CHWOLF

CHWOLF Aktiver Wolfsschutz durch Informationsvermittlung, Aufklärung Herdenschutzprojekte und politisch- rechtliche Aktivitäten. siehe www.chwolf.org

Bewahrung und Schutz der freilebenden Wölfe in der Schweiz durch Informations- und Aufklärungsarbeit der Öffentlichkeit.

Kanton Schwyz ist gegen den Abschuss des ganzen Chöpfenberg-Rudels - Die gesetzlichen Bedingungen seien nicht erfüllt.
02/09/2026

Kanton Schwyz ist gegen den Abschuss des ganzen Chöpfenberg-Rudels - Die gesetzlichen Bedingungen seien nicht erfüllt.

Die SVP fordert den Abschuss des ganzen Chöpfenberg-Rudels. Der Kanton SZ wird laut Aussage von Rinze Zgraggen, Leiter J...
01/09/2026

Die SVP fordert den Abschuss des ganzen Chöpfenberg-Rudels. Der Kanton SZ wird laut Aussage von Rinze Zgraggen, Leiter Jagd und Wildtiere jedoch nicht auf die Forderung eingehen, da die Bedingungen dafür nicht erfüllt sind. Auch die Wolfspetition der Jungen SVP, wurde bereits wieder beendet, da die Nutzungsbedingungen nicht erfüllt waren (wegen falschen Tatsachenbehauptungen etc)

Artikel veröffentlicht am 1.9.2026 im Höfner Volksblatt

Bei uns werden ab heute wieder massenhaft Wölfe ungerechtfertigt abgeschossen und in Italien freut man sich, dass sie si...
01/09/2026

Bei uns werden ab heute wieder massenhaft Wölfe ungerechtfertigt abgeschossen und in Italien freut man sich, dass sie sich auch um Rom wieder ausbreiten.
In Italien erkennt man den Nutzen des Wolfes auf das Ökosystem, in der Schweiz wird er als Schädling bekämpft. Was läuft bei uns falsch?

Die Ausbreitung der Tiere in Italien ist für Fachleute Grund zur Freude. Warum das so ist – und welche Regel Anwohner beachten sollen.

31/08/2026

Nach den Wolfsrissen in Pfäffikon und Einsiedeln prallen die Positionen erneut hart aufeinander. Der Einsiedler Anzeiger hat mit Christina Steiner, Präsidentin Verein CHWOLF und mit Peter Abegg, Präsident des Bauernvereins Rothenthurm gesprochen.

29/08/2026

Der Kanton Graubünden will rund 40 Wolfswelpen sowie eine ganze Wolfsfamilie töten. Bei der Wolfsfamilie handelt es sich um das Calderas-Rudel im Surses (Oberhalbstein). Das Rudel bildete sich 2022, blieb im ersten Jahr schadenfrei und verursachte 2023 bis 2025 nur geringe Schäden. Trotzdem wurden 2024 und 2025 sechs Wölfe des Rudels getötet. Das Resultat: Die Schäden stiegen im laufenden Jahr deutlich an und erstmals wurden sogar Rinder gerissen.

Das ist kein Beweis, dass das Rudel nur wegen den vergangenen Abschüssen mehr Nutztiere gerissen hat. Umgekehrt ist es jedoch sehr wohl ein ein Beweis, dass die vergangenen präventiven Abschüsse grössere Schäden nicht verhindern konnten und die mantramässig wiederholten behördlichen Vorhersagen, dass Abschüsse Wölfe scheuer machen und sie sich deshalb von Nutztieren fernhalten, schlicht nicht zutreffen.

Der Umgang mit dem Wolf im Kanton Graubünden ist bedenklich und gesetzeswidrig.Der Wolf ist laut Jagdgesetz und internat...
29/08/2026

Der Umgang mit dem Wolf im Kanton Graubünden ist bedenklich und gesetzeswidrig.
Der Wolf ist laut Jagdgesetz und internationalen Übereinkommen ein geschütztes Tier und darf nicht grundlos geschossen werden. Art. 7a Abs.2b des Jagdgesetzes lässt eine präventive Rudelregulierung zu, um: «das Eintreten eines Schadens oder einer Gefährdung von Menschen zu verhindern, sofern dies durch zumutbare Schutzmassnahmen nicht erreicht werden kann.»

Bei einem bisher unauffälligen Rudel können zukünftige Schäden jedoch sehr wohl mit wirkungsvollen Herdenschutzmassnahmen verhindert werden. Graubünden führt nun per Se bei jeder Wolfsfamilie eine sogenannte «Basisregulation» mit dem Abschuss von 2/3 der Welpen durch, auch bei Wolfsfamilien die völlig unauffälligen sind. Dies ist ein Verstoss gegen das Jagdgesetz und auch gegen Internationale Vereinbarungen. Vom BAFU wird aber alles anstandslos bewilligt! Unfassbar!

Wie es scheint, gelten Gesetze nur für "normale Bürger". Für Behörden und Bundesämter/Bundesräte gelten scheinbar spezielle Regeln. Sie müssen sich nicht an Gesetze und Internationale Überinkommen halten. Was für Vorbilder!

28/08/2026

Der Kanton Graubünden hat im Juli 2026 erste Gesuche zur proaktiven Regulation des Wolfsbestands beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) eingereicht. Der Bund bewilligte die Gesuche per 1. September 2026 vollumfänglich. Die seit 2023 umgesetzte Praxis führt der Kanton fort. Je nach Entwicklung der Scha...

Der Einsiedler Anzeiger hat mit Christina Steiner, Präsidentin von CHWOLF und mit Peter Abegg, Präsident des Bauernverba...
28/08/2026

Der Einsiedler Anzeiger hat mit Christina Steiner, Präsidentin von CHWOLF und mit Peter Abegg, Präsident des Bauernverband Rothenthurm über die kürzlichen Risse in Pfäffikon und Einsiedeln und die Wolfsituation in der Region gesprochen.
Der Artikel wurde am 28.08.2026 im Einsiedler Anzeiger veröffentlicht

Der Kanton Graubünden hält an seiner Abschusspolitik fest. Bei jedem Rudel wird eine sogenannte "Basisregulierung" umges...
28/08/2026

Der Kanton Graubünden hält an seiner Abschusspolitik fest. Bei jedem Rudel wird eine sogenannte "Basisregulierung" umgesetzt, auch wenn das Rudel völlig unauffällig ist. 2/3 aller diesjährigen Welpen dürfen geschossen werden. Zusätzlich darf die Calderas-Wolfsfamilie ganz eliminiert werden.
Vom BAFU wurde alles anstandslos bewillig - unfassbar!
https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2026/Seiten/2026082802.aspx

Adresse

Nüburg 1
Einsiedeln
8840

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von CHWOLF erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an CHWOLF senden:

Verknüpfungen

Teilen