiert und Wirkungen überprüft werden. Doch die Anwendung klassischer Kosten-Nutzen-Analysen stösst hier an ihre Grenzen.

Die Frage, was ein Menschenleben kosten darf, ist letztlich keine rein ökonomische, sondern eine zutiefst ethische. Sie zwingt uns, über unsere Werte, Würde und Solidarität nachzudenken. Ein Gesundheitssystem, das sich ausschliesslich an Effizienz orientiert, läuft Gefahr, genau jene aus dem Blick zu verlieren, die den grössten Schutz benötigen.

Kinder mit seltenen Krankheiten erinnern uns daran, dass Medizin mehr ist als die Optimierung von Kennzahlen. Sie ist eine humanitäre Aufgabe. Sie verlangt Empathie, Verantwortung und den Mut, auch dort zu investieren, wo der Nutzen nicht in klassischen Massstäben messbar ist.

Wenn wir als Gesellschaft an unserem Solidaritätsprinzip festhalten, dann bekennen wir uns dazu, dass jedes Leben zählt – unabhängig von seiner Rentabilität.

Es ist unsere Aufgabe, alles dafür zu tun, dass jedes Kind die Aufmerksamkeit, die Fürsorge und die medizinische Unterstützung erhält, die es braucht.

Das ist kein Widerspruch zur Vernunft. Es ist Ausdruck unserer Menschlichkeit.

Manuela Stier
[email protected]

SCHWEIZERISCHE ÄRZTEZEITUNG & SWISS MEDICAL FORUM

❤️ Ein unvergesslicher Tag voller Freude, Mut und gelebter Inklusion. Der 40. Nachwuchslauf am Greifensee wurde für viel...
02/06/2026

❤️ Ein unvergesslicher Tag voller Freude, Mut und gelebter Inklusion. Der 40. Nachwuchslauf am Greifensee wurde für viele Familien zu einem ganz besonderen Erlebnis. Auch Anja, die mit einer seltenen Krankheit lebt, stand gemeinsam mit ihrer Familie am Start.

Anjas Vater Jean-Claude schrieb uns nach dem Lauf:

„Wir waren zunächst unsicher, ob Anja teilnehmen sollte, da sie grosse Menschenmengen und laute Anlässe normalerweise nicht mag. Die Kategorie ‹Erwachsene mit Kind› gab uns jedoch den Mut, es zu versuchen.

Das Fredi-T-Shirt weckte sofort die Vorfreude, doch wir blieben vorsichtig optimistisch. Als wir früher ankamen und die anderen Kinder anfeuerten, geschah etwas Wunderschönes: Anja war plötzlich voller Begeisterung. Sie konnte ihren Start kaum erwarten. Die Aufregung war riesig – und die Freude noch grösser.

Der absolute Höhepunkt war die Medaille im Ziel. Ihr Strahlen war überwältigend und regelrecht ansteckend. Auf dem Heimweg musste die Medaille jedem gezeigt werden – vom Buschauffeur bis zu den Mitreisenden im Zug.

Für uns als Familie war es ein wunderschöner und sehr wertvoller Ausflug. Herzlichen Dank für dieses besondere Erlebnis.“

Solche Rückmeldungen berühren uns tief. Sie zeigen, wie wichtig es ist, Kindern mit seltenen Krankheiten die Möglichkeit zu geben, Teil solcher Erlebnisse zu sein – gemeinsam mit ihren Familien, mitten in der Gesellschaft.

Wir freuen uns sehr, seit 2026 Charity-Partner des Nachwuchslaufs von Ryffel Running zu sein. Gemeinsam haben wir die Idee entwickelt, diesen traditionsreichen Anlass auch unseren betroffenen Familien zugänglich zu machen.

Die leuchtenden Augen der Kinder, die Freude der Eltern und die vielen berührenden Begegnungen zeigen: Genau so wird Inklusion gelebt. ❤️🐸

Ein herzliches Dankeschön an Stephan Ryffel und Markus Ryffel von Ryffel Running für ihr Vertrauen, ihr grosses Herz und ihr Engagement für Kinder mit seltenen Krankheiten.

Manuela Stier
Gründerin und Geschäftsführerin
[email protected]

Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten, KMSK, www.kmsk.ch

01/06/2026

🎉 Ziel erreicht: Gelebte Integration am 40. Ryffel’s Nachwuchslauf 2026! ❤️🐸 Als neuer Charity-Partner war es uns eine Herzensangelegenheit, Kindern mit seltenen Krankheiten die Teilnahme an diesem besonderen Lauf zu ermöglichen.

Am 30. Mai 2026 setzten Markus Ryffel’s AG und der Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten gemeinsam ein starkes Zeichen für Inklusion, Sichtbarkeit und Menschlichkeit.

Kinder mit seltenen Krankheiten liefen gemeinsam mit ihren Familien, Geschwistern oder Begleitpersonen dem Ziel entgegen. Und auch jene Kinder, die nicht selbst laufen können, waren mittendrin statt nur dabei.

🐸❤️🍀Ein bewegender Tag voller Freude, Stolz und unvergesslicher Momente.

«Der Lauf von Samstag war ein tolles Erlebnis. Louise wurde von ihrer Schwester Seraina, ihrem Dädi, Tanti und ihrer Cousine begleitet. Liebe Grüsse und herzlichen Dank.»
Eliane, Mama von Louise

Genau darum engagieren wir uns.
Du bisch mir wichtig. ❤️🐸

Manuela Stier
Gründerin und Geschäftsführerin
[email protected]

Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten, www.kmsk.ch

Stephan Ryffel
Zürcher Kantonalbank
Seltene Krankheiten – Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten Schweiz

🎉 Ziel erreicht: Gelebte Integration am 40. Ryffel’s Nachwuchslauf 2026! ❤️🐸Als neuer Charity-Partner war es uns eine He...
01/06/2026

🎉 Ziel erreicht: Gelebte Integration am 40. Ryffel’s Nachwuchslauf 2026! ❤️🐸

Als neuer Charity-Partner war es uns eine Herzensangelegenheit, Kindern mit seltenen Krankheiten die Teilnahme an diesem besonderen Lauf zu ermöglichen.

Am 30. Mai 2026 setzten Markus Ryffel’s AG und der Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten gemeinsam ein starkes Zeichen für Inklusion, Sichtbarkeit und Menschlichkeit.

Kinder mit seltenen Krankheiten liefen gemeinsam mit ihren Familien, Geschwistern oder Begleitpersonen dem Ziel entgegen. Und auch jene Kinder, die nicht selbst laufen können, waren mittendrin statt nur dabei.

🐸❤️🍀Ein bewegender Tag voller Freude, Stolz und unvergesslicher Momente.

«Der Lauf von Samstag war ein tolles Erlebnis. Louise wurde von ihrer Schwester Seraina, ihrem Dädi, Tanti und ihrer Cousine begleitet. Liebe Grüsse und herzlichen Dank.»
Eliane, Mama von Louise (Bild)

Genau darum engagieren wir uns.
Du bisch mir wichtig. ❤️🐸

Manuela Stier
Gründerin und Geschäftsführerin
[email protected]

Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten, KMSK, www.kmsk.ch

Stephan Ryffel
Zürcher Kantonalbank
Seltene Krankheiten – Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten Schweiz

Nachwuchslauf 2026 – Neu gemeinsam für den Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten❤️🐸Am 30. Mai 2026 setzen sic...
30/05/2026

Nachwuchslauf 2026 – Neu gemeinsam für den Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten❤️🐸

Am 30. Mai 2026 setzen sich Markus Ryffel’s AG und der Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten gemeinsam am 40. Nachwuchslauf in Uster für gelebte Integration ein.

Kinder mit einer seltenen Krankheit erhalten die Möglichkeit, gemeinsam mit einer Begleitperson erste Lauferfahrungen zu sammeln. Kinder, die nicht selbst laufen können, werden im Buggy geschoben – und sind genauso Teil dieses besonderen Tages.

So wird der Nachwuchslauf zu einem Zeichen für Bewegung, Freude, Sichtbarkeit und Menschlichkeit für Kinder mit seltenen Krankheiten. Ganz nach unserem Motto:

Du bisch mir wichtig ❤️🐸

Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten, KMSK
Manuela Stier
Stephan Ryffel
Zürcher Kantonalbank

27/05/2026

Kinder mit seltenen Krankheiten wie Leandro schaffen soviel, weil ihre Eltern sie jeden Tag aufs Neue motivieren. Die Liebe der Eltern versetzt Berge! Ich freue mich gerade sehr über die Fortschritte von Leandro ✌️🫠🍀🐸❤️

Adresse

Poststrasse 5
Uster
8610

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 17:00
Dienstag 08:30 - 17:00
Mittwoch 08:30 - 17:00
Donnerstag 08:30 - 17:00
Freitag 08:30 - 17:00

Telefon

+41794142277

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