ICOM Österreich

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ICOM Österreich Österreichs größte Organisation für Museen und Museumsmitarbeiter/innen. In 134 Ländern der Welt sind fast 55.000 Menschen Mitglieder dieses Netzwerkes.

ICOM (International Council of Museums) wurde 1946 gegründet und ist der UNESCO assoziiert. Ziel ist es, die gemeinsamen Interessen an den Aufgaben der Museen (Sammeln, Bewahren, Ausstellen und Vermitteln) zu stärken sowie die Weiterentwicklung professioneller Standards für Museen zu fördern.

Fungi in museums and collections: a novel, highly sensitive, AI powered sensor system for the early stage detection of f...
24/10/2026

Fungi in museums and collections: a novel, highly sensitive, AI powered sensor system for the early stage detection of fungal contaminations

Project lead:
Katja Sterflinger (INTK), Jürgen Zanghellini (University of Vienna), Elke Kellner (ICOM Austria)

Join us for your Master thesis!

Would you like to do your master thesis in a wonderful project about fungi in Akademie der bildenden Künste Wien with Prof. Katja Sterflinger?

Have a look here: https://www.akbild.ac.at/en/research/projects/research_projects/2026/fungi-in-museums-and-collections-a-novel-highly-sensitive-ai-powered-sensor-system-for-the-early-stage-detection-of-fungal-contaminations

Elke Kellner

ICOM Österreich Vize-Präsidentin Bettina Leidl ist „Österreicherin des Jahres“ in der Kategorie Kulturerbe. Wir gratulie...
23/10/2026

ICOM Österreich Vize-Präsidentin Bettina Leidl ist „Österreicherin des Jahres“ in der Kategorie Kulturerbe. Wir gratulieren sehr herzlich!! 🥂💫

MQ – MuseumsQuartier Wien

Welche Rolle spielen Stiftungen für Kunst und Kultur in Österreich? Der Verband und der Fundraisingverband Austria laden...
22/10/2026

Welche Rolle spielen Stiftungen für Kunst und Kultur in Österreich? Der Verband und der Fundraisingverband Austria laden am 3. November 2026 zur Präsentation der Studienergebnisse ein.

Wie unterstützen Kunst- und Kulturstiftungen kulturelles Engagement – und welches Potenzial liegt in diesem Bereich? Diesen Fragen widmet sich die neue österreichweite Studie des Kompetenzzentrums für Nonprofit Organisationen der WU Wien und des Verbands für gemeinnütziges Stiften.

Kunst und Kultur zählen neben Sozialem sowie Forschung und Bildung zu den wichtigsten Zwecken gemeinnütziger Stiftungen in Österreich. Bisher fehlte jedoch eine Erhebung, welche Zwecke die mehr als 200 gemeinnützigen und gemischtnützigen Stiftungen und Fonds verfolgen und auf welche Weise sie Kunst und Kultur unterstützen.

Die Durchführung und Erstellung der Studie wurde durch die finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport – Sektion IV Kunst und Kultur ermöglicht.

Im Webinar werden aktuelle Daten zu Kunst- und Kulturstiftungen in Österreich vorgestellt.

Referenten

Dr. Reinhard Millner, Studienautor
Direktor des Center für Social Entrepreneurship und Soziale Innovation sowie Senior Researcher am Kompetenzzentrum für Nonprofit Organisationen und Social Entrepreneurship der Wirtschaftsuniversität Wien; Wissenschaftlicher Leiter der NGO Academy.

Dr. Günther Lutschinger, Geschäftsführer im Verband für gemeinnütziges Stiften

Stiftungsvorstand, Vorstandsmitglied im Bündnis für Gemeinnützigkeit, Berater für Vereine und Unternehmen sowie Philanthropie-Berater

Anmeldung: Das Webinar ist kostenlos. Nach Ihrer Anmeldung bekommen Sie einen Teams-Link zugeschickt.

https://www.stiften.at/der-verband/veranstaltungsdetails/?kid=64

ICOM KEYNOTE - ÖMT 2026Andreas KrištofVielstimmigkeit ist zum Leitbegriff des Museums des 21. Jahrhunderts geworden. Kau...
16/10/2026

ICOM KEYNOTE - ÖMT 2026
Andreas Krištof

Vielstimmigkeit ist zum Leitbegriff des Museums des 21. Jahrhunderts geworden. Kaum eine Institution kommt heute ohne den Anspruch aus, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen. Doch genügt es, möglichst viele Stimmen zu versammeln? Oder stellt sich vielmehr die grundsätzliche Frage, wer erzählt, wer gehört wird und wer über das Erzählen entscheidet?

Die Keynote von Andreas Krištof versteht Vielstimmigkeit nicht als Ziel, sondern als Ausgangspunkt einer weiterführenden Debatte. Denn die Herausforderung besteht nicht allein darin, neue Perspektiven in bestehende Narrative aufzunehmen. Sie besteht vielmehr darin, die Rolle des Museums selbst neu zu denken. Was geschieht, wenn das Museum seine Autorität nicht aufgibt, sondern mit jenen teilt, deren Geschichte erzählt wird? Wie verändert sich eine Institution, wenn sie nicht mehr ausschließlich über Menschen spricht, sondern ihnen ermöglicht, selbst zu sprechen?

Ausgehend von der Ausstellung Hinschaun! Poglejmo. Kärnten und der Nationalsozialismus/Koroška in nacionalsocializem im kärnten.museum und dem Muzej/Museum Peršman werden zwei unterschiedliche museologische Zugänge vorgestellt, die das Museum als Resonanzraum begreifen. Beide Projekte zeigen, dass Vielstimmigkeit mehr ist als die Addition unterschiedlicher Perspektiven. Sie entsteht dort, wo wissenschaftliche Forschung, persönliche Erinnerung, künstlerische Positionen und zivilgesellschaftliches Engagement miteinander in Beziehung treten – und wo Menschen nicht nur repräsentiert werden, sondern ihre Geschichte selbst erzählen.

Die Keynote plädiert daher für ein Museum, das seine gesellschaftliche Verantwortung nicht in vermeintlicher Neutralität sucht, sondern in der transparenten Aushandlung von Erinnerung. Ein Museum, das historische Fakten klar benennt und zugleich Räume öffnet, in denen unterschiedliche Erfahrungen Resonanz erzeugen können. Denn vielleicht besteht die eigentliche Aufgabe des Museums heute nicht darin, vielstimmig zu sprechen, sondern anderen das Erzählen zu ermöglichen.


Moderation: Johanna Schwanberg, Präsidentin, ICOM Österreich, Direktorin, Dom Museum Wien

11. ICOM CECA Austria Conference14. Oktober 2026, Kulturzentrum EisenstadtZum österreichischen Museumstag 2026Und was sa...
14/10/2026

11. ICOM CECA Austria Conference
14. Oktober 2026, Kulturzentrum Eisenstadt
Zum österreichischen Museumstag 2026
Und was sagt ihr? Sprache in der Vermittlung

Welche Worte und welche Sprachen verwenden wir, wenn wir mit unserem Publikum in Kontakt treten? Und wie können wir uns mit unserem Publikum auch ohne Sprache austauschen?
Die CECA-Konferenz 2026 widmet sich der Rolle von Sprache in unserer Arbeit. Sprache ist ein zentrales Kommunikationsmittel in der Vermittlung – und zugleich stößt sie an ihre Grenzen. In diesem Jahr fragen wir: Wie können wir Sprache so gestalten, dass wir vielfältige und diverse Gruppen erreichen? Welche Methoden nutzen wir heute im Austausch mit unserem Publikum? Und wann werden wir sprachlos? Wann fehlen uns die Worte?

Begrüßung
Nathaniel Prottas, ICOM CECA National Correspondent Austria und ICOM Österreich-Vorstandmitglied
Johanna Schwanberg, Präsidentin, ICOM Österreich

Vier Kurzvorträge zu vier Aspekten der Sprache (nicht nur im Museum):
Helga Diem – Körpersprache
Martina Ranner – UK und nonverbale Kommunikation
Monika Holzer-Kernbichler – Texte im Museum
Ali Dönmez – Mehrsprachigkeit

Podiumsdiskussion mit allen Vortragenden
Moderation: Beatrice Jaschke

Neue Ringvorlesung in Innsbruck!
13/10/2026

Neue Ringvorlesung in Innsbruck!

03/10/2026

A collaboration between the Rijksmuseum in Amsterdam and the Museo Nacional del Prado in Madrid will investigate the forgotten influence of ruling women of Europe during the 16th century and their impact on art—which the curators are coining matronage, as opposed to patronage. The collaborative project will explore the women of the Habsburg Empire and include an exhibition at the Amsterdam museum in 2029.

https://www.theartnewspaper.com/2026/10/02/matronage-over-patronage-the-prado-and-rijksmuseum-team-up-to-research-women-rulers-impact-on-art

Nominierung als Österreicherin des Jahres 2026: MQ Direktorin und ICOM Österreich-Vizepräsidentin Bettina Leidl ist von ...
17/09/2026

Nominierung als Österreicherin des Jahres 2026:
MQ Direktorin und ICOM Österreich-Vizepräsidentin Bettina Leidl ist von Die Presse als „Österreicherin des Jahres“ in der Kategorie „Kulturerbe“ nominiert. Jetzt gibt es die Möglichkeit sie zu unterstützen!

🗳️Voting:
👉 Jetzt voten: https://www.diepresse.com/41253648/austria-gala-2026-voting

Nominierung als Österreicherin des Jahres 2026: Jetzt für Bettina Leidl abstimmen! ✨ Im 25-Jahr-Jubiläum des MuseumsQuartier gibt es einen weiteren Grund zur Freude: MQ Direktorin Bettina Leidl ist von Die Presse als „Österreicherin des Jahres“ in der Kategorie „Kulturerbe“ nominiert.

Seit Jahren zählt sie zu den prägenden Stimmen der Wiener Kulturszene. Mit der Initiative führt sie aktuell das MuseumsQuartier in eine ökologische und klimafitte Zukunft und positioniert damit das MQ als Vorreiter unter Kulturarealen. Zuvor leitete sie die Kunsthalle Wien sowie das Kunst Haus Wien. 🌳

🗳️ Ab sofort abstimmen: Für Bettina Leidl kann in der Kategorie „Kulturerbe" online gevotet werden.

So geht's:
1️⃣ Voting-Link öffnen
2️⃣ Zur Kategorie „Kulturerbe" (präsentiert vom ORF) klicken
3️⃣ Für Bettina Leidl voten und Abstimmung bestätigen

👉 Jetzt voten: https://www.diepresse.com/41253648/austria-gala-2026-voting

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Smithsonian’s Secretary to Resign as Trump Tries to Rule the InstitutionIn the face of escalating White House attacks ab...
09/09/2026

Smithsonian’s Secretary to Resign as Trump Tries to Rule the Institution

In the face of escalating White House attacks about how museums present American history, Lonnie G. Bunch III has announced his decision to depart.

„At a time when the independence of museums is ever more essential, Lonnie has also been a steadfast voice for the integrity, scholarly freedom, and autonomy that enable museums to serve the public with honesty and purpose. As the International Council of Museums - ICOM has affirmed in the past, museums must retain control over the content and integrity of their programmes, exhibitions, and activities, free from undue political or financial interests.“ Antonio Rodriguez, President, International Council of Museums - ICOM

“He has experienced a mounting pressure campaign as the Smithsonian became a battlefield in the culture wars,” said Samuel J. Redman, a history professor at the University of Massachusetts Amherst who has written extensively about the Smithsonian. “Lonnie Bunch led the Smithsonian with candor, bravery and thoughtfulness that really suggested something about his long experience with the institution, his adept diplomacy — but clearly that could only go so far.”

“News of his well-earned retirement will be met with many expressions of worry about what the future holds for the Smithsonian,” said Sarah Weicksel, the executive director of the American Historical Association.

In the face of escalating White House attacks about how museums present American history, Lonnie G. Bunch III has announced his decision to depart.

Noch eine spannende Veranstaltung zum Thema "Gesundes Museum"!𝗠𝘂𝘀𝗲𝘂𝗺𝘀𝘀𝘁𝗮𝗺𝗺𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 des Museumsmanagement Niederösterreich💡 ...
07/09/2026

Noch eine spannende Veranstaltung zum Thema "Gesundes Museum"!

𝗠𝘂𝘀𝗲𝘂𝗺𝘀𝘀𝘁𝗮𝗺𝗺𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 des Museumsmanagement Niederösterreich
💡 Am 23. September 2026 reden wir über "𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗠𝘂𝘀𝗲𝘂𝗺 – 𝗠𝗶𝘁 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝘃𝗲𝗿𝗺𝗶𝘁𝘁𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗗𝗲𝗺𝗲𝗻𝘇 𝘃𝗼𝗿𝗯𝗲𝘂𝗴𝗲𝗻":

💬 𝗪𝗶𝗹𝗹𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗮𝗺 𝗠𝘂𝘀𝗲𝘂𝗺𝘀𝘀𝘁𝗮𝗺𝗺𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵!

Unsere Museumsmittwoche sind der unkomplizierte Online-Treffpunkt für fachlichen Input, Fragen und Vernetzung für alle mit Interesse am jeweiligen Thema.

💡 Am 23. September 2026 reden wir über "𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗠𝘂𝘀𝗲𝘂𝗺 – 𝗠𝗶𝘁 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝘃𝗲𝗿𝗺𝗶𝘁𝘁𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗗𝗲𝗺𝗲𝗻𝘇 𝘃𝗼𝗿𝗯𝗲𝘂𝗴𝗲𝗻":

🏛️ Wie können Museen zur Hirngesundheit und Demenzprävention beitragen?
🏛️ Welchen Beitrag können Museen für Gesundheit, Wohlbefinden und soziale Teilhabe leisten?

Dieser Frage widmete sich das Projekt „Gesundes Museum“ der Universität für Weiterbildung Krems. Die Referentinnen, Univ.-Prof.in Dr.in Anja Grebe und Dr.in Hanna Brinkmann, M.A., erzählen von den Erfahrungen und Ergebnissen des Projekts und freuen sich über regen Austausch!

📧 Bitte um Anmeldung an [email protected].
ℹ️ Die Teilnahme ist kostenlos.
😊 Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!


Universität für Weiterbildung Krems Zentrum für Kulturen und Technologien des Sammelns

Adresse

Museumsplatz 1/2/2B
Wien
1070

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