Kongo Social-Care

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https://www.kongo-social-care.de/ Am 5. Im Juli 2014 hat das Kongo-Projekt sein 10-jähriges Bestehen gefeiert. V.

Juli 2004 wurde das Gesundheitsprojekt in Djabir (Faradje) im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo ins Leben gerufen. Zwischenzeitlich konnten wir zwei kleinen Filialen Lenvo (2008) und Ingo Dammer (2011) und mithilfe Ihrer großzügigen Spende im Mai 2014 die Herbert-Brauhardt-Klinik in Durba eröffnen. Wir unterstützen dauerhaft die bedürftige Landbevölkerung in der Region „Hilfe zur Selbsthilfe“, um ihre Lebensbedingungen dauerhaft zu verbessern. Mit der Eintragung des neuen Vereins Kongo Social-Care e. im Vereinsregister Mönchengladbach am 30. September 2014 wollen wir die bestehende Kongo-Aktion weiter ausbauen und neue Sozialprojekte einleiten.

❤️ GOTT BRAUCHT KEINE LIKES – ABER DEIN HERZ! 🙏Die Welt zählt Likes. Gott zählt die Liebe. Was zählt wirklich in Deinem ...
25/10/2026

❤️ GOTT BRAUCHT KEINE LIKES – ABER DEIN HERZ! 🙏

Die Welt zählt Likes. Gott zählt die Liebe. Was zählt wirklich in Deinem Leben?

Unser Leben ist wie der Monat Oktober: geprägt von vielfältigen Ereignissen, Begegnungen und Momenten des Glaubens. Beim Erntedankfest danken wir Gott für die Gaben seiner Schöpfung.

Der Oktober ist auch in besonderer Weise der Gottesmutter Maria und dem Rosenkranz gewidmet. Als Rosenkranzmonat lädt uns die Kirche ein, innezuhalten und zu beten. Maria nimmt uns an die Hand und führt uns zu ihrem Sohn Jesus Christus. Sie hilft uns, ihm näherzukommen und ihm in unserem Alltag immer wieder neu zu begegnen.

🌾 Erntedank und gelebter Glaube

Am 17. Oktober durfte ich die Heilige Messe in der St. Georg-Pfarrkirche in Schönberg feiern. Neben dem Erntedankfest stand die feierliche Aufnahme von vier neuen Ministranten im Mittelpunkt: Luis, Lukas, Hannes und Mathis.
Wir begleiten sie mit unserem Gebet und bitten Gott, sie auf ihrem Glaubensweg zu stärken. Ihr Dienst ist mehr als eine praktische Aufgabe: Er ist ein Zeichen ihrer Liebe zu Jesus Christus und ihrer Bereitschaft, der Pfarrgemeinde zu dienen.

🙏 Gott lieben und den Nächsten lieben

Am Samstag, dem 24. Oktober 2026, durfte ich mit großer Freude die Heilige Messe in der St. Adelgund-Pfarrkirche in Recht feiern.
Die biblischen Lesungen zum 30. Sonntag im Jahreskreis führen uns zum Kern unseres Glaubens: Gott von ganzem Herzen zu lieben und unseren Nächsten wie uns selbst.

Doch was ist das Wichtigste in unserem Leben? Was zählt wirklich vor Gott?
Nicht die Zahl unserer Likes, nicht unser Ansehen und nicht die Anerkennung der Menschen stehen im Mittelpunkt. Entscheidend ist die Liebe, die wir Gott und unseren Mitmenschen schenken.

❤️ Die Welt zählt Likes. Gott sieht Dein Herz.

Wenn Euch diese Gedanken oder meine Predigt berühren, teilt diesen Beitrag gerne mit anderen, abonniert meinen Kanal und hinterlasst ein „Gefällt mir“. So können wir gemeinsam die frohe Botschaft Jesu Christi weitertragen.
🌐 Weitere Informationen findet ihr auf unserer Website: https://www.kongo-social-care.de

Alles Gute und Gottes Segen! 🙏

Euer
Pater Badi O.P.

PREDIKT

Liebe Kinder, liebe Schwestern und Brüder,

2014 gründete ich in Deutschland den gemeinnützigen Verein Kongo Social-Care e. V., um bedürftige Menschen im Kongo-Kinshasa zu unterstützen. Auf unserer Facebook-Seite veröffentliche ich Berichte über unsere Projekte und auch meine Predigten. Dafür bekomme ich manchmal Likes.
Doch dabei frage ich mich: Was ist ein Like eigentlich wert?

Stellen Sie sich vor, Jesus hätte heute einen eigenen Facebook-Account. Seine Gleichnisse würden geteilt, seine Wunder gingen viral. Wenn er Kranke heilte oder Tote auferweckte, wären die Klickzahlen vermutlich enorm.
Doch veröffentlicht Jesus einen Satz: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Viele würden diesen Satz einen Like geben. Man könnte ihn auf eine schöne Karte drucken oder als Motto an die Wand hängen. Aber was geschieht, wenn der Nächste uns auf die Nerven geht? Wenn er uns enttäuscht, eine andere Meinung hat oder unsere Hilfe braucht?

Da endet manchmal die christliche Theorie und beginnt die christliche Praxis.
Jesus fragt nicht, wie oft wir über die Liebe sprechen. Er fragt vielmehr, ob ein anderer Mensch durch uns etwas von dieser Liebe erfährt.

Im heutigen Evangelium tritt ein Gesetzeslehrer an Jesus heran und fragt: „Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?“ Er will Jesus auf die Probe stellen. Doch Jesus lässt sich nicht in ein Streitgespräch verwickeln. Er antwortet mit einer klaren und zugleich anspruchsvollen Botschaft: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Denken.“ Und er fügt hinzu: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Zwei Gebote – und doch eine einzige Lebensaufgabe: Gott lieben und den Menschen lieben. Denn wir können Gott nicht wirklich lieben und gleichzeitig die Menschen verachten, die er geschaffen hat und liebt.

Wir können stundenlang über Gott sprechen und einen Menschen mit einem einzigen Satz verletzen. Wir können jeden Sonntag die Eucharistie feiern und trotzdem übersehen, dass jemand in unserer Gemeinde einsam ist. Wir können von Barmherzigkeit reden und einem Menschen seine Fehler von gestern immer wieder vorhalten.

Vielleicht liegt darin eine der größten Herausforderungen unseres Glaubens: Nicht nur Gottes Wort zu hören, sondern es durch unser Verhalten sichtbar werden zu lassen.

Liebe Kinder, liebe Schwestern und Brüder,

es gibt noch einen kleinen Satz im Evangelium, den wir leicht überhören können. Jesus sagt: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

Manche Menschen kümmern sich um alle, nur nicht um sich selbst. Sie helfen, trösten, tragen Verantwortung und versuchen, für jeden da zu sein. Sie wollen immer stark sein. Doch irgendwann sind auch ihre Kräfte erschöpft.

Andere glauben, sie seien nur dann etwas wert, wenn sie erfolgreich sind, etwas leisten und niemandem zur Last fallen. Aber Gott liebt uns nicht, weil wir leistungsfähig sind. Er liebt uns, weil wir seine Kinder sind.

Wir dürfen müde sein. Wir dürfen Hilfe brauchen. Wir dürfen Grenzen haben. Auch Jesus zog sich zurück, um zu beten und neue Kraft zu schöpfen.

Sich selbst zu lieben bedeutet nicht, sich über andere zu stellen. Es bedeutet, die eigene Würde als Geschenk Gottes anzunehmen. Und den Nächsten zu lieben bedeutet nicht, sich selbst aufzugeben, sondern dem anderen mit derselben Würde und Achtung zu begegnen, die wir auch für uns selbst wünschen.

Vielleicht verändert sich unsere Welt nicht durch große Worte oder große Gesten. Vielleicht beginnt die Veränderung viel kleiner: mit einem Anruf bei einem einsamen Menschen, mit einem Besuch bei einem Kranken, mit einem aufrichtigen Wort der Versöhnung oder mit einer helfenden Hand, die keine Gegenleistung erwartet.

Liebe Kinder, liebe Schwestern und Brüder,

am Ende unseres Lebens werden wir vermutlich nicht mehr daran denken, wie viele Menschen unsere Beiträge gelikt haben oder wie viel Anerkennung wir bekommen haben.

Vielleicht werden wir uns vielmehr an einen Menschen erinnern, dem wir in einem schweren Augenblick beigestanden haben. An jemanden, dem wir zugehört haben, obwohl wir es eilig hatten. An einen Menschen, dem wir vergeben haben, obwohl es uns schwerfiel.

Und vielleicht wird sich jemand an uns erinnern und sagen: „Damals, als ich allein war, hat dieser Mensch mich nicht vergessen. Als ich litt, war er für mich da. Durch ihn habe ich gespürt, dass Gott mich nicht verlassen hat.“

Das wäre eine Predigt, die nicht nur gehört, sondern gelebt wurde. Gott braucht keine Likes, aber er sucht offene Herzen, helfende Hände und Menschen, durch die seine Liebe in dieser Welt sichtbar wird. Amen.

Pater Badi OP

ERNTEDANKSONNTAG: „WENN SICH EINE TÜR SCHLIESST, ÖFFNET GOTT DIR EIN FENSTER.“Liebe Schwestern und Brüder,heute feiern w...
04/10/2026

ERNTEDANKSONNTAG: „WENN SICH EINE TÜR SCHLIESST, ÖFFNET GOTT DIR EIN FENSTER.“

Liebe Schwestern und Brüder,

heute feiern wir den Erntedanksonntag. In vielen Gemeinden Ostbelgiens und Deutschlands ist es Tradition, am ersten Sonntag im Oktober Gott für die Früchte der Erde und die Arbeit der Menschen zu danken.

Bereits am Donnerstag, dem 1. Oktober, durfte ich um 18:30 Uhr die Erntedankfeier in der St.-Wendelinus-Pfarrkirche in Wallerode zelebrieren. Dank der Landfrauen war der Altarraum wunderschön mit Früchten und Gaben geschmückt, die auf Feldern und in Gärten geerntet worden waren.

Am Samstag, dem 3. Oktober, habe ich den Erntedankgottesdienst in der Kirche St. Antonius von Padua in Neidingen gefeiert. Der Altarraum war zwar nicht besonders geschmückt, aber Rebecca hatte spontan die Aufgabe der Lektorin übernommen. Sie hat das wirklich sehr gut gemacht und dafür einen Applaus von uns allen verdient.
Zum Vaterunser habe ich zwei Kinder an den Altar eingeladen. Die jüngere war etwas schüchtern und zögerte zunächst. Da sagte ihr älterer Bruder zu ihr: „Clara, er (Pater Badi) tut nichts …“ Daraufhin brach die ganze Gemeinde in Gelächter aus. Schließlich kamen beide zu mir an den Altar, und wir beteten gemeinsam das Vaterunser.

Am heutigen Erntedanksonntag durfte ich um 10:30 Uhr zum ersten Mal die heilige Messe in der schönen Kirche St. Barbara in Iveldingen feiern. Schon beim Betreten der Kirche war deutlich zu sehen, dass der Altarraum mit Früchten und Gaben geschmückt war. Wir konnten es gar nicht übersehen: Heute feiern wir Erntedank!
In diesem Gottesdienst haben wir zugleich besonders an unsere verstorbenen Schwestern und Brüder gedacht. Während der Fürbitten haben wir für sie und für weitere Menschen Kerzen entzündet – als Zeichen unserer Erinnerung, unserer Verbundenheit und unserer Hoffnung auf das ewige Leben.

Heute habe ich auch besonders meiner geliebten, verstorbenen Mutter Rustika gedacht, die am 4. Oktober 2021 verstorben ist. Heute jährt sich ihr Todestag zum fünften Mal. Auch wenn sie nicht mehr unter uns ist, bleibt sie in meinem Herzen lebendig. Im Vertrauen auf Gottes Liebe und Barmherzigkeit haben wir sie heute in unser Gebet eingeschlossen. Möge Gott ihr ewigen Frieden schenken.

Die Botschaft des heutigen 27. Sonntags im Jahreskreis stellt uns eine wichtige und zugleich sehr menschliche Frage: „Wem gehört eigentlich der Weinberg?“
Diese Frage lädt uns dazu ein, über unsere Verantwortung, unsere Dankbarkeit und unseren Umgang mit den Gaben nachzudenken, die Gott uns anvertraut hat.

Wenn Euch diese Gedanken oder meine Predigt berühren, teilt sie gerne mit anderen, abonniert meinen Kanal und hinterlasst ein „Gefällt mir“. So können wir gemeinsam die frohe Botschaft weitertragen. 🙏

Ihr könnt uns auch über unsere Website folgen:
https://www.kongo-social-care.de

Euer
Pater Badi O.P.

PREDIKT

Liebe Schwestern und Brüder,

jedes Jahr feiern wir am 6. Dezember den Nikolaustag. In Belgien und Deutschland stellen viele Kinder am Abend des 5. Dezembers ihre Schuhe vor die Tür. In der Nacht kommt der Heilige Nikolaus und legt kleine Geschenke hinein.

Auch in unserem Kloster St. Andreas in Köln wurde diese Tradition gepflegt. Am Vorabend legte der Prior jedem Bruder ein kleines Geschenk vor die Tür. Dazu gab es einen Zettel mit einer persönlichen Nachricht, zum Beispiel: „Für dich, Pater Badi“.

An einem solchen Morgen freute ich mich ganz besonders und sagte von Herzen „Danke”! Doch was wäre, wenn Gott jeden Morgen ein solches Geschenk vor Ihre Tür legen würde? Würden wir auch nach Jahren noch dankbar sein, oder würden wir irgendwann alles als selbstverständlich betrachten?

Genau darum geht es im heutigen Matthäusevangelium (Mt 21,33–43). Jesus erzählt von einem Weinbergbesitzer. Er tut alles, damit eine gute Ernte möglich wird. Anschließend vertraut er den Weinberg einem Winzer an und verreist.

Als die Erntezeit gekommen ist, schickt er seine Knechte, um seinen Anteil an den Früchten abzuholen. Doch die Winzer misshandeln die Knechte und töten einige von ihnen. Schließlich schickt der Besitzer seinen eigenen Sohn in der Hoffnung, dass sie ihn respektieren werden. Doch auch ihn weisen sie zurück und töten ihn.
Die Winzer haben vergessen, dass ihnen der Weinberg nur anvertraut wurde. Sie betrachten ihn als ihren eigenen Besitz und wollen die Früchte für sich behalten.
Jesus erzählt dieses Gleichnis jedoch nicht einfach als Geschichte über ungerechte Pächter.

Der Weinberg steht für Gottes Volk, der Besitzer für Gott und die Knechte für die Propheten, die immer wieder zur Umkehr aufgerufen haben. Der Sohn verweist auf Jesus selbst, der von den Menschen zurückgewiesen und getötet werden wird.

Das Gleichnis stellt uns deshalb eine entscheidende Frage: Wie gehen wir mit dem um, was Gott uns anvertraut hat?

Wir neigen auch dazu, vieles als unser Eigentum zu betrachten: mein Haus, mein Geld, meine Gesundheit, meine Familie, meine Begabungen und meine Zeit. Doch letztlich ist unser Leben ein Geschenk. Wir sind nicht die Eigentümer, sondern die Verwalter dessen, was Gott uns anvertraut hat.
Daran erinnert uns das heutige Erntedankfest. Es lädt uns ein, innezuhalten und uns zu fragen: Was habe ich in meinem Leben empfangen? Wofür kann ich dankbar sein?

Vielleicht ist nicht alles so geworden, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir kennen Krankheit, Verluste, Enttäuschungen und zerbrochene Beziehungen. Und doch gibt es Menschen, die uns begleiten, Begegnungen, die uns bereichern, und Erfahrungen, die uns wachsen lassen. Erntedank bedeutet, auch die kleinen Dinge wahrzunehmen, die unser Leben wertvoll machen.

Liebe Schwestern und Brüder,

im Gleichnis erwartet der Weinbergbesitzer Früchte. Und genauso erwartet Gott von uns, dass wir gute Früchte bringen – aber keine Perfektion. Gott fragt uns nicht: „Warum bist du nicht wie die anderen?“, sondern: „Was kann durch dich wachsen?“

Vielleicht kannst Du auch gut zuhören, einen einsamen Menschen besuchen, jemanden trösten oder ein gutes Wort sagen.
Vielleicht kannst Du einem Menschen in Not etwas von Deiner Zeit schenken. All das sind Früchte, die aus Deinem Glauben und Deiner Liebe wachsen.

Jesus spricht am Ende von dem Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist. Damit meint er sich selbst. Obwohl die Menschen ihn abgelehnt haben, hat Gott ihn zum Fundament eines neuen Anfangs gemacht.

Das ist eine Botschaft der Hoffnung für uns alle. Auch wenn Du Fehler gemacht hast und in manchen Situationen gescheitert bist, verlierst du in Gottes Augen niemals deine Würde. Gott eröffnet dir neue Wege, zeigt dir neue Möglichkeiten im Leben und spendet dir Hoffnung. Wie heißt es doch so schön: „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet Gott Dir ein Fenster.“

Auch in Deinem persönlichen Weinberg wachsen nicht nur gute Früchte. Manchmal gibt es Neid, Verbitterung, Angst und Unversöhnlichkeit. Gott lädt uns ein, unsere Verletzungen und Enttäuschungen loszulassen, damit Neues wachsen kann.

Liebe Schwestern und Brüder,

der Weinberg gehört Gott. Er hat ihn uns anvertraut, damit wir ihn pflegen und seine Früchte mit anderen teilen.

Fragen wir uns deshalb nicht nur, was wir empfangen haben, sondern auch, was wir weitergeben. Denn entscheidend ist nicht, wie viel wir besitzen oder erreichen, sondern wie viel Hoffnung, Liebe und Menschlichkeit durch uns wachsen.

Bitten wir Gott um ein dankbares Herz und die Kraft, unseren Weinberg verantwortungsvoll zu pflegen.

Herr, lass in unserem Leben Dankbarkeit, Hoffnung, Vergebung und Liebe wachsen. Und wenn Du eines Tages nach den Früchten fragst, lass uns nicht mit leeren Händen vor dir stehen. Amen.

Pater Badi O.P.

03/10/2026

KINSHASA : LA CLINIQUE SAINTE-BARBARA ROUVRE SES PORTES, UN NOUVEL ESPOIR POUR LA POPULATION ! Kongo Social-Care

02/10/2026

Mme Kaleba Fandrinne galvanise la population autour de la Clinique Sainte-Barbara, et celle-ci lui répond avec enthousiasme : « Wumela ! »
(Longue vie à vous !) ❤️ Kongo Social-Care

02/10/2026

CLINIQUE SAINTE-BARBARA : LE PÈRE ROBERT KINALEGU O.S.A. SALUE LA MOTIVATION DU PERSONNEL SOIGNANT ET L'ENGAGEMENT DE LA POPULATION DE KISENSO ! Kongo Social-Care

02/10/2026

KINSHASA : LA CLINIQUE SAINTE-BARBARA OUVRE SES PORTES À LA POPULATION DE KISENSO ET DE SES ENVIRONS Kongo Social-Care

DIE WIEDERERÖFFNUNG DER KLINIK SANKT BARBARA IN KINSHASA Am Samstag, dem 26. September 2026, wurde anlässlich der Wieder...
28/09/2026

DIE WIEDERERÖFFNUNG DER KLINIK SANKT BARBARA IN KINSHASA

Am Samstag, dem 26. September 2026, wurde anlässlich der Wiedereröffnung der Klinik Sankt Barbara in Kinshasa meine folgende Ansprache durch den Médecin Directeur, Dr. MUBIEY MAFUTA Felly, vorgetragen.

In meiner Eigenschaft als Präsident der ONG „Action pour le Développement et le Bien-Être Social“ (ONG ADEBES) richte ich meine Worte an die Vertreterinnen und Vertreter der staatlichen, gesundheitlichen, kommunalen, traditionellen und kirchlichen Behörden sowie an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik.
Im Mittelpunkt meiner Ansprache stehen die Würde jedes Menschen, der Schutz des Lebens, der Dienst an den Kranken, die Solidarität, die Verantwortung sowie das Streben nach medizinischer und menschlicher Exzellenz.

Zugleich erinnere ich an die Entstehung des Kongo-Projekts und an die Vision, die seit vielen Jahren hinter dem sozialen und gesundheitlichen Engagement der ONG ADEBES steht: Menschen in schwierigen Lebenssituationen beizustehen, Hoffnung zu schenken und durch konkrete Projekte einen Beitrag zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen zu leisten.

Die Wiedereröffnung der Klinik Sankt Barbara verstehen wir deshalb nicht nur als einen institutionellen Neubeginn. Sie ist vor allem ein gemeinsamer Auftrag, dem Menschen zu dienen – insbesondere den Kranken, den Bedürftigen und den Schwächsten unserer Gesellschaft.

Möge diese Klinik ein Ort werden, an dem medizinische Kompetenz, Menschlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Nächstenliebe miteinander verbunden sind.

Wenn Euch diese Gedanken und meine Ansprache ansprechen, teilt sie gerne mit anderen, abonniert meinen Kanal und hinterlasst ein „Gefällt mir“. Auf diese Weise können wir gemeinsam Menschen weltweit für das Kongo-Projekt sensibilisieren und weitere Unterstützung für diese wichtige soziale und gesundheitliche Aufgabe gewinnen.

Weitere Informationen über unser Engagement findet Ihr auf unserer Website:
www.kongo-social-care.de

Euer
Pater Badi O.P.
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ANSPRACHE VON PATER BADI, O.P.

Samstag, 26. September 2026

Sehr geehrter Herr Bürgermeister der Gemeinde Kisenso,
sehr geehrter Herr Chefarzt des Gesundheitsbezirks Kisenso,
sehr geehrter Herr Stammesführer,
sehr geehrter Herr Abteilungsleiter der ANR,
sehr geehrter Herr Polizeikommandant,
sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,
sehr geehrte Honoratioren,
sehr geehrte Abgeordnete,
sehr geehrter Herr Pfarrer der Pfarrei St. Ambroise, Pater François Lotango Ngasinga,
sehr geehrte Damen und Herren, Vertreter der Gesundheits-, Zivil-, Militär- und kirchlichen Behörden,
sehr geehrte Damen und Herren,

aus Lüttich, der „Cité ardente“, im Königreich Belgien, richte ich heute diese Ansprache an Sie anlässlich der Wiedereröffnung der Klinik Sankt Barbara in Kinshasa.

Ich tue dies in meiner Eigenschaft als Präsident der Nichtregierungsorganisation „Action pour le Développement et le Bien-Être Social“ – ONG ADEBES.
Obwohl ich heute weit von meiner Heimat entfernt bin, fühle ich mich durch Ihre Anwesenheit zutiefst geehrt und Ihnen allen ganz besonders verbunden.
Ihre Anwesenheit ist für mich an diesem historischen Tag ein Zeichen der Anerkennung, des Vertrauens und der gemeinsamen Hoffnung.

Zunächst möchte ich unserem Herrn Jesus Christus danken.
Er hat uns gesagt:
„Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.“ (Mt 20,28)
Diese Worte Jesu sind für mich auch für das Verständnis unserer Klinik von grundlegender Bedeutung.

Eine Klinik ist in erster Linie ein Ort des Dienstes.
Ein Ort, an dem wir der menschlichen Gebrechlichkeit und dem Leid begegnen, aber zugleich auch der Hoffnung, der Heilung und dem Leben.

Von Herzen danke ich Herrn AZABOY BUNZIGA Martin, dem Administrateur Général der Klinik, der mich heute vertritt, sowie der gesamten Gemeinschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Sie hier empfängt.

Mein besonderer Dank gilt dem Médecin Directeur, Dr. MUBIEY MAFUTA Felly, Frau KALEBA AMBWEL Fandrinne, Directrice Commerciale et Marketing sowie Assistante du Président der ONG ADEBES, und selbstverständlich dem gesamten medizinischen, pflegerischen, technischen und administrativen Personal.
Ich weiß, was Sie in den vergangenen Wochen und Monaten geleistet haben.
Ich weiß, wie viel Zeit, Engagement, Energie, Geduld und persönliche Anstrengung notwendig waren, damit wir heute diesen wichtigen Schritt gemeinsam gehen können.
Dafür gilt Ihnen allen meine aufrichtige und tiefe Dankbarkeit.

Mein ebenso herzlicher Dank gilt allen Menschen, die auf die eine oder andere Weise dazu beigetragen haben, diese Klinik aufzubauen und ihre heutige Wiedereröffnung zu ermöglichen.
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EIN WERK, DAS AUS EINER ÜBERZEUGUNG ENTSTANDEN IST

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch wenn ich heute im Ausland lebe, bleibt mein Herz meiner Heimat, der Demokratischen Republik Kongo, tief verbunden.
In den 2000er-Jahren wurde unser Land von schweren und blutigen Kriegen erschüttert.

Diese dramatische Situation hat mich zutiefst berührt.
Ich konnte damals meine Doktorarbeit an der Universität Bonn in Deutschland nicht unbeschwert vorbereiten, während ich wusste, dass irgendwo im Kongo ein Kind an Malaria sterben konnte, nur weil seine Eltern nicht über die notwendigen Mittel für Medikamente verfügten.

Ich konnte auch nicht einfach unbeschwert mein Leben führen, während ich wusste, dass eine schwangere Frau bei der Geburt ihres Kindes ihr Leben verlieren konnte, weil ihr der Zugang zu einer angemessenen medizinischen Versorgung fehlte.
Diese Realität hat mich nicht gleichgültig gelassen.

Aus dieser persönlichen Überzeugung heraus habe ich am 5. Juli 2004 das „Kongo-Projekt“ ins Leben gerufen.

Ziel war und ist es, insbesondere den ärmsten und verletzlichsten Bevölkerungsgruppen der Demokratischen Republik Kongo zu dienen und konkrete Beiträge zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen zu leisten.
Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Initiativen entwickelt, insbesondere in Haut-Uele, wo wir unter anderem eine Klinik in Durba im Territorium Watsa betreiben.

Im Jahr 2007 wurde die Nichtregierungsorganisation ADEBES gegründet.
Mit ihr wollten wir unseren Beitrag zur Bekämpfung der Armut und der sozialen und wirtschaftlichen Unterentwicklung leisten und zugleich den Zugang der kongolesischen Bevölkerung zu Bildung und medizinischer Grundversorgung fördern und verbessern.

In diese Geschichte und in diese Tradition reiht sich heute die Klinik Sankt Barbara ein.
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SANKT BARBARA – EINE KLINIK IM DIENST DES LEBENS

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Wiedereröffnung einer Klinik ist mehr als die Wiederaufnahme eines medizinischen Dienstes.
Sie ist ein Zeichen der Hoffnung.
Sie ist ein Zeichen dafür, dass wir trotz aller Schwierigkeiten an die Zukunft glauben.
Und sie ist vor allem eine Verpflichtung gegenüber den Menschen, denen wir dienen wollen.

Unsere Klinik trägt den Namen der Heiligen Barbara, deren Fest wir am 4. Dezember feiern.
In der christlichen Tradition wird die Heilige Barbara besonders mit Schutz, Hoffnung und dem Beistand für Menschen in schweren Lebenssituationen verbunden.
Diese Patenschaft erinnert uns an eine wesentliche Wahrheit:
In einer Gesundheitseinrichtung stehen wir im Dienst des Lebens – besonders dann, wenn dieses Leben verletzlich und bedroht ist.

Die Klinik Sankt Barbara bietet Ärzten, Pflegekräften sowie den technischen und administrativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern heute einen neuen beziehungsweise erneuerten Rahmen, in dem sie ihre berufliche Verantwortung wahrnehmen können.

Hier sind Sie aufgerufen, Ihr Bestes zu geben:
Ihre Kompetenz,
Ihr Fachwissen,
Ihre Erfahrung,
Ihre Gewissenhaftigkeit
und vor allem Ihre Menschlichkeit.
Denn in einer Klinik begegnen wir allen Formen menschlicher Verletzlichkeit.
Kranke Menschen kommen nicht nur mit einer Krankheit zu uns.
Sie kommen häufig auch mit Angst, Sorge, Schmerz und Hoffnung.
Deshalb müssen wir ihnen nicht nur medizinische Kompetenz anbieten, sondern auch Aufmerksamkeit, Respekt und Menschlichkeit.

Jesus sagt:
„Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ (Mt 11,28)
Diese Worte sollen uns daran erinnern, dass jeder kranke Mensch zunächst und vor allem ein Mensch ist.

Ich wünsche mir deshalb von ganzem Herzen, dass unsere Klinik ein Garant für eine echte Ethik des Respekts vor dem Leben und vor der Würde jedes Menschen wird.
Und zwar für alle Menschen, die durch diese Türen kommen, aber ebenso für alle, die hier arbeiten.

Ärzte, Krankenpfleger, Pflegepersonal, Verwaltungs- und Technikmitarbeiter – unabhängig von ihren persönlichen Überzeugungen oder ihrem Glauben – müssen sich auf grundlegende gemeinsame Prinzipien verständigen können:
die Achtung vor dem Leben,
die Würde jedes Menschen,
das Mitgefühl,
die Verantwortung
und die Qualität der medizinischen Versorgung.
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DIE DREI WERTE DER KLINIK SANKT BARBARA

Vor diesem Hintergrund soll sich unsere Klinik von drei grundlegenden Werten leiten lassen:

1. SOLIDARITÄT

Die Klinik muss ein Ort sein, an dem das Leben willkommen ist.
Ein Ort, an dem Menschen gepflegt, behandelt und begleitet werden.
Ein Ort, an dem wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln danach streben, menschliches Leben zu bewahren und Leiden zu lindern.
Niemand darf aufgrund seiner sozialen Stellung, seiner Herkunft oder seiner wirtschaftlichen Möglichkeiten seine Menschenwürde verlieren.
Die Würde des Menschen steht nicht zum Verkauf.
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2. VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN

Wir müssen uns für das Leben und die Gesundheit unserer Mitmenschen verantwortlich fühlen.
Jede Handlung in dieser Klinik muss gewissenhaft, professionell und unter Achtung der Würde des Menschen erfolgen.
Verantwortung bedeutet, die eigenen Aufgaben ernst zu nehmen.
Sie bedeutet auch, Fehler anzuerkennen, aus ihnen zu lernen und nach ständiger Verbesserung zu streben.
Wer Verantwortung übernimmt, dient nicht nur einer Institution – er dient Menschen.
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3. EXZELLENZ

Die Klinik Sankt Barbara soll ein Ort sein, an dem wir nach Exzellenz streben.
Wir müssen unsere medizinischen Praktiken, unsere Dienstleistungen, unsere Organisation und die Qualität der Patientenbetreuung ständig weiterentwickeln.
Exzellenz bedeutet nicht, perfekt zu sein.
Exzellenz bedeutet, niemals aufzuhören, besser werden zu wollen.
Nur durch diesen Willen zur Verbesserung können wir eine nachhaltige Zukunft für unsere Klinik gestalten.
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EINE GEMEINSAME VERANTWORTUNG

Sehr geehrter Herr Administrateur Général,
sehr geehrter Herr Médecin Directeur,
sehr geehrte behandelnde Ärzte,
sehr geehrte Directrice Commerciale et Marketing sowie Assistante du Président,
sehr geehrte Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik,
an Sie alle richte ich heute einen besonderen Appell:

Nehmen Sie Ihre jeweiligen Aufgaben unter der Verantwortung und Leitung der ONG ADEBES im Geist der Zusammenarbeit, der gegenseitigen Ergänzung und des gegenseitigen Respekts wahr.

Jeder muss seine Verantwortung kennen und gewissenhaft wahrnehmen.
Gleichzeitig muss jeder bereit sein, mit den anderen zusammenzuarbeiten.
Denn eine Institution kann niemals durch die Arbeit einer einzigen Person getragen werden.
Vergessen wir deshalb niemals diese schöne afrikanische Weisheit:

„Man wäscht sich das Gesicht nicht mit nur einem Finger.“

Diese Weisheit bringt etwas sehr Einfaches und zugleich sehr Tiefes zum Ausdruck:
Eine Klinik ist ein gemeinsames Werk.
Nur wenn jeder seine Kompetenz, seine Erfahrung, seine Kraft und seinen guten Willen einbringt, können wir die Klinik Sankt Barbara zu einer Einrichtung machen, die wirklich im Dienst der Bevölkerung steht.
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EINE KLINIK, DIE DER GEMEINSCHAFT OFFENSTEHT

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Klinik Sankt Barbara ist eine lokale Gesundheitseinrichtung im Gesundheitsbezirk Kisenso.

Deshalb möchte ich Sie alle einladen:
Werden Sie Botschafterinnen und Botschafter unserer Klinik in der Gemeinschaft.
Ihre Anwesenheit, Ihr Vertrauen und Ihre Mitarbeit sind für uns von großer Bedeutung.

Ich wünsche mir, dass die Klinik Sankt Barbara enge und vertrauensvolle Beziehungen zu den Verwaltungs-, Gesundheits-, traditionellen, religiösen und kommunalen Behörden pflegt.
Diese Beziehungen sollen getragen sein von:
Dialog,
gegenseitigem Respekt
und Zusammenarbeit.

Die Klinik soll kein abgeschlossener Ort sein.
Sie soll vielmehr eine Gesundheitseinrichtung sein, die ihre Türen für die Bevölkerung offenhält und die sich als Teil der Gemeinschaft versteht.
Ihnen allen, die Sie heute hier anwesend sind, gilt deshalb unser aufrichtiger Dank.
Durch Ihre Anwesenheit und Ihr Vertrauen tragen Sie dazu bei, dass dieses gemeinsame Werk im Dienst des Lebens, der Gesundheit und der Menschenwürde in der Gemeinde Kisenso seinen Platz findet.
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SCHLUSSWORT

Sehr geehrte Damen und Herren,

an diesem Tag der Wiedereröffnung möchte ich Sie einladen, mit Zuversicht, aber zugleich mit Verantwortungsbewusstsein in die Zukunft zu blicken.

Möge diese Klinik ein Ort sein, an dem Kranke nicht nur eine gute medizinische Versorgung finden, sondern auch ein offenes Ohr, Aufmerksamkeit, Respekt und echte menschliche Wertschätzung.
Möge jeder Mensch, der diese Türen durchschreitet, sich
willkommen,
angenommen
und respektiert
fühlen.
Möge jedes Mitglied des Personals stolz darauf sein, zu diesem Werk beizutragen.
Und möge die Klinik Sankt Barbara dem Auftrag treu bleiben, der ihrer Gründung zugrunde liegt:
dem Menschen zu dienen, insbesondere den Schwächsten, und zur sozialen und gesundheitlichen Entwicklung unseres Landes beizutragen.

Heute öffnen wir nicht nur die Türen einer Klinik.
Wir öffnen eine Tür der Hoffnung.
Wir öffnen eine Tür für Menschen, die leiden.
Wir öffnen eine Tür für Familien, die Hilfe suchen.
Wir öffnen eine Tür für Kranke, die Behandlung und menschliche Zuwendung benötigen.
Und wir öffnen eine Tür für eine Zukunft, in der Gesundheit, Würde und Solidarität ihren festen Platz haben.

Deshalb sage ich heute von Herzen:

Ich danke Ihnen allen für Ihre Anwesenheit.
Ich danke Ihnen für Ihr Engagement.
Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.
Möge Gott die Klinik Sankt Barbara segnen.
Möge Gott die ONG ADEBES segnen.
Möge Gott das gesamte Personal der Klinik segnen.
Möge Gott alle Menschen segnen, die hier behandelt und gepflegt werden.
Und möge Gott unser geliebtes Land,
die Demokratische Republik Kongo,
segnen und beschützen.

Es lebe die Klinik Sankt Barbara!
Es lebe die ONG ADEBES!
Es lebe die Solidarität!
Es lebe die Demokratische Republik Kongo!
Ich danke Ihnen.

Pater Badi O.P.

Adres

Place Xavier-Neujean 32
Liège
4000

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