Verein Rechtsbüro

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Verein Rechtsbüro Rechtsberatungen und Rechtsvertretungen im Asyl- und Migrationsverfahren Sosyal ve Hukuk konularında danışmanlık ve eşlik hizmetleri veriyoruz.

2015 Mayıs ayında Zürih'te kurulan derneğimiz; değişik meslek gruplarından, alanında uzman üyeleri ile çalışmalarını sürdürüyor. Derneğimiz çatısı altında Sosyolog, Avukat, Hukukçu, Sosyal Çalışman, Sosyal Pedagog, Sosyal Antropolog, Ekonomist, Tasarımcı, Sanat Terapisti, Bilgisayar Mühendisi, Psikolog, Tiyatro ve Sinema Sanatçıları, Müzisyenler yer aliyor. Ve ele ele vererek sosyal projeler üretip, bu projeleri uzmanlık deneyimlerimiz ile harmanlayarak uyguluyoruz. Amacımız toplumun farklı kesimlerinden farklı kültürlerden kişilerin uyum icinde yaşadığı, özgürlüklerin tartışılmadan kabul edildiği, eğitim ve oğrenimin tüm yaşam sürecine yayıldığı, kişilerin potansiyellerini en etkili biçimde kullanabildikleri bir dünyanın oluşumuna katkı sağlamak. Derneğimiz yenilikçi, herkesi kapsayıcı, şeffaf yapısıyla sivil toplum içerisinde üstlendiği görev ve sorumluluklarını farklı çalışmalarla yürütüyor. Projelerimizin büyük bir kısmını, „göçmenlik“ teması oluştururken, insana, kurumlara, bilim ve sanata dair eğitici, bilgilendirici, geliştirici programları sunmayı da sosyal sorumluluğumuzun bir parçası olarak kabul ediyoruz.

13/06/2026

🤝 "DEAL REACHED."

👉 So feiern migrationsfeindliche Fraktionen im EU-Parlament die Einigung zur neuen „Rückführungsverordnung“. Ihr „Erfolg“ ist tatsächlich ein beispielloser Rückschritt für die Menschenrechte in Europa.

Abschiebungen um jeden Preis – darum geht es. Die EU setzt jetzt vollständig auf Abschreckung und Zwang, nicht auf Fakten. Würde und Menschenrechte? Nicht für Migrant*innen in der EU.

🚨 In diesem Europa können wir uns nicht mehr sicher sein, ob Menschenrechte künftig nicht auch uns selbst genommen werden. Die EU-Migrationspolitik ist dafür ein Testlauf.

11/05/2026

Das Rettungsschiff "Sea-Watch 5" ist nach Angaben der Hilfsorganisation von der libyschen Küstenwache mit scharfer Mu****on angegriffen worden. An Bord sind 90 aus Seenot Gerettete und 30 Crew-Mitglieder.

09/05/2026

«Man könnte ab morgen darauf verzichten, Armutsbetroffene anzuzeigen, wenn sie schwarzfahren.»

Ana Sol musste schon mehrmals ins Gefängnis, weil sie Bussen nicht bezahlen konnte. Das einzige Delikt, das sie begeht, ist ein blosser Umstand ihrer Armut. Immer wieder. Seit über zwanzig Jahren.

Im Porträt erzählt Sol (die eigentlich anders heisst), wie sie bereits als Jugendliche in die Schuldenfalle geriet und wie teuer es ist, kein Geld zu haben.

Zusammen mit der Aktion Freiheitsfonds will sie nun mindestens 50000 Franken sammeln, um andere A**e vor dem Gefängnis zu bewahren. Profitieren würde davon auch die Staatskasse: 250 Franken oder noch mehr kostet nämlich ein einziger Gefängnistag.

Link unten 👇 in den Kommentaren

Foto: Flotorian Bachmann

07/05/2026

Liebe Leute,

Wir laden euch herzlich zu unserem Soliabend am 16.05 an der Wasserstrasse !

Soliabend fängt mit Inputs von Rota und KinderÜberall an. Danach machen wir weiter mit Konzert und DJ‘s . Da begleiten uns unsere liebe Freund*innen Azad und Selam, chez_latina , Jaby, LeilaMoon und Steamy!
Es gibt auch ein Essenstand vom Solistock:)
Wir freuen uns sehr darauf, euch dabeizuhaben!

07/05/2026
07/05/2026

Die Journalistin und Autorin Miriam Davoudvandi hat ein Buch über das Aufwachsen in a**en Verhältnissen geschrieben. Im Interview spricht sie über Scham, Aufstieg durch Arbeit und den Rapper Haftbefehl.

Früh habe sie gelernt, dass sich das ewig haltende Narrativ „jeder ist seines Glückes Schmied“ eine gefährliche Lüge ist, die politische Wut in Leistung umzuwandeln versucht, so Davoudvandi. Für die Lebensrealität a**er Menschen fehle es innerhalb der Gesellschaft an Verständnis, Betroffene kämen nur selten zu Wort.

„Dass der Diskurs zu Armut oft auf der akademischen Ebene von Außenstehenden geführt wird, schließt alle aus, die keinen Zugang dazu haben. Gleichzeitig sind a**e Menschen oft extrem stark belastet. Wer permanent am Malochen ist, hat kaum Zeit oder Energie, für politische Kämpfe einzutreten“, sagt Davoudvandi.

👉️ https://taz.de/!6172495/

06/05/2026

Von Fussballerin Lia Wälti bis Züri West: Promis machen mobil gegen SVP-Initiative

Persönlichkeiten aus Sport, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft lancieren ein Manifest gegen die sogenannte 10-Millionen-Schweiz-Initiative der SVP. Sie tun dies gemeinsam mit der Wochenzeitung WOZ.

Zu den Erstunterzeichnenden gehört Lia Wälti. «Fussball lebt von Vielfalt, Austausch und internationalen Erfahrungen. Viele von uns spielen im Ausland oder kommen aus unterschiedlichen Kulturen, und genau das macht uns als Team stark. Eine Schweiz, die Menschen ausschliesst und diese Vielfalt schwächt, ist nicht die Schweiz, für die ich einstehe», so die Spielerin von Juventus Turin.

Auffallend viele erfolgreiche Schriftsteller:innen sind mit dabei, zum Beispiel Dorothee Elmiger, Martin Suter, Nelio Biedermann oder Meral Kureyshi. «Den Familiennachzug zu streichen und das Recht auf Asyl aufzuheben, hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, sondern mit Grausamkeit», sagt Autorin Fatima Moumouni.

Mit David Constantin («Tschugger») und Carol Schuler («Tatort») äussern sich zudem die helvetischen Krimi-Grössen: «Wenn wir Mauern um die Schweiz hochziehen, wird es bald dunkel im Land», sagt Schuler. Auch die Band Züri West hat das Manifest unterzeichnet.

Aus der Wissenschaft figurieren der Klimaforscher Reto Knutti oder die Umwelthistorikerin Debjani Bhattacharyya auf der Liste. Sie sagt, dass Nachhaltigkeit sehr wenig mit Bevölkerungszahlen zu tun habe. «Ökologische Belastungen basieren auf unserer Konsumgesellschaft.»

Und wieso lanciert die WOZ ein Manifest, statt wie gewohnt Artikel zu schreiben? Laut Koredaktionsleiter Renato Beck hätten die jüngsten Umfrageergebnisse auf der Redaktion für Entsetzen gesorgt: «Viele Leute haben schlicht noch nicht mitbekommen, was für schwerwiegende Folgen eine Annahme für uns und unsere Mitmenschen haben würde», sagt Beck. Deshalb habe das Kollektiv entschieden, zu handeln, bevor es zu spät ist, zu versuchen, auch Menschen über die Leserschaft der WOZ hinaus zu erreichen, aufzuklären und zu mobilisieren.

Den Link zum Manifest «10 Millionen x Nein» und die Liste aller Erstunterzeichnenden gibt es unten 👇 in den Kommentaren

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