Secure Base -Kompetenzförderung für Herdenschutzhunde und Halter

Secure Base -Kompetenzförderung für Herdenschutzhunde und Halter Hilfestellung , Beratung und Begleitung von HSH und ihren Haltern Wir richten unser Handeln an den Bedürfnissen von Herdenschutzhunden in Notsituationen aus.

Secure Base ist die einzige Anlaufstelle in Österreich, 20 Plätze rein für Herdenschutzhunde in Not .Langjährige Erfahrungen bezüglich Haltung, Ernährung Ernährung, Führung von HSH. Willkommen bei Secure Base - Kompetenzförderung von Herdenschutzhunden und Halter

Wir freuen uns über Ihren Besuch und möchten Sie im Namen des SeBa recht herzlich begrüßen. Wir unterstützen und fördern diese Hunde

und deren Familien mit Hilfe zur Selbsthilfe, um so ihre Lebenslage zu verbessern. Wir orientieren unsere Arbeit an der Einheit von Mensch, Hund und Umweltbedingungen. Zweck des Vereins und Vereinsbeschreibung

Der Verein, arbeitet selbstständig und unabhängig und seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn gerichtet. Mittel des Vereins dürfen nur für Vereinsrelevante Zwecke und Ziele verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Verein bezweckt die aktive Arbeit im Sinne des Tierschutzes zugunsten aller Tiere, speziell der Hirten- und Herdenschutzhunde sowie Herdenschutzhundenmischlingen. Der Verein bezweckt eine Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung zwischen Herdenschutzhunden und Menschen. Der Verein bezweckt durch Aufklärung und aktives Tun den Tierschutzgedanken zu verbreiten und das Verständnis für artgemäße und adäquate Haltung, Pflege und Behandlung von Herdenschutzhunden zu fördern. Der Verein bezweckt bedrohte und gequälte Herdenschutzhunde zu schützen und zu betreuen sowie herrenlose und pflegebedürftige Tiere vorläufig aufzunehmen und oder in Pflegestellen, Endstellen zu vermitteln. Der Verein bezweckt Tierquälerei oder nicht artgemäße Behandlung von Tieren zu verhüten oder nötigenfalls ihre strafrechtliche Verfolgung im Rahmen der bestehenden Tierschutzgesetze ohne Ansehen der Person einzuleiten. Der Verein bezweckt die Anerkennung von Herdenschutzhunden sowie die Information der Öffentlichkeit über die Eigenschaften der Herdenschutzhunde und deren Einsatzmöglichkeiten. Der Verein bezweckt die Errichtung von Einrichtungen zur Unterbringung von Herdenschutzhunden unter besonderer Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse


Ziele des Vereins ,Angebote und Hilfestellungen


Vorträge Herdenschutzhunde- relevanten Themen. Durchführung von kynologischen Veranstaltungen. Organisation und Durchführung von Charity Veranstaltungen. Teilnahme an Veranstaltungen und Messen. Errichtung von Referaten, Arbeitskreisen, Projektgruppen. Unterstützung von Einrichtungen, die dieselben Zwecke verfolgen. Organisation, Planung und Durchführung von Herdenschutzhundetreffen für Halter und Interessierte. Verbreitung von Informationen und Erkenntnissen in der Öffentlichkeit. Informationen, Aufklärung und Mithilfe an die Mitglieder und an interessierte Kreise, bei der Anschaffung eines Herdenschutzhundes, das Wesen und die Eigenschaften, Erziehung und Ausbildung, Pflege und Haltung. Schulungen von Haltern der Herdenschutzhunde. Besuche vor Ort bei Haltungs- und Erziehungsproblemen. Hausbesuche bei Auffälligkeiten im Sozialverhalten etc.. Monitoring bei längerfristigen Problemen sowie engmaschige Kontrollbesuche. Unterstützung der Kontakte zwischen Züchtern und Interessenten. Förderung freundschaftlicher Beziehungen unter den Mitgliedern. Förderung von Kontakten und Vernetzung mit ausländischen Vereinen und Organisationen welche ähnliche Ziele verfolgen. Wie kann ich helfen?

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Und was soll das nun wieder? Neugierig?  Erklär ich gleich.
05/03/2026

Und was soll das nun wieder? Neugierig? Erklär ich gleich.

der Pinky & Brain Kultsong schlechthineinfach toll!

05/03/2026

Bevor wir hier wieder mit ernsten Themen weitermachen, dachte ich mir: Ein kurzer Blick in den ganz normalen Wahnsinn unseres Alltags.

Bei uns ist ja grundsätzlich alles doppelt und dreifach gesichert. Das hat auch seinen guten Grund. Herdenschutzhunde und Improvisation passen nämlich ungefähr so gut zusammen wie Streichholz und Benzinkanister.

Wir hatten Besuch hier. Natürlich haben wir den Besucher zuerst in einen gesicherten Bereich gebracht, in den keiner der Hunde Zugang hat. Dieser Bereich ist doppelt abgesichert, also absolut narrensicher.

Danach wollte ich dem Besucher unsere beiden „Rüpel“ vorführen. Zwei junge Herren im besten Alter zwischen „Ich bin schon erwachsen“ und „Ich probiere jetzt einfach alles aus“.

Leider war der Riegel der Schleuse nicht richtig eingerastet. Die Schleuse führt zwar nur in den Garten, der ebenfalls dreifsch abgesichert ist – aber unsere momentan etwas aufgewühlten Burschen (Strukturveränderungen hatten wir ja bereits erwähnt) haben das natürlich sofort gehört.

Obwohl das Gitter noch zu war, haben sie ganz genau registriert, dass der Schließer nicht richtig eingehakt war. Und zack – so schnell konnte ich nicht gucken rannten sie in den Garten. Sehr zum Unmut von Nuripa - und wenn die mal bellt , brüllt die ganze Secure Base Belegschaft mit.

Hier könnt ihr übrigens mal sehen, dass auch ich noch ziemlich flott laufen kann. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich vorher im Haus schon das Futter vorbereitet hatte und zwei pubertierende CAO sehr genau wissen, wann irgendwo Futter existiert.

Und Mister Clever hier im Video kann selbstverständlich auch Türen öffnen. Natürlich genau dann, wenn man gerade absolut keine zusätzliche Kreativität gebrauchen kann.

Also einfach mal etwas zum Lachen für euch.

Leicht ist es momentan eh nicht – da darf man auch über solche Momente schmunzeln. 😅🐾

Teil 1 ..Teil 2 in den Kommentaren ( bekomne es nicht hin 2 Videos gleichzeitig zu posten)

05/03/2026

Was sehen die HSH Kenner und warum mach ich das?
Interaktionsbeitrag 😊

Inkl. Bonus Frage:" Und warum liegen bitte noch 4 augengleiche Ohren einfach am Boden rum?"

Wuhuuu 2 Tage volle Mägen für unsere Hunde!FreuuuuHerzlichen Dank an Richdogs Hundetraining für die tolle Futterspende
04/03/2026

Wuhuuu 2 Tage volle Mägen für unsere Hunde!

Freuuuu

Herzlichen Dank an Richdogs Hundetraining
für die tolle Futterspende

Würde mal tippen da brauchen wir mehr als Leiter und Säge......Spannende Herausforderung ...🤦‍♀️ nicht jammern Hauptsach...
04/03/2026

Würde mal tippen da brauchen wir mehr als Leiter und Säge......

Spannende Herausforderung ...

🤦‍♀️ nicht jammern Hauptsache Hunde sind ok

03/03/2026
2021 Frau Dr. Claudia Kreil-Ouschan  ob es nicht wieder mal Zeit wäre für Besuch und nich nur Behandlungs-Treffen in der...
01/03/2026

2021 Frau Dr. Claudia Kreil-Ouschan ob es nicht wieder mal Zeit wäre für Besuch und nich nur Behandlungs-Treffen in der Ordination 🥰

27/02/2026

A guardian shaped by trauma does not seek comfort. He seeks safety. If he finds that safety in you alone, you are not just his handler — you are the one who restored his capacity to trust.

24/02/2026

Zora – Wenn ein Nervensystem zerbricht

Es gibt Hunde, die altern einfach. Und es gibt Hunde, die schon ihr ganzes Leben lang gegen das Altern und auch gegen das Leben ankämpfen mussten, weil ihr Nervensystem nie wirklich ankommen durfte.

Zora ist kein gewöhnlicher älterer Hund. Zora ist wie viele bei uns in der Secure Base ein Zentralasiatischer Owtscharka , ABER mit einer frühen Deprivation, mit einem „Kaspar-Hauser-Syndrom“, mit neuronalen Lücken, die nie vollständig geschlossen werden konnten. Ihr Gehirn hat in der sensiblen Phase zwischen der dritten Woche und dem dritten Monat nicht die Reizvielfalt bekommen, die notwendig gewesen wäre, um belastbare synaptische Netzwerke aufzubauen. Nervenzellen, die nicht stimuliert wurden, wurden , genetisch programmiert –,wieder abgebaut.

Was blieb, war kein leeres Gefäß, sondern ein Nervensystem mit reduzierter Anpassungsfähigkeit. Das ist nicht nur Vorwurf an die Vergangenheit. Das ist auch irreparable trockene Neurobiologie. Und es ist Vorwurf an die unfaire Gegenwart.

Theorie:Ein Hund mit früher Deprivation trägt ein erhöht reaktives Stresssystem. Studien zur Stressregulation bei Hunden zeigen, dass Tiere mit instabiler Frühentwicklung signifikant höhere Cortisolspiegel bei sozialer Isolation aufweisen (Beerda et al., 1998; Hennessy et al., 2001). Die Fähigkeit zur Selbstregulation ist eingeschränkt, die Abhängigkeit von stabilen sozialen Bezugspunkten erhöht.

Und dann kam Aragon.
Was zwischen Zora und Aragon entstand, war keine romantische Vermenschlichung, sondern eine funktionale Dyade.
Zwei Zentralasiatische Owtscharka, beide genetisch auf territoriale Eigenständigkeit selektiert, beide keine Rassen für verspielte Oberflächenharmonie, sondern für existenzielle Loyalität. Sie gen Bindungen selektiv ein.

Wenn sie sich binden, dann nicht flächig , sondern tief.So tief mit allen Extemen so tief… so sehr tief..
Bindung bei Herdenschutzhunden ist kein Bedürfnis nach Nähe um der Nähe willen.
Bindung ist Struktur. Orientierung. Und vor allem auch Überleben. LEBEN !!!!

Bisschen noch vertiefend um Theorie und Praxis zu verstehen: Marc Bekoff beschreibt in seinen Arbeiten, dass Hunde sehr wohl komplexe emotionale Zustände erleben, einschließlich Trauerreaktionen nach dem Verlust eines Sozialpartners. Barbara King dokumentierte in „How Animals Grieve“ zahlreiche Fälle, in denen Hunde nach dem Tod eines Gefährten deutliche Verhaltensänderungen zeigten: Appetitverlust, Rückzug, veränderte Schlafmuster, reduzierte Spielbereitschaft, Apathie oder Hypervigilanz. Diese Reaktionen waren nicht kurzfristig, sondern teilweise monatelang anhaltend oder für immer.. und ja auch zerbrechen und daran sterben können sie.

Zora verlor mit Aragon nicht nur einen Gefährten sondern ihr komplettes Regulationssystem.

Theorie:Soziale Co-Regulation ist neurobiologisch messbar. Studien zur Herzratenvariabilität bei sozial gebundenen Säugetieren zeigen, dass vertraute Individuen Stressreaktionen dämpfen können. Die Anwesenheit eines vertrauten Partners reduziert Cortisolspiegel signifikant (Odendaal & Meintjes, 2003; Rehn et al., 2014). Entfernt man diesen Partner, steigt die physiologische Stressreaktion.

Bei älteren Hunden ist dieses System noch vulnerabler. Das autonome Nervensystem verliert mit dem Alter an Flexibilität. Die Fähigkeit, nach Stress wieder in einen parasympathischen Zustand zurückzufinden, nimmt ab. Wenn dann mehrere Belastungen gleichzeitig auftreten – Tod des Sozialpartners, strukturelle Veränderungen im Umfeld, energetische Instabilität im Rudel da entsteht kein isoliertes Ereignis, sondern eine Kaskade.

Und ja, Hunde spüren Energien. Nicht esoterisch oder irgendwie spirituell sondern fakt Biologisch. Sie reagieren auf veränderte Atemmuster, Muskeltonus, Geruch von Stresshormonen, Mikrospannungen. Studien zur emotionalen Ansteckung bei Hunden (Huber & Range, 2009; Müller et al., 2015) zeigen, dass Hunde physiologische Stressreaktionen ihrer Bezugspersonen spiegeln.

Was hier also passiert, ist kein „Zora ist traurig“. Es ist ein multipler Regulationsverlust.

Leute : Aragon ist tot. Der ehemalige Obmann ist weg an den sie auch gebunden war . Die Energie am Hof hat sich ja auch verändert automatisch . Wir Menschen sind auch erschöpft , weil wir auch Lebewesen sind.

Für einen jungen, stabil aufgewachsenen Hund wäre das viel aber für eine alte, deprivierte CAO-Hündin ist es eine tektonische Verschiebung.

Und wir stehen daneben und sehen, wie sie leidet.

Wir sehen, wie sie sucht. Wie sie schaut , ob er zurück kommt. Wie sie inne hält, wo früher Parallelität war und dann erstarrt .
Wie sie in eine Unsicherheit fällt, die wir kennen – diese alte, tiefe Panik, die nie ganz weg war, nur reguliert.

Und ja, Himmel auch wir brechen innerlich zusammen. Denn jeder unserer Hunde ist Teil unserer Seele.Nicht im kitschigen Sinn. Sondern im ganz tiefen den auch wir lieben nicht oberflächlich .

Wenn wir sehen, wie ein Hund leidet, den wir durch Jahre getragen haben, den wir stabilisiert haben, der uns vertraut hat – dann betrifft uns das. Es verändert unsere Dynamik. Es verändert auch die Energie zwischen uns. Und diese Energie geht wiederum zurück in das System, in dem die Hunde leben.

Das ist zirkulär und wir wissen das, wir spüren das..

Klar sind wir „Professionisten“.Wir kennen Bindungstheorie nach Bowlby.Wir kennen Verlustreaktionen und Stresskaskaden und ich ( Sissy) kenne unzählige Studien.

Und trotzdem stehen wir manchmal da und spüren einfach nur diesen Schmerz.

Es gibt Hinweise aus der Veterinärmedizin, dass auch Tiere stressinduzierte Herzveränderungen entwickeln können, ähnlich der sogenannten Takotsubo-Kardiomyopathie beim Menschen, die umgangssprachlich als „Broken-Heart-Syndrom“ bezeichnet wird. Zwar sind dokumentierte Fälle beim Hund selten, doch stressbedingte kardiale Dysfunktionen sind beschrieben. Und dann sind da die indirekte Folgen: Immunsuppression, Appetitverlust, beschleunigter körperlicher Abbau.

Zora ist alt.
Ihr Körper hat weniger Reserven, ihr Nervensystem hat weniger Spielraum.Wenn chronischer Stress auf so ein System trifft, dann ist das keine Episode.Es ist eine Gefahr. Und gleichzeitig wissen wir, Hunde können trauern. Und zwar Intensiv irre Tief. Langanhaltend- unendlich .

Manchmal können aber auch – unter stabilen Bedingungen – neu regulieren. Aber nicht indem sie „ersetzen“ sondern adaptieren.

Was wir jetzt tun können, ist nicht heroisch.
Es ist leise. Sehr leise wie eine stumme Stille
Und ja – wir dürfen sagen, dass es uns wütend macht.

Dass wir diese Last tragen, während andere das Leben genießen.

Dass wir hier stehen mit einer alten, leidenden Hündin, die mehrere Verluste gleichzeitig verdauen muss, während Verantwortung abgelegt wurde.Aber wir schreiben das nicht, um Schuld zuzuweisen.Sondern um transparent zu machen, dass Systeme nicht folgenlos zerbrechen.

Zora trägt gerade etwas, das größer ist als sie. Viel größer und schwerer als sie tragen kann Und wir tragen sie.

Ob sie daran zerbricht oder sich neu stabilisiert, wissen wir nicht.

Aber wir wissen eines: Ihre Trauer ist real. Ihr Leiden ist real. Und wer behauptet, Hunde könnten das nicht empfinden, hat nie einem Herdenschutzhund in die Augen gesehen, der seinen Partner verloren hat.

Zora ist kein sentimentales Bild.

Sie ist ein alter Zentralasiatischer Owtscharka mit einem verletzlichen Nervensystem, einer tiefen Bindungsfähigkeit und einem Herzen, das gerade zu viel aushalten muss.

Und wir stehen neben ihr. Bei ihr. Zu ihr. Hinter ihr und vor ihr. Mit allem, was wir haben.

Und da ist das Meiste nicht mit Geld zu bezahlen.
Mit Millionen nicht.

Das einzige was in dieser Zeit finanziell beizustehen wäre sind Tierarzt Rechnungen , ggf. Medikamente und was Zora an Materiellem benötigt.

Verein Secure Base Kompetenzförderung
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Und warum wir grad heute  dieses Thema beleuchten kommt .. und glaubt uns.. das ist keine seichte Inszenierzbg sondern v...
24/02/2026

Und warum wir grad heute dieses Thema beleuchten kommt .. und glaubt uns.. das ist keine seichte Inszenierzbg sondern verkorkste grausame Realität

Jemand der an uns spenden wird oder uns anderwärtig unterstützen wird, wird dies aus ehrlicher und aufrichtiger Intention und von Herzen tun.

Und zwar hier

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Ziemlich ohne Mimimimi oder?
Und vielleicht liegt genau darin der Unterschied, der nicht jedem – eigentlich kaum jemandem gefällt.

Wir könnten sehr wohl andere Knöpfe drücken. Wir wissen, wo sie sitzen. Wir wissen auch, wie leicht sich Bilder zuspitzen lassen, wie schnell sich Empörung erzeugen lässt und wie dankbar Social Media auf Dramatik reagiert. Aber wir haben uns dagegen entschieden !! Werden wir auch weiterhin und das nicht aus Naivität, sondern aus Überzeugung.

Ein Tier, das leidet, ist für uns immer noch kein FinanzMittel. Ein Hund mit Vorgeschichte ist kein Instrument KEIN Instrument!!! Damit spielen wir nicht denn wir wollen Menschen nicht instrumentalisieren um den Geldbeutel aufzumachen. Und deshalb ist ein Welpenbild für uns auch kein emotionaler Beschleuniger.

Wir arbeiten nicht mit Betroffenheit, wir arbeiten mit Lebewesen die genauso ihre Würde haben und damit sensibel umgehen ist auch unsere Veranwortung. Und Verantwortung ist selten spektakulär, dafür aber dauerhaft.

Natürlich kämpfen wir grad, aber nicht wie Don Quijote gegen die Windmühlen sondern eher wie Rosinante ( des is das Pferd- im übrigen ein ziemlich klappriges . Natürlich wäre es einfacher, die Dinge anders zu verpacken. Natürlich wäre es finanziell klüger, das Gewissen zu bedienen statt die Struktur. Aber genau dort trennt sich Haltung von Strategie.

Wer uns unterstützt, unterstützt keine Geschichte, sondern eine Entscheidung. Eine Entscheidung für Tierschutz ohne Inszenierung, ohne Mitleidsökonomie, ohne öffentliche Selbstvergewisserung.

Man kann das unbequem finden .Oder konsequent. Wir bleiben bei Letzterem was nicht bedeutet dass wir nicht auch sehr tiefgehende , in die Seele schießende und ja auch abscheuliche Themen mit denen wir konfrontiert sind unter den Tisch kehren . Aber wir zeigen es euch nicht mit zerbrechender Verzweiflung und drölfundsiebenundhundert Heul Emoticons und Smiley und what ever.

Sondern so pur und grausam Echt wie es nun mal ist.. und Echtheit benötigt weder Unter noch Übertreibung .. und das bitterste…
So viel an dem puren Leid und was es nach sich zieht kann man mit der fettesten Brieftasche nicht lindern . Da braucht es etwas Unbezahlbares.. und zwar das Leid nicht zu ertragen sondern zu TRAGEN!! Und dafür sind wir dann da ..

Aber ja wenn wir so großes zu tragen haben brauchen wir finanzielle Mittel um Kleineres was eben mit Monetärem erhaltbar ist tagen zu lassen.
SO FAKT
UUUUUnd bevor sich wieder jemand an der Tatsache aufhängt, dass das Bild „inszeniert“ oder mit KI erstellt wurde: Ja. Natürlich ist es das. Niemand von uns würde reale Tiere oder reale Situationen für eine Aussage missbrauchen. Der Unterschied ist nur :Wir inszenieren Symbolik. Andere inszenieren Leid!!!!! * SCHIMPFWORT* *SCHLIMMERES SCHIMPFWORT**Eine ganze Litanei an ggf anstößigen, verachtenswerten und phu ja vielleicht auch strafrechtlich relevanten Beleidigungen*
Und wer diesen Unterschied nicht erkennt, diskutiert das Werkzeug, weil er sich mit dem Inhalt nicht auseinandersetzen möchte. Und wer jetzt auch noch ernsthaft glaubt, man müsse für jede Haltung erst reale Trümmer produzieren, um sie sichtbar zu machen, verwechselt Dokumentation mit Dramaturgie und danke davon gibt’s ja wohl schon genug .

Ach so , falls jemand die Zusammenstellung des Doppelmoralbildes nicht genau nachvollziehen kann- ( kurze Erklärung weil für singen und klatschen bin ich heute viel zu müde und hab jetzt richtig noch VIEL LEID reinzutragen…) die Stiefel sollten vermutlich „harte Arbeit“ symbolisieren. Und das Buch stand wahrscheinlich für „Wissen“ oder „Dokumentation“ oder irgendeine tiefgründige moralische Ebene, die man reinlegen wollte, damit es bedeutungsschwer aussieht.
Also quasi: Schau her, hier wird gearbeitet und gedacht. das andre ist vermutlich verständlich ? Nicht ?? Mit Augenbraue leicht oben.
Ganz einfach: Geld im Vordergrund, Würde im Hintergrund.
Oder noch deutlicher für alle, die es brauchen:
Drama vorne. Hunde hinten. Prioritäten geklärt.
Oder noch kürzer:
Wenn der Geldschein heller leuchtet als die Tiere, ist die Botschaft eigentlich selbsterklärend.

Auch wenn wir derzeit wirklich Unterstützung nötig haben, echt brauchen, weil wir richtig kämpfen müssen,Mitleidsbeiträg...
24/02/2026

Auch wenn wir derzeit wirklich Unterstützung nötig haben, echt brauchen, weil wir richtig kämpfen müssen,
Mitleidsbeiträge , überspitzte Dramastorys , Tränendrüsenmärchen werden von uns nicht kommen 😉

Wer von unsrer Arbeit überzeugt ist, wird uns Kraft geben .
Wenn jemand Bock hat uns zu pushen wird’s tun.

Selbst denken, selbst beurteilen, selbst entscheiden 😍 wie unsre Hunde.

Korrekt

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Oder PayPal : [email protected]

Danke an alle für eure Unterstützung

Erwähnung : Alter Beitrag schon aus 2017!

Und genau das ist der Punkt, der sich seit 2017 nicht verändert hat.

Wir haben uns damals entschieden, keinen Tierschutz über Emotionserpressung zu betreiben, und wir entscheiden uns auch heute nicht anders – selbst wenn es finanziell manchmal klüger wäre, auf die gleichen Mechanismen zu setzen wie viele andere.

Wir wissen sehr genau, wie Social Media funktioniert. Wir wissen, welche Bilder Reichweite bringen. Wir wissen, welche Überschriften reflexartig das schlechte Gewissen triggern. Wir wissen auch, wie schnell sich Spenden generieren lassen, wenn man die richtigen Knöpfe drückt.

Wir drücken sie bewusst nicht.

Nicht, weil wir sie nicht bräuchten.
Sondern weil wir uns entschieden haben, dass Würde – die Würde der Hunde – nicht verhandelbar ist.

Ein Hund ist kein Marketinginstrument.
Ein verletztes Tier ist kein Klickmagnet.
Ein Welpe ist kein Spendenbeschleuniger.

Und genau deshalb wird man bei uns auch in Zukunft keine inszenierten Katastrophenbilder finden, keine kalkulierten Schockmomente, keine dramaturgisch aufgebauten Rettungsgeschichten mit moralischem Zeigefinger.

Was man bei uns findet, ist Verantwortung. Und Verantwortung ist selten spektakulär. Sie ist nüchtern, strukturiert, manchmal unbequem und finanziell oft unvernünftig.

Wir nehmen keinen Hund auf, den wir nicht versorgen können.
Wir versprechen nichts, was wir nicht halten können.
Wir spielen keine emotionale Lotterie mit dem schlechten Gewissen von Menschen.

Das mag weniger lukrativ sein.
Aber es ist sauber.

Unsere Haltung ist vielleicht nicht massentauglich. Unsere Hunde sind es auch nicht. Sie haben Vorgeschichte, Ecken, Kanten, Biografien, die nicht in Pastellfarben erzählt werden können. Und genau deshalb sind wir nicht für jeden bequem.

Wir sind nicht die Seite, unter der man sich öffentlich selbst inszenieren kann.
Wir sind nicht der Ort für Applaus-Spenden.
Wir sind auch nicht der Verein, bei dem man mit einer Überweisung Teil einer Heldengeschichte wird.

Wer uns unterstützt, tut das, weil er verstanden hat, wofür wir stehen.
Nicht, weil es gut aussieht.
Sondern weil es richtig ist.

Und ja – wir kämpfen! Phu ja mit steigenden Kosten. Mit Arbeitsbelastung.
Mit der Realität, dass ehrlicher Tierschutz kein Geschäftsmodell ist. Sondern richtig knallharte Arbeit.

Aber wir kämpfen nicht mit Drama oder Theatralik. Wir kämpfen mit Struktur, mit eisenet Disziplin und mit aufrechter Haltung.

Wenn jemand sich entscheidet, uns zu unterstützen – finanziell oder anderweitig – dann ist das keine spontane Mitleidsreaktion, sondern eine bewusste Entscheidung für eine Art von Tierschutz, die vielleicht weniger emotional laut, aber moralisch konsequent ist.

Und genau darauf bauen wir.

Nicht auf Tränen.
Sondern auf Menschen, die selbst denken.

Korrekt.

Adresse

Wolfsberg
9413

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