Krebsforschung Schweiz

Wegbeschreibung Website

Krebsforschung Schweiz Mit Hilfe von Spendengeldern stellt sie Mittel für alle Bereiche der Krebsforschung zur Verfügung.

Die seit 1990 bestehende Stiftung Krebsforschung Schweiz fördert mit Hilfe von Spendengeldern sämtliche Bereiche der Krebsforschung: Grundlagenforschung sowie klinische, epidemiologische und psychosoziale Forschung. Die Stiftung Krebsforschung Schweiz fördert seit 1991 die Krebsforschung und hat sich seither zu einer der wichtigsten Förderorganisationen im Bereich der Krebsforschung in der Schweiz entwickelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von patientenorientierten Forschungsprojekten, die der Prävention, der besseren Diagnose und Behandlung von Krebs sowie der Verbesserung der Lebensqualität von Krebsbetroffenen und ihren Angehörigen dienen.

«Damit Heilung zur Regel wird»

🎧  #𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁: Krebstherapie – warum die Uhrzeit wichtig sein könnteUnser Körper folgt einer inneren Uhr, dem natürlichen ...
28/10/2026

🎧 #𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁: Krebstherapie – warum die Uhrzeit wichtig sein könnte

Unser Körper folgt einer inneren Uhr, dem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus. Der sogenannte zirkadiane Rhythmus beeinflusst viele Körperfunktionen, darunter auch das Immunsystem. Die Chrono-Medizin erforscht, ob der Zeitpunkt einer Behandlung eine Rolle für ihre Wirksamkeit spielt.

Die Onkologin, Gender-Medizinerin und Forscherin Berna Özdemir vom Inselspital Bern untersucht, ob eine Immuntherapie gegen schwarzen Hautkrebs, der bereits Metastasen in anderen Organen gebildet hat, am Vormittag besser wirkt als am Nachmittag. In einer Studie mit 108 Patientinnen und Patienten geht sie dieser Frage nach. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass der Zeitpunkt tatsächlich eine Rolle spielen könnte. Ob dies tatsächlich so ist und ob der Zeitpunkt bei Frauen und Männern eine unterschiedliche Rolle spielt, ist jedoch noch offen.

Auch der Grundlagenforscher Christoph Scheiermann von der Universität Genf erforscht, warum der Körper zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedlich auf eine Immuntherapie reagiert. Könnte die richtige Uhrzeit künftig helfen, Krebs wirksamer zu behandeln und Nebenwirkungen zu verringern?

Ein spannender Einblick in ein Forschungsfeld, das die Krebsmedizin bald verändern könnte.

Jetzt anhören: https://www.krebsforschung.ch/unser-engagement/podcast-wissen-gegen-krebs/krebstherapie-warum-die-uhrzeit-wichtig-sein-koennte/

Insel Gruppe Université de Genève

  gehören zu deinem Alltag mit Krebs?Für eine Studie werden Menschen mit Krebs gesucht, die unter Schlafproblemen leiden...
26/10/2026

gehören zu deinem Alltag mit Krebs?

Für eine Studie werden Menschen mit Krebs gesucht, die unter Schlafproblemen leiden.

Die klinische Studie zeigt Betroffenen, was sie selbst tun können, um besser mit ihrer Situation umzugehen und Nebenwirkungen der Krebsbehandlung zu lindern.

In einem 6-wöchigen Online-Kurs lernen Menschen mit Krebs entweder Akupressur oder Achtsamkeit kennen. Die Techniken können ihnen helfen, besser zu schlafen.

Teilnehmen können Menschen, die aktuell oder in den letzten 5 Jahren eine Krebsdiagnose erhalten haben. Betroffene mit Fatigue und Schlafproblemen können sich ebenfalls anmelden.

Die Studie wird vom Lehrstuhl für Komplementäre und Integrative Digitale Gesundheit an der Universität Zürich UZH durchgeführt. Gefördert wird sie von der Krebsforschung Schweiz.

Interessiert? Jetzt anmelden: https://www.icanselfcare.ch/



(Bild: unsplash)

𝗗𝗘: Drei Folgen unseres Podcasts «Wissen gegen Krebs» gibt es neu auch in vier Sprachen zum Nachlesen! Die Transkripte z...
23/10/2026

𝗗𝗘: Drei Folgen unseres Podcasts «Wissen gegen Krebs» gibt es neu auch in vier Sprachen zum Nachlesen! Die Transkripte zu den Themen Bauchspeicheldrüsenkrebs, Zungenkrebs bei jungen Menschen sowie Brustkrebstherapie und Wechseljahre sind jetzt auf unserer Website verfügbar: https://www.krebsforschung.ch/unser-engagement/podcast-wissen-gegen-krebs/

𝗙𝗥 : Trois épisodes de notre podcast «Wissen gegen Krebs» sont désormais disponibles à l’écrit en quatre langues ! Retrouvez les transcriptions consacrées au cancer du pancréas, au cancer de la langue chez les jeunes ainsi qu’au traitement du cancer du sein et à la ménopause sur notre site web: https://www.recherchecancer.ch/notre-engagement/podcast-wissen-gegen-krebs/

𝗜𝗧: Tre episodi del nostro podcast «Wissen gegen Krebs» sono ora disponibili anche da leggere in quattro lingue! Sul nostro sito web trovate le trascrizioni dedicate al cancro del pancreas, al cancro della lingua nei giovani e al trattamento del cancro al seno e alla menopausa: https://www.ricercacancro.ch/il-nostro-impegno/podcast-wissen-gegen-krebs/

𝗘𝗡: Three episodes of our podcast «Wissen gegen Krebs» are now available to read in four languages! Discover the transcripts on pancreatic cancer, tongue cancer in young people, and breast cancer treatment and menopause on our website: https://www.cancerresearch.ch/our-commitment/podcast-wissen-gegen-krebs/

𝗠𝗶𝗻𝗶-𝗧𝘂𝗺𝗼𝗿𝗲 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗪𝗶𝗿𝗸𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗸𝗼𝗺𝗯𝗶𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗿𝗸𝗿𝗲𝗯𝘀Leberkrebs gehört zu den Krebserkrankungen mit weiterhin ...
16/10/2026

𝗠𝗶𝗻𝗶-𝗧𝘂𝗺𝗼𝗿𝗲 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗪𝗶𝗿𝗸𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗸𝗼𝗺𝗯𝗶𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗿𝗸𝗿𝗲𝗯𝘀
Leberkrebs gehört zu den Krebserkrankungen mit weiterhin ungünstiger Prognose: Das 5-Jahres-Überleben liegt nur bei rund 26 Prozent. Die Behandlung ist schwierig, weil sich die Tumoren verschiedener Patientinnen und Patienten biologisch stark unterscheiden. Im Oktober steht international auch Leberkrebs im Fokus – ein Anlass, den Blick auf Forschung zu richten, die nach neuen Behandlungsmöglichkeiten sucht.

Forschende der Universität Basel um Prof. Dr. Markus Heim und Dr. Sandro Nuciforo bilden diese Vielfalt in einer Sammlung aus Mini-Tumoren ab. Diese sogenannten Organoide entstehen aus Krebszellen von Patientinnen und Patienten und bewahren wichtige Eigenschaften des ursprünglichen Tumors.

Mithilfe dieser Modelle testete das Forschungsteam mehr als 1600 Wirkstoffe. Daraus entwickelten die Forschenden neue Wirkstoffkombinationen, die über verschiedene Leberkrebs-Organoide hinweg Wirkung zeigten. Eine besonders vielversprechende Dreifachkombination wurde anschliessend in einem Tiermodell untersucht und bremste dort das Tumorwachstum stärker als ein einzelner Wirkstoff.

Bis zu einer möglichen Anwendung bei Patientinnen und Patienten sind weitere Untersuchungen notwendig. Die Studie zeigt aber, wie patientennahe Modelle helfen können, neue Behandlungsansätze systematisch zu entwickeln.

Mehr zum Forschungsbeitrag auf unserer Website: https://www.krebsforschung.ch/unser-engagement/einblicke-in-die-forschung/mini-tumore-zeigen-neue-wirkstoffkombinationen-gegen-leberkrebs/

𝗢𝗸𝘁𝗼𝗯𝗲𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗕𝗿𝘂𝘀𝘁𝗸𝗿𝗲𝗯𝘀𝗺𝗼𝗻𝗮𝘁Brustkrebs ist die häufigste Krebsdiagnose bei Frauen in der Schweiz. Jedes Jahr erkranken ru...
06/10/2026

𝗢𝗸𝘁𝗼𝗯𝗲𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗕𝗿𝘂𝘀𝘁𝗸𝗿𝗲𝗯𝘀𝗺𝗼𝗻𝗮𝘁
Brustkrebs ist die häufigste Krebsdiagnose bei Frauen in der Schweiz. Jedes Jahr erkranken rund 6’800 Frauen und etwa 60 Männer daran. Dank Fortschritten in Früherkennung und Therapie können heute viele Betroffene erfolgreich behandelt werden. Doch häufig bedeutet nicht harmlos und gut behandelbar bedeutet nicht, dass die Erkrankung für alle gleich verläuft. Manche Tumoren sind aggressiv, Behandlungen belastend, Rückfälle oder bleiben grosse Herausforderungen.

Brustkrebsforschung bedeutet deshalb mehr als die Entwicklung neuer Medikamente: Sie untersucht, wie Tumoren entstehen, wie Behandlungen verbessert werden können, wie Rückfälle verhindert werden und was Betroffene während und nach der Therapie brauchen.

Die Stiftung Krebsforschung Schweiz unterstützt Forschung aus unterschiedlichen Perspektiven: von der Grundlagenforschung über klinische Studien bis hin zu Prävention und psychosozialer Forschung. Vier beispielhafte Projekte zeigen diese Vielfalt: https://www.krebsforschung.ch/brustkrebsmonat-oktober/

Auch in unserem Podcast gegen Krebs beleuchten wir Brustkrebs aus verschiedenen Blickwinkeln, von Früherkennung und Therapie bis zu Nebenwirkungen und Brustkrebs beim Mann: https://www.krebsforschung.ch/unser-engagement/podcast-wissen-gegen-krebs/

🎙️ #𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁: Erbliches Risiko – wenn Krebs in der Familie liegt«Ich versuche, das Leben zu geniessen», sagt Nadja (49). ...
30/09/2026

🎙️ #𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁: Erbliches Risiko – wenn Krebs in der Familie liegt

«Ich versuche, das Leben zu geniessen», sagt Nadja (49). Seit sie weiss, dass sie das Lynch-Syndrom hat, gilt das umso mehr: Die erbliche erhöht das Risiko für bestimmte Krebsarten.

Auch ihre Mutter trägt diese in sich. Sie erkrankte bereits an Gebärmutterschleimhaut- und Darmkrebs und liess sich als Erste in der Familie testen. Nach dem Schock entschied sich Nadja, Gebärmutter und Eierstöcke vorsorglich entfernen zu lassen.

«Forschung ist die Zukunft. Wir sind heute da, wo wir sind, weil andere vor uns geforscht haben», sagt Gynäkologin Nicole Bürki vom Universitätsspital Basel. Gemeinsam mit Ursina Zürrer, Nadjas Onkologin am Kantonsspital Winterthur KSW, ist sie an der schweizweiten Studie « » beteiligt.

Die Studie untersucht, wie Familien mit erblich bedingtem Krebs besser unterstützt werden können. Denn am Anfang steht meist nur eine Person, die sich testen lässt. Danach stellt sich jedoch auch die Frage, wie möglicherweise betroffene Angehörige Zugang zu Beratung, Gentest und früher Vorsorge erhalten.

Jetzt anhören: https://www.krebsforschung.ch/unser-engagement/podcast-wissen-gegen-krebs/erbliches-risiko-wenn-krebs-in-der-familie-liegt/

𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗸𝗿𝗲𝗯𝘀𝗳𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝘁𝗮𝗴Forschung schafft Raum für Fragen, die sonst unbeantwortet bleiben würden. Fortschritt e...
24/09/2026

𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗸𝗿𝗲𝗯𝘀𝗳𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝘁𝗮𝗴
Forschung schafft Raum für Fragen, die sonst unbeantwortet bleiben würden. Fortschritt entsteht dabei selten auf einmal, sondern Schritt für Schritt: durch ein besseres Verständnis biologischer Mechanismen, durch neue Ansätze in Diagnose und Therapie, durch Forschung zu Prävention, Versorgung und Lebensqualität. Jeder neue Befund kann ein wichtiges Puzzlestück auf dem Weg gegen Krebs sein.

Die Stiftung Krebsforschung Schweiz unterstützt Forschende dabei, solchen Fragen nachzugehen. Allein im ersten Halbjahr 2026 konnten wir 35 Forschungsprojekte und 3 Stipendien mit insgesamt rund 12,2 Millionen Franken finanzieren.

Möglich ist das dank allen Spenderinnen, Spendern und Unterstützenden, die Krebsforschung in der Schweiz mittragen – und dank Forscherinnen und Forschern, die Tag für Tag daran arbeiten, neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Ein Beispiel ist das Projekt von Prof. Gregor Hutter am Universitätsspital Basel. Sein Team entwickelt eine neue Immuntherapie für Menschen mit bösartigen Hirntumoren, für die dringend neue Behandlungsmöglichkeiten gebraucht werden: https://www.krebsforschung.ch/unser-engagement/einblicke-in-die-forschung/hoffnung-fuer-menschen-mit-hirntumoren/

👉 Helfen Sie mit, Krebsforschung in der Schweiz zu ermöglichen: https://spenden.krebsforschung.ch/

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗦𝗶𝗴𝗻𝗮𝗹 𝗳𝘂̈𝗿 𝗭𝗲𝗹𝗹𝘁𝗲𝗶𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗮𝘂𝗲𝗿𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗚𝗿𝘂̈𝗻 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁Mehrere Krebsarten werden durch Mutationen beeinflusst, die mi...
17/09/2026

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗦𝗶𝗴𝗻𝗮𝗹 𝗳𝘂̈𝗿 𝗭𝗲𝗹𝗹𝘁𝗲𝗶𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗮𝘂𝗲𝗿𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗚𝗿𝘂̈𝗻 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁
Mehrere Krebsarten werden durch Mutationen beeinflusst, die mit einem Protein namens B-Raf zusammenhängen. Besonders beim Melanom spielen solche Veränderungen eine wichtige Rolle: Rund die Hälfte aller Melanome weist eine B-Raf-Mutation auf. Dadurch kann die Regulation der Zellteilung aus dem Gleichgewicht geraten, sodass sich Krebszellen unkontrolliert vermehren. Tumoren mit solchen Mutationen sind oft besonders aggressiv und schwer zu behandeln.

Die Forschenden um Prof. Jörg Standfuss und Yasushi Kondo am Paul Scherrer Institut PSI und an der Universität Zürich haben das B-Raf-Protein nun genauer untersucht. Dabei entdeckten sie eine bislang unbekannte Proteinstruktur, die entsteht, wenn B-Raf ein Wachstumssignal innerhalb der Zelle weitergibt. Genau an solchen Signalwegen könnten künftige Wirkstoffe ansetzen.

Die Erkenntnisse helfen, die komplexe Regulation von B-Raf besser zu verstehen. Langfristig könnten sie dazu beitragen, neue Wirkstoffe zu entwickeln, die unerwünschte Wachstumssignale gezielter unterbrechen.

Wir gratulieren den Forschenden zu diesen wertvollen Ergebnissen und sind stolz, diese wichtige Forschung mitunterstützt zu haben.

Mehr zum Forschungsbeitrag auf unserer Website: https://www.krebsforschung.ch/unser-engagement/einblicke-in-die-forschung/neu-entdeckte-proteinstruktur-als-potenzielles-ziel-fuer-krebsmedikamente

Fotos: © Paul Scherrer Institut PSI/Markus Fischer.

𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗞𝗿𝗲𝗯𝘀 – 𝗳𝘂̈𝗿 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘄𝗲𝗴𝘀Eine längere Zug- oder Autofahrt, ein Spaziergang oder ein ruhiger Moment: Vielleicht...
20/07/2026

𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗞𝗿𝗲𝗯𝘀 – 𝗳𝘂̈𝗿 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘄𝗲𝗴𝘀
Eine längere Zug- oder Autofahrt, ein Spaziergang oder ein ruhiger Moment: Vielleicht bleibt in den kommenden Wochen Zeit für eine Folge unseres Podcasts «Wissen gegen Krebs».

Menschen mit Krebs erzählen darin von ihren persönlichen Erfahrungen. Forschende und Fachpersonen erklären, woran sie arbeiten und wie neue Erkenntnisse die Diagnose, Behandlung und Begleitung von Betroffenen verbessern können.

In unseren Folgen geht es um ganz unterschiedliche Themen – von neuen Diagnoseverfahren und Therapien bis zu Fragen, die Betroffene im Alltag beschäftigen.

Durch die Gespräche führt die Journalistin und Podcastproduzentin Rebekka Haefeli, die persönliche Erfahrungen und wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich zusammenbringt.

Jetzt reinhören - auf unserer Website oder überall, wo es Podcasts gibt: https://www.krebsforschung.ch/unser-engagement/podcast-wissen-gegen-krebs/

𝗧𝘂𝗺𝗼𝗿𝘇𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗷𝗮𝗵𝗿𝗲𝗹𝗮𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗞𝗼̈𝗿𝗽𝗲𝗿 𝗿𝘂𝗵𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝗹𝗼̈𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻.Genau dieses Phänomen untersucht die...
10/07/2026

𝗧𝘂𝗺𝗼𝗿𝘇𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗷𝗮𝗵𝗿𝗲𝗹𝗮𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗞𝗼̈𝗿𝗽𝗲𝗿 𝗿𝘂𝗵𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝗹𝗼̈𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻.
Genau dieses Phänomen untersucht die Ärztin Paulina Köhler im Rahmen eines Stipendiums der Stiftung Krebsforschung Schweiz. Beim seltenen, aber aggressiven Aderhautmelanom können Metastasen noch Jahrzehnte nach der Erstbehandlung auftreten. Warum warten manche Krebszellen so lange?

Im Zentrum ihres Projekts steht die sogenannte Dormanz, der Ruhezustand von Tumorzellen. Köhler untersucht die molekularen Programme, die Zellen in diesem Zustand halten und wodurch sie später wieder aktiv werden. Dafür analysiert sie Einzelzell- und Genexpressionsdaten aus Patientenproben sowie aus einem passenden Mausmodell. Ziel ist es, Signalwege und Marker zu identifizieren, aus denen sich langfristig neue therapeutische Ansätze ergeben könnten.

Für ihr zweijähriges Forschungsprojekt zieht Köhler nach Boston, einen der weltweit führenden Standorte für Krebsforschung.

Mehr über das Projekt auf unserer Website: https://www.krebsforschung.ch/unser-engagement/einblicke-in-die-forschung/wenn-tumorzellen-jahrelang-schlafen/

Adresse

Effingerstrasse 40
Bern
3008

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