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Ein grosser  , ein grosses Publikum, ein imposantes  : dies bot sich den Zuhörenden in den reformierten Kirchen Herzogen...
30/03/2026

Ein grosser , ein grosses Publikum, ein imposantes : dies bot sich den Zuhörenden in den reformierten Kirchen Herzogenbuchsee und Geissberg Langenthal, als der ad hoc chor langetental (acl) und der Chor des Gymnasiums Oberaargau zusammen mit dem Kammerensemble Langenthal Messe in D-Dur aufführten.

Als Konzertauftakt spielte das (Leitung: Núria Rodríguez) zusammen mit ad hoc formierten Bläserinnen und Bläsern «Melody» und «Chorale», zwei moderne Kompositionen aus der Ukraine – mit einer Intensität, die zuweilen an ein kleines Sinfonieorchester erinnerte.

Die Aufführung war nicht die erste Co-Produktion des und des gymo-Chors unter der Leitung von Markus Lehmann. Die Zusammensetzung der beiden Chöre ändert sich jeweils von Projekt zu Projekt, wobei viele Chorsängerinnen und -sänger sowie Solostimmen nicht zum ersten Mal dabei waren.

Der Oberaargau darf sich auf weitere Chorprojekte freuen. Ein nächstes, modernes, wird bereits im Herbst 2027 zur Aufführung kommen. Mehr sei hier aber noch nicht verraten.



30/03/2026

Ein grosser , ein grosses Publikum, ein imposantes : dies bot sich den Zuhörenden in den reformierten Kirchen Herzogenbuchsee und Geissberg Langenthal, als der ad hoc chor langetental (acl) und der Chor des Gymnasiums Oberaargau zusammen mit dem Kammerensemble Langenthal Messe in D-Dur aufführten.

Als Konzertauftakt spielte das (Leitung: Núria Rodríguez) zusammen mit ad hoc formierten Bläserinnen und Bläsern «Melody» und «Chorale», zwei moderne Kompositionen aus der Ukraine – mit einer Intensität, die zuweilen an ein kleines Sinfonieorchester erinnerte.

Die Aufführung war nicht die erste Co-Produktion des und des gymo-Chors unter der Leitung von Markus Lehmann. Die Zusammensetzung der beiden Chöre ändert sich jeweils von Projekt zu Projekt, wobei viele Chorsängerinnen und -sänger sowie Solostimmen nicht zum ersten Mal dabei waren.

Der Oberaargau darf sich auf weitere Chorprojekte freuen. Ein nächstes, modernes, wird bereits im Herbst 2027 zur Aufführung kommen. Mehr sei hier aber noch nicht verraten.



Kinderclub-Vernissage im Kunsthaus LangenthalAm 10. Dezember fand die grosse   der kleinen Künstler*innen des Kinderclub...
12/12/2025

Kinderclub-Vernissage im Kunsthaus Langenthal

Am 10. Dezember fand die grosse der kleinen Künstler*innen des Kinderclubs statt. Nina war auch dabei. Die Siebenjährige besucht seit einem Jahr den unter der Leitung von Yvonne Eckert. Stolz präsentiert sie ihre Werke zum Thema «Feste für die Kunst». Während einem Jahr haben die Sechs- bis Zwölfjährigen gearbeitet und dabei an acht Samstagvormittagen eine Vielzahl von Werken entwickelt, mit Materialien experimentiert und Kunst geschaffen.

Die Kunstvermittlerin Yvonne leitet den Kinderclub vom Kunsthaus Langenthal seit neun Jahren und ermöglicht jungen Menschen im Oberaargau so einen Zugang zur Kunst und zum . Die Oberaargauerin hat selbst zwei Kinder, die kräftig mithelfen und ihre Begeisterung teilen. Hauptberuflich arbeitet Yvonne als Gestaltunglehrerin am Gymnasium Langenthal.

Die gestrige Vernissage im Salon Bleu hat sie unter das Motto «Gold» gestellt, mit weihnachtlich-feinen Snacks und Getränken – und mit einer Schatzsuche durch das ganze Kunsthaus. In der Schatzkiste: ein goldenes Geschenk für die Finder-Kinder.

Im Anschluss an die Kinderclub-Vernissage findet jedes Jahr die Vernissage zur Berne/Jura. Yvonne ist stolz auf ihre Gruppe. Schmunzelnd meint sie an der Eröffnungsrede zu Kurator Raffael Dörig: «Manchmal sagen Besuchende der Cantonale zu mir, dass ihnen ein im Salon ausgestelltes Kinderclub-Kunstwerk am besten von allem gefallen habe.» Kleine Künstlerinnen und Künstler können Grosses Schaffen.

Der Verein Kultur jetzt unterstützt den Kinderclub mit einem Beitrag. Wir finden es wichtig, bei den Jüngsten die Freude an der Kunst zu wecken und sie in diese Welt eintauchen zu lassen.

Wer die Werke anschauen möchte: Sie sind während der Cantonale Berne Jura bis am 25. Januar im Salon Bleu ausgestellt.
Mehr Informationen zum Kinderclub finden Sie hier: kunsthauslangenthal.ch/kunstvermittlung

Kunsthaus Langenthal

09/12/2025

in der Kirche Aarwangen und im Theater 49

Das und der Autor Guy Krneta erweckten am 7. Dezember in der Kirche Aarwangen Texte des Berner Theologen und Literaten Kurt Marti (1921–2017) gemeinsam zum Leben. Manchmal schien es, nicht der Spoken-Word-Artist Krneta spreche von der Kanzel, sondern der Berner Nydegg-Pfarrer selbst.

WortKlangKörper lautet der Titel des ehrgeizigen Projekts, unter der musikalischen Leitung von Núria Rodríguez. Während des Konzerts drehte sich thematisch alles um den menschlichen Körper: Bei Marti zum Beispiel in Texten «Aus dem Wortwarenladen» (von A wie Augen bis Z wie Zehen) oder in seiner Forderung «Ehre den Ohren!».

Den Ohren – ihnen wurde an diesem Abend Erstklassiges geboten. Das Kammerensemble folgte dem Roten Faden des Körper-Themas und interpretierte entsprechende Kompositionen vom Barock bis in die heutige Zeit. Meist wechselten sich Dichtung und Musik ab. Mehrfach entstanden aber WortKlangKörper im engeren Sinn des Wortes, wenn Krneta Texte von Kurt Marti zum Spiel des Kammerensembles rezitierte. So zum Beispiel bei Martis «Ein Selbstporträt» und Charles Mingus‘ «Self-Portrait In Three Colors» aus dem Jahr 1959.

Selbst (fast) absolute Stille wurde den Zuhörerinnen und Zuhörern geboten. Mehr sei hier aber nicht verraten. Wer WortKlangKörper mit eigenen Augen und Ohren erleben möchte, hat eine zweite Chance:
Am Samstag, 14. Dezember 2025 um 17.00 Uhr im in .

Hier gehts zum Vorverkauf: https://www.stadttheater-langenthal.ch

🏚️👻 Lichtmärchen zum Geburtstag vom Chrämi 🎅🏻🎄Gestern Abend eröffneten Lisa und Mirko die zweite Langenthaler Lichtshow ...
06/12/2025

🏚️👻 Lichtmärchen zum Geburtstag vom Chrämi 🎅🏻🎄

Gestern Abend eröffneten Lisa und Mirko die zweite Langenthaler Lichtshow . Letztes Jahr liessen sie das Stadttheater in einer Traumwelt erstrahlen, dieses Jahr das Chrämerhuus – quasi als Geburtstagsgeschenk. Für beide ist das Chrämi ein Ort mit vielen Geschichten: Tichu spielen, Freunde treffen, musizieren, Kunst erleben und feiern.

Die Lichtshow 2025 nimmt einen zunächst mit in ein Geisterhaus, dann in eine blumig-bunte Traumwelt, später in eine weihnachtlich-festliche Märchenwelt – diesmal musikalisch untermalt, auf Wunsch vieler Gäste im letzten Jahr. Die Kombination aus Projektion, Animation und Sound verwandelt das Chrämi in eine Bühne und verleiht dem Wuhrplatz eine festliche Atmosphäre. Die zehnminütige Lichtshow wird jede halbe Stunde gezeigt, dazwischen gibt es am Stand vom Nyfeler-Beck Glühwein, Brätzeli, Lebkuchen und andere Leckereien.

Für Lisa Leudolph und Mirko Gredig ist das Langenthaler Lichtspiel ein Herzensprojekt. «Der Moment, wenn die ersten Pixel über die Fassade tanzen und die grossen und kleinen Menschen reagieren, ist unbezahlbar», sagt Lisa. Und Mirko ergänzt: «Ein Lichtspiel eigens für unser Langenthal zu produzieren und dabei zu sehen, wie sich die Menschen freuen, spornt uns an.»

In seiner Vision lässt das Duo das Langenthaler Lichtspiel langfristig zu einem jährlichen Festival wachsen, mit mehreren Gebäuden, neuen Erzählformen und weiteren Künstlerinnen und Künstlern. Bis dahin soll es Schritt für Schritt gehen. Ideen, wie sie Langenthal erstrahlen lassen können, haben Mirko und Lisa noch haufenweise.

Unterstützt wird das Projekt von der Stadt Langenthal, vom Kulturförderverein Kultur jetzt, vom Kanton Bern (in Aussicht ) sowie durch wertvolle Sachsponsorings von Xlight und Vectora .

Wer die Lichtshow sehen will: Sie läuft bis am 14. Dezember, täglich vom 18 bis 22 Uhr.




ch

🏚️👻 Lichtmärchen zum Geburtstag vom Chrämi 🎅🏻🎄Gestern Abend eröffneten Lisa und Mirko die zweite Langenthaler Lichtshow ...
06/12/2025

🏚️👻 Lichtmärchen zum Geburtstag vom Chrämi 🎅🏻🎄

Gestern Abend eröffneten Lisa und Mirko die zweite Langenthaler Lichtshow . Letztes Jahr liessen sie das Stadttheater in einer Traumwelt erstrahlen, dieses Jahr das Chrämerhuus – quasi als Geburtstagsgeschenk. Für beide ist das Chrämi ein Ort mit vielen Geschichten: Tichu spielen, Freunde treffen, musizieren, Kunst erleben und feiern.

Die Lichtshow 2025 nimmt einen zunächst mit in ein Geisterhaus, dann in eine blumig-bunte Traumwelt, später in eine weihnachtlich-festliche Märchenwelt – diesmal musikalisch untermalt, auf Wunsch vieler Gäste im letzten Jahr. Die Kombination aus Projektion, Animation und Sound verwandelt das Chrämi in eine Bühne und verleiht dem Wuhrplatz eine festliche Atmosphäre. Die zehnminütige Lichtshow wird jede halbe Stunde gezeigt, dazwischen gibt es am Stand vom Nyfeler-Beck Glühwein, Brätzeli, Lebkuchen und andere Leckereien.

Für Lisa Leudolph und Mirko Gredig ist das Langenthaler Lichtspiel ein Herzensprojekt. «Der Moment, wenn die ersten Pixel über die Fassade tanzen und die grossen und kleinen Menschen reagieren, ist unbezahlbar», sagt Lisa. Und Mirko ergänzt: «Ein Lichtspiel eigens für unser Langenthal zu produzieren und dabei zu sehen, wie sich die Menschen freuen, spornt uns an.»

In seiner Vision lässt das Duo das Langenthaler Lichtspiel langfristig zu einem jährlichen Festival wachsen, mit mehreren Gebäuden, neuen Erzählformen und weiteren Künstlerinnen und Künstlern. Bis dahin soll es Schritt für Schritt gehen. Ideen, wie sie Langenthal erstrahlen lassen können, haben Mirko und Lisa noch haufenweise.

Unterstützt wird das Projekt von der Stadt Langenthal, vom Kulturförderverein Kultur jetzt, vom Kanton Bern (in Aussicht ) sowie durch wertvolle Sachsponsorings von Xlight und Vectora .

Wer die Lichtshow sehen will: Sie läuft bis am 14. Dezember, täglich vom 18 bis 22 Uhr.




ch

FUN FÜR FIRMEN: Das OC bietet Rahmenprogramm und Infrastruktur für den etwas anderen Firmenanlass.Dass das kurz   genann...
12/11/2025

FUN FÜR FIRMEN: Das OC bietet Rahmenprogramm und Infrastruktur für den etwas anderen Firmenanlass.

Dass das kurz genannte OldCapitol im Langenthal seit 2017 attraktive Konzerte und Events veranstaltet, ist weit über die Stadt hinaus bekannt.
Dass es auch für originelle Firmenanlässe, sei es mit der Belegschaft oder mit Kund*innen, gemietet werden kann, muss sich noch herumsprechen.

Dafür sorgt Stefan Schärer – Stifu, wie er von vielen genannt wird. Seit 2018 Geschäftsleiter des OC (eröffnet 2017), möchte er zusammen mit seinem Stellvertreter Simon Niklaus und dem restlichen OC-Team das Angebot für Firmen ausbauen und professionalisieren. Dies auch mit dem Ziel, das OC breiter abzustützen, Leerzeiten besser zu nutzen und personell aufzustocken.

Diverse Firmen und Vereine haben das OC als ideale Location für ihre Anlässe bereits entdeckt: zum Beispiel in Kombination mit oder mit den beliebten , jeweils souverän durchgeführt vom bekannten Veranstalter «The Great Quizbies».

Nach dem Motto bezahlen Vereine im Gegensatz zu den Firmen keine Raummiete, sondern konsumieren an der und zahlen nur für die benötigte .

Platz haben im Saal an Konzerten 600 Personen; sitzend oder an Stehtischen sind es 200. Ein Essen an Tischen ist für 80 Personen durchführbar. Für Apéros hat das OC einen Partner aus der Gastronomie, wobei der Kunde bei der Wahl seines Caterers frei ist.

Übrigens können Stühle, Stehtische und Mehrwegbecher (ohne Logo) beim OC auch für den externen Gebrauch gemietet werden.

Wer interessiert daran ist, einen Vereins- oder Firmenanlass im OldCapitol durchzuführen, kontaktiert am besten Stefan Schärer. Am einfachsten geht das per Mail an [email protected]








05/11/2025

in der Teppichmanufaktur Ruckstuhl: «Hermann, was machst du da?» Dies die Frage der genervten Ehefrau in Loriots Sketch «Feierabend» aus dem Jahr 1976. Hermann macht aber gar nichts, er sitzt nur. Und das gleiche tat das Publikum am 2. November in der Fabrikhalle in Langenthal: Es sass einfach da, liess sich dabei aber auf höchstem Niveau unterhalten.

Das und der Zauberkünstler und Kabarettist .lauri entführten die Zuhörerinnen und Zuhörer, die gleichzeitig auch Zuschauerinnen und Zuschauer waren, in die Welt des deutschen Humoristen Loriot.

Dabei inszenierte und interpretierte Tom Lauri Loriot-Texte gekonnt, lustig und sehr unterhaltsam. Im Stück «The Typewriter» (1950) des Amerikaners Leroy Anderson brachte er sich mit der Schreibmaschine sogar rasant ins Streichensemble ein. Kling!

Absolut überzeugend interpretierte Incanto Stücke aus dem 20. Jahrhundert, entlang der Lebensdaten von Loriot, der mit bürgerlichem Namen Bernhard-Viktor «Vicco» Christoph-Carl von Bülow hiess und von 1923 bis 2011 lebte. Schön auch das Abwechseln und Ineinanderfliessen von projizierten Loriot-Fernsehsketchen und Cartoons mit der mitreissenden Musik.

Wer die Aufführung in Langenthal (und zuvor schon in Bern) verpasst hat, kann sie am 8. November in Zofingen noch geniessen.

25/09/2025

Vierzehn Tänzerinnen, eine Trainerin, viel Herzblut – das ist .

Modern Jazz Dance ist ihre gemeinsame Leidenschaft. Die jungen Frauen sind 14- bis 22-jährig, die meisten von ihnen tanzen seit Kindesalter. Einige streben eine Tanzkarriere an, alle trainieren bis zu 13 Stunden die Woche, besonders vor ihren Auftritten. Vor 8 Jahren hat die Profitänzerin Caroline Staubli Sphere ins Leben gerufen. Seither hat die Gruppe am Global Dance Open Switzerland den ersten Platz gewonnen, sie trat an Veranstaltungen wie Zürich Tanzt sowie an Geburtstagen und Firmenanlässen auf. Wir unterstützen Sphere finanziell für ihre Tanzkleider, das Equipment und andere Auslagen.

Einen Einblick ins Training und die Träume der Tänzerinnen gibt das Video.
Wer die Tänzerinnen live erleben möchte, hat diesen November Gelegenheit im Stadttheater Langenthal. Aufgeführt wird Schneewittchen als Tanzmärchen.

Wer die Tanzgruppe für einen Anlass buchen möchte, wendet sich am besten direkt an Caroline Staubli: oder [email protected]

Den Tänzerinnen von Sphere wünschen wir von Herzen weiterhin viel Freude am Tanzen und bei ihren Auftritten.



gasche
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BELEUCHTUNGEN – so das Motto des Oberaargau-Classics-Festivals, das sich wie ein Bogen über vier aussergewöhnliche Konze...
12/09/2025

BELEUCHTUNGEN – so das Motto des Oberaargau-Classics-Festivals, das sich wie ein Bogen über vier aussergewöhnliche Konzertabende gespannt hat. In den höchsten Tönen loben können wir die Ensembles Grenzklang und Camerata49, die das Festival gemeinsam lanciert haben.

Die effektiv höchsten Töne und ungewohntesten Klänge waren am zweiten Abend des Zyklus in der Kunsthalle Langenthal zu hören. Unter dem Titel Komponist:innenportrait überraschten dort aktuelle Oberaargauer Klang-Künstler:innen mit ihren Kompositionen und Interpretationen das Publikum. Die Kunstwerke in der Kunsthalle entfalteten unter dem Einfluss der zeitgenössischen Musik eine aussergewöhnliche Wirkung.

Vertrautere Klänge, zum Beispiel von Antonio Vivaldi, hatte das Barockensemble Grenzklang zum Auftakt des Festivals in der grossen Halle der Teppichmanufaktur Ruckstuhl gespielt. Durch die Mitwirkung des experimentierfreudigen Schlagwerkers Philipp Läng war aber auch dieses Konzert alles andere als konventionell. Barock – beleuchtet durch überraschende Perkussion in industriellem Umfeld.

Am Samstagabend im Stadttheater spielte das Ensemble Camerata49 zwar in einer nicht ganz so ungewöhnlichen Lokalität, interpretierte aber mit Les Illuminations (Beleuchtungen) von Benjamin Britten ein sehr selten aufgeführtes musikalisches Meisterwerk – wieder Musik ausserhalb des gängigen Repertoires.

Das Medium Licht kam schliesslich an der Sonntagsmatinee im Theater49 besonders ins Spiel, wo sich nicht nur die Musik von Grenzklang und vorgelesene Romanauszüge von Ramuz abwechselten, sondern Bildabfolgen des Langenthaler Fotografen Jürg Stauffer Klang und Text visuell eindrücklich umspielten.

Wir applaudieren dem Festival Oberaargau Classics, das dem Langenthaler Publikum an vier Abenden in Folge Hör- und Kulturgenuss auf höchstem Niveau geboten hat.









  – Unter dem Label   boten Lisa Laser und Mirko Gredig den Langenthaler*innen während neun Abenden ein bisher nie dagew...
12/11/2024

– Unter dem Label boten Lisa Laser und Mirko Gredig den Langenthaler*innen während neun Abenden ein bisher nie dagewesenes visuelles Spektakel.

Während Darbietungen für gewöhnlich auf der Bühne im Innern des stattfinden, machte das Langenthaler Künstlerduo die Eingangsfassade zur Bühne bzw. zur Projektionsfläche für ihr professionelles .

Mittels Beamer projizierten sie den «Kosmos Langenthal» in vier Loops oder Welten auf die klassizistisch dekorierte Fassade und machten sich dabei die Strukturen des Gebäudes zunutze:

Fische schwammen um Säulen in der -Wasserwelt; Kletterer erklommen Sprossen an der Fassade in der ; Fuchs, Hase und Hirsch tauchten aus dem auf und sagten sich in der Natur- und Kulturwelt gute Nacht; und in der Welt des Sternenhimmels fühlten sich die Besucher*innen wie in einer magischen -Sternwarte.

Zwei als Säulen aufgestellte ermöglichten es auf Knopfdruck den Mutigen – es waren vor allem die Kinder – durch einen inszenierten Übergang in eine andere Welt zu wechseln.

Mit einem Konfettiregen belohnt wurde, wer es schaffte, den «Hidden Level» zu erreichen. Gleichzeitiges Drücken der beider Buzzer führte den «Big Bang» herbei, die fünfte Welt – für die meisten Langenthaler*innen wohl einfach die als fünfte Jahreszeit.

Die Möglichkeit, mittels Buzzer mit der Projektion zu interagieren und auch eine verborgene Welt zu entdecken, gab der Inszenierung einen gewissen Gamecharakter. Schön, hatten alle die Möglichkeit, sich ins Spiel zu bringen!

Kommen auch Kaustik selbst nächstes Jahr wieder ins Spiel, wenn es erneut früh eindunkelt in Langenthal? Die projizierten Farb-Bild-Welten haben uns alle auf jeden Fall verzaubert und für einen Moment aus dem nebligen Oberaargau entführt.

Lisa Laser
Kollektiv Packungsbeilage
Stadttheater Langenthal

Das   hinter den bunten Welten am  Nach der Anfrage von Kultur jetzt im Frühling zögerte die Kulturpreisträgerin von 202...
07/11/2024

Das hinter den bunten Welten am

Nach der Anfrage von Kultur jetzt im Frühling zögerte die Kulturpreisträgerin von 2021 – Lisa Laser – nicht lange. An «ihrer» Preisverleihung bespielte sie das Stadttheater von innen, nun bringt sie ihre Projektionen auf die Eingangsfassade. Die 33-jährige Langenthalerin wusste bereits zu Beginn ihres Studiums, dass sie in einer experimentellen Richtung arbeiten möchte. Besonders beeindruckte sie ein Erlebnis an der Art Basel, mit Projektionen mit Musik in dunklen Raum. Derartige Symbiosen von Bild und Ton zu schaffen wurde ihr Antrieb.
Mit Mirko Gredig zusammen wirkte Lisa Leudolph, wie sie offiziell heisst, erstmals bei einem grossen Projekt an der Museumsnacht Basel 2018, wo sie das Pharmaziemuseum bespielen durften. Der gelernte Automatiker aus Langenthal hatte sich intensiv auf Werbetechnik, Gestaltung sowie 2D- und 3D-Animation spezialisiert, und wollte sich selbstständig machen. Das Timing passte, die Zusammenarbeit machte Spass. Es folgten diverse Teamarbeiten, u.a. mit Moritz Flachsmann im Rahmen vom Kollektiv_Packungsbeilage Im toggenburgischen Alt St. Johann bespielten sie im Rahmen eines Klangfestivals die Wände der Probstei. Für Light Ragaz brachten sie ihre Projektionen auf die natürlichen Strukturen der Schlucht. Im Stadttheater nun erstellt Mirko einen 3D-Nachbau dessen Oberfläche. So können Lisa und Mirko die einzelnen Projektionen und Elemente präzise und passgenau in die detailreichen Welten einfliessen lassen.

Mirko und Lisa freuen sich über das Heimspiel. Die junge Kunst des Projection Mapping kennt man sonst eher in grösseren Städten. Die Chance, ihre Arbeit den Langenthaler*innen näher zu bringen, sie zu begeistern, zum Staunen und Interagieren zu bringen, sind ihnen die vielen Stunden Arbeit inklusive der Nachtschichten wert. Für beide ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit.

Stadttheater Langenthal
Langenthal Myoberaargau
Kollektiv Packungsbeilage

Adresse

Schützenstrasse 28
Langenthal
4900

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