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14/10/2026

Der neue Attac-Bericht „Waffen statt Windräder: Wie sich die EU-Rohstoffpolitik von den Klimazielen verabschiedet“ untersucht einen bislang wenig beachteten Wandel in der europäischen Rohstoffpolitik:

„Die EU gibt der Rüstungsindustrie Vorrang bei der Versorgung mit kritischen Rohstoffen. Das ist doppelt schädlich. Denn die Aufrüstung heizt die Klimakrise und internationale Spannungen an, und der Bergbau zerstört weltweit Umwelt und Lebensgrundlagen. Die EU und ihre Mitgliedstaaten sollten daher beim Rohstoffverbrauch die grüne Transformation anstelle von Waffen priorisieren. Zugleich brauchen wir eine Debatte über eine Reduktion des Verbrauchs.“
Attac-Vorstandmitglied und Mitautor des Berichts, Emil Engels.

Der ganze Bericht hier:https://www.attac.at/fileadmin/user_upload/dateien/presse/insights/Attac_Insight_4_2026_Rohstoffe.pdf

08/10/2026

Stocker ist zu Besuch bei Rheinmetall und Hattmannsdorfer will Gesetze ändern, so dass man mit dem Krieg noch mehr Profit machen kann. Was ist eigentlich los?

In Österreich ist es strafbar, Kriegsparteien mit Rüstungsgütern oder Krediten zu unterstützen. Doch Unternehmen und Banken ist das angesichts des aktuellen Rüstungsbooms ein Dorn im Auge.
Ihr Lobbying trägt nun Früchte: Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer möchte Rüstungsexporte erleichtern und dafür das Strafgesetz (§320 StGB) ändern. Damit könnten Waffen und Dual-Use-Güter (mit zivilem und militärischen Verwendungszweck) leichter an Kriegsparteien gelangen.
Dieses Vorhaben ist nicht nur ein Geschenk an die Rüstungslobby – es widerspricht auch Österreichs Neutralität. Statt Rüstungsexporte zu erleichtern, sollten die Schlupflöcher in der Exportkontrolle geschlossen werden.

Schicke JETZT Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer eine E-Mail und fordere ihn auf den Entwurf zur Änderung des § 320 StGB zurückzuziehen: attac.at/waffenexporte

Du hast auch kein Bock mehr? Schicke Hattmannsdorfer eine Mail an attac.at/waffenexporte

Die Regierung soll ein klares Bekenntnis gegen Deals mit Palantir ablegen! https://nl.attac.at/g6q6x5p6g4/31146236830883...
07/10/2026

Die Regierung soll ein klares Bekenntnis gegen Deals mit Palantir ablegen!
https://nl.attac.at/g6q6x5p6g4/3114623683088354850/o9w6/

Eine große europäische Koalition von 125 Organisationen – darunter auch Attac Österreich - fordert in einem offenen Brief die europäischen Regierungen und EU-Institutionen auf, alle bestehenden Verträge mit dem US-Überwachungs-Konzern Palantir zu kündigen und das Unternehmen dauerhaft von öffentlichen Aufträgen auszuschließen. Zu den Unterzeichnenden zählen der Europäische Gewerkschaftsbund (ETUC), der Europäische Gewerkschaftsverband für den öffentlichen Dienst (EPSU), das Europäische Attac-Netzwerk, Corporate Europe Observatory (Brüssel) und Global Justice Now (UK).

Der neue Attac-Bericht „Waffen statt Windräder: Wie sich die EU-Rohstoffpolitik von den Klimazielen verabschiedet“ unter...
30/09/2026

Der neue Attac-Bericht „Waffen statt Windräder: Wie sich die EU-Rohstoffpolitik von den Klimazielen verabschiedet“
untersucht einen bislang wenig beachteten Wandel in der europäischen Rohstoffpolitik:

https://www.attac.at/fileadmin/user_upload/dateien/presse/insights/Attac_Insight_4_2026_Rohstoffe.pdf

„Die EU gibt der Rüstungsindustrie Vorrang bei der Versorgung mit kritischen Rohstoffen. Das ist doppelt schädlich. Denn die Aufrüstung heizt die Klimakrise und internationale Spannungen an, und der Bergbau zerstört weltweit Umwelt und Lebensgrundlagen. Die EU und ihre Mitgliedstaaten sollten daher beim Rohstoffverbrauch die grüne Transformation anstelle von Waffen priorisieren. Zugleich brauchen wir eine Debatte über eine Reduktion des Verbrauchs.“
Attac-Vorstandmitglied und Mitautor des Berichts, Emil Engels.

Sie sagen „Bürokratie abbauen“ – und meinen damit unsere Rechte. Vorangetrieben von der Konzernlobby und der EU-Kommissi...
30/09/2026

Sie sagen „Bürokratie abbauen“ – und meinen damit unsere Rechte. Vorangetrieben von der Konzernlobby und der EU-Kommission werden wichtige Schutzregeln für Menschen und die Natur mit der sprichwörtlichen „Kettensäge“ ausgehöhlt. Aber kann mit blinder Deregulierung den gegenwärtigen Krisen begegnet werden? Wie könnte eine vorausschauende Wirtschaftspolitik die Weichen für Investitionen in die Zukunft und ein gutes Leben für alle stellen? Welche Maßnahmen braucht es, um den Industriestandort Europa zu sichern, Arbeitsplätze zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu schützen?

Veranstalter: Plattform „Kettensäge stoppen“

Initiator:innen: ÖGB, AK, Global 2000, Attac, Anders Handeln, Epicenter Works, Greenpeace und Netzwerk Soziale Verantwortung

www.kettensaege-stoppen.at

Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer möchte Rüstungsexporte erleichtern und dafür das Strafgesetz ändern. Damit könnten W...
22/09/2026

Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer möchte Rüstungsexporte erleichtern und dafür das Strafgesetz ändern. Damit könnten Waffen leichter an Kriegsparteien gelangen.

Bereits 967 Menschen haben eine E-Mail an Hattmansdorfer gesendet. Schaffen wir 1000? ✏️🔽

Keine Waffenexporte an Kriegsparteien!

Schreibe jetzt an Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer und fordere ihn auf: Keine Lockerung des § 320 StGB und keine österreichischen Waffenexporte an Kriegsparteien!

15/09/2026

Ein Bundeskanzler und ein Wirtschaftsminister besuchen ein Rüstungsunternehmen... klingt wie der Anfang von einem Witz, ist aber heute so passiert. Was ist da los?

Hattmannsdorfer plant Rüstungsexporte zu erleichtern. W@ffen und Dual-Use-Güter können so leichter an Kr!€gsparteien gelangen. Ein Geschenk an die Rüstungslobby und ein Widerspruch von Österreichs Neutralität.

„Eine Wirtschaftspolitik, die Arbeitsplätze an die Fortführung von Kr!€gen und Wettrüsten knüpft, mag zwar aktuell Konjunktur haben, ist aber langfristig nicht zukunftsfähig. Was passiert, wenn es „zu wenig“ Kr!€ge gibt? Die Rüstungsindustrie hat ein ökonomisches Interesse daran, dass immer neue Konflikte für weitere Aufträge sorgen. Sie stellt Profite über Menschenleben“, kritisiert Max Hollweg von Attac Österreich.

15/09/2026

Fünf Tage Attac x ARS Electronica Festival
Unter dem Motto „Future Begins – Negotiating Humanity“ wurde am Hauptplatz diskutiert, performt, hinterfragt und gemeinsam nach vorne gedacht.
Wessen Zukunft? Welche Möglichkeiten haben wir? Und was bedeutet es eigentlich noch, Mensch zu sein?
In der Attac Democracy Zone haben Künstler*innen, Aktivist*innen und Expert*innen den Platz mit Leben gefüllt – und dabei gezeigt: Demokratie ist kein fertiges Produkt. Sie muss gemeinsam gestaltet und verteidigt werden.
Danke an alle, die dabei waren und den Hauptplatz zu einem Ort für Zukunft und Demokratie gemacht haben.

11/09/2026

Was hat er gewonnen, nachdem er Desinformation im Internet zerschlagen hat? Findet es heraus heute um 17:30 Uhr am Hauptplatz in Linz. Dort gibt es im Zuge des Festivals nochmals eine Performance mit und Herbert Kotschnig

Adresse

Margaretenstraße 166/3/25
Wien
1050

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