UND Generationentandem

UND Generationentandem UND ist die Plattform für den Generationendialog. print - online - live UND ist die Idee, den Generationendialog abzubilden und ihm eine Plattform zu geben.

Mit journalistischen Produkten multimedial im Internet (UND online), aber auch in einem klassischen Magazin, das viermal jährlich erscheint (UND print) wird der Austausch der Generationen intern gelebt und der Öffentlichkeit präsentiert. Wir bieten den offenen Austausch der gesamten Öffentlichkeit an (UND live). Wir veranstalten Filmanlässe, Kurse, Vorträge, Workshops. UND wird von einem 2012 gegründeten Trägerverein mit Sitz in Thun getragen.

Hat euch die Generation Z auch schon irritiert? 🤔Die 15- bis 30-Jährigen beeinflussen unsere Gesellschaft – manchmal auf...
12/05/2026

Hat euch die Generation Z auch schon irritiert? 🤔

Die 15- bis 30-Jährigen beeinflussen unsere Gesellschaft – manchmal auf eine Art, die bei den älteren Generationen Fragen aufwirft. 😅 Deshalb wird viel über sie geredet, oft nicht so positiv ... An unserem nächsten Generationenforum sprechen fünf Personen, die selbst Teil dieser Generation sind. Sie erzählen von ihren persönlichen Wegen und Erfahrungen – vom Start ins Berufsleben über den Umgang mit digitalen Medien bis hin zu Fragen der Gesundheit und des Zusammenlebens. 💪🏼

Mit dabei sind:
➡️ Noa Dibbasey (Journalistin und Stimme ihrer Generation)
➡️ Noah Oetterli (Stadt Marketing der Stadt Thun)
➡️ Leonardo Moser (Präsident der Studentenschaft HSG)
➡️ Sebastian Rüthy (Jugendarbeiter und Politiker)
➡️ Anrushen Thambythurai (Lehrer und Rapper)

Wir freuen uns euch zu sehen: Am Mittwoch, 20. Mai 2026, 19 Uhr, im Rathaus Thun! 🙌🏼

Das Parlament hat letztes Jahr eine Änderung des Zivildienstgesetzes beschlossen. Dann wurde das Referendum ergriffen un...
05/05/2026

Das Parlament hat letztes Jahr eine Änderung des Zivildienstgesetzes beschlossen. Dann wurde das Referendum ergriffen und jetzt stimmen wir darüber ab.

Wisst ihr, was sich mit den Änderungen beim Zivildienstgesetz tatsächlich ändern würde? 🤔

In Kürze:
➡️ Erschwerter Wechsel: Wer bereits in der Rekrutenschule ist, kann nur noch in absoluten Härtefällen in den Zivildienst wechseln.
➡️ Verbot für Medizinstudierende: Medizinstudierende dürfen im Zivildienst keine pflegerischen oder medizinischen Aufgaben mehr übernehmen. Ihre Einsätze werden auf Hilfsarbeiten (Küche, Reinigung, Logistik) beschränkt. Eine Anrechnung auf das Studium ist nicht mehr möglich.
➡️ Höhere Sanktionen: Wer Fristen verpasst oder Dienste nicht korrekt leistet, riskiert eine Verlängerung der Dienstzeit um bis zu 150 Tage.
➡️ Strengere Prüfungen: Die Gewissensentscheidung wird schärfer kontrolliert, und die administrativen Hürden für die Zulassung steigen.

Habt ihr schon eine Meinung dazu? Falls nicht, und falls euch das Thema interessiert, dann kommt doch gerne am kommenden Mittwoch, 13. Mai 2026, im Kompetenzzentrum Integration Thun-Oberland KIO vorbei. 💪🏼💬 Alle weiteren Infos findet ihr unten.

Wir freuen uns sehr, denn wir dürfen zum ersten Mal dabei sein! Das Tanzfest beginnt bereits morgen, am 6. Mai 2026, und...
05/05/2026

Wir freuen uns sehr, denn wir dürfen zum ersten Mal dabei sein! Das Tanzfest beginnt bereits morgen, am 6. Mai 2026, und am Freitag, 8. Mai 2026, finden bei uns im Begegnungszentrum Steffisburg einige tolle Angebote statt. 😊💪🏼

Das Programm findet ihr hier: https://www.generationentandem.ch/veranstaltungen/tanzfest-thun-im-hoechhus/

PS. Wusstet ihr, dass bei uns immer am zweiten Freitag im Monat ein Tanzabend stattfindet? Er heisst «Let's dance!» und wurde von unserer Engagierten Ruth Wasser und in Zusammenarbeit mit insieme Thun Oberland initiiert. 💪🏼

Das Tanzfest bewegt Thun 🕺

Ob auf der Bühne, in der Innenstadt oder beim Tanzspaziergang: Zum fünften Mal verwandelt sich Thun in eine lebendige Tanzstadt. Ein abwechslungsreiches Programm lädt Menschen jeden Alters zum Zuschauen, Mitmachen und Feiern ein.

Mehr dazu unter dastanzfest.ch/thun

📷 Anne Steudler, Tanzfest

Heute vor drei Jahren haben wir die Türen unseres Begegnungszentrums im Höchhus geöffnet. 🗝️🏠Die Entscheidung des GGR St...
01/05/2026

Heute vor drei Jahren haben wir die Türen unseres Begegnungszentrums im Höchhus geöffnet. 🗝️🏠

Die Entscheidung des GGR Steffisburg fiel am Freitag, über das Wochenende zogen wir um, am Montag eröffneten wir. Das war schon ein bisschen eine «Hauruck-Aktion» – auch wenn wir im Hintergrund natürlich einen Plan hatten, denn ohne den wäre das nie aufgegangen. 😉

In diesen drei Jahren ist unglaublich viel passiert – vieles davon wäre ohne unser Begegnungszentrum wohl nie entstanden. Wir sind jetzt, vielleicht zum ersten Mal, tatsächlich nicht mehr nur in einer reinen Entwicklungs- und Wachstumsphase, sondern endlich in einer Konsolidierungsphase angekommen.

Was sich in den letzten drei Jahren konkret verändert hat?
➡️ Die Zahl der Menschen, die sich bei uns engagieren, hat sich mehr als verdoppelt. Aktuell engagieren sich etwas mehr als 200 Menschen bei UND Generationentandem.
➡️ Unsere Mitgliederzahlen haben sich fast verdoppelt. Seit Dezember 2025 haben wir mehr als 600 Mitglieder.
➡️ Auch unser Team ist gewachsen: Damals waren wir zu viert in der Geschäftsstelle, heute sind wir sieben Festangestellte, zwei Zivis und drei Praktikant:innen im Rahmen von Arbeitsintegration.
➡️ Unser Programm hat sich verzehnfacht – das ist vermutlich noch untertrieben. Ein Grossteil unseres Programms geht direkt auf Initiativen unserer Engagierten zurück.
➡️ ... und wir haben einen erfolgreichen Gastronomiebetrieb aufgebaut! 😯

UND Generationentandem war schon immer eine Organisation in Bewegung. Aber was wir in den letzten drei Jahren dank einem grossartigen Vorstand, einer engagierten Geschäftsstelle und vor allem unseren mehr als 200 Freiwilligen aufbauen konnten, ist schon ein bisschen verrückt. 😅

Danke an alle, die mitgemacht haben, mitdenken und weiterhin mitmachen. Wir freuen uns auf alles, was auf UND Generationentandem zukommt. 😊💪🏼

Kurz vor acht ist die Obere Hauptgasse in Thun noch ruhig, doch in der Boutique SILEA-Atelier ist der Arbeitstag längst ...
30/04/2026

Kurz vor acht ist die Obere Hauptgasse in Thun noch ruhig, doch in der Boutique SILEA-Atelier ist der Arbeitstag längst im Gange. ☕️🛠️

Hier entsteht kein gewöhnlicher Laden, sondern ein Treffpunkt mitten in der Thuner Altstadt. Marlene Zbinden und ihr Team haben einen Ort geschaffen, an dem Handwerk, Verkauf und Begegnung zusammenfinden. Menschen in beruflicher Integration arbeiten hier sichtbar mit: Sie räumen die Regale mit Keramik und Holzarbeiten ein, beraten die Kundschaft und erklären die Entstehung der Produkte. Dazu lädt eine offene Tee-Ecke zum Verweilen ein – bewusst als Ort, an dem man nicht nur konsumiert, sondern sich so oder so willkommen fühlt.

Unser neuester Magazinbeitrag zeigt, wie die SILEA mit diesem Konzept neue Wege der Teilhabe geht. Du findest den kompletten Beitrag hier: https://www.generationentandem.ch/silea-teilhabe/

Merci an Marlene Zbinden und die SILEA Stiftung für integriertes Leben und Arbeiten, dass ihr uns diesen Einblick gewährt habt. 😊💪🏼

«Wo Kuchen ist, da ist auch Hoffnung.»Dieser Satz aus einer kleinen Geschichte von Jürg Krebs, die wir soeben veröffentl...
29/04/2026

«Wo Kuchen ist, da ist auch Hoffnung.»

Dieser Satz aus einer kleinen Geschichte von Jürg Krebs, die wir soeben veröffentlicht haben, beschreibt besser als jedes offizielle Motto, worum es beim heutigen eigentlich geht. 😊

In seiner Erzählung geht es um einen verregneten Urlaub in Ligurien. Als die Nachbarskinder die Feriengäste erst noch als «Kuhschweizer» auslachten, reagierte niemand verärgert. Stattdessen kam die Idee, sie einfach zum gemeinsamen Kuchenbacken einzuladen. Aus dem anfänglichen Spott wurde so nach und nach ein echtes Miteinander – dank einem «Nidlechueche», etwas Mehl an den Händen und der Bereitschaft, aufeinander zuzugehen.
Die ganze Geschichte findet ihr hier: https://www.generationentandem.ch/wo-kuchen-ist-da-ist-auch-hoffnung/

Genau das ist Solidarität im Alltag: Oft reicht eine gemeinsame activity, um die stille Distanz zwischen Jung und Alt abzubauen. Man muss kein Programm haben, es reicht, wenn man sich auf eine Sache einlässt. 💪🏼

Vielleicht einfach mal jemanden aus einer anderen Generation zum Tun einladen? Der Rest kommt dann meist von selbst. 🍰

Vielleicht wissen es einige von euch: «UND Generationentandem» interessiert sich in vielen Bereichen für das Miteinander...
20/04/2026

Vielleicht wissen es einige von euch: «UND Generationentandem» interessiert sich in vielen Bereichen für das Miteinander der Generationen – und ganz besonders für das Thema Wohnen. Denn Wohnen ist ein so zentraler Teil unseres Zusammenlebens, dass sich eine Organisation wie wir zwingend damit auseinandersetzen muss. (Aber nein, wir können leider noch keine Wohnungen vermitteln! 😉)

Dafür konnten wir letzte Woche ein ganz eindrückliches Modellprojekt besuchen: Das «Allmendholz» in Horgen.

Was als persönliches Erbe begann, hat sich zu einer Vision für nachhaltiges Wohnen entwickelt. Kathrin und Fredi haben ihr Familiengrundstück der Spekulation entzogen und gemeinsam mit einer neu gegründeten Wohngenossenschaft realisiert, was viele für unmöglich halten: Bezahlbares Wohnen an bester Lage am Zürichsee.

Die Haupterkenntnisse unseres Besuchs:
➡️ Trennung von Boden und Gebäude: Das Grundstück bleibt im Privatbesitz (und geht später an eine Stiftung), während die Genossenschaft nur das Haus besitzt. So wird der Boden dauerhaft dem spekulativen Markt entzogen.
➡️ Der finanzielle Hebel: Ein bewusst tief angesetzter Baurechtszins und viel Eigenleistung führen dazu, dass eine grosse 4.5-Zimmer-Wohnung hier nur ca. 2'200 Franken kostet – halb so viel wie im Marktumfeld.
➡️ Gemeinschaft und Nachhaltigkeit: Gemeinsame Räume wie Werkstatt und Garten, ökologische Bauweise und ein starkes Wir-Gefühl der Bewohnenden (8 Erwachsene, 2 Kinder) sind das Herzstück des Projekts.
➡️ Langfristige Sicherheit: Ein Legat stellt sicher, dass das Projekt auch nach dem Tod der Initianten gemeinwohlorientiert bleibt.

«Allmendholz» beweist: Wenn private Eigentümer visionär denken und rechtliche Modelle mutig neu kombiniert werden, ist bezahlbares Wohnen auch an Bestlagen keine Utopie. 💪🏼

Wer noch mehr darüber lesen möchte, findet hier den kompletten Beitrag: https://www.generationentandem.ch/horgen/

Wie gestaltet man einen Strafvollzug, der Menschen nicht nur «verwahrt», sondern befähigt, sich weiterzuentwickeln? 🤔Die...
19/04/2026

Wie gestaltet man einen Strafvollzug, der Menschen nicht nur «verwahrt», sondern befähigt, sich weiterzuentwickeln? 🤔

Diese zentrale Frage stand eigentlich im Mittelpunkt der Begegnung mit Annette Keller, der ehemaligen Direktorin der Justizvollzugsanstalt Hindelbank.

Ihre Arbeitsphilosophie ist geprägt durch Klarheit und Empathie: ➡️ Verstehen statt Verurteilen: In Hindelbank soll das Leben so gut wie möglich dem draussen entsprechen. Das Ziel ist Fähigkeiten zu erhalten oder weiterzuentwickeln, nicht sie abzubauen.
➡️ Dynamische Sicherheit: Wahre Sicherheit entsteht nicht nur durch Gitter, sondern durch Respekt und eine funktionierende Beziehungskultur zwischen Mitarbeitenden und Insassinnen.
➡️ Frauen im Fokus: Als einzige Frauenjustizvollzugsanstalt der Deutschschweiz geht Hindelbank spezifisch auf Bedürfnisse ein – etwa im Gesundheitsbereich oder im Mutter-Kind-Trakt, wo Kinder bis zum dritten Lebensjahr bei ihren Müttern bleiben können.

Annette Kellers vielseitiger Weg – von der Pfarrerin über die Gefängnisdirektorin bis hin zur Mitglied der Anti-Folter-Kommission – folgt einem klaren roten Faden: dem unermüdlichen Einsatz für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Ihre Erfahrung zeigt: Gerade in einem von Strenge geprägten System sind ein funktionierender Rechtsstaat und die bedingungslose Anerkennung des Gegenübers unverzichtbar. 💚

Hier findet ihr alle relevanten Links, um das Gespräch nachzuhören: https://www.generationentandem.ch/annette-keller/

Adresse

Höchhusweg 17
Steffisburg
3612

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