WaldSchweiz

WaldSchweiz Willkommen beim Dachverband der Waldeigentümer und dem Dienstleister für die Forstbranche. WaldSchweiz ist der Verband der Schweizer Waldeigentümer.

Dachorganisation der Schweizer Waldwirtschaft. Mitglieder sind kantonale und regionale Waldbesitzerverbände und Kantone. Kompetenzzentrum für forstliche Aus- und Weiterbildung. Herausgeber der Fachzeitschriften WALD und HOLZ / LA FORÊT. Vertrieb von forstlichen Berufskleidern und Werkzeugen. Branchenspezifische Softwarelösungen und betriebswirtschaftliche Beratung. Organisation faîtière des propri

étaires suisses de forêts. Ses membres sont les associations forestières cantonales et régionales et la plupart des cantons. Soutient les entreprises forestières et les propriétaires forestiers privés dans la commercialisation optimale de leurs produits et leur fournit des solutions logicielles adaptées ainsi que des conseils en économie d’entreprise. L’association comprend un centre de compétence pour la formation professionnelle forestière initiale et continue. Elle aide les professionnels en leur proposant une gamme d’outillage et de vêtements forestiers de haute qualité. L’EFS publie les deux revues spécialisées «LA FORÊT» et «WALD und HOLZ».

03/06/2026

🎥🌲 Die erste Juni-Ausgabe von WaldNews ist da! Abonniert uns, um immer zu wissen, wie es aus dem Wald schallt. 🌳👂✨
🌿 Was erwartet euch heute? Moderatorin Bettina Gafner informiert über die geplante Zusammenlegung der Dienststellen für Forst- und Landwirtschaft im Kanton Basel, über emotionale Reaktionen auf die Forstarbeit in Schaffhausen sowie die Neophyten-Aktionen im Küssnachter Meggerwald.
🔎 Quellenartikel:
📌 bz Basel Online (21.05.2026): «Umstrukturierung beim Ebenrain: Schluckt die Landwirtschaft den Wald? »
📌 Schaffhauser AZ (21.05.2026): «Ärger im Wald»
📌 Nau.ch (15.05.2026): «Gezielte Neophyten-Einsätze schützen den Meggerwald»
➡️ Neugierig? Dann schaut unser Newsvideo und bleibt informiert über die wichtigsten Themen aus der Schweizer Wald- & Forstbranche! 🎥🌲
🌲🔎

Die Schweiz: Land der Schoggi (warum auch immer, sind doch Kakaoplantagen eher rar in unserem Land), des Käses und der B...
02/06/2026

Die Schweiz: Land der Schoggi (warum auch immer, sind doch Kakaoplantagen eher rar in unserem Land), des Käses und der Berge. Selbstverständlich wären Schoggi und Käse auch schmackhafte Themen. Doch in der neuen Ausgabe von «WALD und HOLZ» geht es um Letztere respektive deren Waldbewuchs und dessen Funktionen, denn Gebirgswald ist vielfach Schutzwald. Lesen Sie, wie Schutzwald gepflegt werden muss, welche Faktoren ihm das Leben schwer machen und wie er sogar von Versicherungsunternehmen unterstützt wird.

Jeweils im Frühsommer (obwohl er sich ja eigentlich schon wie Hochsommer anfühlt …) herrscht bei der IG Rehkitzrettung Uri Hochbetrieb. Mittels modernster digitaler Methoden retten Wildhüter Urs Herger und 70 Freiwillige im hohen Gras versteckte Rehkitze vor einem qualvollen Tod durch Vermähen. Indem sie am Vorabend online angeben, welche Parzelle sie mähen werden, tragen auch Landwirtinnen und -wirte einen wichtigen Teil dazu bei.

Eben erst schauten die Holzverkäufer auf die Erntesaison 2025/2026 voraus, schon ist diese wieder vorbei. Eine aktuelle Umfrage bei Holzverkäufern zeigt: Grundsätzlich herrscht Zufriedenheit mit den Erlösen und dem Geschehen am Holzmarkt. Obwohl sie sich ordentlich erholt haben, dürften aber die Preise für Rohholz durchaus noch etwas zulegen. Dies sind nur einige der spannenden und vielfältigen Themen, über welche die neue Ausgabe von «WALD und HOLZ» berichtet. Das Heft ist ab sofort erhältlich. Hier geht es direkt zum Abo: https://ow.ly/k0RC50Z52UW

https://ow.ly/RMz050YVyqr Denis Horisberger* | In den letzten Jahrzehnten konzentrierte sich in der Schweiz die Erweiter...
31/05/2026

https://ow.ly/RMz050YVyqr Denis Horisberger* | In den letzten Jahrzehnten konzentrierte sich in der Schweiz die Erweiterung des Wissens über einheimische Eichen auf Arten, die nördlich des Alpenbogens und im Wallis vorkommen: die Stieleiche (Quercus robur L.), die Trau­beneiche (Q. petraea Liebl.) und die Flaum­eiche (Q. pubescens Willd.). Dabei wurde auch ein spezieller Bestimmungsschlüssel erstellt, der auf der Website des Vereins proQuercus verfügbar ist (vgl. «WALD und HOLZ 1/22»). Das Projekt zur Artbestimmung der Eiche wurde... (Weiterlesen via Link)

Die Artbestimmung der Zerreiche ist aufgrund der sehr variablen Morphologie ihrer Blätter schwierig. Auf den folgenden Seiten finden sich neben einer Vielzahl allgemeiner Informationen zur Art auch Hilfsmittel und Ratschläge, um ihre Bestimmung zu ermöglichen.

28/05/2026

🌲 Holzarbeiten während der Brut- und Setzzeit – ist das verboten?

Nicht pauschal.

Anders als viele denken, sind Holzarbeiten während der Brut- und Setzzeit nicht grundsätzlich verboten. Sie unterliegen jedoch strengen Natur- und Artenschutzvorgaben, und bewohnte Nester oder geschützte Tiere dürfen nicht beeinträchtigt werden.

Grössere Eingriffe werden in dieser Zeit nach Möglichkeit vermieden, weil viele Vögel brüten und Jungtiere Schutz brauchen. Wenn ein Baum bewohnt ist – etwa durch ein Vogelnest mit Eiern oder Jungtieren – darf dieses Brutgeschäft nicht gestört oder zerstört werden.

Trotzdem kann es Ausnahmen geben: Wenn ein Baum krank, instabil oder gefährlich ist, kann eine Entnahme nötig sein – zum Schutz von Waldbesuchenden, Wegen oder Infrastruktur.

Und dann gibt es noch die sogenannten Z-Bäume 🌱
Das sind ausgewählte Zukunftsbäume: besonders vitale, stabile und gut entwickelte Bäume, die gezielt gefördert werden. Dafür werden bedrängende Nachbarbäume markiert und bei der nächsten Pflege entnommen – selbstverständlich nur, wenn dabei keine Nester oder Jungtiere gefährdet werden.

Waldpflege heisst also nicht einfach: Bäume fällen.
Sondern: genau hinschauen, abwägen und Verantwortung übernehmen.

https://ow.ly/xF5k50YVxNx  Ralph Möll | Neophyten und Neozoen sind zwar bisweilen schön anzusehen, sie können sich aber ...
26/05/2026

https://ow.ly/xF5k50YVxNx Ralph Möll | Neophyten und Neozoen sind zwar bisweilen schön anzusehen, sie können sich aber auch schnell zu einer Bedrohung für Ökosysteme, in die sie eindringen oder eingebracht werden, entwickeln. In diesem Fall spricht man von invasiven Arten, die einheimische verdrängen und damit die Biodiversität beeinträchtigen.Dass in Mitteleuropa in den letzten Jahren vermehrt solche Neobiota aufgetaucht sind, hat mit der forcierten Globalisierung und den Warentransporten rund um die Welt zu tun. Mit diesen Waren reisen nämlich immer wieder und immer mehr Organismen aus fremden Ökosystemen mit, die sich hier mangels Fress- oder anderer Feinde breitmachen können. Und wird eine Spezies in einem Ökosystem schliesslich zu dominant, leidet darunter die Biodiversität.Lohnt es sich überhaupt?Schwarzmaler bezeichnen den Kampf gegen invasive Arten als... (Weiterlesen via Link)

Der Kampf gegen invasive Neophyten ist eine Sisyphusarbeit: Kaum ist ein Gebiet gesäubert, kann man quasi wieder von vorne beginnen. Ein Schweizer Konsortium hat nun aber einen Ansatz erarbeitet, mit dem die Pflanzen grossflächig und effizient detektiert werden können.

https://ow.ly/MLLH50YVxAW Sarah Sidler | Als Ginger realisiert, dass es ums Suchen geht, vergisst die Labradorhündin sog...
19/05/2026

https://ow.ly/MLLH50YVxAW Sarah Sidler | Als Ginger realisiert, dass es ums Suchen geht, vergisst die Labradorhündin sogar ihren heiss geliebten Ball. Gebannt schaut sie auf ihren Besitzer und zertifizierten Spürhundeführer Stefan Rütten und wartet auf seinen Befehl. «Such den Käfer», sagt dieser endlich, und die hellbeige Hündin wetzt los. Hin und her flitzt sie durch die Stauden und Bäume der Baumschule Lüscher in Arni (ZH). Mal trägt sie die Schnauze tief am Boden, dann wieder versucht sie, Witterung über die Luft aufzunehmen. Die Rute des Hundes zeigt steil nach oben, was höchste Konzentration bedeutet. Ginger ist ein ausgebildeter Phytospürhund. Diese werden... (Weiterlesen via Link)

Stefan Rütten, gelernter Forstwart und Baumpflegespezialist, und seine Labradorhündin Ginger suchen im Verdachtsfall nach Asiatischen Laubholzbockkäfern und Citrusbockkäfern. Die invasiven Schädlinge können grossen Schaden an Wäldern und Bäumen anrichten.

14/05/2026

🌲 Waldarbeiten sorgen manchmal für Ärger. Verständlich – ein Weg ist gesperrt, Maschinen sind unterwegs, plötzlich liegen Äste oder Stämme dort, wo gestern noch ein Spazierweg frei war.

Aber: Absperrungen sind nicht Dekoration. Sie schützen euch, das Forstpersonal und alle, die im Wald unterwegs sind.

Forstleute wissen, was sie tun. Sie arbeiten nach klaren Regeln, mit Ausbildung, Erfahrung und unter einem der strengsten Waldgesetze überhaupt. In der Schweiz sind Rodungen grundsätzlich verboten und nur mit Ausnahmebewilligung möglich.

Auch historisch war der Schweizer Wald nie einfach «Wildnis»: Er lieferte Holz, Futter, Streue, Harz, Werkstoffe und Brennstoff. Erst mit der Zeit rückten Holzproduktion, Erholung, Naturschutz und nachhaltige Bewirtschaftung stärker in den Fokus.

Heute geht es darum, den Wald so zu pflegen, dass er auch morgen schützen, kühlen, Wasser filtern, Lebensraum bieten und Holz liefern kann.

Darum gilt: Bitte Absperrungen respektieren. Anweisungen des Forstpersonals befolgen. Und im Zweifel: lieber einmal mehr Abstand halten.

🌲 Der Wald gehört uns allen – aber wie viel Nutzung verträgt er?Der WaldKongress 2026 bringt Fachpersonen, Entscheidungs...
13/05/2026

🌲 Der Wald gehört uns allen – aber wie viel Nutzung verträgt er?

Der WaldKongress 2026 bringt Fachpersonen, Entscheidungsträger:innen und Interessierte zusammen, um genau darüber zu diskutieren.

Unter dem Thema
„Jekami im Wald – Stösst das freie Betretungsrecht an seine Grenzen?“
geht es um eine hochaktuelle Frage: Wie gelingt der Ausgleich zwischen Erholung, Schutz, Nutzung und Verantwortung im Schweizer Wald?

Der Kongress schafft Raum für Perspektiven aus Praxis, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft – für Austausch, Einordnung und neue Lösungsansätze.

📍 Rathaus Bern, Bern (CH)
📅 19. August 2026
Türöffnung: 8:30 Uhr, Start: 9:45 Uhr

Wer den Wald nicht nur nutzen, sondern auch verstehen will, sollte diesen Anlass nicht verpassen.

Zur Anmeldung: https://ow.ly/wqE650YY2bO

https://ow.ly/eTGi50YVyzn  Sarah Sidler | Wer kennt die Bilder nicht? Von Einjährigem Berufskraut gesäumte Waldwege, Nes...
12/05/2026

https://ow.ly/eTGi50YVyzn Sarah Sidler | Wer kennt die Bilder nicht? Von Einjährigem Berufskraut gesäumte Waldwege, Nester von Japanknöterich mitten im Wald und von Armenischen Brombeeren überwucherte Flächen?«Wer auf solche Flächen trifft, hat zu lange mit der Bekämpfung der invasiven Neophyten gewartet», sagt Daniel Mosimann, Naturgärtner und Leiter eines Bioterra-Fachbetriebs in Münsingen (BE). Neophyten sind nicht einheimische Pflanzen, die in die Schweiz eingeführt wurden und potenziell invasive Eigenschaften aufweisen, was zu ökologischen, ökonomischen und gesundheitlichen Schäden führen kann. Der Berner hat (Weiterlesen via Link)

Der Berner Naturgärtner Daniel Mosimann setzt sich seit knapp 40 Jahren gegen invasive Neophyten ein. Auf knapp 70 ha bekämpft er als Freiwilliger oder im Auftrag Kanadische Goldruten, Sommerflieder, Einjähriges Berufkraut und weitere. Den Grossteil davon im Wald.

09/05/2026

🌲 Forstarbeiten im Mai – was passiert jetzt im Wald?

Im Mai steht im Wald vieles im Zeichen von Rücksicht, Sicherheit und Zukunft.

Während Brut- und Setzzeit haben Tiere jetzt Vorrang 🐦🦌
Darum werden viele Eingriffe bewusst reduziert: Wege, Feuerstellen und Erholungseinrichtungen werden instand gehalten, damit der Wald sicher und zugänglich bleibt – grössere Holzereiarbeiten pausieren meist.

Wichtig ist jetzt auch die Leinenpflicht für Hunde: In vielen Kantonen gilt sie im Wald zum Schutz von Wildtieren und Jungtieren. Bitte informiert euch, wie die Regelung in eurem Kanton aussieht 🐕

Ausnahmen bei Baumfällungen gibt es trotzdem:
Wenn Bäume krank, instabil oder eine Gefahr für Waldbesuchende darstellen, müssen sie entfernt werden.

Auch die Pflege von sogenannten Zukunftsbäumen (Z-Bäumen) ist weiterhin wichtig 🌱
Dabei werden besonders starke und wertvolle Bäume gezielt gefördert. Bedrängende Nachbarbäume werden markiert und später entnommen, damit die Krone des Z-Baums genügend Platz hat, sich gesund zu entwickeln.

So entsteht langfristig ein stabiler, vielfältiger und klimaresistenter Wald.

Waldpflege bedeutet oft nicht mehr Eingriff – sondern den richtigen Eingriff zur richtigen Zeit.

Adresse

Rosenweg 14
Solothurn
4500

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 11:45
13:15 - 16:30
Dienstag 07:30 - 11:45
13:15 - 16:30
Mittwoch 07:30 - 11:45
13:15 - 16:30
Donnerstag 07:30 - 11:45
13:15 - 16:30
Freitag 07:30 - 11:45
13:15 - 16:00

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