Alzheimer Schweiz

Alzheimer Schweiz Die Alzheimer Schweiz engagiert sich für Menschen mit Demenz und ihre Betreuenden. Sie zählt rund 10’000 Mitgliedern und 130‘000 Gönnern.

Die Schweizerische Alzheimervereinigung engagiert sich für Menschen mit Demenz und ihre Betreuenden.

Tanzt mit!Die Alzheimer Zürich Tanz-Matinée geht am Sonntag, 21. Juni 2026 in die nächste Runde. Von 10:00 bis 12:30 Uhr...
11/06/2026

Tanzt mit!

Die Alzheimer Zürich Tanz-Matinée geht am Sonntag, 21. Juni 2026 in die nächste Runde. Von 10:00 bis 12:30 Uhr verwandelt sich das Parkett im Hauptbahnhof Zürich in eine Tanzfläche für alle. Eintritt ist frei!

Begleitet von den altbekannten Melodien von Josefina's Tanzcafé könnt ihr euch im Rhythmus der Musik bewegen und den Sonntag schwungvoll beginnen. Tanzen fördert die Lebensfreude, verbindet Menschen und schenkt unvergessliche Momente.

Braucht ihr eine Begleitung für den Hin- und Rückweg? Freiwillige des Zürcher Roten Kreuzes begleitet euch innerhalb der Stadt Zürich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von der Haustür zur Tanz-Matinée oder anderen sozialen Anlässen und wieder zurück. Bitte bucht die Begleitung mindestens eine Woche im Voraus: Tel. 044 388 25 50.

👉 Mehr erfahren: https://tinyurl.com/y7us65n6

Wie spreche ich am besten mit ihr?«Eine Freundin hat Alzheimer. Wenn ich sie besuche, habe ich oft den Eindruck, dass si...
08/06/2026

Wie spreche ich am besten mit ihr?

«Eine Freundin hat Alzheimer. Wenn ich sie besuche, habe ich oft den Eindruck, dass sie mich nicht richtig versteht. Frage ich sie etwa, wie ihre letzte Woche war, erzählt sie von Kindern, die nicht artig waren. Ich weiss dann nicht, ob sie ihre eigenen Kinder meint oder jene, die sie früher als Lehrerin unterrichtet hat.»

Solche Momente können verunsichern. Soll man widersprechen, erklären oder mitgehen?

👉 Was in solchen Situationen hilft, lest ihr hier: https://tinyurl.com/muduarf7

Welche Unterstützung brauchen Angehörige von Menschen mit Demenz? Bereits 232 Personen haben an der Doppelstudie von Alz...
05/06/2026

Welche Unterstützung brauchen Angehörige von Menschen mit Demenz?

Bereits 232 Personen haben an der Doppelstudie von Alzheimer Schweiz und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften teilgenommen.

Angehörige tragen einen grossen Teil der Betreuung von Menschen mit Demenz. Oft über Jahre. Diese Verantwortung prägt den Alltag und kann stark belasten. Gleichzeitig verändert sich die Demenzversorgung in der Schweiz: Neue Medikamente, der Fachkräftemangel und die steigende Zahl von Menschen mit Demenz stellen das Gesundheits- und Sozialsystem vor neue Fragen. Um Handlungsbedarf gezielt zu erkennen, braucht es die Perspektive der betreuenden Nahestehenden.

Jede Rückmeldung zählt. Je mehr eingebrachte Erfahrungen, desto besser verstehen wir und damit auch die Gesellschaft, was Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen benötigen.

👉 Zur Umfrage: https://tinyurl.com/3ymka6rz

Warum beteiligen sich Menschen mit Demenz und Angehörige an Studien – und was hält sie davon ab? Die Ergebnisse einer we...
04/06/2026

Warum beteiligen sich Menschen mit Demenz und Angehörige an Studien – und was hält sie davon ab? Die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage von Alzheimer Europe liegen nun vor.

2800 Personen haben teilgenommen, darunter 103 aus der Schweiz. Die Schweizer Ergebnisse zeigen: Die grundsätzliche Bereitschaft zur Teilnahme ist hoch – besonders dann, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Bevorzugt werden einfache, wenig belastende Studienformate wie Fragebögen oder nicht-medikamentöse Angebote. Viele Teilnehmende möchten mit ihrem Beitrag die Forschung voranbringen, künftigen Generationen helfen und bessere Behandlungen ermöglichen. Gleichzeitig zeigt sich: Oft fehlt es noch an Informationen darüber, welche Studien es überhaupt gibt und wie eine Teilnahme abläuft.

Die Ergebnisse machen deutlich: Mit verständlicher Information und niedrigschwelligen Angeboten kann die Teilnahme an Demenzforschung weiter gestärkt werden.

👉 Mehr zu den Ergebnissen: https://tinyurl.com/2dh5da8j

Wie wäre es mit einem Spiel?Spielen kann für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen mehr sein als eine Beschäftigung. ...
03/06/2026

Wie wäre es mit einem Spiel?

Spielen kann für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen mehr sein als eine Beschäftigung. Es kann Fähigkeiten ansprechen, die im Alltag wichtig bleiben, und gemeinsame Momente ermöglichen.

Unsere Bildstrecke greift zentrale Vorteile des Spielens auf. Im Beitrag erfahren Sie, welche Spiele sich eignen, worauf Sie bei der Vorbereitung achten können und weshalb Spielen auch für Nahestehende entlastend sein kann.

👉 Mehr erfahren: https://tinyurl.com/5w9x9ex9

Einen Vorsorgeauftrag zu übernehmen, ist ein grosser Vertrauensbeweis.Vielleicht wurden Sie gebeten, den Willen einer na...
02/06/2026

Einen Vorsorgeauftrag zu übernehmen, ist ein grosser Vertrauensbeweis.

Vielleicht wurden Sie gebeten, den Willen einer nahestehenden Person zu vertreten, falls diese ihre Urteilsfähigkeit verliert. Eine solche Aufgabe kann viel bedeuten. Sie kann aber auch Fragen auslösen.

Denn nicht immer ist klar, was dem Willen der urteilsunfähigen Person entspricht. Manchmal ist die finanzielle oder rechtliche Situation komplex. Manchmal gibt der Vorsorgeauftrag zu wenig Anhaltspunkte. Und manchmal verändern sich auch die eigenen Kräfte oder familiäre Konflikte erschweren die Aufgabe.

In solchen Momenten ist es wichtig, Unsicherheiten ernst zu nehmen und sich Unterstützung zu holen.

Unser Beitrag zeigt, welche Rechte und Pflichten Vorsorgebeauftragte haben, wann die KESB einbezogen werden muss und was möglich ist, wenn der Auftrag zur Belastung wird.

👉 Mehr dazu erfahrt ihr im Beitrag: https://tinyurl.com/59p786xf

Was hat ein Delir mit Demenz zu tun?Ein Delir wird oft unterschätzt. Dabei kann es schwerwiegende Folgen haben. Wird es ...
01/06/2026

Was hat ein Delir mit Demenz zu tun?

Ein Delir wird oft unterschätzt. Dabei kann es schwerwiegende Folgen haben. Wird es nicht erkannt, steigen bei einem Spitalaufenthalt das Risiko für Komplikationen und die Morbidität. Weil sich ein Delir nicht mit einem Laborwert nachweisen lässt, ist es wichtig, mögliche Anzeichen früh zu erkennen. Im Spital helfen Screenings dabei. Auch zu Hause kann ein Delir auftreten, wenn auch seltener.

In der neusten Folge des «Chopfsach»-Podcasts erklärt Dr. med. Minder Markus, ärztlicher Leiter und Co-Chefarzt des Zentrums für Altersmedizin und Palliativ-Care im Spital Affoltern am Albis (ZH), einfach und konkret, was bei einem Delir im Gehirn passiert.

Er zeigt auch, wie unterschiedlich ein Delir aussehen kann. Beim hyperaktiven Delir ist die betroffene Person getrieben oder unruhig. Sie kann zum Beispiel im Spital denken, sie müsse zur Arbeit gehen, und trotz gebrochenem Fuss aufstehen wollen. Beim hypoaktiven Delir wirkt die Person eher teilnahmslos und liegt apathisch im Bett.

Demenz, Depression und Delir zeigen teils ähnliche Symptome. Sie brauchen aber unterschiedliche Behandlungen.

👉 Was unterstützend wirken kann und welchen Zusammenhang Delir und Demenz haben, hört ihr in der neusten Folge des «Chopfsach»-Podcasts: https://tinyurl.com/muzj95wz

Anlässlich des diesjährigen Nichtrauchertags: Inzwischen sind viele Risikofaktoren bekannt, die Alzheimer und andere Dem...
31/05/2026

Anlässlich des diesjährigen Nichtrauchertags:

Inzwischen sind viele Risikofaktoren bekannt, die Alzheimer und andere Demenzformen begünstigen. Der grösste Risikofaktor ist das Alter: Obwohl eine Demenzerkrankung nicht zum normalen Alterungsprozess gehört, steigt das Risiko einer Erkrankung mit zunehmendem Alter. Frauen sind ausserdem häufiger von Demenz betroffen als Männer: Die längere Lebenserwartung sowie der Hormonhaushalt könnten mögliche Gründe sein. Ein weiterer, nicht beeinflussbarer Risikofaktor ist die genetische Veranlagung.
Allerdings sind nur etwa 1 Prozent aller Alzheimer-Erkrankungen ausschliesslich auf genetische Faktoren zurückzuführen.

Neben den nicht veränderbaren Faktoren (Alter, Geschlecht, Genetik) gibt es laut einer aktuellen Studie zwölf Risikofaktoren, die beeinflussbar sind und für rund 40 Prozent aller Demenzerkrankungen weltweit verantwortlich sind (Livingston, G. et al., 2020). Deren Einfluss ist von der Lebensphase abhängig.
Rauchen gehört zu den 12 Risikofaktoren.

👉 Mehr dazu im Artikel:

Mit einem gesunden Lebensstil und dem Angehen spezieller Risikofaktoren kann die Gefahr an einer Demenz zu erkranken, gesenkt werden.

28/05/2026

Kommunikation und Demenz: im Gespräch bleiben

Wenn Worte fehlen, Antworten ausbleiben oder Gespräche zunehmend schwieriger werden, kann das verunsichern. Menschen mit Alzheimer oder einer anderen Demenzform ziehen sich in solchen Momenten manchmal zurück. Auch Nahestehende fühlen sich oft überfordert.

Doch im Gespräch bleiben ist möglich. Oft sind es kleine Veränderungen in der eigenen Kommunikation, die helfen, dass Menschen mit Demenz einem Gespräch besser folgen, das Gesagte verstehen und sich auch einbringen können.

Wichtig ist, sich immer wieder in die Situation der betroffenen Person zu versetzen, ihr wertschätzend zu begegnen und die Kommunikation an ihre Bedürfnisse auszurichten.

👉 Wie das im Alltag gelingen kann, erfahrt ihr hier: https://tinyurl.com/bddhr9t7

Jede Mahlzeit ist eine kleine Gelegenheit, dem Körper und dem Gehirn etwas Gutes zu tun. Denn eine gesunde und ausgewoge...
27/05/2026

Jede Mahlzeit ist eine kleine Gelegenheit, dem Körper und dem Gehirn etwas Gutes zu tun. Denn eine gesunde und ausgewogene Ernährung versorgt das Gehirn mit wichtigen Nährstoffen und kann dazu beitragen, das Risiko für Alzheimer und andere Demenzerkrankungen zu senken.

Empfohlen wird eine ausgewogene Ernährung, zum Beispiel nach dem Vorbild der mediterranen Küche. Dazu gehören viele frische Produkte wie Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, Fisch, Olivenöl und Nüsse. Besonders wertvoll sind Mahlzeiten, die vielfältig sind, aus verschiedenfarbigen Lebensmitteln bestehen und ungesättigte Fette enthalten.

Zurückhaltung ist bei Fertigmahlzeiten, Fleisch, Wurstwaren, fettreichen Milchprodukten und Zucker sinnvoll. Auch Alkohol sollte nur in gemässigter Menge konsumiert werden. Gesunde Essgewohnheiten können zudem helfen, Gesundheitsproblemen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Adipositas vorzubeugen. Diese können insbesondere vaskulär bedingte Demenzformen begünstigen.

Wichtig ist: Es geht nicht um einzelne Lebensmittel, Vitamine oder Nahrungsergänzungsmittel. Entscheidend ist eine vielfältige und ausgewogene Ernährung.

👉 Mehr alltagstaugliche Tipps zur Ernährung: https://tinyurl.com/bdftr96f

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