Cooperaxion

Cooperaxion Cooperaxion - Sustainable development, intercultural exchange. Cooperaxion thus contributes to a transparent history of Switzerland and the triangular trade.

Cooperaxion: Neue Perspektiven auf alten Routen

Die Helvetische Konföderation war zwar keine Kolonialmacht, aber sie war Teil des Sklavenhandels und auch Schweizer haben sich am Geschäft mit dem transatlantischen Sklavenhandel beteiligt und massiv davon profitiert. Die Stiftung Cooperaxion trägt durch Recherchen, Sensibilisierungs- und Öffentlichkeitsarbeit zur Transparenz der Geschichte der Schw

eiz und dem transatlantischen Sklavenhandel des 16.-19.Jh bei. Zudem setzt sich Cooperaxion für menschenwürdige Perspektiven entlang der ehemaligen transatlantischen Sklavenhandelsrouten ein. Cooperaxion hilft in einst vom Sklavenhandel betroffenen Gebieten, Brasilien und Liberia, den am meisten Benachteiligten durch diverse Projekte. Zusätzliche Informationen über die Projekte: http://www.cooperaxion.org

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Cooperaxion: New horizons on old routes

The Swiss Confederation was not a colonial power, but still part of the European network connecting the financial and trade relations of the 16th and 19th centuries. Swiss businessmen were also involved in the transatlantic slave trade and profited tremendously from it. In Switzerland, Cooperaxion draws attention to the fact that our country's wealth is also based on trade for slaveships (trade goods) and imported products like sugar, coffee, cotton from the colonies. Further, we are committed to create new perspectives along the old transatlantic slave trade routes through development projects in Brasil and Liberia. For more information visit www.cooperaxion.org

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Cooperaxion: Des perspectives nouvelles sur des routes anciennes

La Confédération helvétique n’était pas une puissance coloniale, mais elle faisait partie du réseau européen de relations financières et commerciales du 16e au 19e siècle. Des Suisses ont aussi été impliqués dans le commerce transatlantique des esclaves et en ont largement profité. Cooperaxion met en lumière l’histoire de la Suisse et le commerce triangulaire. La Fondation s’engage pour ouvrir des perspectives humaines sur les anciennes routes transatlantiques du commerce d’esclaves par des projets de développement au Libéria et au Brésil. Pour plus d'informations sur notre organisation et les projets sur www.cooperaxion.org

03/06/2026

Der Salon Pourtales im Bernischen Historischen Museum und die Verstrickungen in die Sklaverei

Wir lieben Geschichten.

12/05/2026

Deutschland will rund 600 Schädel zurückgeben. In Schweizer Sammlungen liegen viel mehr solcher «Überreste».

10/05/2026

Der Solothurner Urs Graf lebte im 16. Jahrhundert. Seine Bilder erzählen Geschichten, die nun auch das Theater aufnimmt.

06/05/2026

Le concept de “race” a été forgé au 17ᵉ siècle, au moment où le commerce colonial et l’esclavage se développaient. En légitimant ces pratiques, les scientifiques ont contribué à la création de hiérarchies raciales qui perdurent encore aujourd’hui.
➡️ https://l.franceculture.fr/yY3

Interessanter Lehrgang an der Uni Freiburg: Coaching und Mentoring mit Fokus Antirassismus:
20/04/2026

Interessanter Lehrgang an der Uni Freiburg: Coaching und Mentoring mit Fokus Antirassismus:

Les inscriptions au CAS en Coaching et mentoring - spécialiste en antiracisme sont ouvertes jusqu'au 19 juin 2026.

12/04/2026

Spannende Neuigkeiten ✨ Wir freuen uns auf die kommende Ausstellung «Fast ein Paradies», die ab 16. April bei uns im Museum Rietberg zu sehen sein wird!

📷 Die Ausstellung lädt euch dazu ein, historische Fotografien neu zu betrachten. International renommierte Künstler*innen aus Afrika, den Amerikas, Asien, Australien und Ozeanien sowie ihren Diasporas verwandeln koloniale Bildwelten in überraschende, poetische und mitunter fantastische Neuschöpfungen.

Mehr dazu 👉 www.rietberg.ch/paradies

Mit Sammy Baloji, Mary Enoch Elizabeth Baxter, Raphaël Barontini, Daniel Boyd, Andrea Chung, Omar Victor Diop & Lee Shulman, Sasha Huber, Yuki Kihara, Cédric Kouamé, Dinh Q. Lê, Dimakatso Mathopa, Tuli Mekondjo, Tshepiso Moropa, Aline Motta, Frida Orupabo, Rosana Paulino, Wendy Red Star, David Shongo, Zenaéca Singh.

Unterstützt von Art Mentor Foundation Lucerne; Medienpartner: Schweiz am Sonntag, Arte, British Journal of Photography, Monopol Magazin, Le Temps, Poly

🖼 Wendy Red Star, Spring – Four Seasons, 2006 © Wendy Red Star, courtesy the artist; collection of the Newark Museum of Art

07/04/2026

Das Kaiserhaus an der Marktgasse wird diese Woche wiedereröffnet. Seine Geschichte ist eng verknüpft mit einem visionären Seeländer Kaufmann.

07/04/2026

Am Samstag, 18. April noch nichts vor? Dann komm doch an unsere öffentliche Stadtführung "Dunkle Geschäfte - Winterthur und der Kolonialhandel". Es hat noch freie Plätze!
🕑Dauer: 2 Stunden (14:00-16:00 Uhr)
🏫Treffpunkt: Vor der Tourist Information im Hauptbahnhof
💵Preis: CHF 25
🧾Tickets kannst du hier kaufen: https://winterthur.com/buchen/erlebnisse.html #/experience/TDS00020016054206683
❓Der Termin passt dir nicht? Dann kannst du sehr gerne eine private Führung bei uns buchen oder am nächsten öffentlichen Rundgang am 29. August teilnehmen. Wir freuen uns auf dich! www.kehrseite-winterthur.ch

02/04/2026

Die Schweiz war keine Kolonialmacht und war dennoch beteiligt am Kolonialismus und am Sklavenhandel. Das zeigt etwa ein Bericht zum Kanton Baselland. Wie aber steht es national um die Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit der Schweiz? Das Gespräch mit Geschichtsprofessor Christof Dejung.

Adresse

Optingenstrasse 12
Bern
3013

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