Schweizer Musikrat

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Schweizer Musikrat Der SMR setzt sich für die Verbesserung von kultur- und bildungspolitischen Rahmenbedingungen für das Schaffen von Musik in ihrer Vielfalt ein.

Der Schweizer Musikrat setzt sich für die Verbesserung von kultur- und bildungspolitischen Rahmenbedingungen für das Schaffen, Vermitteln, Verbreiten und Bewahren von Musik in ihrer Vielfalt ein. Er ist
die politische Interessenvertretung für Musik auf nationaler Ebene,
das regionenübergreifende Informations- und Kontaktzentrum des Musikbereichs,
der Partner für den internationalen musikpolitischen Austausch. Als Dachverband vereinigt der Schweizer Musikrat alle im Musikbereich tätigen Organisationen. Er repräsentiert das vielfältige Musikleben in der Schweiz mit seinen rund 2’000 Blasmusikvereinen, 1’850 Chören, 200 Berufs- und Laienorchestern, tausenden von Einzelmusikern, 8 Musiktheatern, 380 Musikschulen mit 230’000 Schülerinnen und Schülern und zahlreichen Ausbildungsstätten für Berufe im Bereiche der Musik.

🎼DE, 🎼FR⇣, 🎼IT⇣⇣, Musik bewegt. Wir bringen ihre Anliegen in die Politik.Mehr Sichtbarkeit für Schweizer Musik, faire Be...
07/10/2026

🎼DE, 🎼FR⇣, 🎼IT⇣⇣,
Musik bewegt. Wir bringen ihre Anliegen in die Politik.

Mehr Sichtbarkeit für Schweizer Musik, faire Bedingungen für kleine Labels und eine starke musikalische Bildung: In unserem ersten Newsletter zeigen wir, was wir in den letzten Monaten angestossen haben und wo wir vorankommen. Dazu gibt es Stimmen von Melanie Oesch, Dabu Fantastic und Ritschi sowie Impulse vom Treffen der Musikräte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Was beschäftigt das Musikleben? Und was tut sich im Parlament? Jetzt nachlesen.

👉 https://www.musikrat.ch/so/e3Q4MnboA?languageTag=en

🎼FR La musique nous touche. Nous portons ses enjeux dans le débat politique.

Davantage de visibilité pour la musique suisse, des conditions équitables pour les petits labels et une formation musicale solide : notre première newsletter présente les démarches que nous avons lancées ces derniers mois et les avancées obtenues. Vous y trouverez aussi les points de vue de Melanie Oesch, Dabu Fantastic et Ritschi, ainsi que les réflexions issues de la rencontre des conseils de la musique d’Allemagne, d’Autriche et de Suisse.

Quelles questions animent la vie musicale ? Et que se passe-t-il au Parlement ? Découvrez-le dans notre newsletter.

👉 https://www.musikrat.ch/so/e3Q4MnboA?languageTag=en

🎼IT La musica ci emoziona. Noi portiamo le sue esigenze nel dibattito politico.

Più visibilità per la musica svizzera, condizioni eque per le piccole etichette e una formazione musicale solida: nella nostra prima newsletter raccontiamo le iniziative avviate negli ultimi mesi e i progressi compiuti. Troverete anche i punti di vista di Melanie Oesch, Dabu Fantastic e Ritschi e gli spunti emersi dall’incontro dei consigli della musica di Germania, Austria e Svizzera.

Quali temi animano la vita musicale? E cosa succede in Parlamento? Scopritelo nella nostra newsletter.

👉 https://www.musikrat.ch/so/e3Q4MnboA?languageTag=en

06/10/2026

🎵DE 🎶FR⇣
Zum 20. Mal haben sich die Musikräte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihrem jährlichen Austausch getroffen, diesmal im Deutschen Musikarchiv in Leipzig. Ein ziemlich passender Ort: Rund 2,3 Millionen Werke dokumentieren dort, wie sich Musik, ihre Tonträger und ihre Verbreitung über die Jahrzehnte verändert haben.

Vom Phonographenzylinder über Schellack und den selbstspielenden Flügel bis zu Streaming und KI: Die Technik verändert sich. Die entscheidenden Fragen bleiben ähnlich. Wie sichern wir Vielfalt? Wie bleibt Musik hörbar? Und welche Rahmenbedingungen braucht ein lebendiges Musikleben?
Darüber haben wir in Leipzig diskutiert und dazu ein gemeinsames Statement verabschiedet.

«Das Musikleben braucht Freiheit und Vielfalt»
https://www.musikrat.ch/post/das-musikleben-braucht-freiheit-und-vielfalt

🎶FR
Pour la 20e fois, les Conseils de la musique d’Allemagne, d’Autriche et de Suisse se sont réunis pour leur rencontre annuelle – cette fois aux Archives musicales allemandes, à Leipzig. Un lieu particulièrement bien choisi : quelque 2,3 millions d’œuvres y témoignent de l’évolution de la musique, de ses supports et de sa diffusion au fil des décennies.
Du cylindre phonographique aux disques 78 tours et au piano mécanique, jusqu’au streaming et à l’IA : les technologies changent. Les questions essentielles, elles, restent similaires. Comment préserver la diversité ? Comment faire en sorte que la musique reste audible ? Et quelles conditions-cadres faut-il pour garantir une vie musicale dynamique ?
C’est de tout cela que nous avons discuté à Leipzig, avant d’adopter une déclaration commune.

« La vie musicale a besoin de liberté et de diversité »
https://www.musikrat.ch/fr/post/la-vie-musicale-a-besoin-de-libert%C3%A9-et-de-diversit%C3%A9

Deutscher Musikrat Österreichischer Musikrat - ÖMR European Music Council

23/09/2026

Ist Schweizer Musik ein Auslaufmodell?

Darüber diskutierten Melanie Oesch, Dabu Fantastic und Ritschi mit Ueli Schmezer, Co-Präsident der Parlamentarischen Gruppe Musik, Nationalrat und selber Musiker. Und über die Frage, ob Karrieren wie ihre heute überhaupt noch möglich wären.

Für Dabu ist klar: Schweizer Musik setzt den Ton zu vielen wichtigen Momenten unseres Lebens. Schon deshalb wird sie nie zum Auslaufmodell. Melanie Oesch fordert mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung für die Arbeit der Musikschaffenden und all jener, die hinter und neben der Bühne arbeiten. Und vor allem Rahmenbedingungen, die es ermöglichen, von dieser Arbeit auch zu leben.

Für Ritschi gehört dazu eine grundlegende Voraussetzung: gleiche Spielregeln für alle.

Drei Perspektiven auf eine gemeinsame Frage: Was braucht Schweizer Musik, damit sie auch in Zukunft gehört wird und wirtschaftlich bestehen kann?

🎬 Ein paar Stimmen aus unserem Gespräch im Video.

Oesch’s die Dritten. Dabu Fantastic. Plüsch.Drei Schweizer Erfolgsgeschichten. Drei Bands, die aus Musik einen Beruf und...
31/08/2026

Oesch’s die Dritten. Dabu Fantastic. Plüsch.

Drei Schweizer Erfolgsgeschichten. Drei Bands, die aus Musik einen Beruf und ein Unternehmen gemacht haben.

Aber wäre das heute noch möglich?

Radio setzt auf Bekanntes. Auf Spotify konkurriert Schweizer Musik mit der ganzen Welt. Algorithmen und Playlists entscheiden über Sichtbarkeit. Und KI produziert längst selbst Musik.

Was bedeutet das für jene, die heute am Anfang stehen? Und bietet die Schweiz noch die Voraussetzungen, damit aus Talent ein Beruf, aus Musik ein Unternehmen und daraus lokale Wertschöpfung entstehen kann?

Darüber diskutiert Ueli Schmezer mit Melanie Oesch, Dabu Bucher und Ritschi an der nächsten Mittagsveranstaltung der Parlamentarischen Gruppe Musik.

📅 Mittwoch, 16. September 2026, 13.00–15.00 Uhr
📍 Restaurant Volkshaus 1914, Bern

👉 Informationen & Anmeldung:
https://www.musikrat.ch/event-details/auslaufmodell-schweizer-musik-herbstveranstaltung-parlamentarische-gruppe-musik



La musique suisse, un modèle en voie de disparition ?

Oesch’s die Dritten. Dabu Fantastic. Plüsch.
Trois réussites de la musique suisse.

Mais de tels parcours seraient-ils encore possibles aujourd’hui ?

Les radios misent sur des valeurs sûres. Sur Spotify, la musique suisse se dispute l’attention du public avec des artistes du monde entier. Algorithmes et playlists déterminent en partie qui sera visible. Et l’IA produit désormais elle-même de la musique.

Qu’est-ce que cela signifie pour celles et ceux qui se lancent aujourd’hui ? Et la Suisse offre-t-elle encore les conditions nécessaires pour que le talent puisse devenir un métier, la musique une entreprise et le succès une source de valeur ajoutée locale ?

Ueli Schmezer en discutera avec Melanie Oesch, Dabu Bucher et Ritschi lors de la prochaine manifestation de midi du Groupe parlementaire Musique.

📅 Mercredi 16 septembre 2026, de 13h00 à 15h00
📍 Restaurant Volkshaus 1914, Berne

https://www.musikrat.ch/event-details/auslaufmodell-schweizer-musik-herbstveranstaltung-parlamentarische-gruppe-musik

Oesch’s die Dritten, Dabu Fantastic und Plüsch gehören zu den grossen Schweizer Musik-Erfolgsgeschichten der letzten Jahrzehnte. Sie haben erlebt, wie aus ersten Songs und Auftritten eine Karriere, aus Musik ein Beruf und daraus ein Unternehmen wurde. Aber wäre das heute noch möglich?

🎵 Was wir hören, ist kein Zufall.Wer heute Musik entdeckt, tut dies meist über Streaming-Plattformen. Doch welche Songs ...
01/06/2026

🎵 Was wir hören, ist kein Zufall.

Wer heute Musik entdeckt, tut dies meist über Streaming-Plattformen. Doch welche Songs uns vorgeschlagen werden, entscheiden zunehmend Algorithmen, Playlists und Sprachräume – nicht unbedingt Vielfalt oder Qualität.

Eine neue europäische Studie zeigt: Gerade die Schweiz mit ihren mehreren Sprachregionen ist von diesen Entwicklungen besonders betroffen. Die Musik ist da. Die Frage ist, ob sie überhaupt gefunden wird.

Denn im digitalen Zeitalter lautet die zentrale Frage nicht mehr: «Wird genug Musik produziert?» Sondern: «Wer wird gehört?»

Gemeinsam mit und ordnet der Schweizer Musikrat die Ergebnisse ein und zeigt auf, weshalb Sichtbarkeit zu einer kultur- und wirtschaftspolitischen Schlüsselfrage wird.

👉 Mehr dazu in unserem Blog: Link in den Kommentaren.

🎵 Ce que nous écoutons n’est pas le fruit du hasard.

Aujourd’hui, la plupart des découvertes musicales passent par les plateformes de streaming. Mais les morceaux qui nous sont proposés sont de plus en plus sélectionnés par des algorithmes, des playlists et des logiques linguistiques – pas nécessairement par la diversité ou la qualité.

Une nouvelle étude européenne montre que la Suisse est particulièrement concernée par cette évolution. Avec ses différentes régions linguistiques, elle dispose d’une richesse musicale exceptionnelle. Encore faut-il que cette musique puisse être trouvée.

À l’ère numérique, la question centrale n’est plus : « Produit-on suffisamment de musique ? » mais bien : « Qui est entendu ? »

Aux côtés d’IndieSuisse et de SONART, le Conseil Suisse de la Musique analyse les résultats de cette étude et souligne pourquoi la visibilité est devenue un enjeu culturel et économique majeur.

👉 À découvrir sur notre blog : Lien dans les commentaires.


Der Schweizer Musikmarkt wächst. Streaming boomt, CD und Vinyl stabilisieren sich auf tiefem Niveau. Die Zahlen stimmen....
30/03/2026

Der Schweizer Musikmarkt wächst. Streaming boomt, CD und Vinyl stabilisieren sich auf tiefem Niveau. Die Zahlen stimmen.

Und trotzdem bleibt eine zentrale Frage offen: Wer wird eigentlich gehört?

Denn Wachstum bedeutet nicht automatisch Sichtbarkeit. Gerade im digitalen Raum entscheiden Playlists, Algorithmen und Plattformlogiken darüber, ob Schweizer Musik stattfindet oder untergeht.

👉 Was es jetzt braucht: mehr mediale Bühnen, bessere Auffindbarkeit und faire Bedingungen für Musikschaffende.

Wir ordnen die aktuellen Zahlen ein und zeigen, worauf es jetzt ankommt.

🔗 Zum Beitrag: https://www.musikrat.ch/post/schweizer-musikmarkt-2025-sichtbarkeit-streaming

Le marché suisse de la musique progresse.
Le streaming est en plein essor, tandis que le CD et le vinyle se stabilisent à un niveau bas. Les chiffres sont bons.

Et pourtant, une question centrale demeure : qui est réellement entendu ?

Car la croissance ne garantit pas automatiquement la visibilité.
Dans l’espace numérique, ce sont les playlists, les algorithmes et les logiques de plateforme qui déterminent si la musique suisse existe – ou disparaît.

👉 Ce qu’il faut maintenant : davantage de scènes médiatiques, une meilleure découvrabilité et des conditions équitables pour les artistes.

Nous analysons les chiffres actuels – et montrons ce qui compte désormais.

🔗 Vers l’article : https://www.musikrat.ch/fr/post/croissance-du-march%C3%A9-visibilit%C3%A9-en-question

𝟲𝟮% 𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗡𝗲𝗶𝗻 𝘇𝘂𝗿 𝗦𝗥𝗚-𝗛𝗮𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴.Die Schweiz hat sich für eine vielfältige Medienlandschaft und für die kulturelle Bühn...
09/03/2026

𝟲𝟮% 𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗡𝗲𝗶𝗻 𝘇𝘂𝗿 𝗦𝗥𝗚-𝗛𝗮𝗹𝗯𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴.

Die Schweiz hat sich für eine vielfältige Medienlandschaft und für die kulturelle Bühne unseres Landes entschieden.

Ein grosses Dankeschön an alle Musikerinnen und Musiker, Ensembles, Veranstalter, Verbände und Kulturinstitutionen, die sich engagiert haben – auf Bühnen, in Proberäumen, in Gesprächen und in den sozialen Medien.

Unser ausführliches Statement zum Abstimmungsergebnis findet ihr hier:

👉 https://www.musikrat.ch/post/die-schweiz-sagt-ja-zur-medialen-b%C3%BChne

Wo die Musik spielt, hört die Schweiz hin.



62 % disent non à la réduction de moitié de la SSR.

La Suisse a opté pour un paysage médiatique diversifié et pour la scène culturelle de notre pays.

Un grand merci à tous les musiciens, ensembles, organisateurs, associations et institutions culturelles qui se sont engagés – sur scène, dans les salles de répétition, dans les discussions et sur les réseaux sociaux.

Vous trouverez ici notre déclaration détaillée sur le résultat du vote :

👉 https://www.musikrat.ch/fr/post/la-suisse-dit-oui-%C3%A0-la-sc%C3%A8ne-culturelle

La Suisse écoute là où la musique joue.



SUISA Music Stories, Schweizerische
Interpretengenossenschaft SIG, Fondation Suisa, SMV - USDAM, IG Volkskultur, Verband SONART - Musikschaffende Schweiz, IFPI Schweiz, Stiftung Phonoproduziernemde, SMPA, orchester.ch

Entlastungspaket 27 – Was bedeutet es für das Musikland Schweiz?Der Bundesrat schlägt 59 Massnahmen zur Stabilisierung d...
21/02/2026

Entlastungspaket 27 – Was bedeutet es für das Musikland Schweiz?

Der Bundesrat schlägt 59 Massnahmen zur Stabilisierung des Bundeshaushalts vor. Das Entlastungsvolumen beträgt 2,7 Milliarden Franken im Jahr 2027 und 3,6 Milliarden Franken im Jahr 2028.

Die Kultur ist in mehreren Bereichen direkt betroffen:
– Einfrieren der Mittel in der Kulturbotschaft
– stärkere Nutzerfinanzierung im Hochschulbereich
– Anpassungen bei der internationalen Zusammenarbeit
– Eingriffe im Medienbereich

Was bedeutet das konkret für Musikschaffende, Institutionen und den Bildungsstandort Schweiz?
Welche parlamentarischen Spielräume bestehen?
Und welche Prioritäten setzen wir kulturpolitisch?

Die parlamentarische Gruppe Musik lädt zur nächsten Mittagsveranstaltung ein. Mit Beiträgen von Vertreter:innen aus Politik, Kulturverbänden, Pro Helvetia, Musikhochschulen und dem Parlament.

Im Zentrum stehen faktenbasierte Einordnungen und politische Handlungsoptionen – jenseits von Schlagworten.

Paquet d’allègement 27 – Quelles conséquences pour la Suisse musicale ?

Le Conseil fédéral propose 59 mesures visant à stabiliser le budget de la Confédération. Le volume d’allègement prévu s’élève à 2,7 milliards de francs en 2027 et à 3,6 milliards en 2028.

La culture est directement concernée dans plusieurs domaines :
– gel des crédits dans le cadre du Message culture
– renforcement du financement par les usagers dans le domaine des hautes écoles
– adaptations dans la coopération internationale
– interventions dans le secteur des médias

Quelles seront les conséquences concrètes pour les musiciennes et musiciens, les institutions et la place suisse de formation ?
Quelles marges de manœuvre existent au Parlement ?
Et quelles priorités souhaitons-nous définir en matière de politique culturelle ?

Le Groupe parlementaire Musique vous invite à sa prochaine manifestation de midi, avec des contributions de représentant·e·s de la politique, des associations culturelles, de Pro Helvetia, des hautes écoles de musique et du Parlement.

Au cœur de la discussion : une analyse fondée sur les faits et des options d’action politique – au-delà des slogans.

Alle Informationen und Anmeldung – Toutes les informations et inscription:

Frühlingsveranstaltung Parlamentarische Gruppe Musik

Monika Kälin, Schauspielerin, Sängerin, Moderatorin, Produzentin und Grand Dame der Schweizer Unterhaltung hat eine deut...
15/02/2026

Monika Kälin, Schauspielerin, Sängerin, Moderatorin, Produzentin und Grand Dame der Schweizer Unterhaltung hat eine deutliche Meinung zur SRG-Halbierung: Die SRG ist ein Kulturgut, zu dem wir Sorge tragen müssen.

Monika Kälin steht seit Jahrzehnten auf Schweizer Bühnen – als Sängerin, Texterin, Schauspielerin und Kulturvermittlerin.Im Gespräch spricht sie darüber, war...

10/02/2026

Was passiert, wenn du Artist, Verlag oder Label bist und die SRG-Halbierungsinitiative angenommen wird? Marlon McNeill gibt dir einen Vorgeschmack darauf.

Que se passera-t-il si tu es artiste, éditeur ou label et que l'initiative « 200 francs, c'est suffisant » est acceptée ? Marlon McNeill te donne un avant-goût.

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