Iamaneh Schweiz I Suisse

Iamaneh Schweiz I Suisse Für die Gesundheit von Frauen und Mädchen in Westafrika und im Westbalkan. https://linktr.ee/iamaneh

Pour la santé des femmes et des enfants en Afrique de l'Ouest et dans les Balkans occidentaux. IAMANEH Schweiz ist eine Entwicklungsorganisation mit Sitz in Basel (Schweiz), die sich für die Gesundheit von Frauen und Kindern in Westafrika und im Westbalkan einsetzt.
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IAMANEH Suisse est une organisation de développement basée à Bâle (Suisse), qui s'engage pour la santé des femmes et des enfants en Afrique de l'Ouest et dans les Balkans occidentaux.

434 Milliarden Franken ist die unbezahlte Arbeit in der Schweiz pro Jahr wert. Den Grossteil davon leisten Frauen im Sti...
13/06/2026

434 Milliarden Franken ist die unbezahlte Arbeit in der Schweiz pro Jahr wert. Den Grossteil davon leisten Frauen im Stillen.
2020 wurden 9,8 Milliarden Stunden unbezahlt gearbeitet, mehr als die 7,6 Milliarden Stunden bezahlter Arbeit im gleichen Jahr.
60,5 Prozent davon übernahmen Frauen. Drei Viertel dieser Arbeit ist Hausarbeit, dazu kommen 1,6 Milliarden Stunden Betreuung von Kindern und Angehörigen.
Würde man diese Arbeit entlohnen, würde sie 41 Prozent der gesamten Schweizer Wirtschaftsleistung ausmachen.

(Zahlen des Bundesamts für Statistik, 2022)

Zum Internationalen Tag der Menstruationshygiene stellen wir unser gemeinsames Projekt vor, dass wir in partnerschaftlic...
28/05/2026

Zum Internationalen Tag der Menstruationshygiene stellen wir unser gemeinsames Projekt vor, dass wir in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit OJUSEC und PADESEC in Burkina Faso umsetzen.

Unsere Programme und Projekte werden unterstützt von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit Swiss Development & Cooperation


Laut einer Studie der NGO "Make Mothers Matter" fühlen sich in Europa 67 % der Mütter chronisch überlastet. Für jede zwe...
10/05/2026

Laut einer Studie der NGO "Make Mothers Matter" fühlen sich in Europa 67 % der Mütter chronisch überlastet. Für jede zweite hat die Überlastung schwerwiegende psychischen Folgen wie Depressionen oder Burnout.

Diese Zahlen spiegeln die strukturelle Schieflage: Mütter übernehmen den Grossteil der Sorgearbeit allein, unabhängig davon, ob sie berufstätig sind oder nicht. Sie plagen sich mit übersteigerten Erwartungen und leiden unter einer Ökonomie, die ihre Arbeit weder anerkannt noch entlöhnt.

Es reicht nicht Danke zu sagen. Wer nur danke sagt, hat die systemische Dimension nicht verstanden und trägt zur Stabilisierung der Verhältnisse bei, in denen Mütter ausbrennen.

Es ist wichtig, kulturelle Mutterbilder zu hinterfragen, die Mütterlichkeit mit Aufopferung gleichsetzen und naturalisieren, die reproduktive Arbeit ins Private verschieben und Mütter allein lassen.

Sorgearbeit ist keine Privatsache. Sie ist die Praxis, die der existentiellen menschlichen Abhängigkeit und Verbundenheit entspricht. Wir alle sind grundlegend auf die Fürsorge anderer angewiesen.

Deswegen möchten wir zum Muttertag fragen:
Wie können wir Mutterbilder dekonstruieren, die Selbstaufgabe romantisieren?
Wie sieht eine Gesellschaft aus, in der Sorgearbeit sichtbar, bezahlt und kollektiv getragen wird?

Für unsere Geschäftsstelle in Basel suchen wir vom 1. August bis 31. Dezember 2026 eine*n Praktikant*in (60%) in den Ber...
08/05/2026

Für unsere Geschäftsstelle in Basel suchen wir vom 1. August bis 31. Dezember 2026 eine*n Praktikant*in (60%) in den Bereichen Kommunikation und Organisation für das Festival FRAUENSTARK!

Du möchtest dich für die Rechte und die Gesundheit von Frauen und Mädchen einsetzen und Einblick in die internationale Zusammenarbeit einer NGO gewinnen? Dann werde Teil unseres Teams und bewirb dich jetzt!

👉 Was dich erwartet und was du mitbringen solltest, erfährst du auf unserer Website: www.iamaneh.ch

Wir freuen uns auf deine Bewerbung! ✨

Männer begehen den überwältigenden Anteil aller Gewaltdelikte: gegen FLINTA* Personen, gegen Kinder und gegen andere Män...
30/04/2026

Männer begehen den überwältigenden Anteil aller Gewaltdelikte: gegen FLINTA* Personen, gegen Kinder und gegen andere Männer.

Das ist keine biologische Konstante, sondern ein Muster, für das es eine strukturelle Erklärung gibt: Die kulturelle Norm verknüpft Männlichkeit mit Dominanz, Härte und Kontrolle.

Männergewalt ist die Konsequenz.

Zunehmend werden auch Männer aktiv und gehen auf die Strasse: für eine Gesellschaft ohne Männergewalt und für ein neues Verständnis von Männlichkeit, das Verantwortung, Fürsorge und Verletzlichkeit ins Zentrum stellt 💗.

Ein Gespräch mit Fatou DiattaFatou ist Aktivistin gegen weibliche Genitalbeschneidung, Musikerin und Direktorin unserer ...
23/04/2026

Ein Gespräch mit Fatou Diatta

Fatou ist Aktivistin gegen weibliche Genitalbeschneidung, Musikerin und Direktorin unserer Partnerorganisation Eusobul in Senegal.

Online zugeschaltet berichtet sie am 7. Mai im Rahmen unserer Mitgliederversammlung aus erster Hand über die Projektarbeit: Was wurde erreicht? Welche Herausforderungen bleiben? Und wohin geht der Weg?

Du musst kein Mitglied sein – alle sind willkommen! ❤️
📅 Donnerstag, 7. Mai 2026
🕖 19.15 Uhr (Wir starten um 18:30 mit unserer Mitgliederversammlung, du bist auch hier bereits willkommen oder darfst um 19.15 dazustossen)
📍 Quartierzentrum Oekolampad, Basel 🚋 Tram 6, Haltestelle Allschwilerplatz

Bitte melde Dich über diese E-mail-Adresse an: [email protected]

Wir handeln bereits.In Albanien haben wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation SICA einen Meilenstein erreicht: Sei...
09/04/2026

Wir handeln bereits.

In Albanien haben wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation SICA einen Meilenstein erreicht: Seit Januar 2026 ist digitale Gewalt im albanischen Gesetz gegen Gewalt an Frauen erstmals als eigenständige Gewaltform anerkannt.
Cyberstalking, Online-Belästigung und die unerlaubte Verbreitung intimer Bilder sind nun klar definiert und gesetzlich verankert.
Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger konsequenter Arbeit.

Und wir machen weiter!

Ab diesem Jahr weiten wir unsere Aktivitäten mit der Partnerorganisation Zemlja Djece auf Bosnien-Herzegowina aus.
Weil digitale Sicherheit ein Grundrecht ist, nicht ein Zugeständnis.

Mehr Infos zu unseren Projekten findest du in unserer INFO-Broschüre zum Thema: 20241017_IAMANEH_Info_D_Webversion.pdf
und auf unserer Website: https://www.iamaneh.ch/de/meta/news/aktuell/gewalt-im-digitalen-raum-ist-ein-grosses-problem.html

Unsere Projekte und Programme werden unterstützt von Swiss Development & Cooperation


Udruženje Zemlja djece u BiH

Partnerschaftlichkeit und Machtkritik sind zentrale Werte von IAMANEH Schweiz. Unsere Zusammenarbeit mit Partnerorganisa...
21/03/2026

Partnerschaftlichkeit und Machtkritik sind zentrale Werte von IAMANEH Schweiz. Unsere Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen ist geprägt vom Bewusstsein, dass internationale Zusammenarbeit in einem kolonial geprägten Nord-Süd-Gefälle stattfindet. Diesem Ungleichgewicht begegnen wir durch konsequente Machtkritik: Wir reflektieren unsere Denk- und Arbeitsweisen, ermöglichen kritische Auseinandersetzungen und gestalten Partnerschaften auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt und gemeinsamer Entscheidungsfindung. Wir setzen auf langfristige Beziehungen und berücksichtigen die institutionellen Bedürfnisse unserer Partnerorganisationen. Dabei anerkennen wir kulturelle Unterschiede und Prioritäten. Im Zentrum stehen die Bedürfnisse der Menschen in den Projektgebieten, insbesondere jener, die von Mehrfachdiskriminierung betroffen sind.

Mehr Informationen zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit von IAMANEH Schweiz und den Partnerorganisationen findest du auf unserer Website: www.iamaneh.ch

IAMANEH Schweiz und die Anlaufstelle gegen Mädchenbeschneidung beider Basel  laden im Rahmen der Aktionswoche gegen Rass...
12/03/2026

IAMANEH Schweiz und die Anlaufstelle gegen Mädchenbeschneidung beider Basel laden im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus ein – zu einem Gespräch:

Fachpersonal im Gesundheitswesen spielt eine zentrale Rolle in der Diagnostik und Behandlung von Frauen nach einer Genitalbeschneidung. Vorurteile und unsensible Behandlung können Betroffene davon abhalten, sich überhaupt Hilfe zu suchen – mit gravierenden Folgen für ihre Gesundheit.

In den letzten 30 Jahren hat sich vieles verändert: in der Sensibilisierung, in der medizinischen Ausbildung, im Umgang mit Betroffenen. Aber was sind die wichtigsten Learnings? Und was muss sich noch ändern?

Darüber wollen wir sprechen. Offen. Gemeinsam. Mit denen, die es aus erster Hand kennen.

Mit dabei:
✶ Dr. med. Jasmin Engesser Mussbah – Gynäkologin (Frauenärztin und Geburtshelferin)
✶ Amal – FGM-Betroffene, Sudan
✶ Tahini – FGM-Betroffene, Somalia
✶ Monica Somacal – Leiterin der Offiziellen Anlaufstelle gegen Mädchenbeschneidung beider Basel

Geschlossene Runde für Frauen und Fachpersonal aus dem sozial-medizinischen Bereich.

Datum: 18. März 2026
Ort: k-Haus Basel, Raum: Atelier
Zeit: 18:30-19:30 Uhr

Anmeldung erforderlich unter: [email protected]

Link zum Programm der Aktionswoche gegen Rassismus:https://media.bs.ch/original_file/6c5487110a9568d4e3d39bab0bfadcb79144b047/agr-programm-online-260310.pdf


08/03/2026

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Aeschengraben 16
Basel
4051

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Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00

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+41612056080

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