Tierschutzbund Zürich

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Tierschutzbund Zürich Der Tierschutzbund Zürich ist eine gemeinnützige und international tätige Tierschutzorganisation.

02/10/2026

🐄🐔🐖🐎🐑

Am heutigen Tag der sogenannten „Nutz“tiere möchten wir daran erinnern, dass hinter jedem Tier eine Persönlichkeit steckt. Ein Lebewesen mit Gefühlen, Bedürfnissen und dem Recht auf ein Leben ohne Leid.

Genau dafür setzen wir uns ein. Wir dokumentieren Missstände, machen sie öffentlich und kämpfen gemeinsam mit Partnerorganisationen dafür, dass sich Gesetze und Bedingungen für Tiere verändern – in der Schweiz, in der EU und darüber hinaus.

Wir sind dort, wo Tiere leiden: Auf Mastanlagen, auf Blutfarmen, in Schlachtbetrieben, auf der Straße und am Hafen bei Tiertransporten. Das braucht viel Geduld. Doch unser Einsatz zeigt Wirkung: Tiertransportrouten wurden gestoppt, Mastanlagen geschlossen und Unternehmen haben sich aus problematischen Geschäften zurückgezogen. Doch noch immer gibt es viel zu tun.

➡️Und dafür braucht es uns alle. Denn Tierschutz lebt davon, dass immer mehr Menschen hinschauen, Fragen stellen und sich einmischen.

💚 Informiere dich und sprich darüber – denn was sichtbar wird, kann verändert werden.
💚 Teile unsere Beiträge und hilf uns, auch andere zu erreichen.
💚 Unterstütze Petitionen und politische Forderungen, indem du Anliegen für Tiere teilst.
💚 Erzähle in deinem Umfeld von den Themen, die dir wichtig sind.
💚 Unterstütze unsere Arbeit, damit wir auch weiterhin dort sein können, wo Tiere unsere Hilfe dringend brauchen (https://www.tierschutzbund-zuerich.ch/helfen/spenden)

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Tierleid endlich nicht mehr ignoriert wird!

🐴 Good News für die Blutstuten in Island!Der EFTA-Gerichtshof hat entschieden: Die Blutentnahmen bei trächtigen Stuten z...
18/09/2026

🐴 Good News für die Blutstuten in Island!

Der EFTA-Gerichtshof hat entschieden: Die Blutentnahmen bei trächtigen Stuten zur Gewinnung des Hormons PMSG sind als wissenschaftliches Verfahren einzustufen. Damit dürfen sie nicht von den EU-/EFTA-Tierschutzvorschriften ausgenommen werden.

Das ist ein wichtiger Erfolg für unseren Einsatz für die Blutstuten. Denn das Urteil bestätigt, was wir schon immer gefordert haben: Blutstuten müssen denselben Schutzstatus wie Versuchstiere haben. Blutentnahmen zur Herstellung von Arzneimitteln dürfen dann nur durchgeführt werden, wenn es keine tierfreien Alternativen gibt.

Doch genau hier liegt das Problem: Obwohl zahlreiche Alternativen zu PMSG existieren, hat das Pharmaunternehmen Ísteka im Mai eine neue Lizenz für die Blutgewinnung erhalten.

Gemeinsam mit isländischen und internationalen Partnerorganisationen haben wir dagegen Beschwerde eingelegt. Die Beschwerde wurde jedoch abgewiesen, weil Tierschutzorganisationen in Island nicht klageberechtigt sind. Das aktuelle Urteil des EFTA-Gerichtshofs eröffnet nun neue rechtliche Möglichkeiten. Wir werden diese nutzen, um weiter gegen die Lizenz vorzugehen und den Schutz der Blutstuten durchzusetzen.

Die Beschwerde wurde unterstützt von:
Eurogroup for Animals
Animal Welfare Foundation
Dýraverndarsamband Íslands
Samtök um dýravelferð á Íslandi
Anima International
Animals' Angels USA
Animal Justice
Dier&Recht
Ekō
IHP Italian Horse Protection
Welfarm

National- und Ständerat haben das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten inzwischen angenommen und den Bauern eine...
17/09/2026

National- und Ständerat haben das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten inzwischen angenommen und den Bauern eine halbe Milliarde Franken zugesprochen als Ausgleich. Doch wir finden: Die Förderung von Tierleid lässt sich nicht mit Geld abspeisen.

Im Abkommen fehlen griffige Tierschutzmassnahmen, ausreichende Massnahmen zum Schutz des Regenwalds und zum Schutz vor Zwangsarbeit. Für uns ist klar: Ein Abkommen, das diese wichtigen Fragen ausblendet, können wir nicht akzeptieren.

Gemeinsam mit einer Allianz weiterer Organisationen werden wir deshalb das Referendum gegen das Mercosur-Abkommen unterstützen. Sobald die Unterschriftensammlung läuft, werden wir euch informieren.
🐄🌳 Wir bleiben dran – für Tiere, Menschen und den Schutz unserer Lebensgrundlagen.

Der   berät in der Herbstsession das Mercosur-Abkommen. Es soll den Handel zwischen der Schweiz und den südamerikanische...
19/08/2026

Der berät in der Herbstsession das Mercosur-Abkommen. Es soll den Handel zwischen der Schweiz und den südamerikanischen -Staaten erleichtern. Unter anderem dürfte mehr Rindfleisch zollfrei importiert werden. Verbindliche für importierte tierische Produkte fehlen jedoch!

Damit könnte mehr Fleisch aus Produktionssystemen in die Schweiz gelangen, die hierzulande nicht zulässig wären – etwa aus sogenannten Feedlots, riesigen Rindermastbetrieben. Unsere Recherche in 21 für den Export in die Schweiz zugelassenen Feedlots zeigt gravierende Missstände: extreme Hitze ohne Schatten, verschmutztes Trinkwasser, tagelanger Schlamm nach Regenfällen sowie verletzte und kranke Tiere. Solche Bedingungen würden hierzulande gestützt auf das Tierschutzgesetz klar als Tierquälerei gelten.

Gemeinsam mit 15 unterzeichnenden Organisationen fordern wir in einem offenen Brief an den Ständerat: Der zollfreie Marktzugang für tierische Produkte muss an verbindliche und überprüfbare Tierschutzstandards geknüpft werden.

Zum offenen Brief: https://www.tierschutzbund-zuerich.ch/einsatzberichte/bericht/offener-brief-staenderat-muss-tierwohl-zur-bedingung-machen

Heute gibt’s einfach Tiere ❤️Glückliche, geliebte Tiere, die ein Leben führen, wie wir es uns für alle wünschen.Während ...
14/08/2026

Heute gibt’s einfach Tiere ❤️

Glückliche, geliebte Tiere, die ein Leben führen, wie wir es uns für alle wünschen.

Während unserer Recherche in Island sind wir auf diese Herde gestossen, die auf einer weitläufigen Weide graste. Neugierig kamen die Stuten mit ihren Fohlen auf uns zu – ganz ohne Scheu, als wollten sie einfach schauen, wer da zu Besuch ist. 🐴🌿

Ein wunderschöner Moment, den wir gerne mit euch teilen möchten. ❤️

13/08/2026

👇Politiker zur Verantwortung aufrufen

☀️♨️ Für Tiere auf Transporten bedeutet extreme Hitze massives Leid.

Wenn Tiere bei hohen Temperaturen in LKWs warten müssen, gibt es für sie kein Entkommen: kein Fahrtwind, keine Kühlung, aufgeheizte Metallwände und viele warme Körper auf engem Raum.

Wir haben uns an grossen deutschen Schlachthöfen angesehen, welche Massnahmen es für Tiere bei Hitze gibt – und dabei erhebliche Lücken festgestellt.

Das muss sich ändern.

‼️Wir brauchen verbindliche Hitzeschutzmassnahmen an Schlachthöfen und artenspezifische Temperaturgrenzen, damit Tiere bei zu hohen Temperaturen gar nicht erst transportiert werden‼️

📢Fordere das EU-Parlament auf, sich gegen Qualtransporte einzusetzen!
https://www.tierschutzbund-zuerich.ch/kampagnen/offener-brief-eu-verordnung

Denn heisse Sommer sind keine Ausnahme mehr. Der Schutz der Tiere darf es auch nicht sein. ♥️🐮🐷🐏🐔

10/08/2026

Stopp für Qualtransporte!
✍️ https://www.tierschutzbund-zuerich.ch/kampagnen/offener-brief-eu-verordnung

Das aktuelle EU-Tiertransportgesetz schützt Tiere nicht ausreichend vor Hitzestress.
Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen eindeutig: Hitzestress kann erhebliches Leid verursachen. Deshalb braucht es artspezifische Temperaturgrenzen, die auch die Luftfeuchtigkeit berücksichtigen. Wird es zu heiß, dürfen Tiere nicht transportiert werden – genau solche klaren Vorgaben fehlen im aktuellen Gesetz.

🔥Hitzewellen werden immer häufiger und intensiver – in Europa und auch in anderen Regionen, in die Tiere transportiert werden. Umso wichtiger ist es, dass die Überarbeitung des EU-Tiertransportgesetzes auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert.

❗Tiere brauchen Schutz – keine politischen Kompromisse❗

30/07/2026

900 Ferkel pro Woche. Exportiert nach Deutschland aufgrund einer Überproduktion. Missmanagement zu Lasten der Tiere. Wir fordern Antworten von Suisseporcs und dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und fordern das sofortige Ende dieser Transporte!

🐷Derzeit werden jede Woche 900 Ferkel aus der Schweiz in einen Schlachtbetrieb nach Deutschland transportiert. Diese Tra...
29/07/2026

🐷Derzeit werden jede Woche 900 Ferkel aus der Schweiz in einen Schlachtbetrieb nach Deutschland transportiert. Diese Transporte sind Symptom einer ausser Kontrolle geratenen Tierproduktion. In einem offenen Brief an das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen sowie an den Schweizerischen Schweinezucht- und Schweineproduzentenverband Suisseporcs fordern wir Antworten!⁉️
Hier findest du die Medienmitteilung sowie die offenen Briefe an Suisseporcs und BLV.
https://www.tierschutzbund-zuerich.ch/einsatzberichte/bericht/medienmitteilung-ferkeltransport

Adresse

Kempttalstrasse 29
Illnau
8308

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