Bürgerinitiative S80 Lobau

Bürgerinitiative S80 Lobau Wir kämpfen nun schon seit fast 20 Jahren für den Erhalt der S80 Station Lobau! Mit Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 wurde die Station "Lobau" in Wien 22.

aufgelassen. Die Alternativen im Einzugsgebiet der Station "Lobau" sind denkbar schlecht (Mehr dazu auf unserer Homepage). Die Bürgerinitiative S80 Lobau kämpft für die Wiedererrichtung der Station.

Stadtregierung Wien - das wars, was bei unserer Petition für eine Wiedereröffnung der Station Lobau rausgekommen ist??? ...
08/06/2026

Stadtregierung Wien - das wars, was bei unserer Petition für eine Wiedereröffnung der Station Lobau rausgekommen ist???

"Petitionsausschuss tagte im Wiener Rathaus

Wien (OTS) - Der Gemeinderatsausschuss für Petitionen hat heute, Montag, im Wiener Rathaus getagt. Auf der Tagesordnung standen 19 Petitionen.

Presseaussendung des Rathauses: "Petition „Bessere Öffis für die Lobau – Verkehrsausbau jetzt!“

Der Ausschuss sprach die Empfehlung an Stadträtin Ulli Sima aus, das bestehende engmaschige und leicht zugängliche Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln beizubehalten sowie die weitere Entwicklung der Nachfrage zu beobachten und bei Bedarf zu optimieren. Die Petition wurde abgeschlossen, da das bestehende Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln in der Lobau weiter beobachtet wird."

Wien (OTS) - Der Gemeinderatsausschuss für Petitionen hat heute, Montag, im Wiener Rathaus getagt. Auf der Tagesordnung standen 19 Petitionen....

Am 6.5. fand im Rathaus eine Petitionsausschusssitzung zum Thema Station Lobau statt, davor gab es eine Kundgebung vor d...
21/05/2026

Am 6.5. fand im Rathaus eine Petitionsausschusssitzung zum Thema Station Lobau statt, davor gab es eine Kundgebung vor dem Rathaus (Foto).

Am 8. Juni gibt es dann noch eine interne Sitzung, in der nochmals beraten wird und die Ergebnisse präsentiert werden.

Hier die Presseaussendung der BI S80 Lobau dazu:

BI S80 Lobau erläutert ihre Petition "Bessere Öffis für die Lobau -
Verkehrsausbau jetzt!" im Petitionsausschuss der Stadt Wien.

Gelingt ein Durchbruch bei der jahrelangen Denkblockade der Wiener Stadtplanung?

Die BI S80 Lobau kämpft seit nunmehr über 30 Jahren für den Erhalt bzw. die Wiedererrichtung der 2014 geschlossenen S-Bahn-Station Lobau. Mittlerweile ist es im Bezirk gelungen, einen parteiübergreifenden Konsens dafür zu erreichen. Die Stadtplanung stellt sich aber weiterhin taub.
Deshalb hat die BI S80 Lobau eine Petition gestartet, welche mit über 700 Unterschriften erfolgreich war und am 6. Mai 2026 im Petitionsausschuss der Stadt Wien diskutiert wurde.
Im Namen der BI erläuterten Dr. Gerald Pärtern und Jutta Matysek die Anliegen der BI, welche die Schaffung eines multifunktionalen, barrierefreien Verkehrsknotens im Zuge der Wiedererrichtung einer Bahnstation Lobau zum Ziel hat.
Vielen Mitgliedern dieses Ausschusses konnte sichtlich verständlich gemacht werden, dass es sich hier nicht nur um ein Projekt für einige AnrainerInnen handelt, sondern eine Chance, für weite, mit Naturräumen unterversorgte Teile Wiens einen
leichteren, schnelleren Zugang mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Erholungsgebieten Lobau und Neue Donau zu schaffen.
Daneben wurde klar, dass die Abschottung des lokalen Einzugsgebietes von der Donau durch die Stationsschließung, verstärkt durch die kürzliche Sperrung ihres noch existierenden öffentlichen Begleitweges (Goldnesselweg), mit einem
wiedererrichteten S-Bahn-Verkehrsknoten „Lobau“ nachhaltig behoben werden könnte.
Die BI S80 Lobau fordert keineswegs – wie von manchen Seiten unterstellt wird - eine unrealistische Taktverdichtung des öffentlichen Verkehrs, sondern betont, dass ein Anschluss des existierenden Verkehrsangebotes an eine wiederrichtete
Bahnstation Lobau mit einem Schlag die Effizienz der bestehenden Verkehrslinien in diesem Gebiet massiv heben würde. Dies, weil die Zahl der Linien, die direkt oder mit einmaligem Umsteigen mit dem Einzugsgebiet der Station Lobau und den daran
angebundenen Linien erreichbar sind, gegenüber dem aktuellen Zustand ohne S-Bahnstation Lobau um den Faktor 8 – von 10 auf 80 (!) Verkehrslinien und damit auch die von diesen versorgten Stadtbereiche - erhöht würde.
Es ist zu hoffen, dass die jahrelange Blockadehaltung der Wiener Stadtplanung, die lediglich mit dem angeblich geringen Fahrgastpotential im unmittelbaren Umfeld der Station argumentiert hat, angesichts der Synergieeffekte eines wieder geschaffenen
Verkehrsknotens endlich gelöst wird. Die Gemeinde Wien ist im wahrsten Sinne des Wortes am Zug, mit den ÖBB entsprechende Übereinkommen zu treffen. Die Zeit drängt, denn die Bahnstrecke zwischen Stadlau und Simmering soll vernünftigerweise in absehbarer Zeit viergleisig ausgebaut werden und spätestens
dann darf diese Chance für das Wiener Verkehrsnetz nicht verpasst werden.

Bitte hinkommen und teilen
05/05/2026

Bitte hinkommen und teilen

Morgen Mittwoch 15 Uhr wird die Petition der BI S80 Lobau für eine Wiedereröffnung der Station Lobau im Wiener Petitionsausschuss verhandelt! Die BürgerInitiative ruft deshalb zu einer polizeilich angemeldeten Kundgebung vor dem Eingang auf! Komm zum Rathaus Eingang Friedrich Schmied Gasse sei dabei 💚🤗 14-15 Uhr.

Morgen Mittwoch 15 Uhr wird die Petition der BI S80 Lobau für eine Wiedereröffnung der Station Lobau im Wiener Petitions...
05/05/2026

Morgen Mittwoch 15 Uhr wird die Petition der BI S80 Lobau für eine Wiedereröffnung der Station Lobau im Wiener Petitionsausschuss verhandelt! Die BürgerInitiative ruft deshalb zu einer polizeilich angemeldeten Kundgebung vor dem Eingang auf! Komm zum Rathaus Eingang Friedrich Schmied Gasse sei dabei 💚🤗 14-15 Uhr.

Eine gute Gelegenheit auf die fehlende S80 Station Lobau und die dringend benötigte Intervallverdichtung und Attraktivie...
22/03/2026

Eine gute Gelegenheit auf die fehlende S80 Station Lobau und die dringend benötigte Intervallverdichtung und Attraktivierung der Schnellbahn auf dieser Strecke aufmerksam zu machen!

Komm zur Kundgebung!

ÖBB wollen lebenswichtige Fußwegverbindung zwischen Siedlungsgebiet und Donau dauerhaft sperren – Anrainer:innen sind fa...
04/02/2026

ÖBB wollen lebenswichtige Fußwegverbindung zwischen Siedlungsgebiet und Donau dauerhaft sperren – Anrainer:innen sind fassungslos!

Mit großer Sorge reagieren Anrainer:innen im Lobauvorland auf das Vorgehen der ÖBB:
Nach dem Sommer 2025 wurde begonnen, den Goldnesselweg schrittweise zu sperren. Begründet wird dies mit baulichen Schäden, die über Jahre entstanden sind – Schäden, die
jedoch nie konsequent saniert wurden. Nun sollen sie als Argument dienen, einen für tausende Menschen wichtigen Weg einfach zu schließen.
Der Goldnesselweg ist weit mehr als ein betriebsinterner Weg der ÖBB: er stellt eine wichtige Verbindung zwischen Siedlungsgebieten im Lobauvorland und der Donau
dar. Er führt entlang des Dammes der Marchegger Ostbahn an der 2014 von den ÖBB aufgelassenen Bahnstation Lobau vorbei und mit einer Brücke sowohl über die
vielbefahrene Raffinieriestraße, der Verlängerung der A22 Donauuferautobahn, als auch über die Ölhafenbahn und mündet mit einem Treppenabgang auf dem linken Ufer der neuen
Donau.
Die Sperre des Goldnesselweges bedeutet den Wegfall der kürzesten Verbindung für den Fuß- und Fahrradverkehr - nicht nur zum Wegenetz entlang der Donau, sondern auch zur Buslinie 92B, welche nach der Auflassung der Bahnstation Lobau eine der wenigen öffentlichen Verkehrsverbindungen in diesem Gebiet geblieben ist. Umwege von mehreren hundert Metern sowie ein Zwang zur lebensgefährlichen niveaugleichen Querung der Ölhafenbahn sind die Folge.

Besonders irritierend ist die Haltung der ÖBB selbst. Auf Anfrage wurde mitgeteilt, dass der Goldnesselweg zwar als betriebsinterner Zugang benötigt werde, nach einer Renovierung aber möglicherweise nicht mehr öffentlich nutzbar sein soll. Für viele Anrainer:innen ist das ein Schlag ins Gesicht – und eine weitere Fortsetzung einer Reihe von Entscheidungen, die als zunehmend menschenfern und rücksichtslos wahrgenommen werden.
Die Menschen im Lobauvorland appellieren daher eindringlich an die ÖBB, ihrer Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit gerecht zu werden und den Goldnesselweg inklusive der Brückenverbindung über Raffineriestraße und Ölhafenbahn wieder als öffentlich benutzbare Verbindung herzustellen. Gleichzeitig ist auch die Stadt Wien gefordert, im Interesse ihrer Bürger:innen aktiv zu werden, notwendige Vereinbarungen mit den ÖBB zu treffen und deren Finanzierung sicherzustellen. Während eines halbstündigen Gespräches der BI S80 Lobau mit Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, zeigte dieser sich sehr interessiert an diesem Thema.

Die beste Lösung nicht nur für die Anrainer:innen, sondern auch für -zigtausende Erholungssuchende entlang der gesamten S-Bahnlinie 80, wäre nach wie vor eine Wiedererrichtung der Bahnstation Lobau, als multimodalem Verkehrsknotenpunkt
zwischen S-Bahn und den Buslinien 92B, 93A und 96A, und als barrierefreie Fuß- und Radwegeverbindung zwischen dem Lobauvorland und der Neuen Donau.

Presseaussendung der BI S80 Lobau. Weitere Infos unter: https://www.s80lobau.org/index.php

Presseaussendung der BI S80 Lobau: Alle Parteien in der Donaustadt wollen die Wiedereröffnung der S-Bahn-Station Lobau– ...
04/02/2026

Presseaussendung der BI S80 Lobau:

Alle Parteien in der Donaustadt wollen die Wiedereröffnung der S-Bahn-Station Lobau– jetzt sind konkrete Schritte gefragt

Mit breiter Mehrheit hat die Bezirksvertretung Donaustadt am 3. Dezember 2025 eine Resolution verabschiedet, die die Wiedereröffnung der 2014 geschlossenen S-Bahn-Station Lobau fordert.
Dass sich nun alle Parteien hinter dieses Anliegen gestellt haben, ist ein starkes politisches Signal – und ein klarer Erfolg der jahrelangen, beharrlichen Arbeit der Bürger:inneninitiative „S 80 Lobau“ (BI S 80 Lobau).

Der Bezirk und die Stadt Wien sind nun gefordert, gemeinsam mit ÖBB und Bund – wie bei zahlreichen anderen Eisenbahnprojekten – verbindliche Vereinbarungen zu treffen, um die fachliche und finanzielle Verantwortung für Verbesserungen im Wiener Bahnverkehr zu übernehmen.
Zur weiteren Forcierung dieses Projekts brachte die BI S80 Lobau eine offizielle Petition an die Stadt Wien ein, welche auch auf der Internetseite https://www.s80lobau.org/
aufgerufen und unterstützt werden kann.
Während eines halbstündigen Gespräches der BI S80 Lobau mit Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, zeigte dieser sich sehr interessiert an diesem Thema.
Die ursprünglichen Argumente der ÖBB für die Schließung der Station sind heute einfach nicht mehr zutreffend. Seit 2024 hat sich das gesamte Einzugsgebiet massiv verändert: Die Zahl an potentiellen Fahrgästen im Umfeld der Station hat durch neue Wohnbauten deutlich zugenommen. In fußläufiger Entfernung der Station leben mittlerweile mehr als 2000 Menschen, die im Umfeld verkehrenden, aber leider nie an die S-Bahn in geeigneter Weise
angebundenen Buslinien erschließen Siedlungsgebiete mit insgesamt etwa 10.000 Einwohner:innen. Diese sind derzeit ausschließlich an die U-Bahnen ins Wiener Stadtzentrum angeschlossen, nicht aber an die Tangentialverbindung der S-Bahnlinie 80. So sind viele Menschen daher gezwungen, mit dem Auto die Südosttangente mehr zu verstopfen, als es mit einem attraktiven öffentlichen Verkehrsangebot nötig wäre.
Zehntausenden Erholungssuchenden – insbesondere aus Meidling, Favoriten und Simmering – würde die Station Lobau eine deutlich schnellere Anbindung an Neue Donau,
Donauinsel und Lobau ermöglichen, ohne zeitaufwändige Umwege über das Stadtzentrum.

Für das lokale Umfeld böte eine klug geplante Station Lobau gleichzeitig auch eine barrierefreie Verbindung zwischen den Siedlungsgebieten im Lobauvorland und dem Wegenetz entlang der Donau, indem ihre Lage ideal ist, um die die stark befahrene
Raffineriestraße – die Verlängerung der Donauuferautobahn A22 – sowie auch die dort gelegene Ölhafenbahn zu überbrücken. Derzeit ist man dort zur Benutzung eines lebensgefährlichen ungeregelten Bahnüberganges gezwungen, der vor kurzem leider sogar ein Todesopfer gefordert hat. Auch ein ampelgeregelter Fuß- und Radwegübergang über die Raffineriestraße fordert teils hunderte Meter lange Umwege.

Spätestens wenn der im Eisenbahn-Zielnetz 2040 vorgesehene viergleisige Ausbau der Ostbahn zwischen Stadlau und Simmering endlich umgesetzt wird, werden Kapazitäten für
einen dicht getakteten S-Bahnverkehr frei, in welchem die Station Lobau als wertvoller multimodaler Verkehrsknoten funktionieren und im Sinne der Klimaziele der Stadt Wien tausende tägliche Autofahrten überflüssig machen könnte.
Der politische Wille ist da. Jetzt braucht es entschlossenes Handeln auf Stadtebene, damit aus der einstimmigen Resolution endlich ein einfach zu realisierendes Infrastrukturprojekt
wird.

Die Station Lobau ist eine wichtige Verkehrsanbindung für mehrere Tausend Anrainer. Die Bürgerinitiative hat sich zum Ziel gesetzt die Wiedererrichtung der Station zu erreichen.

Und schon wieder keine S80. Und wo ist der Schienenersatzverkehr?
11/01/2026

Und schon wieder keine S80. Und wo ist der Schienenersatzverkehr?

14/10/2025

Bitte unterstützt unsere Petition:

8., Lerchenfelder Straße 4, Erdgeschoß, Zimmer E-07 Telefon: +43 1 4000-89416 E-Mail-Adresse: [email protected]

Adresse

Wien
1220

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