VPOD Bern Städte Energie

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VPOD Bern Städte Energie Der Schweizerische Verband des Personals öffentlicher Dienste VPOD ist die Gewerkschaft im Service public und für den Service public.

09/10/2026

Wer im September 2021 70’000 Franken im Jahr verdient hat, müsste im September 2025 74’975.32 Franken verdienen, um sich gleich viel leisten zu können.
Die zusätzlichen 4’975.32 Franken gleichen nur die Teuerung aus. Das ist keine echte Lohnerhöhung.
Wer weniger bekommt, kann sich heute weniger leisten als 2021.
Erst wenn der Lohn stärker steigt als die Teuerung, hat man wirklich mehr Geld zur Verfügung.

01/10/2026

WELTFREMD sind solche Forderungen nach einem höheren Rentenalter! Schon heute geht die Mehrheit vorzeitig in Rente. Wir brauchen Arbeitsbedingungen, die man bis zur Rente durchhält, sowie eine gerechte Rentenreform, keine Diskussionen abseits der Faktenlage! Unsere Forderungen: www.dgb.de/rente

03/07/2025
20/06/2025

🤨 Weniger Feiertage = mehr Wirtschaftsleistung? Falsch! ❌

📅 Gestern war Fronleichnam. In NRW (für die meisten Branchen) ein arbeitsfreier Tag, jedoch gilt dies nicht bundesweit – nur in einigen Bundesländern ist es ein gesetzlich verankerter Feiertag. Dass das so bleibt, befürworten nicht alle.

🗯️ Die These: In Monaten mit vielen Feiertagen nimmt die wirtschaftliche Produktivität ab.

🔴 Das Gegenteil beweist nun eine neue Kurzstudie unseres IMK. Denn: In der Empirie gibt es keine Belege dafür, dass die Abschaffung von Feiertagen die Wirtschaftsleistung erhöht.☝️Im Gegenteil: In gut der Hälfte der untersuchten Fälle entwickelte sich die Wirtschaft sogar in jenen Bundesländern besser, in denen arbeitsfreie Feiertage beibehalten wurden oder neu hinzukamen.

🔎 Das IMK hat sechs konkrete Fälle seit 1990 betrachtet. Bei den Beispielen wurden gesetzliche Feiertage in manchen Bundesländern gestrichen oder neu eingeführt, in anderen nicht. Hier kann man im Jahr der Einführung oder Streichung die Wirtschaftsleistung dieser Länder mit jener der Bundesrepublik insgesamt und ähnlich strukturierten (benachbarten) Bundesländern vergleichen.

📌 Die Beispiele:
1️⃣ Abschaffung des Buß- und Bettages in allen Bundesländern außer Sachsen ab 1995,
2️⃣ die einmalige Ausdehnung des Reformationstages auf alle Bundesländer 2017,
3️⃣ erneuter Wegfall des arbeitsfreien Reformationstages in vielen Bundesländern 2018,
4️⃣ Einführung des Internationalen Frauentages als gesetzlicher Feiertag in Berlin 2019,
5️⃣ Einführung des Weltkindertages in Thüringen, auch 2019
6️⃣ Einführung des Internationalen Frauentags in Mecklenburg-Vorpommern 2023

📈 Basis für die Analyse sind die Daten des Statistischen Bundesamts zum jährlichen nominalen Bruttoinlandsprodukt auf Ebene der Bundesländer.

💡 Erkenntnisse:
👉 Viel spricht laut IMK dafür, dass – auch in Zeiten von Fachkräftemangel – die Nachfragesituation der Unternehmen der bestimmende und begrenzende Faktor für die Produktion ist.
👉 Hinzu kommt: Die gesamtwirtschaftliche Produktion geht nicht nur auf die geleistete Zahl der Arbeitsstunden zurück. Auch Produktivität und Innovation spielen eine wichtige Rolle.
👉 „Denkbar ist, dass die Beobachtung fehlender positiver Wachstumseffekte einer geringeren Zahl an Feiertagen darauf zurückgeht, dass die geringere Erholungszeit die Produktivität senkt“, schreiben Dullien, Stein und Herzog-Stein.

❤️📅🤝 Teilt den Beitrag, wen ihr auch für die Beibehaltung der gesetzlichen Feiertage seid.

Unsere Pressemitteilung zum Thema: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-feiertage-und-wirtschaftswachstum-69786.htm

20/06/2025

💥 Lohnschutz unter Beschuss – gegen den Volkswillen!
Der Nationalrat will per Bundesgesetz kantonale Mindestlöhne verbieten – und damit demokratisch beschlossene Volksentscheide kippen. Besonders betroffen: Frauen mit tiefen Löhnen in Branchen wie Reinigung, Detailhandel oder Gastronomie.

❗ Statt Armut zu bekämpfen, soll Armut per Gesetz zementiert werden.
❗ Föderalismus, soziale Gerechtigkeit und Lohnschutz werden ausgehebelt.
❗ Die Zeche zahlen wir alle – mit steigender Armut und Sozialhilfekosten.

🛑 Der Ständerat muss dieses Lohnsenkungsgesetz stoppen. Denn wer arbeitet, muss von seinem Lohn leben können

20/06/2025

Eine neue Forsa-Umfrage im Auftrag des DGB zeigt die breite Unterstützung für einen Mindestlohn von 15 €. Ein höherer Mindestlohn sorgt für mehr gesellschaftliche Teilhabe und stärkt die Wirtschaft.

29/04/2025

Wenn du dich auf einer Demo heiser rufst – und es sich trotzdem richtig anfühlt. Oder wenn du merkst: Zusammen lässt sich wirklich was bewegen! 💪 Das sind die Klassiker des Gewerkschaftslebens. ☺️
Arbeit, Solidarität & Gerechtigkeit – dafür stehen wir gemeinsam. Nächste Woche am 1. Mai gehen wir dafür auf die Straße, denn der 1. Mai ist unser Tag.

28/02/2025

Anfeindungen und Beleidigungen gegenüber Mitarbeitenden im Passagierdienst kommen leider häufig vor 😖

Dies schadet der Gesundheit der Mitarbeitenden und darf deshalb nicht toleriert werden! Die Arbeit im Passagierdienst muss respektiert und wertgeschätzt werden ‼️

Dafür setzen wir uns als Gewerkschaft ein - zusammen mit euch 🤝

11/12/2024

Das Lohnergebnis bei Bernmobil lautet 1,2 Prozent generell und 0,6 Prozent individuell. Mitarbeitende unter 35 Jahren erhalten zusätzlich 0,4 individuell.

Adresse

Eigerplatz 2
Bern
3007

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