Mit stundenlangen Lärmkaskaden wandeln die „Laub-Jäger“ durch die Stadt und blasen gefallene Blätter durch die – dank dem Laubbläser – abgasgeschwängerte Luft. Hier die fünf wichtigsten Gründe um auf den Einsatz von Laubbläsern zu verzichten:
Unnütz: Die gleiche Arbeit könnte mit Rechen, Besen und Schaufel emissions- und lärmfrei erledigt werden und würde erst noch mehr Leuten Arbeit geben. Lärm:
Die Maschinen machen extrem viel Lärm (bis zu 115 Dezibel) – und unterliegen im Gegensatz zu vergleichbaren Geräten keiner dB-Grenze. Abgase: Die meisten dieser Geräte sind benzin- oder dieselbetrieben und verbrennen damit Treibstoffe, mit den bekannten Abgasen. Dies für eine Arbeit, die auch mit Besen und Schaufel laut- und emissionslos getätigt werden könnte (und bis vor ein paar Jahren konnte). Aufwirbelung: Ob die durch die Gebläse mit aufgewirbelten und weit verteilten Teile (Staub, Tierfäkalien, Feinstaub, Krankheitserreger, Dreck usw.) beim Einatmen (nicht nur durch den Bläser, auch durch Passant/innen) gesundheitsförderlich sind, bleibe dahingestellt. Natürlicher Schutz: Auf Rasenflächen, Waldwegen, in Gartenbeeten bieten die gefallen Blätter häufig auch einen natürlichen Schutz des Untergrundes, der nach der „Blaserei“ fehlt. (Text teilweise übernommen von der FB Seite: "Laubbläser? Nein danke.")