ICOM Österreich

ICOM Österreich Österreichs größte Organisation für Museen und Museumsmitarbeiter/innen. In 134 Ländern der Welt sind fast 55.000 Menschen Mitglieder dieses Netzwerkes.

ICOM (International Council of Museums) wurde 1946 gegründet und ist der UNESCO assoziiert. Ziel ist es, die gemeinsamen Interessen an den Aufgaben der Museen (Sammeln, Bewahren, Ausstellen und Vermitteln) zu stärken sowie die Weiterentwicklung professioneller Standards für Museen zu fördern.

Barrierefreiheit im Museum: Pflicht oder gelebte Praxis? 💬Inclusive Museums 2030 – Accessible Culture for a Diverse Soci...
05/09/2026

Barrierefreiheit im Museum: Pflicht oder gelebte Praxis? 💬

Inclusive Museums 2030 – Accessible Culture for a Diverse Society

Am Montag, 14. September lädt die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs in Kooperation mit dem MuseumsQuartier Wien zu „Inclusive Museums 2030 – Accessible Culture for a Diverse Society“ in die Arena21 & Ovalhalle. Ein Tag lang geht es um Barrierefreiheit und Inklusion im Kulturbereich: von rechtlichen Rahmenbedingungen über innovative Vermittlungsformate bis zu neurodiversen und demenzsensiblen Angeboten.

🎤 Opening & Keynote
Bettina Leidl (MuseumsQuartier Wien), Klaus Hoeckner (Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen)

🏛️ Museen im Wandel
Elke Kellner (ICOM Österreich), Doris Rothauer (MuseumsGuide inklusiv), Jennie Carvill Schellenbacher (ARGE inklusives Museum), Connie Vanderakis (Essl Foundation)

👐 Vermittlung für alle Sinne
Theresa Rauter (Tanzquartier Wien), Julia Heimburger (Belvedere Museum), Christian Pomberer (Universalmuseum Joanneum), Birgit Landmann / Vansch Tautter (Haus der Geschichte Österreich)

💚 Museum & Wellbeing
Antonia Heigl (Dom Museum Wien), Mirjam Prochazka (Künstlerhaus & Volkshilfe Wien), Kathrin Dünser (vorarlberg museum), Moderation: Doris Rothauer

🎧 Alle Sinne an: Vom Audioguide zur Ausstellung
Veronika Egger (IIID), Doris Prenn (Ausstellungsgestalterin), Daniele Marano (Lived-Experience-Stimme)

⚖️ Pflicht oder Vorsprung: Das Museum nach dem BaFG
Jennie Schellenbacher (ARGE inklusives Museum), Klaus Höckner (Hilfsgemeinschaft / AccessibleEU)

📅 Mo., 14.09.2026, 10:00–16:30 Uhr
📍 Arena21 & Ovalhalle
💻 Hybrid: vor Ort und online

👉 Zur Anmeldung:
https://www.hilfsgemeinschaft.at/aktuelles/veranstaltungskalender/detail/1789372800/accessibleeu-cultural-flagship-event

🔴

Jetzt ganz einfach online anmelden ProgrammDie Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online möglich (hybride Veranstaltung). Inclusive Museums 2030 – Accessible Culture for a Diverse Society Eine Veranstaltung der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs in Kooperation mit dem ...

Kulturgut-Fahndung: Kunstdiebstahl im MAKUnbekannte Täter haben gestern (27..8.2026) aus dem Museum für angewandte Kunst...
28/08/2026

Kulturgut-Fahndung: Kunstdiebstahl im MAK
Unbekannte Täter haben gestern (27..8.2026) aus dem Museum für angewandte Kunst (MAK) ein Ausstellungsobjekt geraubt. Zwei Männer konnten mit ihrer Beute entkommen. Die beiden Männer sollen sich vorerst wie normale Besucher verhalten haben, als sie gegen 14.00 Uhr ins MAK kamen. Dann schlugen sie eine Glasvitrine ein und stahlen ein Objekt aus der Ausstellung „Glanzstücke“ mit Preziosen von Van Cleef & Arpels:

Gesucht wird das abgebildete Collier.

Beschreibung
Kragencollier, 1939
Aus der ehemaligen Sammlung ihrer Majestät Königin Nazli von Ägypten

Tatzeitpunkt
27. August 2026

Tatort
Wien

Fall
PAD/26/01863613

Künstler
Van Cleef & Arpels

Material
Platin, Diamanten

Maße
419 mm

Sachdienliche Hinweise zu dem Diebstahl werden a das Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 01-31310-33800 erbeten.
Hinweise können auch an das Bundeskriminalamt/ Kulturgutfahndung, jede Polizeidienststelle oder auch an ICOM Österreich weitergeleitet werden.

Kunstdiebstahl im MAKUnbekannte Täter haben heute Nachmittag aus dem Museum für angewandte Kunst (MAK) ein Ausstellungso...
27/08/2026

Kunstdiebstahl im MAK
Unbekannte Täter haben heute Nachmittag aus dem Museum für angewandte Kunst (MAK) ein Ausstellungsobjekt geraubt. Es dürfte sich um ein Schmuckstück von hohem Wert handeln. Zwei Männer konnten mit ihrer Beute entkommen.

Die beiden Männer sollen sich wie normale Besucher verhalten haben, als sie gegen 14.00 Uhr ins MAK kamen. Dort ist derzeit die Ausstellung „Glanzstücke“ teils mit Preziosen von Van Cleef & Arpels zu sehen.

Unbekannte Täter haben heute Nachmittag aus dem Museum für angewandte Kunst (MAK) ein Ausstellungsobjekt geraubt. Es dürfte sich um ein Schmuckstück von hohem Wert handeln. Zwei Männer konnten mit ihrer Beute entkommen.

International for Underwater Cultural Heritage 🐠🪼💦🌊🏛️
21/08/2026

International for Underwater Cultural Heritage 🐠🪼💦🌊🏛️

Beneath the surface of our ocean, seas, rivers and lakes lies an extraordinary part of humanity's cultural heritage, from ancient shipwrecks and submerged settlements to archaeological sites and living traditions and knowledge connected to water.

Often unseen and difficult to access, this heritage bears witness to centuries of voyages, exchanges and shared histories. Yet it is increasingly vulnerable to looting, illicit trafficking, climate change, pollution and other growing pressures.

On 21 August, the first International Day for Underwater Cultural Heritage calls for stronger international cooperation to protect this irreplaceable source of knowledge and intercultural dialogue, and to ensure that its protection is fully integrated into the sustainable management of oceans, coastal areas and inland waters.

This year also marks 25 years since the adoption of UNESCO's 2001 Convention on the Protection of Underwater Cultural Heritage, which provides a framework for international cooperation, responsible research and the protection of submerged heritage from commercial exploitation and illicit trafficking.

Together with Member States, researchers, local communities and partners, UNESCO is working to safeguard for the benefit of humanity and future generations.

Discover more: https://www.unesco.org/en/days/underwater-cultural-heritage

13/08/2026

❓How do we protect cultural heritage when resources are limited, disasters strike, and communities face unprecedented challenges?

The third webinar of Museums Connect Without Borders brings together leading experts in heritage conservation, disaster risk management, and cultural first aid to share practical experiences, lessons learned, and solutions from the field.

Speakers:
▪️Aparna Tandon – Specialist in Heritage Conservation, Disaster Risk Management, Climate Action, and Peacebuilding.
▪️Samuel Franco Arce – Cultural First Aider.
▪️Hoang Le – Architect, Founder & CEO of Lestudioarchitects (LSA), Lecturer at Hanoi Architecture University (HAU), M.Arch, Bartlett School of Architecture.
▪️Yasaman Esmaeili – Architect, Educator, Founder of Studio Chahar, and Board Member of ICOM ICAMT (ARCHI-TECHS).

Moderator:
M. Cristina Vannini – Chair, ICOM INTERCOM

📅 20 August 2026
🕓 16:00 CEST

Together, we will explore how preparedness, solidarity, and international collaboration can strengthen the resilience of museums and heritage professionals working in fragile and low-resource environments.

Special thank to ICOM CONSERVATION directory board Kate Seymour and Stephanie de Roemer and ICOM Archi-Techs board Marina Martin and Yasaman Esmaeili.

🔹 Registration for the programme is now closed.
🔹 Registration was designed to cover the entire webinar series.
🔹 All webinar recordings will be available on the ICOM COMMS YouTube channel.

Image description: Digitization, documentation, and archival work on artifacts from the Deir ez-Zor National Museum that were rescued, carried out by female conservators and staff from the Technical Conservation Laboratory of the Directorate-General of Antiquities and Museums (DGAM).
Location: National Museum of Damascus, Syria.
Image credit: Yaarob Alabdullah

12/08/2026

ICOM-US has released a statement supporting the Smithsonian Institution and reaffirming the principles of museum independence, integrity, scholarship, and public trust. At a pivotal moment for museums across the country, these values remain essential to serving the public and advancing understanding.

Read the full statement: https://buff.ly/aAgL54l

/ecm 26–28 // folgenreiche kuratorische praxisLast call for applications! Der nächste Durchgang des /ecm beginnt im Okto...
29/07/2026

/ecm 26–28 // folgenreiche kuratorische praxis
Last call for applications!

Der nächste Durchgang des /ecm beginnt im Oktober 2026.
Bewerbungen werden ab sofort bis 15. August 2026 angenommen.
Das nächste Aufnahmeseminar findet am 1. September 2026 statt.

Wie können Museen die Gesellschaft verändern? Welche Folgen können kuratorische Handlungen haben? Das /ecm Studienprogramm für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien ist ein zweijähriges postgraduales Studium, das umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten im erweiterten Museums- und Ausstellungsfeld vermittelt. In kollaborativen Prozessen experimentieren wir mit unterschiedlichen Methoden kuratorischer Forschung, Theorie und Praxis. Dabei entstehen Diskurse, Brüche und Horizonte, die den Kanon herausfordern, Ausstellungsräume und den öffentlichen Raum besetzen sowie Museen und Sammlungen nicht nur digitalisieren, sondern vor allem demokratisieren wollen.

Das Programm richtet sich an eine heterogene Gruppe mit vielfältigen Bildungs- und Berufshintergründen und bietet zwei verschiedene Wege: a/ außerordentlicher Masterstudiengang mit Masterthese; b/ Universitätslehrgang mit praxisbasiertem Rechercheprojekt. Beide Wege finden zeitgleich als ein gemeinsames Lehrangebot statt.

Weitere Infos unter: https://ecm.ac.at/application

22/07/2026

Jessica Morgan, the director of the New York-based Dia Art Foundation, has been appointed director of Tate. She replaces Maria Balshaw who stepped down last year; Morgan takes up the post, one of the most coveted in the art world, in January next year, overseeing the Tate Britain and Tate Modern museums as well as sites in Liverpool and St Ives.

https://www.theartnewspaper.com/2026/07/22/jessica-morgan-named-new-tate-director

Mehr dazu hier: https://wien.orf.at/stories/3363192/
18/07/2026

Mehr dazu hier: https://wien.orf.at/stories/3363192/

Wegen starken Regens ist es am Freitagnachmittag in der Albertina zu einem Wassereintritt gekommen. Zur Sicherheit wurden Kunstwerke abgehängt. Man sei durch entsprechende Detektoren rechtzeitig auf ein Leck aufmerksam geworden und habe rund zehn Bilder aus der betroffenen Propter Homines Halle entfernt, hieß gegenüber der APA. Voraussichtlich am Samstag werden sie an diesen Platz zurückkehren. Es sei rechtzeitig reagiert worden und keinerlei Schaden entstanden, wurde betont.

Adresse

Museumsplatz 1/2/2B
Wien
1070

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