Frauenbund Schweiz

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Frauenbund Schweiz Der Dachverband mit 100’000 Mitgliedern setzt sich für Frauen in Gesellschaft, Kirche, Wirtschaft und Politik ein

Der SKF Schweizerischer Katholischer Frauenbund ist mit 100‘000 Mitgliedern, 17 Kantonalverbänden und 540 Ortsvereinen der grösste konfessionelle Frauendachverband der Schweiz. Der SKF ist ein grosses Frauennetzwerk aus Freiwilligen und unterstützt seine Mitglieder in ihrem sinnstiftendes Engagement. Mit einer Einzelmitgliedschaft beim SKF stärken Sie die fortschrittlichen Kräfte in der römisch-katholischen Kirche und unterstützen ein Frauennetzwerk, das sich für die Rechte von Frauen in Gesellschaft, Kirche, Wirtschaft und Politik einsetzt. Netiquette:
Wir freuen uns über viele Kommentare, Anregungen, Meinungen, Ideen, Inspirationen … Wir bitten alle, sich an die folgenden, wenigen Spielregeln zu halten:
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Wir begrüssen Rückmeldungen und einen regen Austausch!

Manchmal hält das Leben ganz andere Pläne bereit: Während Rebeccas Schwangerschaft erkrankt ihr Partner schwer. Plötzlic...
15/10/2026

Manchmal hält das Leben ganz andere Pläne bereit: Während Rebeccas Schwangerschaft erkrankt ihr Partner schwer. Plötzlich stehen Sorgen, Verantwortung und Ungewissheit im Mittelpunkt. 💜

Rebeccas Situation zeigt, wie wichtig Unterstützung, Hoffnung und Zusammenhalt in schwierigen Zeiten sind. Sie erhält schnell und unkompliziert Unterstützung vom Solidaritätsfonds für Mutter und Kind, damit ihr Kind einen guten Start ins Leben hat.

Erfahre mehr & unterstütze Familien in Notsituationen wie Rebecca:
👉 https://www.frauenbund.ch/aktuelles/partner-erkrankt-waehrend-schwangerschaft-15999

Spenden helfen dem Solidaritätsfonds für Mutter und Kind, Frauen in schwierigen Lebenslagen zur Seite zu stehen

13/10/2026

Fausta ist Bäuerin und nähert sich dem Rentenalter. Lange Zeit war ihre Arbeit nicht sehr profitabel. Mehr Wissen und ein Laden verbesserten ihre Situation. Mehr erfahren über Fausta, die nun einen Plan für die Altersvorsorge hat und wie das Elisabethenwerk sie in Uganda unterstützte:
https://www.frauenbund.ch/aktuelles/film-ab-fuer-bessere-lebensbedingungen-von-frauen-in-uganda-16717
direkt zum Film:
https://youtu.be/3MA-K3Eqr1A?si=pfUMxe4BsKp-Pnhl

Film von Nyokabi Kahura, Region Masaka/Kalungu, Uganda

Spenden helfen dem Elisabethenwerk, solche Erfolgsgeschichten zu schreiben, damit Frauen ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen können!

Freiwilligenarbeit stiftet Sinn, schafft Gemeinschaft, stärkt Kompetenzen und bereichert das eigene Leben. Gemeinnützige...
07/10/2026

Freiwilligenarbeit stiftet Sinn, schafft Gemeinschaft, stärkt Kompetenzen und bereichert das eigene Leben. Gemeinnützige Arbeit tut nicht nur der Gesellschaft gut, sondern auch den Freiwilligen selbst. Im Jahr der Freiwilligen erzählen Frauen, was ohne ihr Engagement fehlen würde und was ihnen das Freiwilligenengagement zurückgibt.

Esther Peter, Co-Leitung, frauenimpulswillisau
▶️Was würde fehlen in deiner Gemeinde / in deinem Verein ohne dein Freiwilligenengagement?
Ohne Freiwilligenarbeit des frauenimpulswillisau würde ein Stück Herzblut fehlen. Freiwilligenarbeit macht vieles erst möglich. Freiwilligenarbeit sorgt für ein starkes «Verbundensein» und «getragen werden» im Vorstand, wie auch von allen Vereinsfrauen.

▶️Was gibt dir dein Freiwilligenengagement zurück?
Freiwilligenarbeit gibt das gute Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Ich erlebe mit meinem Freiwilligenengagement Dankbarkeit, Wertschätzung und das Wissen, Teil von etwas Grösserem zu sein. Gemeinsam etwas zu bewegen, gibt unglaublich viel Energie, macht stolz und auch glücklich.


Mehr erfahren: https://www.frauenbund.ch/unser-engagement/freiwilligenarbeit

07/10/2026

Das katholische Frauen-Netzwerk Catholic Women’s Council (CWC) schaltet sich in die Auseinandersetzung um das Papstschreiben «Amoris laetitia» ein, die am Mittwoch im Vatikan beginnt. Es fordert die K

Viele Sprachen, unterschiedliche Lebensrealitäten – und die gleichen grossen Fragen. 💜🌍Vom 25. bis 28. September 2026 ka...
06/10/2026

Viele Sprachen, unterschiedliche Lebensrealitäten – und die gleichen grossen Fragen. 💜🌍

Vom 25. bis 28. September 2026 kamen in Walsingham 60 Frauen aus ganz Europa zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam weiterzudenken. Und es gab etwas Besonderes zu feiern: 20 Jahre andante, das europäische Netzwerk katholischer Frauenorganisationen.

Der Frauenbund war mit einer grossen Delegation dabei, darunter langjährige Wegbegleiterinnen und mit Claire Renggli eine der Mitbegründerinnen.

Unter dem Motto «The Future is Now» diskutierten wir über die Rolle von Frauen in der Kirche, Synodalität, Deutungsmacht und echte Mitgestaltung. Unsere Co-Präsidentin Katharina Jost Graf leitete den Workshop «Überraschend anders katholisch».

Was bleibt? Die Erfahrung, wie viel wir voneinander lernen können, wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen. Wir hören einander zu, hinterfragen, inspirieren uns und stärken uns gegenseitig in unserem Engagement. 💜

Genau dafür braucht es internationale Vernetzung.

Feminizide sind keine Einzelfälle. Und viel zu oft eine Vorgeschichte von Gewalt, Kontrolle und Bedrohung.Gemeinsam mit ...
05/10/2026

Feminizide sind keine Einzelfälle. Und viel zu oft eine Vorgeschichte von Gewalt, Kontrolle und Bedrohung.

Gemeinsam mit der Paulus Akademie haben wir deshalb bei unserem Podium in Zürich gefragt: Was hat ein mit Geschlecht und Macht zu tun? Und vor allem: Was müssen wir tun, damit Gewalt nicht tödlich endet?

Vier Frauen brachten sehr unterschiedliche und eindrückliche Perspektiven ein: Anja Derungs, Geschäftsführerin der Stiftung Frauenhaus Zürich, Nicole Dill, Femizidüberlebende, Bestsellerautorin und erfolgreiche Beschwerdeführerin vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, unsere Co-Präsidentin Katharina Jost Graf, Seelsorgerin und Theologin, sowie Claudia Wyss, Leiterin der Anlaufstelle gegen Aargau.

Besonders bewegt hat uns die Geschichte von Nicole Dill. Als Überlebende eines versuchten Femizids machte sie sichtbar, was hinter Zahlen und Begriffen steht. Und wie entscheidend es sein kann, Warnsignale ernst zu nehmen und zu handeln, bevor es zu spät ist.

Die Diskussion zeigte: Es braucht ein funktionierendes Bedrohungsmanagement über Institutions- und Kantonsgrenzen hinweg, konsequenten Schutz von Betroffenen und die Arbeit mit gewaltausübenden Personen. Aber wir müssen auch dort hinschauen, wo Gewalt ihren Nährboden findet: bei Vorstellungen von Geschlecht, Macht, Kontrolle und Unterordnung.

Unsere Co-Präsidentin Katharina brachte dabei ihre Perspektive als Seelsorgerin ein. Sie zeigte auf, wie feministische Theologie tradierte Geschlechterstereotype aufbrechen kann, und berichtete von ihren Erfahrungen in der seelsorgerischen Begleitung einer gewaltbetroffenen Frau.

Durch den Abend führten Sarah Paciarelli, Verantwortliche Kommunikation & Politik beim Frauenbund Schweiz, und Dr. Caroline Krüger, Fachbereichsleiterin Diversität und Teilhabe bei der Paulus Akademie.

Was wir von diesem Abend mitnehmen: Wir dürfen nicht erst über Gewalt gegen Frauen sprechen, wenn eine Frau getötet wurde. Wir müssen früher hinschauen. Früher zuhören. Früher handeln.

Mehr zu unserer Arbeit gegen Feminizide www.frauenbund.ch/femizid

Gerade haben wir den Dank-, Buss- und Bettag gefeiert, die Kühe kommen von der Alp zurück, die Temperaturen fallen, und ...
01/10/2026

Gerade haben wir den Dank-, Buss- und Bettag gefeiert, die Kühe kommen von der Alp zurück, die Temperaturen fallen, und die Schweiz fühlt sich wie eine Postkarte an.
Heimat für viele.
Aber was ist Heimat? Ein Land, ein Ort, ein Gefühl?..

Felicitas Ameling macht sich im Oktober-Beitrag im Paradiesgarten Gedanken zu Heimat. Was sie ist, und wie sie sich anfühlt. Wie sie sich verändert, aber auch wir uns weiterentwickeln.

Jetzt den ganzen Beiträge im spirituell vielfältigen lesen:
https://www.frauenbund.ch/aktuelles/heimat-30717

ES IST GESCHAFFT! 💜 137’000 Unterschriften für die Familienzeit! Was für ein starkes Zeichen.Unsere Co-Präsidentinnen Pi...
01/10/2026

ES IST GESCHAFFT! 💜

137’000 Unterschriften für die Familienzeit! Was für ein starkes Zeichen.

Unsere Co-Präsidentinnen Pia Viel und Katharina Jost Graf waren am
30. September bei der Einreichung der Initiative Familienzeit jetzt in Bern dabei. Wir freuen uns riesig, als Frauenbund Schweiz Teil dieser breiten Allianz zu sein.

Die Familienzeit-Initiative fordert je 18 Wochen bezahlte Elternzeit für beide Elternteile, damit Familien nach der Geburt die Verantwortung partnerschaftlicher aufteilen können.

Gemeinsam mit alliance F und vielen anderen setzen wir uns für eine Schweiz ein, in der Familien nach der Geburt eines Kindes mehr Zeit füreinander haben.

Ein riesiges Dankeschön an alle, die gesammelt, unterschrieben, unterstützt und mitgetragen haben. 137’000 Unterschriften zeigen: Familienzeit bewegt! 💜

Jetzt geht es weiter!

Vielleicht kennst du diese Momente: Du fühlst dich im Glauben tief verwurzelt und gleichzeitig spürst du, dass sich etwa...
29/09/2026

Vielleicht kennst du diese Momente: Du fühlst dich im Glauben tief verwurzelt und gleichzeitig spürst du, dass sich etwas verändern darf. Dass da Fragen sind. Sehnsucht. Vielleicht auch der Wunsch nach einer Kirche, in der wir Frauen unseren Glauben überraschend anders katholisch, lebendig und selbstbewusst mitgestalten.

Wir laden dich ein, gemeinsam der Quelle unseres Glaubens nachzuspüren: Was stärkt uns? Was verbindet uns? Und wie kann ein lebendiger, zeitgemässer Glaube aussehen, den wir selbst mitgestalten?

📅 15. Oktober, 17.00–20.00 Uhr
📍Geschäftsstelle Frauenbund Schweiz
✨ Mit Katharina Jost Graf, Theologin, Seelsorgerin und Co-Präsidentin Frauenbund Schweiz

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend voller Begegnung, Verbundenheit und überraschender Perspektiven.

Anmeldung bis 5. Oktober.

Was heisst es heute, katholisch zu sein – als Frau, als Gemeinschaft, als Teil einer Kirche im Wandel? In diesem Kurs gehen wir dem nach, was «überraschend anders katholisch» bedeuten kann: zwischen Verwurzelung und Aufbruch, zwischen Tradition und Veränderung. Gemeinsam reflektieren wir pers....

📣 Wie finanzieren wir die 13. AHV-Rente?Die 13. AHV-Rente kommt. Im Dezember 2026 wird sie erstmals ausbezahlt. Doch wie...
22/09/2026

📣 Wie finanzieren wir die 13. AHV-Rente?

Die 13. AHV-Rente kommt. Im Dezember 2026 wird sie erstmals ausbezahlt. Doch wie soll sie langfristig finanziert werden?

Am 29. November 2026 stimmen wir über die Zusatzfinanzierung der AHV ab. Vorgesehen ist eine Erhöhung der Mehrwertsteuer ab 2028 um 0,4 Prozentpunkte. Was bedeutet das für die Finanzierung der AHV? Welche Argumente sprechen dafür, welche dagegen?

Wir laden alle interessierten Frauen herzlich zu einem kostenlosen Informations- und Diskussionsabend ein.

📅 Dienstag, 27. Oktober 2026
⏰ 18.30 bis 20.00 Uhr
💻 Online via Zoom
🗣 Deutsch mit Simultanübersetzung ins Französische
✍️ Keine Anmeldung nötig

Doris Bianchi, Direktorin des Bundesamts für Sozialversicherungen, gibt einen fachlichen Überblick über die Vorlage und die finanzielle Lage der AHV. Anschliessend werden die Argumente für und gegen die Vorlage vorgestellt und gemeinsam diskutiert.

Weitere Informationen zu den Referentinnen folgen in Kürze.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen!

Adresse

Tivolistrasse 21
Lucerne
6006

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