Workfair 50+

Workfair 50+ Für einen fairen Umgang mit dem Potential erfahrener Menschen. Help Line - Standortbestimmung - Dossier Update - Vermittlung -Startup 50+.

Die zentrale Anlaufstelle 50+ - alles unter einem Dach.

01/07/2024

SAUVEZ-VOUS EN CAS DE CRISE CARDIAQUE

Avez-vous déjà pensé que quand vous êtes seul et que vous pourriez avoir une crise cardiaque soudaine ? Qu'est-ce que tu vas faire ?
Prenez 2 minutes et lisez ceci :

Disons qu'il est 17h25 et que vous rentrez chez vous après une journée extrêmement épuisante au travail ou de la maison au travail.
Êtes-vous vraiment fatigué et frustré ou où que vous soyez.

Soudainement, une douleur thoracique se propage au bras et à la mâchoire. La sensation est comme un coup de couteau dans la poitrine et le cœur.
Peut-être avez-vous suivi une formation de premiers secours, mais le responsable ne vous a pas dit comment vous aider.
Comment survivre à une crise cardiaque quand on est seul ?
Une personne qui se sent faible et dont le cœur bat vite n'a qu'environ 10 secondes avant de perdre connaissance.
Vous pouvez vous aider en toussant constamment avec beaucoup de force !
Respire profondément avant chaque toux.
La toux devrait être répétée chaque seconde jusqu'à ce que vous arriviez à l'hôpital ou jusqu'à ce que votre cœur commence à battre normalement
La respiration profonde donne de l'oxygène aux poumons et les mouvements de toux stimulent la circulation sanguine et les battements du cœur.
Les cardiologues disent que si quelqu'un reçoit ce message et le transmet à 10 personnes, il pourrait s'attendre à ce qu'au moins une vie soit sauvée
Au lieu de poster une blague, en diffusant ce message, vous aidez à sauver des vies.
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SAUVEZ UNE VIE

07/01/2024
Liebe Workspace 50+ Freunde und Switcher CommunityUnser Projekt Workspace 50+ Projekt für ausgesteuerte Menschen 50+ ist...
11/07/2023

Liebe Workspace 50+ Freunde und Switcher Community

Unser Projekt Workspace 50+ Projekt für ausgesteuerte Menschen 50+ ist Ende Mai an den Start gegangen. Vielen Dank für die ersten Switcher Bestellungen sowie die zahlreichen Gönnerbeiträge welche wir entgegennehmen konnten. Unsere nächste Aktion für den Nationalen Feiertag vom 1 August:

• PO36 Helvetica Unisex für CHF 18.-
• K008 Helvetica Lady für CHF 18.-

Sichern Sie sich unser Nationales T-Shirt zum Vorzugspreis und/oder outen Sie sich als Fan der Schweizer Damen Fussball Nationalmannschaft an der WM Ende Juli in Neuseeland. Bestellungen unter workspace50plus.ch. Die Anzahl der Switcher T-Shirts ist beschränkt. Wir freuen uns auf Ihren Auftrag.

Pierre Bayerdörfer
PL Workspace50+

Workspace 50+ - «Work and Sale with respect»Es ist so weit, unser Projekt Workspace 50+ erstellt im Auftrag von Workfair...
28/05/2023

Workspace 50+ - «Work and Sale with respect»

Es ist so weit, unser Projekt Workspace 50+ erstellt im Auftrag von Workfair 50+ startet am 27. Mai in die Aufbauphase. Es soll mittels Brückenangebot ausgesteuerte Menschen 50+ wieder zurück in den 1. Arbeitsmarkt bringen. Ende 2023 wollen wir unseren ersten Switcher Store in Basel eröffnen und erste Arbeitsplätze im Back Office, an der Verkaufsfront und der Logistik anbieten können.

Switcher Produkte sind, nachhaltig rückverfolgbar und werden fair gehandelt. Switcher hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2026 die gesamte Kollektion aus recycelten oder biologischen Rohstoffen herzustellen. Seit 40 Jahren erfreut sich das Schweizer Biotextil Label einer treuen Kundschaft. Farbenfrohe langlebige Biotextil Basics zu bester Qualität und Preis-Leistung.

Unsere Herausforderung ist die Repositionierung nach dem Relaunch der beliebten Schweizer Bio Marke Switcher im Retailbereich. Wir beliefern als offizieller Switcher Reseller von unserem Onlinekanal und im Direktvertrieb mit Beratungsoption an Private, Firmen, Vereine und staatliche Institutionen. Ab sofort ist unser Online Shop unter workspace50plus.ch im Internet aufgeschaltet.

Derzeit arbeiten wir ohne Lohnkomponente, da uns das notwendige Startkapital für unseren Switcher Store als NGO Organisation noch fehlt, der Gewinn fliesst direkt in unseren Verein Workfair 50+ auf unserem Workspace 50+ Konto. Unterstützen Sie uns als Gönner oder mit einem Switcher Auftrag und helfen Sie uns dabei, unser gesetztes Ziel Ende 2023 realisieren zu können. Je mehr Kunden wir beliefern können, desto schneller haben wir das notwendige Startkapital zusammen.

Warum wurde Workspace 50+ gegründet? Es soll ausgesteuerten Menschen 50+ eine faire Chance bieten, schrittweise in den 1. Arbeitsmarkt zurückzukommen. Dadurch kann die drohende Altersarmut, sowie die Ausgrenzung aus unserer Gesellschaft in erheblichen Masse minimiert werden.

Warum hat Switcher eine treue Kundschaft seit über 40 Jahren? Switcher Produkte sind nachhaltig, von langlebiger Qualität und werden zu bester Preis-Leistung fair hergestellt. Farbenfrohe zeitlose Basics mit hohem Tragkonfort die einfach Spass machen. Switcher, eine authentische Marke die täglich ihre Werte lebt.

Projekt und Produkt sind eine win-win Konstellation für alle Prozessbeteiligten. Ausgesteuerte Menschen 50+ bekommen wieder eine Perspektive, Switcher Produkte werden auf breiter Basis in der Gesellschaft repositioniert und die Kundschaft bekommt Swiss made, beste Qualität zu bester Preis-Leistung.

Besten Dank für den Support und eine allfällige Weiterempfehlung unserer Dienstleistung über ihr persönliches Netzwerk an Dritte. Unser Challenge bis Ende 2023 – 50 Gönnerinnen und Gönner, 250 Kundinnen und Kunden.

Besonderen Dank gilt der Winterhilfe BL. Mit deren Unterstützung konnten wir das Projekt überhaupt in Angriff nehmen und es schrittweise weiterentwickeln.

Pierre Bayerdörfer
Präsident Workfair 50+, Projektleiter Workspace 50+

27/05/2023

Workspace 50+, unser Switcher Online Shop zu Gunsten erwerbsloser Menschen ist nun online (Bestellungen unter workspace50plus.ch). Switcher Biotextil Produkte «made with respect», farbenfrohe Basics - nachhaltig, langlebig, rückverfolgbar und fair produziert. Danke für die Unterstützung und Weiterempfehlung zu Gunsten erwerbsloser Menschen 50+.

25/05/2023

Workspace 50+, unser Online Shop zu Gunsten erwerbsloser Menschen 50+ geht in wenigen Tagen an den Start.

23/05/2023

Workspace 50+, «one Team, one Project, one Mission». Der Countdown läuft, das Pilotprojekt zu Gunsten erwerbsloser Menschen 50+ startet in wenigen Tagen.

29/04/2023

Der Verein sucht noch 2-3 engagierte Personen, die sich gerne im Vorstand von Workfair 50+ engagieren und mitgestalten möchten, diesen in den nächsten Jahren zusammen weiterzuentwickeln.

18/04/2023

Für einen fairen Umgang mit dem Potential erfahrener Menschen

Fachkräftemangel? Workspace 50+ Pilotprojekt für Ausgesteuerte 50+

Die Renten sind für viele Menschen 50+ nicht existenzsichernd, es braucht politische Rahmenbedingungen und Anpassungen, v.a. aber braucht es in der Wirtschaft innovative Projekte, einerseits zur Bekämpfung der Altersarmut und andererseits zur Minimierung des Fachkräftemangels.

Mit einem paritätischen Reintegrationsvertrag (RIV), könnte man sowohl im RAV (mittels EAZ) als auch in der Sozialhilfe (mittels monatliche Überweisung aller Leistungen) erwerbslose Menschen 50+ wieder in den 1. Arbeitsmarkt reintegrieren und dabei eine Win-Win-Win-Konstellation herbeiführen. Dazu bedürfte es eines Stellenangebots seitens der Unternehmen, die Bereitschaft staatlicher Institutionen ihren Teil des Beitrags zu leisten, sowie motivierte Erwerbslose 50+, die darin ihre Chance zur Rückkehr in den 1. Arbeitsmarkt erkennen. Komplex und viel auf einmal für einen Einzelkämpfer wie mich. Deshalb beschränke ich mich darauf einen RIV anzustossen und beschränke mich auf unser Projekt Workspace 50+.

Mein Vorbild ist Sina Trinkwalder, die mit der Gründung von manomama in der Finanzkrise 2008 in Augsburg bewiesen hat, dass es möglich ist, ein Unternehmen zu gründen mit Menschen, die nicht mehr auf dem Arbeitsmarkt gewünscht sind, resp. noch nie eine Chance hatten zu arbeiten und für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen – Langzeiterwerbslose, Ungelernte, Migranten, Behinderte, Vorbestrafte, 50+ etc.. Heute arbeiten dort über 150 Menschen, vorwiegend Frauen im Textilbereich in einem Produktionsbetrieb und erhalten Löhne, welche über dem Existenzminimum liegen. Allerdings musste sie das Unternehmen ohne Hilfe von Politik und Wirtschaft selber aufbauen mit ihren eigenen Kapital (Verkauf ihrer erfolgreichen Werbeagentur, Erbschaft ca. 2 Mio.). Probleme sind stets Möglichkeiten, wenn man ganz fest an ihre Umsetzung glaubt und bereit ist Durchhaltewillen und Einsatzbereitschaft an den Tag zu legen.

Workspace 50+ Brückenangebot, ein Social Business von Workfair 50+ setzt sich für die Belange der Ausgesteuerten 50+ ein. Ausgesteuerte Personen sitzen zwischen Bank und Stühle, sie werden weder begleitet noch finanziell betreut – es droht ihnen nach dem Verbrauch ihrer Finanzmittel die Altersarmut resp. der Gang ins unterste Sozialnetz der Sozialhilfe. Wer jedoch noch den Status des Ausgesteuerten hat, ist in der Regel noch finanziell solvent, weil er über eine gute Ausbildung resp. einen gut dotierten Beruf ausgeübt hat. Viele werden in dieser Phase mit ihrem Schicksal hadern (warum ich?), einige werden jedoch die Chance ergreifen, ins Workspace 50+ Projekt einzusteigen, weil sie darin eine Chance sehen, mittelfristig nicht nur Gelder von ihrem Konto abzuheben, sondern auch welches in Form eines eigenen Verdienst wieder aufs Konto zufliessen zu lassen.

Der Verein Workfair 50+ sucht noch engagierte VS Mitglieder, um auch über 2023 hinaus weiterarbeiten zu können (Interessenten melden sich unter [email protected]). Workspace 50+ befindet sich in der Startphase. Weil wir über zu wenig finanzielle Mittel verfügen, das Projekt vollständig umsetzen zu können, starten wir mit einem Online Kanal auf ehrenamtlicher Basis ohne Lohnkomponente, bis wir das notwendige Kapital zusammen haben. Alle weiteren Infos zum Start im nächsten Blog via Newsletter.

16/04/2023

Für einen fairen Umgang mit dem Potential erfahrener Menschen

Erwerbslosigkeit - Was ist zu tun um eine sichere Rente zu bekommen?

Die Rentenzusammensetzung ist die Folge meiner Arbeitsleistung in einer Zeitspanne von 45 Jahren. Je weniger Lücken im Lebenslauf, desto höhere Rentenbeiträge. Deshalb sollte man die Lücken im Arbeitsleben möglichst klein halten.

Die Erwerbslosigkeit schlägt im BVG v.a. bei Menschen ein, welche ihre Stelle ab 45 oftmals wegen der progressiven PK Sätze verlieren. V.a. bei 55+ schwinden die Möglichkeiten wieder in einen Arbeitsprozess zu kommen. Dadurch geht ihnen ein Grossteil ihrer PK flöten, was sich markant auf ihre Rente auswirkt. Welche Massnahmen könnten ergriffen werden, um die Lücken dieser Menschen klein zu halten:

1. Es braucht ein flexibleres Rentenaltersmodell. Mein Vorschlag ein Modell 66 +/-6. Es muss möglich sein mit 60 in Pension zu gehen für alle die es vermögen bzw. nicht mehr können. Die die es vermögen, leisten eine Abschlagszahlung an jene die nicht mehr können. Für alle die mit 66 in Rente gehen beziehen ihre Rente aus AHV, BVG und evtl. der Säule 3a/b. Diejenigen die weiter wollen bzw. weiter müssen sollten dies bis 72 tun können, um allenfalls die AHV hinauszuzögern bzw. diese weiter auszubauen. Eine Flexibilisierung würde auch für Stellensuchende 55+ die Chance auf eine Wiedereingliederung in den 1. Arbeitsmarkt nutzen.
2. Es braucht eine zweite ALV nach dem Ende der individuellen Taggeldbezüge, um den privaten Vermögensverzehr resp. das Abrutschen in die Altersarmut und der Sozialhilfe zu verhindern. Das einheitliche Taggeld von CHF 160.- würde einer AHV/EL Rente entsprechen und käme unmittelbar nach ALV zum Zug. Der Vorteil ist, dass man sich in jedem Stadium weiterhin um eine Stelle bemühen kann und dies nicht aus dem Status eines Ausgesteuerten oder Sozialhilfeempfänger. Man würd mit allen Rechten und Pflichten beim RAV bleiben, Aussteuerungen und somit statistische Verzerrungen gäbe es nicht und der Sozialhilfestatus würde auch bis zur ordentlichen Rente wegfallen.
3. Es braucht eine Reform der RAV. Mehr kontinuierliche Betreuung, mehr Vermittlung, mehr fachliche Beraterkompetenz, mehr Weiterbildung. Weniger Verwaltung, weniger nutzlose und teure AMM, weniger sinnlose Kontrollgespräche am Ende des Bürotisches auf einem niedrigen Stuhl, weniger Zeitverschwendung und Weiterbildungsresistenz. Während der ersten Rahmenfrist sollte alles unternommen werden, um Menschen 50+ wieder in ein einen Arbeitsprozess zu bringen. Während dieser Zeit erhalten Sie noch 70 bzw. 80% des letzten versicherten Verdienst.
4. Es braucht eine Reform des BVG, jedoch nicht so, wie diese vom bürgerlichen Parlament verabschiedet wurde. Ein linearer PK-Satz von 14% würde den Exodus der Arbeitnehmenden ab 45 minimieren. Der Wegfall des Koordinationsabzugs, sowie das Einzahlen anlog der AHV würde mehr Ansparpotenzial bedeuten . Zudem müsste man den versicherten Teil im Obligatorium auf CHF 100'000.- erhöhen. Ebenso müssten die Selbständigen auch ins BVG einzahlen müssen, da ansonsten eine Wettbewerbsverzerrung u.a. bei Offerten vorliegen dürfte.

Zusätzlich zu all diesen Punkten muss es ein paralleles Wirtschaftsmodell zur neoliberalen Gewinnmaximierung geben. Unternehmen müssten bestehen, wenn sie sich für den Faktor Mensch und Arbeit entscheiden und nicht für den der Gewinnmaximierung und des Kapitals. Neue Startups die Mut für die Zukunft machen, Unternehmen bei den Arbeitnehmende mitgestalten, mitbestimmen und die Mitverantwortung übernehmen können und Kunden, die bereit sind, diese nachhaltigen Fairtrade Unternehmen zu unterstützen. Mehr dazu in meinem nächsten Post.

Pierre Bayerdörfer, Präsident Workfair 50+ und Projektleiter Workspace 50+

10/04/2023

Für einen fairen Umgang mit dem Potential erfahrener Menschen

Es genügt nicht nur zu wissen – man muss auch tun!

1. Wir wissen, dass der Verfassungsauftrag in der BV bezüglich der AHV täglich gebrochen wird. Die durchschnittliche AHV-Ausschüttung von CHF 1'800.- reicht nicht aus, ein würdiges Leben führen zu können. Wir müssen die AHV stärken und die durchschnittliche Summe um 60% erhöhen, damit die nötigsten Ausgaben gedeckt werden können. Am besten schaffen wir das mit einem Finanzierungsmix:

• Anhebung der Lohnprozente von AG und AN
• Dividendenbesteuerung
• MwSt. Anhebung
• Mikrofinanztransaktionssteuer einführen
• Nationalbank Gewinne zwingend in die AHV überführen

2. Wir wissen, dass das BVG in den 70er-Jahren auf einem überalterten Ein Verdiener Modell von 100% basiert. Die 2. Säule wird tendenziell abnehmen, weil viel AN ab 45 wegen progressiver PK dem Staat abgeschoben werden und immer mehr im oberen Kader TZ arbeiten werden. Die zweite Säule soll weiterhin bestehen bleiben, bedarf jedoch einer Reform bzw. Anpassung:

• Den obligatorisch versicherten Lohn auf CHF 100'000.- anheben
• Einen einheitlichen PK-Satz von 14% ab 18
• Selbständige sollten ebenfalls einzahlen müssen
• Den Koordinationsbeitrag abschaffen
• Die administrativen Kosten der PK sind zu deckeln

Unsere Sozialwerke betrachten wir meistens aus der Mündungsperspektive, wir flicken, renovieren, passen das bestehende System an. Um zusätzliche Verbesserungen zu erzielen, müssen wir schrittweise zur Quelle zurückgehen. Es braucht auch hier mehr Glasnost und Perestroika. Weiteres dazu in meinem nächsten Post.

Pierre Bayerdörfer, Präsident von Workfair 50+ und Projektleiter von Workspace 50+

Adresse

Am Rüschelbach 6
Reigoldswil
4418

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