Frauen für den Frieden Schweiz

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Frauen für den Frieden Schweiz Frieden bedeutet: Für alle Menschen ist die Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse in Würde gewährt. Wenn du Frieden willst, bereite den Frieden vor.

Si tu veux la paix, prépare la paix! Se vuoi la pace, prepara la pace. If you want peace, prepare peace. Wir engagieren uns für die Rechte von Frauen und Kindern sowie für zivile Friedensförderung (gegen die militärische und zivile Nutzung der Kernenergie - für eine systematische Reduktion aller konventionellen Waffen).

21/10/2026
Die palästinensische Friedensaktivistin Sumaya Farhat-Naser arbeitet im Westjordanland vor allem mit Frauen und Kindern ...
19/10/2026

Die palästinensische Friedensaktivistin Sumaya Farhat-Naser arbeitet im Westjordanland vor allem mit Frauen und Kindern an einem Leben ohne Gewalt. Termine in der Schweiz:
31.10. 10:30 Uhr Sirnach TG, Institut für Personale Humanwissenschaften und Gesellschaftsfragen
3.11. 19:30 Uhr Basel, kHaus, Forum, Kasernenstrasse 8: Den Frieden leben – mitten im Chaos
4.11. 19:00 Uhr Bülach ZH, HertiLabor, Hertiweg 19 Frieden ist lernbar! Gewaltfrei denken, fühlen, sprechen, handeln. Workshop
9.11. 18:30 Uhr Bern, Pfarrei St. Marien, Wylerstrasse 24

🕊️ FRIEDEN IST LERNBAR – AUCH IN ZEITEN VON KRIEG UND GEWALT!

🌿 Sumaya Farhat-Naser auf Vortragsreise durch Deutschland, Österreich und die Schweiz | Oktober bis Dezember 2026

Wie können wir an Frieden festhalten, wenn Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit den Alltag bestimmen? Wie gelingt es, Menschlichkeit zu bewahren, wo Verständigung kaum noch möglich scheint?

💚 Sumaya Farhat-Naser gibt darauf bewegende Antworten.

Die palästinensische Friedenspädagogin, Autorin und Friedensaktivistin engagiert sich seit Jahrzehnten für Gewaltfreiheit, Dialog und Versöhnung zwischen Menschen in Israel und Palästina.

In ihrer Heimat arbeitet sie insbesondere mit Frauen und Jugendlichen. Mit Methoden der Gewaltfreien Kommunikation zeigt sie, wie Konflikte ohne Gewalt bearbeitet, gegenseitiges Verständnis gefördert und neue Wege des Miteinanders eröffnet werden können.

✨ Von Oktober bis Dezember 2026 ist sie auf Vortragsreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In ihren Vorträgen berichtet sie über die Lebensrealität der Menschen in Palästina, die Auswirkungen des Konflikts und die Herausforderungen ihrer Friedensarbeit.

Dabei steht eine Frage im Mittelpunkt, die uns alle angeht:

Wie können wir selbst unter schwierigsten Bedingungen den Glauben an die Menschlichkeit und die Hoffnung auf Frieden bewahren?

📍 Stationen ihrer Vortragsreise sind unter anderem:
Hamburg, Lübeck, Dresden, Berlin, Köln, Stuttgart, Basel, Innsbruck und Wien.

📅 Zeitraum: 27. Oktober bis 4. Dezember 2026

🔗 Alle Termine, Veranstaltungsorte und weitere Informationen:
https://www.jerusalemsverein.de/sumaya-farhat-naser-vortraege-im-oktober-bis-dezember-2026-in-deutschland-oesterreich-und-der-schweiz/

🕊️ Frieden beginnt dort, wo wir einander zuhören, die Würde jedes Menschen achten und den Mut zur Verständigung nicht verlieren.

❤️ Bitte teilt diese Veranstaltungshinweise, damit möglichst viele Menschen von dieser besonderen Gelegenheit erfahren!

18/10/2026
18/10/2026
NEIN zur Lockerung des Kriegsmaterialgesetzes!
18/10/2026

NEIN zur Lockerung des Kriegsmaterialgesetzes!

MAHN-SCHWEIGEN der Frauen für den FriedenZÜRICH, vor dem Fraumünster / Freitag, 9.10.2026, 17.45 Uhr - 18.15 UhrAlle sin...
03/10/2026

MAHN-SCHWEIGEN der Frauen für den Frieden
ZÜRICH, vor dem Fraumünster / Freitag, 9.10.2026, 17.45 Uhr - 18.15 Uhr
Alle sind herzlich willkommen. Wir verteilen unser aktuelles Flugi.
Und vielleicht interessiert dich auch der anschliessend stattfindende Politische Gottesdienst? "Brutales System der Ausbeutung. Manuela Cambrosio, Karl Heuberger und Christine Voss erzählen von ihrer «Solidarreise», zu Plantagen in Süditalien, dorthin, wo unter sklavenähnlichen Bedingungen Obst und Gemüse produziert wird. Die Reisegruppe besuchte unter anderem das Projekt «No Cap», in dem unter fairen Bedingungen Tomaten angebaut und zu Konserven verarbeitet werden." Musik-Improvisation: Monika Tiken, Saxophon. 18.30 Uhr, Breitinger Saal, Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, Zürich

ZWISCHEN UNS KEINE GRENZEN!Stopp der Abschottung! Verteidigung unserer Grundrechte gegen autoritäre Tendenzen!
26/09/2026

ZWISCHEN UNS KEINE GRENZEN!
Stopp der Abschottung! Verteidigung unserer Grundrechte gegen autoritäre Tendenzen!

MAHN-SCHWEIGEN der Frauen für den FriedenBASEL Marktplatz, Montag, 5. Oktober 2026, 18.00 - 18.30 UhrWir schweigen zusam...
25/09/2026

MAHN-SCHWEIGEN der Frauen für den Frieden
BASEL Marktplatz, Montag, 5. Oktober 2026, 18.00 - 18.30 Uhr
Wir schweigen zusammen mit dem Cercle de Silence - Kreis der Stille. Alle sind herzlich willkommen.

19/09/2026

Frauen und Mädchen in Afghanistan brauchen Schutz – nicht weniger davon.

Der Nationalrat hat am 17. September einer Motion zugestimmt, welche die heutige Asylpraxis für Frauen und Mädchen aus Afghanistan wieder ändern will. Die seit 2023 geltende Praxis trägt der ausserordentlichen Situation Rechnung, in der Frauen und Mädchen unter der Herrschaft der Taliban leben.

Als Afghanistanhilfe erleben wir seit vielen Jahren, was es bedeutet, als Frau oder Mädchen in Afghanistan zu leben. Seit der Machtübernahme der Taliban wurden ihre Rechte immer weiter eingeschränkt. Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe sind für sie massiv begrenzt. Frauen werden aus weiten Teilen des öffentlichen Lebens verdrängt und in ihrer persönlichen Freiheit fundamental eingeschränkt.

Vor diesem Hintergrund erfüllt uns der Entscheid des Nationalrats mit grosser Sorge.

Dabei ist wichtig: Die heutige Praxis bedeutet keineswegs, dass jede afghanische Frau automatisch Asyl erhält. Jedes Gesuch wird weiterhin individuell geprüft. Die Praxis anerkennt jedoch eine Realität, die sich nicht wegdiskutieren lässt: Allein das Geschlecht kann für Frauen und Mädchen im heutigen Afghanistan Grund für schwerwiegende Verfolgung und Diskriminierung sein.

2024 hatte der Nationalrat einen Vorstoss mit demselben Anliegen noch knapp abgelehnt. Nun hat sich eine Mehrheit für eine Kehrtwende ausgesprochen.

Für uns ist schwer nachvollziehbar, weshalb ausgerechnet beim Schutz afghanischer Frauen und Mädchen ein Rückschritt erfolgen soll. Die Bekämpfung von Missbrauch ist legitim. Sie darf aber nicht dazu führen, dass Menschen weniger Schutz erhalten, deren grundlegende Rechte systematisch eingeschränkt werden.

Wir hoffen deshalb, dass der Ständerat bei der weiteren Beratung die Situation der betroffenen Frauen und Mädchen ins Zentrum stellt.

Adresse

Oberwilerstrasse 50
Basel
4054

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