31/03/2026
Update:
👉 Gemäss verschiedenen Aussagen und Abklärungen gelangte kein belastetes Löschwasser in die Emme. Für uns ist die Richtigkeit dieser Angaben im Moment nicht überprüfbar.
👉 Es ist erschreckend, wie viele Ideologen angesichts des Brandes nun Elektroautos verteufeln und dabei komplett ignorieren, dass alleine in den letzten Wochen weltweit etwa 20 Erdölfelder, Raffinerien, etc. brannten und ungleich mehr Umweltschäden verursachten.
👉 Die Sitation wurde natürlich am selben Tag gemeldet. Abgesehen davon waren die zuständigen Stellen (KAPO, Amt für Umwelt) schon auf Platz. Es ist erschreckend, wie viele völlig deplazierte Kommentare es gibt à la "warum habt ihr nicht geholfen?" oder "warum habt ihr das nicht gemeldet?". Letzteres ist wie gesagt erfolgt, ersteres war weder opportun, noch möglich. Wir sind Fischer und nicht Feuerwehrleute und das letzte, was die Feuerwehr vor Ort braucht, sind Laien, die meinen, bei einem Batteriebrand helfen zu müssen. Darüber hinaus schickte die KAPO, die ständig vor Ort war, die Anwesenden weg bzw. forderte dazu auf, in die Häuser zu gehen und die Fenster zu schliessen. Diese Aufforderung erfolgte uns gegenüber auch kurz nach den Aufnahmen. Wir folgen lieber den Anweisungen der KAPO als deplazierten Ratschlägen von Kommentatoren hier, die gar nicht dabei waren.
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Ursprünglicher Beitrag:
Achtung ❗️Heute brannte in Biberist die "Librec AG", die Batterien von Elektroautos rezykliert. Gebrannt hat das Batterielager. Zahlreiche kleine Explosionen zeugten davon, dass effektiv Batterien abbrannten. Das Löschwasser gelangte direkt in die Emme, wie unsere Aufnahmen zeigen. Wie verschmutzt das Löschwasser effektiv ist, können wir nicht beurteilen. Wir raten aber bis auf Weiteres aber davon ab, unterhalb des Brandes zu fischen und dort Fische zu entnehmen.