Almacasa - Innovative Alterspflege Schweiz

Almacasa - Innovative Alterspflege Schweiz Almacasa wünschen sich Angehörige und Betroffene: Quartiernahe, alltagsorientierte Betreuung und Pflege für ältere Erwachsene.

Quartiernahe, alltagsorientierte Betreuung und Pflege

Almacasa ist das, was sich viele Angehörige und Betroffene wünschen: Quartiernahe, alltagsorientierte Betreuung und Pflege. Ebenfalls geeignet ist das Angebot für Menschen mit Demenz. Und dies sowohl als Daueraufenthalt wie auch zur temporären Entlastung. Small and personal residences for older adults with special needs

Almacasa offers what

many family members and persons concerned old people with care needs wish for: on-site nearby everyday support and care. Almacasa is particularly suited for people with dementia

Der Love Ride Switzerland ist die grösste Benefizveranstaltung der Schweizer Biker-Szene. Der erzielte Gewinn kommt voll...
03/05/2026

Der Love Ride Switzerland ist die grösste Benefizveranstaltung der Schweizer Biker-Szene. Der erzielte Gewinn kommt vollumfänglich muskelkranken und beeinträchtigten Menschen zugute.

Almacasa war dabei!

Team und Bewohnende des Almacasa Weisslingen nutzten gestern das wunderbare Wetter: Genuss-Ausflug ins Gartencafé Blätzw...
02/05/2026

Team und Bewohnende des Almacasa Weisslingen nutzten gestern das wunderbare Wetter:

Genuss-Ausflug ins Gartencafé Blätzwisen in Brütten.

Tag der offenen Tür im Almacasa Oberengstringen am 25. April 2025 - was für ein Fest!
26/04/2026

Tag der offenen Tür im Almacasa Oberengstringen am 25. April 2025 - was für ein Fest!

Humor bleibt wichtig!
12/04/2026

Humor bleibt wichtig!

😊 Halb voll oder 🙁 halb leer?
Optimist oder Pessimist?

Peter Gaymann ist Realist und sagt:
»Bei mir schon. Bei mir auch.«

Mit seinem ©Demensch-Kalender zeigt er seit Jahren, wie Humor Türen öffnet – auch bei Demenz. Wir bedanken uns bei Peter, dass er uns seine tollen Cartoons zur Verfügung stellt.

💬 Wie ist es bei dir? Halb voll oder halb leer?

Peter Gaymann

5 Jahre Almacasa Pfungen!Der Tag der offenen Türe am 11. April 2026 ist ein Showcase für zeitgemässen Umgang mit Mensche...
12/04/2026

5 Jahre Almacasa Pfungen!

Der Tag der offenen Türe am 11. April 2026 ist ein Showcase für zeitgemässen Umgang mit Menschen mit Demenz.

Dazu gab es für die 250 Besuchenden Führungen durchs Haus, eine äthiopische Kaffeezeremonie in traditionellen Trachten, und ein wunderbare Bild mit Herz entstand.

Wir sind stolz auf das Erreichte!

03/04/2026

Wenn ein Mensch mit Demenz immer weiter „in seine eigene Welt“ geht – und wir ihn scheinbar verlieren

Es geschieht nicht plötzlich.

Es ist ein langsamer Prozess.
Kaum merklich am Anfang.
Und doch irgendwann nicht mehr zu übersehen.

Der Mensch sitzt da –
und ist doch nicht mehr richtig da.

Blicke gehen ins Leere.
Gespräche werden kürzer.
Antworten bleiben aus.

Und irgendwann entsteht dieses Gefühl, das viele Angehörige tief verunsichert:

„Ich komme nicht mehr an ihn heran.“

Es ist, als würde sich eine unsichtbare Grenze aufbauen.
Eine Distanz, die man nicht greifen kann.

Man spricht –
aber die Worte erreichen den anderen nicht mehr richtig.

Man ist da –
aber die Verbindung fühlt sich brüchig an.

Was dabei oft übersehen wird:

Der Mensch geht nicht bewusst auf Abstand.

Er verliert die Fähigkeit, in unserer Welt zu bleiben.

Das Denken wird anstrengender.
Das Verstehen brüchiger.
Die Orientierung unsicher.

Unsere Welt – mit all ihren Reizen, Gesprächen und Anforderungen –
wird für ihn immer schwerer zugänglich.

Und so passiert etwas sehr Menschliches:

Er zieht sich zurück.

Nicht, weil er nicht mehr teilhaben möchte.
Sondern weil es zu viel wird.

Viele Angehörige versuchen in dieser Phase, den Menschen „zurückzuholen“.

Sie sprechen mehr.
Erklären mehr.
Fragen mehr.

Doch genau das kann den Abstand oft noch vergrößern.

Denn der Weg führt nicht mehr zurück.

Und genau das ist ein schmerzhafter Punkt:

Diese Entwicklung lässt sich nicht aufhalten.

Aber – und das ist entscheidend –
sie bedeutet nicht, dass keine Verbindung mehr möglich ist.

Sie verändert sich nur.

Weg von Worten.
Hin zu etwas anderem.

Zu etwas, das oft unterschätzt wird:

Gefühl.

Ein Mensch mit Demenz verliert den Zugang zur Sprache –
aber nicht zum Empfinden.

Er spürt weiterhin:

Ob jemand ruhig ist.
Ob jemand ungeduldig wird.
Ob jemand ihn ernst nimmt.

Und genau dort entsteht eine neue Form von Verbindung.

Nicht im Gespräch.
Sondern im Dasein.

Ein gemeinsamer Moment ohne Worte.
Ein ruhiger Blick.
Eine vertraute Nähe.

Oft sind es diese stillen Augenblicke,
in denen wieder etwas entsteht.

Nicht sichtbar.
Aber spürbar.

Und vielleicht hilft ein Gedanke, der vieles verändert:

Der Mensch verschwindet nicht.

Er verändert nur den Ort, an dem wir ihn erreichen können.

(Quelle: Demenzforum)

Sehr gut, we Bruce Willis bzw. seine Familie mit der Erkrankung umgeht und etwa Positives beisteuern!
31/03/2026

Sehr gut, we Bruce Willis bzw. seine Familie mit der Erkrankung umgeht und etwa Positives beisteuern!

Emma Heming Willis hat den »Emma and Bruce Willis Fund« gegründet. 💙
Fokus: Frontotemporale Demenz (FTD).

Die Stiftung will:
– Betroffene und Angehörige sichtbarer machen
– Forschung zu FTD voranbringen
– Wissen über diese Demenzform verbreiten

FTD steht selten im Zentrum – obwohl sie Verhalten, Sprache und Persönlichkeit stark verändert.
Emma Heming Willis nutzt ihre Reichweite, um genau diese Lücke zu schließen. 🧩

💬 Ist FTD aus deiner Sicht noch zu wenig im Fokus?

Gut haben wir im Almacasa Regensdorf, dem Haus der Vielfalt, einen Wohnbereich für jungbetroffene Menschen mit Demenz.
30/03/2026

Gut haben wir im Almacasa Regensdorf, dem Haus der Vielfalt, einen Wohnbereich für jungbetroffene Menschen mit Demenz.

»Ich habe Alzheimer.« 💔

Ein Satz, der alles verändert.
Der Journalist Jo Failer spricht im Tages-Anzeiger offen über seine Diagnose, über Familie – und über die Einsamkeit, die oft leise mitgeht.

Seine Worte zeigen:
Demenz betrifft nicht nur das Gedächtnis.
Sie verändert Beziehungen. Und stellt das ganze Leben auf den Kopf.

Umso wichtiger ist es, dass Menschen wie er darüber sprechen. Offen. Ehrlich. Mutig.

👉 Jo Failer ist Mitglied des Beirats von demenzworld – und setzt damit ein starkes Zeichen für Aufklärung und Menschlichkeit.

❤️ Teile den Beitrag mit jemandem, für den dieses Thema wichtig ist.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Desideria

Ostereier färben im Almacasa Weisslingen…
30/03/2026

Ostereier färben im Almacasa Weisslingen…

22/03/2026

Demenzworld - wir finden es lohnt sich!

Sehr gut recherchierte Inhalte und Vernetzungsmöglichkeiten.

21/03/2026

Wenn Menschen mit Demenz aggressiv werden – und was dabei oft übersehen wird

Viele Angehörige erleben Situationen, die sie tief verunsichern.

Man möchte helfen – beim Duschen, beim Anziehen, im ganz normalen Alltag – und plötzlich entsteht Abwehr.

Ein Schlag. Wut. Ablehnung.

In solchen Momenten entsteht oft die Frage:
Warum passiert das?

Was dabei häufig nicht gesehen wird, ist das, was im Inneren dieser Menschen geschieht.

Menschen mit Demenz leben oft in einem Zustand dauerhafter innerer Unruhe. Sie können Reize nicht mehr richtig einordnen, Gefühle nicht mehr regulieren und Situationen nicht mehr verstehen. Was für uns selbstverständlich ist, wird für sie unübersichtlich, fremd oder sogar beängstigend.

Diese innere Unruhe bleibt nicht nur ein Gefühl.

Sie wirkt sich auch körperlich aus. Viele Betroffene stehen unter einer dauerhaften Stressreaktion: der Puls steigt, der Blutdruck kann erhöht sein, der Körper ist angespannt. Es fehlt der innere Ruhepunkt, der für uns selbstverständlich ist. Dieser Zustand geht auf Dauer an die Substanz und verstärkt die Unruhe zusätzlich.

Wenn sich diese Spannung entlädt, geschieht das häufig in Form von Abwehr oder Aggression.

Nicht, weil der Mensch verletzen möchte.
Sondern weil er sich in diesem Moment nicht mehr anders helfen kann.

Und genau hier liegt ein entscheidender Punkt:

Ein Mensch mit Demenz kann sich nicht mehr selbst beruhigen.

Das bedeutet, dass wir als Außenstehende eine Aufgabe übernehmen, die früher selbstverständlich beim Betroffenen selbst lag. Wir geben Struktur, wir geben Orientierung, wir geben Sicherheit.

In vielen Situationen gelingt das durch Ruhe, durch klare Abläufe und durch eine verständliche, zugewandte Kommunikation.

Es gibt jedoch auch Phasen, in denen diese äußere Stabilität allein nicht mehr ausreicht. Wenn die innere Unruhe zu stark wird, wenn Angst und Anspannung den Alltag bestimmen oder wenn es immer wieder zu Eskalationen kommt, kann auch eine ärztlich abgestimmte medikamentöse Unterstützung sinnvoll sein.

Dabei geht es niemals darum, einen Menschen ruhigzustellen.

Es geht darum, ihm etwas zurückzugeben, das er selbst nicht mehr herstellen kann:

innere Ruhe.

Denn erst, wenn diese innere Anspannung nachlässt, entsteht wieder die Möglichkeit für etwas, das oft verloren geht:

ein Gefühl von Sicherheit, von Entspannung – und manchmal auch ein Stück Lebensfreude. (Quelle: Demenzforum)

Adresse

In Der Luberzen 25
Urdorf
8902

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