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DZM Probebetrieb: Beschwerdeflut und Chaos schon nach erstem Probetag!Nach der Beendigung der Simulationsphase wurde ges...
02/09/2026

DZM Probebetrieb: Beschwerdeflut und Chaos schon nach erstem Probetag!

Nach der Beendigung der Simulationsphase wurde gestern trotz massiver Einwände der gesamten Personalvertretung der Probebetrieb gestartet und gleich am ersten Tag erreichten uns zahlreiche Beschwerden aus allen fünf Probebezirken.
Die Kritik betrifft de facto alle wesentlichen Punkte des neuen DZM und den Betroffenen stört eine Aussage von BM Karner besonders:
Wer dieselbe Leistung bringt wie vorher, verdient auch mit dem neuen Dienstzeitmanagement dasselbe…(?)
Denn spätestens seit gestern ist erwiesen, dass dieses „DZM“ ein reines Sparprogramm auf dem Rücken der Polizeibediensteten ist!

Dazu ein Beispiel: Kollege „M“ (E2b) verrichtet im September an einem zweiten Wochenende einen 12-stündigen Dienst an einem Sonntag im Rahmen von Plandienst. Dafür erhält er eine Sonn- und Feiertagszulage in Höhe von € 63,40.- brutto.
Würde das derzeitige Dienstsystem (DZR) für ihn angewendet, würde er für diesen Dienst € 535,90.- brutto erhalten.

Fazit: Durch das DZM spart sich der Dienstgeber allein bei diesem einen Dienst € 472,50.-!
Zusatz: Auch ein allfälliger Überstundendienst unter der Woche würde den Verlust für diesen Kollegen nicht kompensieren, da in diesem Fall die Überstundenzuschläge wesentlich geringer sind.

Der Unmut der Kollegenschaft in den Probebezirken steigt somit angesichts derartiger Gehaltseinbußen weiter an und bestätigt unsere Warnungen.
Die AUF/FEG wird sich daher nun vor Ort in den Probebezirken ein Bild machen und in Gesprächen mit den Betroffenen weitere Möglichkeiten zur Verhinderung dieses Sparprogramms bis hin zu Kampfmaßnahmen ausloten!

Siehe dazu auch die Presseaussendung des AUF Sektionsvorsitzenden Reinhold Maier:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260901_OTS0015/fpoe-maier-karners-dienstzeit-chaos-ist-ein-sparpaket-auf-dem-ruecken-der-polizisten

(Bild KI generiert)

AUF/FEG wendet sich an BK StockerGesetzlich vorgesehene Erhöhung der Pauschalen nach §§ 39 und 40 RGV muss endlich umges...
02/09/2026

AUF/FEG wendet sich an BK Stocker

Gesetzlich vorgesehene Erhöhung der Pauschalen nach §§ 39 und 40 RGV muss endlich umgesetzt werden!

Die Reisegebührenvorschrift (RGV) sieht
ausdrücklich vor, dass die gesetzlich vorgesehene Erhöhung der Pauschalbeträge nach den §§ 39 und 40 RGV im Einvernehmen zwischen dem zuständigen Bundesminister und dem Bundeskanzler zu erfolgen hat.
Nachdem die AUF/FEG die längst fällige Anpassung der Pauschalen per Antrag eingefordert hatte, war Innenminister BM Karner nach anfänglicher Weigerung lediglich bereit, die Erhöhung des Pauschales nach § 40 RGV über den Bundeskanzler in die Wege zu leiten.
Hinsichtlich des Pauschales nach § 39 RGV vertritt der Innenminister hingegen die Auffassung, dass keine entsprechende Zuständigkeit bzw. Veranlassung bestehe.
Für uns ist diese Haltung nicht nachvollziehbar.
Aus diesem Grund hat sich die AUF/FEG nun mit einem Offenen Brief direkt an Bundeskanzler Christian Stocker gewandt und ihn aufgefordert, die gesetzlich vorgesehene Erhöhung der Pauschalen nach §§ 39 und 40 RGV sicherzustellen.

Zum Lesen der gesamten Aussendung hier klicken:
login-auf-polizei.at/files/mediadb/1381/p1k1f6ks0n1j8cee7dvm18uo17vp4.pdf

Zum Lesen des Briefes an BK Stocker hier klicken:
login-auf-polizei.at/files/mediadb/1381/p1k1f6ldb7p6mbsran61dkvrii6.pdf

Euer Team der
AUF/FEG Personalvertretung



BM Karner unter Druck!Nach massiver Kritik von allen Seiten am neuen Dienstzeitmodell (DZM) versucht BM Karner nun durch...
31/08/2026

BM Karner unter Druck!

Nach massiver Kritik von allen Seiten am neuen Dienstzeitmodell (DZM) versucht BM Karner nun durch „Placebo-Maßnahmen“ aus der Defensive zu kommen.
Konkret soll etwa die Wochenend-Nachtdienstzulage von derzeit € 2.- auf € 4.- erhöht werden.
Wichtig: Da diese Zulage seit über seit 20 Jahren nicht valorisiert wurde, entspricht dies im Wesentlichen nur einer nachträglichen Wertanpassung!
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass BM Karner noch in ersten Gesprächen mit der Personalvertretung auf konkrete Nachfrage eines AUF-Mandatars ausgeschlossen hatte, Zulagen für Wochenendarbeit anpassen zu wollen.
Schließlich bestätigt auch die nun speziell für Wien geplante Recruitingoffensive das Versagen von BM Karner, der durch die Einstellung der allgemeinen Rekrutierungsmaßnahmen und die Reduktion der Aufnahmezahlen die Veranwortung für die wachsende Personalnot trägt.

Fazit: Wenngleich diese „Wertanpassung“ die drohenden Verluste durch das DZM keinesfalls ausgleichen kann, stellen wir doch mit einer gewissen Genugtuung fest, dass die andauernde Kritik und beharrlichen Forderungen schön langsam Wirkung zeigen und sogar den beratungsresistenten Innenminister Karner zum Nachdenken gebracht haben dürften. Das bestärkt uns als AUF/FEG in unserem Kampf gegen ein unsoziales Sparprogramm, das als modernes Dienstzeitsystem verkauft werden soll!

Quelle: orf.at

https://vorarlberg.orf.at/stories/3369150/

27. Blaulichtparty der AUF Polizei Wien – ein gelungener Abend! 🚔🎉Am Donnerstag war es wieder so weit: Bereits zum 27. M...
30/08/2026

27. Blaulichtparty der AUF Polizei Wien – ein gelungener Abend! 🚔🎉

Am Donnerstag war es wieder so weit: Bereits zum 27. Mal ging unsere Blaulichtparty in der Safari Lodge über die Bühne. Bestes Sommerwetter, tolle Musik, gute Stimmung und zahlreiche gut gelaunte Gäste sorgten für einen richtig schönen Abend.
Eröffnet wurde die Blaulichtparty gemeinsam vom Bundesvorsitzenden der AUF, Abg. z. NR Werner Herbert, und vom FPÖ-Wien-Landesparteiobmann StR Dominik Nepp. Beide fanden klare Worte zur Bedeutung der Polizei und zur täglichen Arbeit unserer Kollegen. Dominik Nepp unterstrich dabei besonders, wie wichtig ihm die Wiener Polizistinnen und Polizisten und ihre Arbeit für die Sicherheit unserer Stadt sind – ein Beruf, der viel verlangt und dessen Belastungen und Herausforderungen leider viel zu oft als selbstverständlich hingenommen werden.

An diesem Abend sollte aber einmal nicht der Dienst im Mittelpunkt stehen, sondern das gemeinsame Feiern, gute Gespräche, alte Bekannte wiedersehen und einfach ein paar unbeschwerte Stunden miteinander verbringen. Und genau das ist gelungen.

Ein großes Dankeschön an alle, die unserer Einladung gefolgt sind und diesen Abend mit uns verbracht haben. Wir hoffen, es hat euch genauso gut gefallen wie uns!

Ein ganz besonderer Dank gilt auch den zahlreichen Helfern, die vor, während und nach der Veranstaltung mit angepackt haben. Ohne euren Einsatz wäre eine Blaulichtparty in dieser Form nicht möglich. Danke euch!

Schön, dass ihr dabei wart – wir freuen uns schon auf die nächste Blaulichtparty! 🚔🍻

Euer Team der
AUF Polizei Wien

Die letzten Vorbereitungen für unsere heutige Blaulichtparty der AUF-Polizei sind in vollem Gange! 🚓🎉Das Wetter passt, d...
27/08/2026

Die letzten Vorbereitungen für unsere heutige Blaulichtparty der AUF-Polizei sind in vollem Gange! 🚓🎉

Das Wetter passt, die Stimmung passt – und wir freuen uns schon auf einen richtig schönen Abend mit euch!

Bis gleich in der Safari Lodge! 🍻
Euer Team der AUF-Polizei Wien

3 Tage AUF/FEG Einsatzversorgung beim Frequency in St. Pölten Bilanz:50 kg Braten aus dem Dutch oven 55 kg Koteletts 40 ...
26/08/2026

3 Tage AUF/FEG Einsatzversorgung beim Frequency in St. Pölten

Bilanz:
50 kg Braten aus dem Dutch oven
55 kg Koteletts
40 kg Grillwürste
30 kg Krautsalat
510 Semmeln
viele Gespräche und nette Begegnungen. 🤝

Herzlichen Dank an alle Unterstützer, helfenden Hände und an die Kolleginnen und Kollegen, welche am und rund um das Veranstaltungsgelände für Sicherheit gesorgt haben.

Ganz besonderer Dank dem gesamten Team der AUF/FEG NÖ. 💙

DZM-Erlass: Top Secret!Die Nervosität im BM.I angesichts eines gelinde gesagt „holprigen“ Probebetriebs zum neuen Dienst...
26/08/2026

DZM-Erlass: Top Secret!

Die Nervosität im BM.I angesichts eines gelinde gesagt „holprigen“ Probebetriebs zum neuen Dienstzeitmanagement wird immer spürbarer.
So ist es auch erklärbar, dass der diesbezügliche Erlass vom 21. August 2026 der Geheimhaltung unterworfen wurde.
Es soll offenbar möglichst wenig Kritik laut werden und dort wo uns Bedienstete der Probebezirke auf Probleme hinweisen, erhalten wir bei Nachfrage keine befriedigende Antwort. Das Problem - wie aktuell etwa weniger geplante Streifen und mehr temporäre Dienststellenschließungen - sei bekannt und man werde mit den Dienstplanern nochmals Gespräche führen, weil sie bei der Einschulung vermutlich zu wenig aufgepasst hätten oder den Erlass nicht richtig interpretieren (?). Denn selbstverständlich liege es in deren Verantwortung neben den Vorgaben der Bezirks- und Stadtpolizeikommanden ausreichend Personal auch „im Rahmen von Überstunden“ vorab einzuplanen.
Man versucht also die Schuld für das eigene Versagen nun auf die Dienstplaner abzuschieben und ihnen die Hauptverantwortung für ein „gewünschtes Gelingen“ dieses neuen Dienstzeit-Sparprogramm zu übertragen.

Die Tatsachen sehen aber so aus:
1. Bereits bei der Ministerentscheidung zum Start des Probebetriebs (entgegen dem ausdrücklichen Beschluss der Personalvertretung) ging BM Karner von der Diktion eines familienfreundlicheren Dienstsystems ab und verbat sich zu behaupten, dass dies jemals seine Intention gewesen sei (?). Dass sein eigener Generalsekretär immer behauptet hatte, dass es vorrangig darum gehe die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erhöhen, dürfte er in einem Anfall „politischer Demenz“ vergessen haben.

2. Jetzt ist also plötzlich auch der zweite Grundsatz, wonach das neue Dienstzeitsystem vorab zu planende und systembezogene (sprich der Personalnot geschuldete) Überstunden vermeiden soll, hinfällig. Diese sind halt jetzt - soweit erforderlich - unter der Woche zu planen, wo sie billiger sind.

Für die AUF/FEG ist damit die nächste DZM-Lüge aufgedeckt und der wahre Kern des DZM als einzige Intention dieses Projekts kommt immer deutlicher zum Vorschein:
Das verfügbare Personal ist so kostengünstig wie irgendmöglich einzuplanen!

P.S.: Aber bitte nicht weitersagen, da „Top Secret“…

(Bild KI generiert)

Massive Probleme bei DZM-Probebetrieb bestätigen auch prekäre Personalnot!BM Karner und sein Umfeld haben die Kritik aus...
24/08/2026

Massive Probleme bei DZM-Probebetrieb bestätigen auch prekäre Personalnot!

BM Karner und sein Umfeld haben die Kritik aus der Kollegenschaft zum neuen Dienstzeitssystem (DZM) bekanntlich einfach vom Tisch gewischt. Auch die Forderung der gesamten Personalvertretung, dass zuerst die gegebenen Personalfehlstände aufgefüllt werden müssen und ein angemessenes Grundgehalt zu gewährleisten ist, wurden einfach abgeschmettert.
Nun zeigt sich bereits zu Beginn des Probebetriebs, dass man aus einer „ausgepressten Zitrone“ auch mit noch so viel Druck nicht noch mehr Saft herausholen kann und das vorliegende Konzept zum DZM nicht umsetzbar ist.
Doch anstatt das Scheitern einzugestehen und endlich auf die Bediensteten und die Interessensvertretung zu hören, wird alles unternommen, um den Probebetrieb dennoch irgendwie durchziehen zu können. Dabei ist es scheinbar auch völlig egal, ob Streifen gestrichen, noch mehr Dienststellen zugesperrt oder „Schattenpläne“ mit unsozialen und eigentlich erlasswidrigen Dienstplanungselementen erstellt werden müssen. Hauptsache BM Karner und seine Getreuen können den DZM-Probetrieb der Öffentlichkeit irgendwie als Erfolg verkaufen. Dass sie sogar in den regelmäßigen Videokonferenzen mit dem Zentralausschuss versuchen, die vielfach gegebenen Probleme zu verschweigen bzw. diese kleinzureden, belegt zudem nur ihre erschreckende Abgehobenheit und völlige Rücksichtslosigkeit!

Für die AUF/FEG ist dies der letzte Beweis, dass es Un-Sicherheitsminister Karner nur um seine Profilierung geht und dass er dafür bereit ist, über „Leichen“ zu gehen. Diese „Leichen“ werden zahlreiche ausgetretene Kolleginnen und Kollegen sein, die als Karteileichen nicht mehr planbar sein werden. So wird Karner geradewegs als Totengräber der inneren Sicherheit in die Geschichte eingehen!

Quelle: Kleine Zeitung

Im Bezirk Leibnitz führt die Polizei das neue Dienstzeitmanagement ein. Bedenken über den Wegfall von 24-Stunden-Diensten prägen die Diskussion.

Bundespolizeidirektor Takàcs: Kritik der AUF ist „sinnbefreite Tagespolitik“! Wenn BPD Takàcs als oberster Polizist ausr...
20/08/2026

Bundespolizeidirektor Takàcs: Kritik der AUF ist „sinnbefreite Tagespolitik“!

Wenn BPD Takàcs als oberster Polizist ausrückt, um unsere Kritik an dem Versagen seines Innenministers zurückzuweisen, dann ist das nicht sonderlich überraschend (Anm.: vor allem auch deshalb, weil er seine extra neu geschaffene Spitzenposition diesem zu verdanken hat).
Dass er dabei aber der Personalvertretung – namentlich dem AUF-Sektionsvorsitzenden Reinhold Maier – empfiehlt, statt „sinnbefreiter Tagespolitik“ dafür zu sorgen, dass sich für Wien mehr qualifizierte Bewerber finden, zeugt von kompletter Verantwortungslosigkeit und völligem Realitätsverlust.

BM Karner und er tragen die Verantwortung dafür, dass die Rekrutierungs- und Aufnahmeoffensive gestoppt wurden. Beide sorgen mit ihrem neuen Dienstzeitmanagement für steigende Verunsicherung und Frustration in der Kollegenschaft. Doch anstatt sich das eigene Versagen einzugestehen, kritisiert man die Personalvertretung, die als Sprachrohr der Polizeibediensteten, die wachsenden Probleme für den Polizeiapparat und die innere Sicherheit des Landes benennt.

Geht’s noch Herr Bundespolizeidirektor?

Auch die von ihnen angeführte „(noch) nicht jammernde“ 22-jährige Kollegin mit 6 Monaten Diensterfahrung in Wien-Favoriten macht ihre Aussagen um keinen Deut glaubwürdiger. Fragen sie „Lisa“ mal als wirklich „gestandene Polizistin“ in ein paar Jahren, wie sie die Personalsituation und das neue Dienstzeitsystem beurteilt, vorausgesetzt Lisa gibt es dann noch bei der Polizei in Favoriten!

Quelle: krone.at

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