Österreichische Palliativgesellschaft - OPG

Österreichische Palliativgesellschaft - OPG Im Interesse von Patienten und Angehörigen ist die OPG bestrebt, die Palliative Care in Österreich

16/06/2026

OPG Handreichung zum Assistierten Suizid

Neue Version online

Die Handreichung zum AS wurde von Angelika Feichtner, MSc inhaltlich überarbeitet und aktualisiert. Die Überarbeitung erfolgte unter fachlicher Begleitung von Dr. iur. Michael Halmich, LL.M. (Jurist und Ethikberater im Gesundheitswesen) und Mag. Michael Prunbauer (Leiter der NÖ Patienten- und Pflegeanwaltschaft).

Die aktuelle Version steht ab sofort unter https://www.palliativ.at/services/leitlinien als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung und ersetzt die bisherige Fassung vom Jänner 2025.

It takes two years to learn to speak and sixty to learn to keep quiet. Ernest Hemingway
07/06/2026

It takes two years to learn to speak and sixty to learn to keep quiet. Ernest Hemingway

Zum Nachhören auf Ö1:Wenn ein Mensch nicht abrupt, sondern langsam stirbt, bedeutet das für die Angehörigen, "dabei" zu ...
28/05/2026

Zum Nachhören auf Ö1:

Wenn ein Mensch nicht abrupt, sondern langsam stirbt, bedeutet das für die Angehörigen, "dabei" zu sein - Tage, Wochen, Monate. Es sind Stunden des Bangens und Hoffens, des Ahnens und Resignierens, der Gewissheit und Endgültigkeit. Wer hilft in diesem Auf und Ab? Was muss man wissen, um die schwere Zeit durchstehen zu können und sich nicht zu erschöpfen? Und - vor allem - wie kann man dem sterbenden Menschen bis zuletzt eine Stütze sein?

"Der Mensch, der dabei ist, ist das beste Medikament"

27/05/2026
Veranstaltungstipp1. Österreichischen ALS-Kongress am 19.6.2026 im Veranstaltungszentrum Catamaran in WienAlle Informati...
27/05/2026

Veranstaltungstipp

1. Österreichischen ALS-Kongress am 19.6.2026 im Veranstaltungszentrum Catamaran in Wien

Alle Informationen und die Anmeldung finden Sie unter www.als-kongress2026.at

Die Österreichische Truppe auf dem Kongress der European Association for Palliative Care (EAPC) 2026, der von 14. bis 16...
16/05/2026

Die Österreichische Truppe auf dem Kongress der European Association for Palliative Care (EAPC) 2026, der von 14. bis 16. Mai in Prag stattgefunden hat. Nicht alle, die auf dem Kongress waren, sind auf dem Foto abgebildet, aber wie schön, dass es so viele sind! Hinter jedem Gesicht stehen Ideen und Menschen, die sich für Palliative Care engagieren. Sichtbar wird damit eine wachsende Gemeinschaft über Länder- und Berufsgrenzen hinweg!

Kinopremiere NACHBEBEN zum Thema Second Victim mit Diskussion in Anschluss: Votivkino am 16.6.2026Liebe Interessierte,wa...
13/05/2026

Kinopremiere NACHBEBEN zum Thema Second Victim mit Diskussion in Anschluss: Votivkino am 16.6.2026

Liebe Interessierte,

was passiert, wenn im Arbeitsalltag eine folgenschwere Entscheidung getroffen wird? Wie gehen Menschen damit um, wenn sie in Berufen mit hoher Verantwortung an ihre Belastungsgrenzen stoßen?

Der Verein Second Victim lädt Sie in Kooperation mit dem Filmladen, dem Votiv Kino und Gesund Kommunizieren sehr herzlich zu einem besonderen Kino- und Diskussionsabend ein:

Wann: Dienstag, 16. Juni, 19:30 Uhr
Wo: Votiv Kino, Gr. Saal (Währinger Straße 12, 1090 Wien)
Eintritt: Tickets ab sofort erhältlich https://www.votivkino.at/t/?show=347322

Zum Film: „NACHBEBEN“

Das preisgekrönte dänische Spielfilmdebüt der Regisseurin Zinnini Elkington gibt einen packenden und tief menschlichen Einblick in den Alltag einer Ärztin. Er zeigt die Neurologin Alexandra im Ausnahmezustand einer überlasteten Station. Als eine scheinbare Routineentscheidung unerwartete Folgen hat, gerät ihr gesamtes professionelles Selbstverständnis ins Wanken.

Der Film macht das oft unsichtbare Second Victim Phänomen greifbar. Den seelischen Preis, den Fachkräfte im Gesundheitswesen nach kritischen Ereignissen im Berufsalltag oft im Stillen zahlen. Ein Thema, das viele von Ihnen aus dem eigenen Arbeitsleben kennen, das aber uns alle als Gesellschaft betrifft.

Hier geht es zum Trailer: https://www.filmladen.at/film/nachbeben/

Wir glauben, dass dieser Film eine wichtige Debatte in der Gesellschaft anstoßen kann. Er schafft ein Bewusstsein für die Situation der Mitarbeitenden im Gesundheitswesen und verdeutlicht, warum ein konstruktiver Umgang mit kritischen Ereignissen im Gesundheitssystem so lebensnotwendig ist.

Vielleicht schaffen wir es mit dem Film, Menschen abseits von unserer Bubble zu erreichen, Sensibilisierung zu schaffen und festgefahrene Blickwinkel zu ändern.

Anschließende Podiumsdiskussion

Nach dem Film wollen wir gemeinsam hinsehen, diskutieren und Brücken bauen. Unter der Moderation des Gesundheitsjournalisten Martin Rümmele sprechen wir über Verantwortung, Fehlerkultur und psychische Gesundheit im System.

Am Podium:

Dr. Artur Wechselberger (Ärztekammer)
Mag. Elisabeth Potzmann (Präsidentin des ÖGKV)
Eva Potura (Verein Second Victim)
Vertreter:innen aus den Medien


Hinweis: Da der Film sehr intensiv ist, werden am Abend psychosoziale Fachkräfte des Vereins Second Victim vor Ort sein, um bei Bedarf einen geschützten Raum für Austausch und Unterstützung zu bieten.

Tickets & Early-Bird-Aktion (bis 20. Mai!)

Schnell sein lohnt sich: Ab sofort läuft eine exklusive Early-Bird-Phase, bei der es eine begrenzte Anzahl an vergünstigten Tickets gibt (nur 50 Stück – „first come, first serve“).

Sichern Sie sich Ihr vergünstigtes Ticket direkt unter [email protected]

oder reguläre Tickets über folgenden Link: https://www.votivkino.at/t/?show=347322

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, auf einen intensiven Film und auf eine spannende, gemeinsame Diskussion!

Dr.in med. univ. Eva Potura
Vorsitzende
Verein Second Victim- Mensch bleiben, kein Opfer werden
Geweygasse 4a/1/7
1190 Wien

www.secondvictim.at

Wir unterstützen medizinisches Personal nach kritischen Ereignissen

Österreichischer Kinderhospiz- und Palliativtag am 1. Juni 2026Österreichweit wird an diesem Tag auf die Situation von F...
12/05/2026

Österreichischer Kinderhospiz- und Palliativtag am 1. Juni 2026

Österreichweit wird an diesem Tag auf die Situation von Familien mit unheilbar kranken Kindern aufmerksam gemacht und die wichtige Arbeit der Hospiz- und Palliativeinrichtungen in den Fokus gestellt.

„Selbst gute Freunde haben uns gemieden, ganz einfach, weil sie nicht wussten, wie sie mit diesem Thema umgehen sollen“ (Mutter eines an unheilbarer Krankheit verstorbenen Kindes)

Unser Ziel ist, dass es solche Statements in Zukunft nicht mehr gibt.

Der 1. Juni steht unter einem Motto und es wird jährlich eine österreichweite Aktion initiiert.

Alle Informationen finden Sie hier: https://www.kinder-hospiz.at/1-juni-oesterreichischer-kinderhospiz-und-palliativtag/

11/05/2026

Ausschreibung der Stelle eines Universitätsprofessors:einer Universitätsprofessorin für MEDIZINETHIK gem. § 98 UG

Die Digitalisierung und insbesondere die datenbasierte Forschung und der Einsatz von KI-Methoden führen zu einer umfassenden Transformation von Forschung, medizinischer Lehre, der Patient:innenversorgung und des Gesundheitswesens. Diese Transformation soll aktiv gestaltet werden.

Vor diesem Hintergrund schreibt das Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck zur Besetzung ab sofort die Stelle eines Universitätsprofessors:einer Universitätsprofessorin für Medizinethik gem. § 98 UG aus. Das Dienstverhältnis ist zunächst auf fünf Jahre befristet. Nach positiver Evaluierung ist die Übernahme in ein unbefristetes Dienstverhältnis möglich. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 100 Prozent.

Die Professur für Medizinethik ist am Institut für Medizinethik angesiedelt, das als neue Organisationseinheit eingerichtet wird. Die Professur ist inhaltlich und methodisch einerseits auf Forschung zu ethischen Fragestellungen der modernen Medizin ausgerichtet, und soll andererseits den in Innsbruck bestehenden Schwerpunkt in praktisch/klinisch angewandter Ethik, auch in Zusammenarbeit mit dem Krankenanstaltsträger, ausbauen. Es wird daher ausgewiesene wissenschaftliche Expertise mit weitreichender internationaler Sichtbarkeit im Bereich biomedizinischer Ethik erwartet, welche die ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Aspekte (ELSI) der Verwendung von Biotechnologien, Biomaterialen, Datenanwendung und künstlicher Intelligenz im Rahmen wissenschaftlicher Fortschritte und deren klinischer Umsetzung betreffen. Die:der Neuberufene soll die derzeit primär klinisch orientierte Ethik-Pflichtlehre koordinieren und in weiteren Gebieten der medizinischen Ethik weiterentwickeln. Zur Erfüllung dieser Aufgaben wird eine Person mit hoher Sozialkompetenz gesucht.

Anstellungsvoraussetzungen

o Abgeschlossenes Doktoratsstudium
o Eine einschlägige, an einer österreichischen Universität erworbene oder gleichwertige ausländische Lehrbefugnis (venia docendi) oder eine gleichwertige wissenschaftliche Befähigung in diesem Fach
o Universitäre Lehrerfahrung
o Bereitschaft, das Fach Medizinethik umfassend und mit dem Fokus auf ethische Fragestellungen in der modernen Medizin in den Curricula der Human- und Zahnmedizin, der Molekularen Medizin und der PhD Studien der Medizinischen Universitat Innsbruck zu vertreten
o Einschlägige Publikationsleistung
o Einbindung in die internationale Forschung
o Erfolgreiche, kontinuierliche Einwerbung kompetitiver Drittmittel auf nationaler und internationaler Ebene
o Erfahrung in der Kooperation mit Kolleg:innen aus klinischer Medizin, Biomedizin und den medical humanities und Bereitschaft zur Vernetzung mit und Beratung von jenen Einrichtungen und Personen, die am Standort zu medizin- und gesundheitsrelevanten Themen arbeiten
o Erfahrung in der Führung eines multidisziplinaren Teams, in der Koordination der Nachwuchsförderung und der Weiterbildung sowie in der akademischen Selbstverwaltung
o Engagement fur die Third Mission der Medizinischen Universitat im Bereich gesellschaftlich relevanter ethischer und bioethischer Themen
o Beherrschung der deutschen Sprache, Mindestniveau C1 gemäß europäischem Referenzrahmen

Erwünscht

o Erfahrung mit ethischen Fragestellungen im klinisch-medizinischen Bereich
o Erfahrung mit ethischen Fragestellungen zu Rollen von Stakeholdern und zu Patient:innenrechten
o Erfahrung mit ethischer Bewertung von Datenanwendungen (data ethics)
o Expertise im Bereich ethischer, rechtlicher und gesellschäftlicher Aspekte (ELSI) von Biotechnologien und Biomaterialen

Die Medizinische Universitat Innsbruck strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen beim wissenschaftlichen Personal, insbesondere in Leitungsfunktionen, an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei Unterrepräsentanz werden Frauen bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen sind willkommen und werden bei gleicher Qualifikation gleichbehandelt.

Die Einreichfrist für Bewerbungen endet am 22.06.2026 (einlangend).

Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich digital (als pdf-Dateien) in deutscher oder in englischer Sprache an die E-Mail Adresse berufungen[at]i-med.ac.at beizubringen.

Die Vollständigkeit der Bewerbung gemäß den formalen Anforderungen unter https://www.i-med.ac.at/berufungen muss gegeben sein.

Im Sinne einer qualitätsgesicherten Berufungspolitik wird an der Medizinischen Universität Innsbruck besonderes Augenmerk auf die Aspekte Transparenz, Zügigkeit und Nachvollziehbarkeit des Entscheidungsprozesses gelegt. Dieser Qualitätssicherungsprozess erfolgt standardisiert gemäß den Vorgabe...

Vorpremiere SICH LANGSAM NÄHERN (R: Maria Arlamovsky) am 14. Juni 2026 um 11:00 Uhr im Stadtkino Wienhttps://www.stadtki...
04/05/2026

Vorpremiere SICH LANGSAM NÄHERN (R: Maria Arlamovsky) am 14. Juni 2026 um 11:00 Uhr im Stadtkino Wien
https://www.stadtkinowien.at/news/vorpremiere-sich-langsam-naehern-am-14-juni/

Sich langsam nähern von Maria Arlamovsky richtet den Blick auf Orte, an denen Kommunikation rund um das Lebensende stattfindet. Professionelle Begleiter*innen bewegen sich dabei zwischen fachlicher Distanz und menschlicher Nähe. So entsteht eine leise Annäherung an das Sterben als Teil des Lebens und an die Frage, was Fürsorge wirklich bedeutet.

In diesen Begegnungen wird spürbar, dass Sterben nicht nur ein Ende ist, sondern ein gemeinsamer, existenzieller Prozess – für die, die gehen, und die, die bleiben. Am Anfang des Films steht ein Aphorismus in Anlehnung an Rainer Maria Rilke: „Liebe und Tod sind die großen Gaben, die uns gegeben sind; meistens werden sie ungeöffnet weitergereicht.“ Kann also das Ende auch als Gabe gesehen werden?

Special Event der Filmreihe Frauen*körper und ihre Geschichten der Österreichischen Gesellschaft für Psychosomatik in Gynäkologie und Geburtshilfe in Kooperation mit sixpackfilm.

Wir freuen uns auf die Vorpremiere von SICH LANGSAM NÄHERN mit anschließendem Gespräch mit Maria Arlamovsky, Eva Katharina Masel, Ingrid Marth und Eva Thurner.

Adresse

Währinger Gürtel 18-20
Wien
1090

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