EcoSolidar

EcoSolidar EcoSolidar ermöglicht lokale Kleinprojekte in Peru, Costa Rica, Nicaragua, Malawi, Indien, Kambodscha und Griechenland.

Die Entwicklungsorganisation EcoSolidar bezweckt die Schaffung und Unterstützung von ganzheitlich durchdachten Entwicklungsprojekten, die der Würde und der Selbstbestimmung der Menschen sowie der Erhaltung der Mitwelt Rechnung tragen. Die Entwicklungsorganisation EcoSolidar wurde 1986 in der Schweiz von Diether Grünenfelder gegründet und hat ihren Ursprung in der Selbstverwaltungs- und Ökologiebew

egung. Die NGO bezweckt die Schaffung und Unterstützung von ganzheitlich durchdachten Entwicklungsprojekten, die der Würde und der Selbstbestimmung der Menschen sowie der Erhaltung der Mitwelt Rechnung tragen. Zudem begleitet EcoSolidar Austauschtreffen, vernetzt Partnerorganisationen und fördert deren weitere Selbstorganisierung.

📖 Hast du das neue INFO schon gelesen?Unsere Jubiläumsausgabe ist da!40 Jahre EcoSolidar – ein Anlass, zurückzublicken, ...
02/06/2026

📖 Hast du das neue INFO schon gelesen?
Unsere Jubiläumsausgabe ist da!

40 Jahre EcoSolidar – ein Anlass, zurückzublicken, Fragen zu stellen und gemeinsam weiterzudenken. In der aktuellen INFO erzählen wir von den Anfängen und davon, was internationale Zusammenarbeit für uns bis heute bedeutet.

Besonders freuen wir uns, euch in dieser Ausgabe fünf unserer Projektpartner:innen aus Malawi, Kambodscha, Peru und Indien vorzustellen, die anlässlich unseres Jubiläums diesen Herbst in der Schweiz zu Gast sein werden.

Dieses Jubiläum ist für uns ein besonderer Moment, um gemeinsam mit all jenen zu feiern, die diesen Weg begleitet und mitgestaltet haben. Also auch mit euch!

Save the date:
📅Jubiläumsfest am 12. September 2026
📍Gundeldinger Feld, Basel

Weitere Infos folgen bald!

📘 Hier findest du die Jubiläumsausgabe:https://ecosolidar.ch/wp-content/uploads/2026/05/INFO162-Web.pdf

In einer Woche findet unsere Generalversammlung statt!Ihr seid herzlich eingeladen – Mitglieder, Spender:innen und alle ...
20/05/2026

In einer Woche findet unsere Generalversammlung statt!
Ihr seid herzlich eingeladen – Mitglieder, Spender:innen und alle Interessierten.

📅 Mittwoch, 27. Mai 2026
🕖 19.00 Uhr
📍 Siloturm 4. OG, Gundeldinger Feld, Dornacherstrasse 192, Basel

👉 Nach dem offiziellen Teil zeigen wir eine Fotopräsentation aus unseren Projektbesuchen in Peru im April mit Einblicken in ein Frauenprojekt in Lima, ein Bildungsprojekt für indigene Jugendliche im Amazonasgebiet sowie ein Radioprojekt an andinen Landschulen. Die Bilder geben persönliche Eindrücke und zeigen die aktuelle Entwicklung unserer Partnerprojekte vor Ort.

Nach dem offiziellen Teil laden wir euch herzlich zu einem Apéro ein 🥂

Wir freuen uns auf euch!

Mehr Infos zur GV: https://ecosolidar.ch/de/einladung-generalversammlung-4/
Möchtest du unsere Projekte unterstützen? https://ecosolidar.ch/de/spenden/

Die Generalversammlung findet statt am: MITTWOCH, 27. MAI 2026, 19.00 UHR im Siloturm 4.OG, Gundeldinger Feld, Dornacherstrasse 192, Basel.

15/05/2026

Motivation, die trägt 🎬

Was André, Geschäftsleiter von EcoSolidar, über viele Jahre motiviert, ist die Verbindung von Verantwortung und Hoffnung.

„Nachhaltige Veränderungen sind schwierig. Umso wichtiger ist es, dass betroffene Menschen selbst Teil der Lösung sind – eingebettet in eine solidarische und gleichberechtigte Partnerschaft.“
Diese Haltung prägt auch die langjährige Zusammenarbeit mit Federación Nativa del Río Madre de Dios y Afluentes (FENAMAD) in Madre de Dios, Peru. Ein besonderer Fokus liegt auf Bildung – als Grundlage für Selbstbestimmung und langfristige Wirkung.

🎥 Der begleitende Film erzählt die Geschichte von Rogelio: Er war Teil des FENAMAD-Programms und ist heute Lehrer für interkulturelle zweisprachige Bildung in seiner Heimatgemeinde. Sein Weg zeigt, was möglich wird, wenn Vertrauen wächst und junge Menschen gestärkt werden. Diese Motivation trägt unsere Arbeit und verbindet die Menschen, die sie gemeinsam gestalten.

Jetzt das ganze Video anschauen: https://youtu.be/s2VcZBY1vjg
Englisch: https://youtu.be/SFd9oispHnY

Christine aus dem EcoSolidar-Team und Isa vom Vorstand durften auf ihrem Besuch in San Isidro die sozialen Zirkusprojekt...
08/05/2026

Christine aus dem EcoSolidar-Team und Isa vom Vorstand durften auf ihrem Besuch in San Isidro die sozialen Zirkusprojekte des in Costa Rica miterleben und im Training mit dabei sein 🤹‍♀️

Der Circo kommt zweimal pro Woche ins Mädchenheim für Mädchen aus schwierigen Lebenssituationen. In einem geschützten Rahmen erleben die Mädchen Zirkustrainings und kreative Bastelnachmittage – Räume, in denen Bewegung, Ausdruck und Selbstvertrauen wachsen können. Auch in der Schule „Enseñanza Especial San Isidro” für Kinder und Jugendliche mit Unterstützungsbedarf entfaltet der Zirkus einmal pro Woche seine Wirkung: viel Begeisterung und Lachen sowie immer wieder kleine und grosse Erfolgserlebnisse, die stärken und verbinden. Eindrücklich war auch der Besuch im Gefängnisprojekt: Nach ersten Erfahrungen mit Frauen wurde dieses Jahr erstmals mit Männern im offenen Vollzug gearbeitet. Rund 20 Teilnehmer waren dabei – neugierig, offen und motiviert. Dieses erste Kennenlernen hat gezeigt, wie viel Potenzial in diesem kreativen Ansatz steckt.

In Cocorí ist der Zirkus längst zu einem festen Bestandteil des Quartiers geworden. Mehrmals pro Woche treffen sich Kinder und Jugendliche zum Training, bereiten Auftritte vor und finden hier einen Ort, der sich fast wie Familie anfühlt. Besonders schön war es, vertraute Gesichter wiederzusehen und ihre positive Entwicklung zu beobachten: mehr Selbstvertrauen, mehr Ausdruck, mehr Stabilität. Ein intensiver und bewegender Einblick in den sozialen Zirkus, der nicht nur Kunst vermittelt, sondern vor allem Verbindung, Selbstwert und neue Perspektiven schafft 🎪

Mitte April besuchte André unsere Partnerorganisation Pukllasunchis in Peru und erlebte die Arbeit des Puklla-Radio-Team...
01/05/2026

Mitte April besuchte André unsere Partnerorganisation Pukllasunchis in Peru und erlebte die Arbeit des Puklla-Radio-Teams an einer Landschule im Primarbereich mit. Im Zentrum stehen sogenannte „Territorium-Workshops“: Die Kinder erstellen eine Karte ihrer Umgebung – ihrer Dörfer, Landschaften, Tiere, Geschichten und Traditionen. Ausgehend von ihrem Alltag und Gesprächen mit ihren Familien wird ihre Lebenswelt zum Ausgangspunkt des Lernens.

Im peruanischen Bildungssystem bestehen grosse Gräben zwischen ländlich-indigen geprägten Lebensrealitäten und einer spanischsprachigen, städtisch geprägten Schulwelt. Diese Differenz wird nicht ausgeblendet, sondern durch die Arbeit mit der eigenen Lebenswelt bewusst überbrückt. Besonders eindrücklich ist, wie stark die Kinder diesen Prozess selbst tragen. Lesen, Schreiben, Rechnen und Sprache entwickeln sich dabei im Tun. Parallel arbeiten auch die Lehrpersonen im gleichen Prozess mit. Aufbauend auf den Karten entstehen später eigene Radioprogramme, die die Kinder gemeinsam entwickeln und aufnehmen.

Ein sehr berührender Moment des Besuchs war ein Ritual (Pago a la Tierra), bei dem der Mutter Erde eine Opfergabe gemacht wird und die Apus (Berggottheiten) um Begleitung Verstorbener gebeten werden. Das Pukklai-Team hat dieses Ritual auch zum Gedenken an Kutty durchgeführt, der langjähriges und prägendes Mitglied von SIEDS war und am 20. April 2026 verstorben ist. Die Zeremonie wurde so zu einem gemeinsamen Moment des Abschieds, des Erinnerns und der Verbundenheit über Kontinente hinweg.🌼

Anfang April waren Isa (Vorstand EcoSolidar) und Christine bei unserer Partnerorganisation  Iniciativa Colibrí Estelí, N...
23/04/2026

Anfang April waren Isa (Vorstand EcoSolidar) und Christine bei unserer Partnerorganisation Iniciativa Colibrí Estelí, Nicaragua zu Besuch und konnten die Theaterarbeit im Quartier aus nächster Nähe miterleben.

Sie waren mitten in den Übungen dabei – vom spielerischen Aufwärmen über das gemeinsame Lesen und Analysieren von Texten bis hin zu Improvisationen, in denen Szenen entstehen und ausprobiert werden. So entwickelt sich ein lebendiger Prozess, in dem sich die Kinder und Jugendlichen Schritt für Schritt ausdrücken und entfalten können. Begleitet wird die Arbeit von der Psychologin Mariza, die mit Workshops wichtige Räume für Reflexion und persönliche Entwicklung schafft.

Besonders eindrücklich war zu sehen, welche Wirkung die neue Bühne auf die Arbeit hat: Sie gibt den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen mehr Präsenz und Professionalität und ermöglicht es, bereits entstehende Szenen im Quartier und vor den Familien zu zeigen. Das aktuelle Theaterprojekt, das im März gestartet ist und im Dezember gross aufgeführt wird, wächst so kontinuierlich weiter und kann durch kleine Vorführungen laufend erprobt werden.

In Erinnerung bleibt auch der Austausch mit der engagierten Frauengruppe: Viele von ihnen sind seit jungen Jahren dabei und leiten heute selbst Gruppen – mit viel Verantwortung und spürbarer Verbundenheit zum Projekt. Das zeigt, wie sich das Projekt weiterentwickelt und gemeinsam mit den Menschen vor Ort wächst. 🎭

15/04/2026

Begegnung & Vertrauen – gemeinsam entsteht Stärke 💛

In Jicamarca bei Lima haben sich Frauen zur Selbsthilfegruppe „Pioneras“ zusammengeschlossen. Sie unterstützen sich gegenseitig, teilen Erfahrungen, entwickeln Geschäftsideen und wachsen als Gruppe – mit Begleitung von IDEMNNA und EcoSolidar.

Christine aus unserem Team erzählt: „Hoffnungslosigkeit ist für die Pioneras keine Option. Sie zeigen mir, dass man gemeinsam auch in sehr schwierigen Situationen weiterkommt – und wie aus ihrer Zusammenarbeit eine gemeinsame Stärke entsteht, die nachhaltige Veränderungen in der ganzen Gemeinschaft anstösst. Unsere Aufgabe und auch unsere Verpflichtung als EcoSolidar ist es, ihnen dabei verlässliche Partner:innen zu sein.“

Eine von ihnen ist Lidia. Sie engagiert sich in Textil- und Friseurworkshops und träumt davon, eines Tages ihren eigenen kleinen Spa zu eröffnen. Ihr Weg zeigt, was möglich wird, wenn Vertrauen da ist und Menschen füreinander einstehen.

➡️ Jetzt das ganze Video ansehen: https://youtu.be/vPjlaRNlmRc
➡️ Video auf Englisch ansehen: https://youtu.be/BTRCtI7-jSA

Was bewirkt Solidarität konkret? 🌍Im Jahr unseres 40-jährigen Bestehens freuen wir uns besonders, den Jahresbericht 2025...
19/03/2026

Was bewirkt Solidarität konkret? 🌍

Im Jahr unseres 40-jährigen Bestehens freuen wir uns besonders, den Jahresbericht 2025 zu veröffentlichen. Er zeigt, wie aus Unterstützung Perspektiven entstehen – in Bildungsprojekten, durch die Stärkung von Frauen und in der nachhaltigen Landwirtschaft unserer Partnerorganisationen.

Gemeinsam mit euch konnten wir 2025 Menschen in Kambodscha, Peru, Malawi, Nicaragua, Costa Rica und Indien begleiten und Veränderung anstossen. Zahlen, Einblicke und Ergebnisse aus diesem Jahr sowie Infos zu unserer Generalversammlung findet ihr jetzt im neuen Jahresbericht.
👉https://ecosolidar.ch/de/unser-jahresbericht-2025-ist-da/

Ausserdem verraten wir darin das Datum unseres Jubiläumsevents: Am 12. September 2026 habt ihr die Gelegenheit, fünf unserer Partner:innen persönlich auf dem Gundeldingerfeld zu treffen. Merkt euch den Termin am besten gleich in eurem Kalender vor! 🖊️

Wir danken euch herzlich für euer Vertrauen in unsere Arbeit!💛

16/03/2026

Verantwortung übernehmen! Eine Perspektive aus der Projektarbeit 🎬

Bei EcoSolidar bedeutet Verantwortung, Partner:innen aktiv zu begleiten und ihre Anliegen ernst zu nehmen. Caroline, Projektverantwortliche im EcoSolidar-Team, begleitet CIFA in Kambodscha:
„Verantwortung heisst für mich, präsent zu sein, zuzuhören und die Perspektiven der Menschen vor Ort in meine Arbeit einfliessen zu lassen.“

CIFA unterstützt lokale Gemeinschaften dabei, Verantwortung für ihre Kultur zu übernehmen – in den Bereichen Ökotourismus, Landwirtschaft und Handwerk. Wir bei EcoSolidar sorgen dafür, dass diese Verantwortung sichtbar wird und Unterstützung findet.

Der dritte Jubiläumsfilm zeigt Lynat, eine junge Bunong-Frau, die dank der Unterstützung von CIFA gemeinsam mit ihrer Familie eine kleine Farm bewirtschaftet. Ein konkretes Beispiel dafür, wie Verantwortung gelebt wird.

➡️ Jetzt das ganze Video ansehen: https://youtu.be/3KVW5qufbxU
➡️ auf Englisch ansehen: https://youtu.be/edR4V7jO30c

💜Internationaler Frauentag – Mut, Solidarität und Selbstbestimmung 💜Heute feiern wir den Mut von Frauen auf der ganzen W...
08/03/2026

💜Internationaler Frauentag – Mut, Solidarität und Selbstbestimmung 💜

Heute feiern wir den Mut von Frauen auf der ganzen Welt. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür ist die Geschichte von Rathnamma (Name geändert) aus Indien, die dank der Unterstützung unserer Partnerorganisation SIEDS ein neues, selbstbestimmtes Leben aufgebaut hat.

Nach dem Tod ihres Mannes wurde Rathnamma von ihrem Schwager brutal angegriffen. Sie erhielt sofort medizinische Versorgung, Schutz und rechtliche Begleitung. Trotz des enormen sozialen Drucks aus ihrem Dorf setzte sie sich über vier Jahre hinweg durch ein langwieriges Gerichtsverfahren – und gewann. Heute lebt sie wieder sicher auf ihrem eigenen Land und gilt in ihrer Gemeinde als lebendiges Symbol für Widerstandskraft und Selbstbestimmung.

„Through legal aid and counselling, both (her and her daughter) rebuilt their lives, and Rathnamma became a symbol of resilience in her community.“ – SIEDS

Am Internationalen Frauentag erinnern wir uns daran, dass Gleichberechtigung nicht von allein entsteht. Sie braucht mutige Frauen, solidarische Gemeinschaften und Menschen, die Frauen auf ihrem Weg begleiten und unterstützen.
Seit über 40 Jahren unterstützt EcoSolidar Organisationen wie SIEDS dabei, Frauen eine Stimme zu geben und ihnen die Mittel zu bieten, ihr Leben eigenständig zu gestalten.

Erfahren Sie mehr über SIEDS und unsere weiteren Partnerorganisationen unter:
https://ecosolidar.ch/de/

Gemeinsam stärken wir Frauen, feiern ihre Erfolge und bauen ein Netzwerk, das Mut, Hoffnung und echte Veränderung ermöglicht.💜💪

Adresse

DornacherStr. 192
Basel
4053

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+41442724200

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