Für eine Forschung ohne Tierversuche

Für eine Forschung ohne Tierversuche Tierversuche sind grausam: Wir kämpfen solange dagegen, bis kein Tier mehr leiden muss!

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28/02/2026

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‼️Save the Date: 25. April 2026‼️
Aktionstag zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche 🐁🤍

Gemeinsam werden wir wieder unter dem Motto „Gegen Tierversuche in unserer Stadt“ in vielen Städten aktiv und geben den Tieren in den Laboren unsere Stimme. Unterstützt uns und seid vor Ort dabei 📍

Ihr könnt auch selbst etwas organisieren – egal, ob als Einzelperson, Organisation oder als Verein.
Als Taubenschutzverein könntet ihr besonders auf unsere Aktuelle Kampagne gegen Taubenversuche an der Ruhr-Uni-Bochum aufmerksam machen. Wir unterstützen euch dabei gerne – ob ihr euch online oder „im echten Leben“ engagieren wollt.

💌 Meldet euch bei uns unter folgender E-Mail-Adresse: [email protected]

Wir freuen uns auf euch und veröffentlichen alle Termine zum Aktionstag auf unserer Website und halten euch hier auf Social Media am Laufenden.

Deutschlandweit, in vielen Städten. Gemeinsam sind wir stark!

Heute am Weltvegantag haben wir mit der SHKR Schweizerischen Hunde- und Katzenrettung mitten in Zürich der lieben Hündin...
01/11/2025

Heute am Weltvegantag haben wir mit der SHKR Schweizerischen Hunde- und Katzenrettung mitten in Zürich der lieben Hündin Laika gedacht. Und mit ihr allen anderen Tieren, die für barbarische Versuche und menschliche Interessen qualvoll leiden und sterben müssen.

Wusstest du, dass Laika gegen ihren Willen in den Weltraum geschossen wurde und da alleine und voller Todesangst qualvoll an Stress und Überhitzung verendete? Versuche an und mit Tieren sind mit nichts(!) zu rechtfertigen. In diesem Moment leiden Abermillionen unschuldiger Tiere in Versuchslaboren dieser Welt für uns Menschen. Schliessen wir diese modernen Folterkammern. Heute noch.

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16/10/2025

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Zum Welttierschutztag fordern wir den sofortigen Stopp von Affenversuchen

Unsere Deutschlandkarte zeigt, in welchen Bundesländern und Städten Affen für Experimente verwendet werden. 14 Labore in acht Bundesländern verwenden jährlich zwischen 1.700 und 3.500 Tiere, manche über Jahrzehnte. Besonders betroffen sind die vom Aussterben bedrohten Javaneraffen. Trauriger Spitzenreiter ist das Unternehmen Labcorp in Münster, das weit über tausend Affen für regulatorische Tests einsetzt – auch an schwangeren Äffinnen. Weitere Labore befinden sich u. a. in Tübingen, Frankfurt, Marburg, Langen und Bremen.

Die Recherche zeigt zudem massive Intransparenz: Einige Tiere tauchen in den Statistiken gar nicht auf. Über Art und Zweck zahlreicher Versuche gibt es kaum öffentliche Informationen. Es ist erschütternd, dass unsere nächsten Verwandten oftmals über Jahrzehnte in Experimenten gequält werden. Zudem haben die Ergebnisse keinerlei Nutzen für den Menschen.

Stattdessen plädieren wir für humanbasierte Forschung. Dazu gehören der Einsatz von menschlichen Zellkulturen, Mini-Organen und Multi-Organ-Chips in Kombination mit einer verstärkten Prävention von Krankheiten. Nur auf diesem Weg ist eine moderne und ethisch vertretbare Forschung möglich.

Wir möchten den Welttierschutztag nutzen, um auf die laufende Bundestagspetition hinzuweisen, die bis zum 20. Oktober mindestens 30.000 Unterschriften benötigt.

‼️ Petition: www.affenversuche-jetzt-stoppen.de


19/09/2025

Tierversuche müssen gestoppt werden!

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14/08/2025

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Wir haben eine Strafanzeige gegen die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf gestellt.
Im März 2025 wurden im Landkreis Dachau mindestens 14 streng geschützte Saatkrähen im Rahmen eines Forschungsprojekts getötet – ohne erforderliche Genehmigung.

Das Projekt, beauftragt vom Bayerischen Landesamt für Umwelt, vergleicht tödliche mit nicht-tödlichen Maßnahmen zur „Verhinderung von landwirtschaftlichen und urbanen Schäden durch Saatkrähen“.
Unserer Ansicht nach handelt es sich um einen rechtswidrigen Tierversuch, der weder durch das Tierschutzgesetz noch das Bundesnaturschutzgesetz gedeckt ist.

Trotz erfolgreicher tierschonender Maßnahmen 2024 soll in Dachau bis 2026 in mehreren Regionen (Dachau, Bad Aibling, Erding, Straubing und Asbach-Bäumenheim) weiter getötet werden.
Das Projekt in dieser Form muss gestoppt, die Verantwortlichen strafrechtlich verfolgt und in Zukunft ausschließlich tierversuchsfreie und tierfreundlichere Methoden eingesetzt werden.

Jahrelange Tierquälerei an Uni Basel aufgedeckt!Die Opfer: 462 Lebewesen, die wie wir Ängste, Schmerzen und Leid für Ver...
17/07/2025

Jahrelange Tierquälerei an Uni Basel aufgedeckt!

Die Opfer: 462 Lebewesen, die wie wir Ängste, Schmerzen und Leid für Versuche an ihren Körpern und ihrer Seele unfreiwillig über sich ergehen lassen müssen.

Tierversuche sind in jeder Form unehtisch und müssen sofort eingestellt werden!



In einem Tierversuchslabor der Universität Basel verzichtete eine Mitarbeiterin bei operierten Mäusen drei Jahre lang auf vorgeschriebene Schmerzmedikamente. Wegen Tierquälerei hat sie nun einen Strafbefehl erhalten.

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Basel

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