Medical Section Goetheanum Anthroposophic Medicine

Medical Section Goetheanum Anthroposophic Medicine Anthroposophic Medicine is integrative medicine.

It is rooted in the science-based medicine of the present, but takes into account the whole human being in its method, diagnosis and therapy. INFORMATION ABOUT ANTHROPOSOPHIC MEDICINE

Anthroposophic medicine is an integrative concept for diagnosis and therapy. It combines natural science-based academic medicine with Rudolf Steiner’s anthroposophy (1861-1925) and is practiced today in over 60 coun

tries. The direct reference to the essence of the human being and his or her mental and spiritual needs focuses this form of medicine on the patient and relates it closely to life. Anthroposophic physicians undergo the ordinary general and specialist medical training and supplement it with the study of the anthroposophical image of the human being and the world. Great value is placed on informing the patient comprehensively about his or her condition and involving him or her as far as possible actively in the recovery process. Anthroposophic medicines can be taken internally, used in the form of subcutaneous or intravenous injections, or in the form of wraps, embrocations, and partial and full baths. Therapeutic eurythmy, rhythmical massage, art therapies as well as a preventative concept which includes education and self-education make anthroposophic medicine a comprehensive medical system.

14/06/2026

🌟 Highlight auf GoetheanumTV
Fallbeispiel: Aus dem siebten Jahrsiebt (42-49) · Thema Burnout

Ein Beitrag von Franziska Schmidt-von Nell und Marion Debus zu den 26. Internationalen Arbeitstagen für Anthroposophische Kunsttherapien im Januar 2026 am Goetheanum.

🔗 https://goetheanum.tv/programs/burnout-schmidt-von-nell-debus

Franziska Schmidt-von Nell und Marion Debus bieten eine fesselnde Einführung in das Thema Burnout und Erschöpfung, wobei sie die weihnachtliche Metapher von Ankunft und Gemeinschaft als Heilmittel nutzen. Anhand einer ergreifenden Fallstudie einer 49-jährigen Angestellten in der Pharmabranche – die unter Isolation, Panikattacken und dem Verlust des Kontakts zu sich selbst leidet – zeigen sie Symptome wie emotionale Erschöpfung, Depersonalisation und innere Leere auf. Historische Einblicke, alarmierende Statistiken (»Jeder dritte Schweizer ist emotional erschöpft!«) und interaktive Übungen wie die Bewegung »Wind im Kornfeld« wecken die Lebensfreude sichtbar.

Der MerkurstabZeitschrift für Anthroposophische MedizinMit der aktuellen Ausgabe widmet sich „Der Merkurstab“ erneut dem...
11/06/2026

Der Merkurstab
Zeitschrift für Anthroposophische Medizin

Mit der aktuellen Ausgabe widmet sich „Der Merkurstab“ erneut dem Schwerpunkt „Erschöpfung“ und zeigt die Vielfalt der Perspektiven aus unterschiedlichen Fachgebieten, denn Erschöpfungssyndrome sind nicht reduktionistisch pathophysiologisch zu betrachten. Alle Artikel geben verschiedene Impulse für den Alltag in Klinik und Praxis, denn Erschöpfungssyndrome sind in komplexe physiologische, ätherische und seelische Vorgänge eingebettet. Lesen Sie im Interview mit Dr. med. Hansueli Albonico und Dr. med. Danielle Lemann, warum unsere moderne Zeit die Erkennung und die Anerkennung der geistigen Welt mehr denn je fordert.

Link auf das aktuelle Heft:
https://www.anthromedics.org/merkurstab_online/1/issue/953

Einzelheft- und Abobestellungen:
[email protected] oder https://abo.merkurstab.de
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Rückblick auf den Dialogabend ‹Eingriffe in das menschliche Genom?› im Goetheanum. Gemeinsam mit dem Publikum vor Ort un...
09/06/2026

Rückblick auf den Dialogabend ‹Eingriffe in das menschliche Genom?› im Goetheanum. Gemeinsam mit dem Publikum vor Ort und zahlreichen Teilnehmenden im Livestream wurde über Chancen, Grenzen und Verantwortung im Umgang mit Genome Editing diskutiert. Vielen Dank an Oswald Hasselmann und Karin Michael sowie an alle im Publikum für die engagierten Beiträge und den lebendigen Austausch.

Die Aufzeichnung des Gesprächs wird in Kürze auf Goetheanum.tv verfügbar sein.

📸 Fotos: Nicolas Prestifilippo

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Looking back on the dialogue evening “Interventions in the Human Genome?” at the Goetheanum. Together with the audience on site and numerous participants joining via livestream, we discussed the opportunities, limits, and responsibilities associated with genome editing. Many thanks to Oswald Hasselmann and Karin Michael, as well as everyone in the audience, for their thoughtful contributions and the lively exchange.

A recording of the conversation will be available soon on Goetheanum.tv.

📸 Photos: Nicolas Prestifilippo

07/06/2026

REGISTRATION NOW OPEN!
International Annual Conference 2026
Standing Above Abysses. Trauma, Development and Resilience

🗓️ September 16–20, 2026
📍 Goetheanum, Dornach, Switzerland
🔗 https://tickets.goetheanum.ch/6JK/c/z7n8tnz7U/

We are living in a turbulent time that confronts us with a succession of threshold experiences, as change occurs ever more rapidly and unexpectedly.
Some of these upheavals clearly call for heightened spiritual vigilance, a hallmark of our age of the Consciousness Soul. Others bring painful chaos, separation, trauma, and loss—while the boundary between these two kinds of experiences is not always clear.
At this year’s Annual Conference of the Medical Section, we wish to create a protected space in which we can deepen our understanding both of the lasting wounds and scars associated with trauma and of the often unexpected paths toward spiritual growth and renewed resilience.
How can we meet the world and our fellow human beings in a way that is truly helpful and healing in these times? What are we being called upon to do?
For the Section Leadership and the IKAM Collegium
Marion Debus, Karin Michael and Adam Blanning

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ANMELDUNG AB SOFORT MÖGLICH!
Internationale Jahreskonferenz 2026 Stehen über Abgründen. Trauma, Entwicklung und Resilienz
🗓️ 16. bis 20. September 2026
📍Goetheanum, Dornach CH
🔗 https://tickets.goetheanum.ch/6JK/c/z7n8tnz7U/

wir befinden uns in einer aufwühlenden Zeit, die uns in schneller Folge mit unterschiedlichsten Schwellenerlebnissen konfrontiert, indem Veränderungen zunehmend rasch und unerwartet auftreten. Einige dieser Umwälzungen fordern uns klar zu erhöhter geistiger Wachsamkeit auf, als Kennzeichen unseres Zeitalters der Bewusstseinsseele. Andere hingegen bringen schmerzhaftes Chaos, Trennungen, Traumata und Verluste mit sich – wobei die Grenze zwischen diesen beiden Erfahrungen nicht immer klar ist.
Auf der diesjährigen Jahreskonferenz der Medizinischen Sektion möchten wir einen geschützten Raum schaffen, um sowohl die bleibenden Wunden und Narben, die mit Traumata einhergehen, als auch meist unerwartete Entwicklungen hin zu geistigem Wachstum und neuer Resilienz besser zu verstehen. Wie können wir der Welt und unseren Mitmenschen in dieser Zeit hilfreich und heilsam begegnen? Wozu sind wir aufgerufen?

Für die Sektionsleitung und das IKAM-Kollegium
Marion Debus, Karin Michael und Adam Blanning

Anthroposophische Medizin: Wissenschaftliche Forschung zu einem integrativen MedizinsystemMedienmitteilung der Medizinis...
04/06/2026

Anthroposophische Medizin: Wissenschaftliche Forschung zu einem integrativen Medizinsystem

Medienmitteilung der Medizinischen Sektion zur aktuellen Infragestellung der Anthroposophischen Medizin

Die Medienmitteilung verweist auf wesentliche Forschungsarbeiten zur Anthroposophischen Medizin als integrativem Medizinsystem, auf Untersuchungen zu multimodalen Therapiekonzepten sowie auf neue Übersichtsarbeiten zur Wirksamkeit potenzierter Arzneimittel.

Unabhängig von unterschiedlichen Positionen berührt diese Debatte grundlegende Fragen der Gesundheitsforschung: Wie wird Evidenz bei komplexen medizinischen Interventionen erfasst? Wie erweitern wir die klassische Evidenzpyramide und das wissenschaftliche Methodenspektrum?

Die vollständige Stellungnahme und die genannten Quellen finden Sie hier: https://medsektion.goetheanum.ch/nachrichten/wirksamkeit-am

Patienten mit Demenz profitierten von ergänzender Anwendung mit Helleborus nigerDemenz ist eine Erkrankung, die durch da...
02/06/2026

Patienten mit Demenz profitierten von ergänzender Anwendung mit Helleborus niger

Demenz ist eine Erkrankung, die durch das Absterben von Nervenzellen im Gehirn ausgelöst wird. Weltweit sind mehr als 45 Millionen Patienten betroffen. Die medikamentösen Standardtherapien helfen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, sind jedoch durch mögliche Nebenwirkungen begrenzt. In einer retrospektiven Studie wurden zwei Patientengruppen über drei Wochen untersucht: eine Gruppe mit konventionellen Medikamenten allein vs. eine Gruppe mit konventionellen Medikamenten plus Helleborus niger 12x-Präparaten. Dokumentiert wurden Veränderungen im Mini-Mental-Status-Test (MMSE), im Demenz-Erkennungstest (DemTect), im Shulman-Uhr-Zeichentest (CDT) und in der Geriatrischen Depressionsskala (GDS). Die Studie liefert erste Hinweise darauf, dass die subkutane Verabreichung von Helleborus niger 12x die kognitiven Funktionen bei Patienten mit Demenz zumindest während der dreiwöchigen Behandlungsdauer verbessern könnte.

Die Studie wurde im März 2026 in
Frontiers in Public Health veröffentlicht: https://doi.org/10.3389/fpubh.2026.1758447

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Patients with dementia benefit from the additional use of Helleborus niger

Dementia is a neurodegenerative disease that affects more than 45 million patients worldwide. Standard drug therapies help delay the progression of the disease but are limited by potential side effects. In a retrospective study, two groups of patients were observed over a three-week period: one group receiving conventional medications alone versus a group receiving conventional medications plus Helleborus niger 12x preparations. Changes were documented in the Mini-Mental State Examination (MMSE), the Dementia Detection Test (DemTect), the Shulman Clock Drawing Test (CDT), and the Geriatric Depression Scale (GDS). The study gives preliminary evidence that Helleborus niger 12x applied subcutaneously might improve cognitive function in patients with dementia at least during the three-week administration.

The study was published in March 2026 in Frontiers in Public
Health: https://doi.org/10.3389/fpubh.2026.1758447

Genome Editing – Fortschritt mit Verantwortung?🗓 2. Juni 2026 · 19 Uhr📍Schreinerei am Goetheanum & online🔗 Zum Livestrea...
01/06/2026

Genome Editing – Fortschritt mit Verantwortung?

🗓 2. Juni 2026 · 19 Uhr
📍Schreinerei am Goetheanum & online
🔗 Zum Livestream:
https://goetheanum.tv/programs/koennen-wir-eingriffe-in-das-menschliche-genom-verantworten
ℹ️ Bitte beachten: Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt und wird nicht aufgezeichnet.

Genome Editing (Genomchirurgie) ermöglicht präzise Eingriffe ins Erbgut von Pflanzen, Tieren und Menschen. Die Technologie eröffnet neue Perspektiven in Medizin und Landwirtschaft, wirft aber auch grundlegende ethische Fragen auf.
Aktuell diskutiert Europa über die Deregulierung bestimmter genomeditierter Pflanzen (NGT1). Welche Chancen entstehen daraus – und wo liegen die Grenzen?
Darüber sprechen wir mit Dr. med. Oswald Hasselmann, Kinderneurologe und medizinischer Leiter der Schweizerischen Gesellschaft für Biomedizinische Ethik.

🌿✨Symposium "Grenz- und Zukunftsfragen in Onkologie und Palliativmedizin"19.-20. Juni 2026 am Goetheanum - ***Teilnahme ...
22/05/2026

🌿✨Symposium "Grenz- und Zukunftsfragen in Onkologie und Palliativmedizin"

19.-20. Juni 2026 am Goetheanum -

***Teilnahme an einem oder beiden Tagen möglich. Preisreduzierte Teilnahme verfügbar***

Im ersten Teil (19. Juni) stehen die aktuellen Entwicklungen der „personalisierten“ Therapien in der Onkologie im Fokus. Wir diskutieren, wie die Individualität der Patientin, des Patienten vom Moment der Erstdiagnose an gestärkt und aktiv in das Therapiegeschehen einbezogen werden kann – und stellen Beispiele für multiprofessionelle Prähabilitationskonzepte vor. Diese erst ansatzweise erforschte Intervention birgt großes Potenzial für eine bessere Verträglichkeit onkologischer Therapien und möglicherweise besserem langfristigen Outcome. Im zweiten Teil (20. Juni) bewegen wir Grenz- und Zukunftsfragen der Palliativmedizin mit besonderem Fokus auf die Bewusstseinsentwicklung am Lebensende. Ein Schwerpunkt ist der assistierte Suizid, der in mehreren Ländern Europas stark „nachgefragt“ wird. Wie verstehen wir diese gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen, und wie gehen wir mit ihnen um?

Mehr Infos und Anmeldung: https://medsektion.goetheanum.ch/nachrichten/onkologie-palliativ

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🌿✨Symposium: ‘Frontier Issues and Future Challenges in Oncology and Palliative Care’

19–20 June 2026 at the Goetheanum

The two-day symposium is aimed at professionals in the fields of medicine, nursing and therapy, as well as the interested public. Registration is available for individual days or for the entire symposium.

Further information and registration: https://medsektion.goetheanum.ch/nachrichten/onkologie-palliativ

Adresse

Albert-Steffen Weg 2
Dornach
4143

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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