Solidarité sans frontières

Solidarité sans frontières Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Solidarité sans frontières, Gemeinnützige Organisation, Schwanengasse 9, Bern.

Sosf kämpft für ein gleichberechtigtes Zusammenleben Aller, ungeachtet der Herkunft, für den Einbezug der MigrantInnen in die Gesellschaft, und für die menschenwürdige Behandlung von Flüchtlingen.http://www.sosf.ch/about

Weil niemand es verdient, in einem Land zu leben, in dem ausländerfeindliche Multimillionäre ihre Abschottungsphantasien...
10/06/2026

Weil niemand es verdient, in einem Land zu leben, in dem ausländerfeindliche Multimillionäre ihre Abschottungsphantasien durchsetzen, müssen wir NEIN stimmen. Und zwar schnell! Letzte Frist für den Versand per A-Post: Donnerstag. Ansonsten wirf deinen Umschlag direkt in den Briefkasten deiner Gemeinde. Oder steh am Sonntag Morgen einfach früh auf!

Parce que personne ne mérite de vivre dans un pays où des multimillionnaires imposent leurs fantasmes xénophobes, nous d...
09/06/2026

Parce que personne ne mérite de vivre dans un pays où des multimillionnaires imposent leurs fantasmes xénophobes, nous devons voter NON. Et vite ! Dernier délai pour l’envoi en courrier A : jeudi. Sinon, va déposer directement ton enveloppe dans la boîte aux lettres de ta commune. Ou alors, lève-toi dimanche matin !

Nicht die Angestellten entscheiden über die Löhne, sondern die Arbeitgeber:innen. Die Schweizer Wirtschaft hat schon imm...
21/05/2026

Nicht die Angestellten entscheiden über die Löhne, sondern die Arbeitgeber:innen. Die Schweizer Wirtschaft hat schon immer von der Arbeit der Menschen aus dem Ausland profitiert.
Das Unternehmen von Magdalena Martullo Blocher, die aus der bekannten Milliardärsfamilie stammt, rekrutiert zum Beispiel im benachbarten Deutschland.

Allerdings sieht man nicht, dass die SVP die Interessen der Arbeitnehmenden verteidigt. Übrigens: Würde die 10-Millionen-Initiative umgesetzt, müsste das Freizügigkeitsabkommen gekündigt werden – und damit auch die flankierenden Massnahmen, die branchenübliche Mindestlöhne garantieren und Lohndumping sowie unfairen Wettbewerb verhindern. Diese Massnahmen sind also das Herzstück des Schweizer Lohnschutzsystems.

Wir brauchen faire Arbeitsbedingungen für alle - keine Angriffe auf die Menschen, die das Land mitaufbauen, in dem wir leben.

Ce ne sont pas les employé‧es qui décident des salaires, ce sont les patron‧nes. L’économie suisse a toujours profité du...
19/05/2026

Ce ne sont pas les employé‧es qui décident des salaires, ce sont les patron‧nes.
L’économie suisse a toujours profité du travail des personnes étrangères.

L’entreprise de Magdalena Martullo Blocher, issue de la bien connue famille de milliardaires, recrute en Allemagne voisine.

Par contre, on ne voit pas tellement l’UDC défendre les intérêts des travailleur‧ses. D’ailleurs, si l’initiative des 10 millions venait à être appliquée, l’accord sur la libre-circulation des personnes devrait être dénoncé, et avec lui les mesures d’accompagnement.
Or, ces mesures, qui garantissent les salaires minimums en vigueur dans les secteurs et empêchent le dumping salarial ainsi que la concurrence déloyale, sont au coeur du système suisse de protection des salaires.

Nous avons besoin de conditions de travail justes pour tou‧xtes, pas d’attaques contre les personnes qui construisent le pays dans lequel nous vivons.

17/05/2026

LA MIGRAZIONE È UN FATTO NORMALE.
Le persone hanno sempre migrato: innamorati che seguono il proprio partner all’estero, oppositori e oppositrici politiche costrette all’esilio, famiglie in fuga dalla guerra o imprenditori che si trasferiscono per motivi fiscali – tuttx si spostano per avere una vita migliore. Una politica che considera la migrazione un problema e non una realtà normale sbaglia strada e può solo proporre soluzioni errate.

LA SVIZZERA NON ESISTE SENZA LA MIGRAZIONE.
Oltre il 40% della popolazione svizzera è di origine immigrata ed é parte integrante della nostra società. La domanda non è chiedersi se la migrazione debba aver luogo, ma come organizzarci e come garantire la parità di diritti a tutte le persone che vivono in questo paese.

Les loyers trop chers sont dus au lobby immobilierLe montant des loyers n’est pas lié au nombre de logements vacants, ni...
15/05/2026

Les loyers trop chers sont dus au lobby immobilier

Le montant des loyers n’est pas lié au nombre de logements vacants, ni à la taille de la population, mais à la spéculation immobilière. En 2020 par exemple, année où il y avait le plus de logements vacants, les loyers ont continué de monter.

Les ménages locataires paient tous les mois 360 francs en trop pour leur loyer. Ce sont en moyenne 4 320 francs par an qui sont indûment encaissés par les bailleurs cherchant à maximiser leur profits.

La défense des locataires n’est pas dans l’intérêt de l’UDC. D’ailleurs, sur les 21 membres du comité de l’initiative des 10 millions, 14 ont des liens directs avec l’économie immobilière.

L’UDC a refusé toutes les initiatives de défense des locataires au Parlement et les a combattues en votations populaires !

Zu hohe Mieten sind auf die Immobilienlobby zurückzuführenDie Höhe der Mieten hängt weder von der Zahl der leerstehenden...
13/05/2026

Zu hohe Mieten sind auf die Immobilienlobby zurückzuführen

Die Höhe der Mieten hängt weder von der Zahl der leerstehenden Wohnungen noch von der Bevölkerungsgrösse ab, sondern von der Immobilienspekulation. Im Jahr 2020 zum Beispiel, als es in der Schweiz besonders viele leerstehende Wohnungen gab, sind die Mieten weiter gestiegen.

Mieter:innen zahlen jeden Monat 360 Franken zu viel Miete. Das sind durchschnittlich 4'320 Franken pro Jahr, die von Vermieter:innen missbräuchlich einkassiert werden, um ihre Gewinne zu maximieren.

Die Verteidigung der Mieter:innenrechte liegt nicht im Interesse der SVP. Fakt ist, dass 14 von 21 Mitgliedern des Komitees der 10-Millionen-Initiative direkte Verbindungen zur Immobilienwirtschaft haben.

Die SVP hat im Parlament bisher alle Initiativen zum Schutz der Mieter:innen abgelehnt und die Rechte der Mieter innen:in Volksabstimmungen bekämpft!

11/05/2026

MIGRATION IST NORMAL.
Menschen sind schon immer gewandert: Verliebte, die ihren Partner:innen ins Ausland folgen, politische Oppositionelle, die ins Exil gehen, Familien, die vor Krieg fliehen oder Unternehmer:innen, die aus steuerlichen Gründen den Kanton wechseln – alle ziehen um, um ein besseres Leben zu führen. Jede Politik, die Migration als Problem und nicht als normal betrachtet, irrt und kann nur falsche Lösungen ins Auge fassen.

KEINE SCHWEIZ OHNE MIGRATION.
Mehr als 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung hat eine Migrationsgeschichte. Migration ist also ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft. Die Frage ist nicht, ob es Migration geben soll, sondern wie wir uns organisieren und wie wir gleiche Rechte für alle erreichen, die in diesem Land leben.

Die SVP behauptet, dass «fast alle Probleme der Schweiz auf die Zuwanderung zurückzuführen sind».Doch steigende Mieten, ...
10/05/2026

Die SVP behauptet, dass «fast alle Probleme der Schweiz auf die Zuwanderung zurückzuführen sind».

Doch steigende Mieten, Lohndruck, Gesundheitskosten oder die Überlastung der Infrastruktur sind das Ergebnis politischer Entscheidungen. Sie sind weder auf die Anzahl Einwohner:innen noch auf deren Herkunft zurückzuführen, sondern auf falsche Prioritäten. Eine sinnvolle Politik löst Probleme, anstatt sie auf eine einzige, falsche Ursache zu reduzieren.

Fast alle Probleme der Schweiz sind auf die Zuwanderung zurückzuführen... sagen diejenigen, deren Politik diese Probleme verursacht. Die Initiative, über die am 14. Juni abgestimmt wird, ist ein Ablenkungsmanöver. Denn sie rückt echte, wenn auch komplexere Lösungen für die aktuellen Herausforderungen aus dem Fokus.

L’UDC ose affirmer que « presque tous les problèmes de la Suisse sont dus à l’immigration ». Pourtant, la hausse des loy...
09/05/2026

L’UDC ose affirmer que « presque tous les problèmes de la Suisse sont dus à l’immigration ».

Pourtant, la hausse des loyers, la pression sur les salaires, les coûts de la santé ou la saturation des infrastructures sont le résultat de choix politiques. Elles ne sont pas dues au nombre d'habitant·es, ni à leur origine, mais à des priorités mal fixées. Une politique sensée résout les problèmes au lieu de les réduire à une causalité unique et erronée.

Presque tous les problèmes de la Suisse sont dus à l’immigration... disent ceux dont les politiques créent ces problèmes. L’initiative qui sera votée le 14 juin est une manoeuvre de diversion. Elle détourne l’attention de véritables solutions, certes plus complexes, aux défis contemporains.

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