Akademischer Bund katholisch österreichischer Landsmannschaften

Akademischer Bund katholisch österreichischer Landsmannschaften Dem Glauben treu, dem Kaiser und dem Lande! Wir glauben an Österreichs Zukunft in einem integrierten Europa.

Aus der Grundsatzerklärung des akademischen Bundes katholisch-lsterreichischer Landsmannschaften:

Die Corporationen des „Akademischen Bundes katholisch-österreichischer Landsmannschaften“ sind farbentragende, katholische Studen-tenverbindungen, deren Mitgliedschaft von jedem erworben werden kann, der die statutenmäßigen Bedingungen erfüllt und bereit ist, für Österreich einzutreten und unsere Bes

trebungen für eine Integration Europas zu unterstützen. Die Corporationen des „Akademischen Bundes katholisch-österreichischer Landsmannschaften“ bejahen die Demokratie, sind jedoch überparteilich und der Ansicht, dass der Staat von heute mehr denn je einer Spitze bedarf, die von allen Staatsbürgern geehrt und geachtet wird, was nur möglich ist, wenn sie ihrem Wesen nach über den Parteien- und Gruppeninteressen steht. Die Corporationen des „Akademischen Bundes katholisch-österreichischer Landsmannschaften“ verlangen von ihren Mitgliedern, dass sie keiner Organisation angehören, deren Zielsetzungen mit folgenden Grundsätzen im Widerspruch stehen:

KATHOLISCHER GLAUBE
LEBENSFREUDSCHAFT
WISSENSCHAFT
HEIMAT und VATERLAND

Wir bekennen uns zum katholischen Glauben und treten für eine stete Verlebendigung des katholischen Gedankengutes ein. Wir verstehen unter Lebensfreundschaft die Hilfe und das Eintreten unserer Mitglieder füreinander, um unsere Prinzipien zu stärken und ihnen zum Durchbruch zu verhelfen. Wissenschaft bedeutet für uns die Verpflichtung zu fundierter akademischer Berufsausbildung, zu echter verantwortungsbewusster Wahrheitsfindung und zum Eintreten hierfür, dass unsere Hochschulen Pflegestätten der Wissenschaft im österreichischen Geist bleiben. Wir bekennen uns zu einem unabhängigen österreichischen Staat und zur völkerverbindenden Kraft der österreichischen Idee. Wir wollen die große Vergangenheit und die kulturelle Leistung Österreichs verteidigen, nicht zuletzt um der großen fort¬wirkenden Mission des Hauses „Österreich“ Anerkennung zu verschaffen.

Auch wir durften gestern bei dieser herrlichen Feier zu Ehren des seeligen Kaiser Karl dabei sein.
27/10/2025

Auch wir durften gestern bei dieser herrlichen Feier zu Ehren des seeligen Kaiser Karl dabei sein.

Wir wünschen unserem Kartellbruder Orpheus alles erdenklich Gute und Gottes reichen Segen für seine neue Aufgabe!
17/10/2025

Wir wünschen unserem Kartellbruder Orpheus alles erdenklich Gute und Gottes reichen Segen für seine neue Aufgabe!

Für mich ist heute ein tiefbewegender und freudiger Tag.
Die Wahl von Papst Leo ist auf Josef Grünwidl als neuer Wiener Erzbischof gefallen. Er folgt mir nun nach fast zehn Monaten „Noviziat“ – er als Musiker würde es wahrscheinlich „Intermezzo“ nennen – in diesem schönen und herausfordernden Dienst nach. Damit beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte unserer Wiener Erzdiözese, und ich bin gewiss, es wird ein sehr gutes sein.
Josef Grünwidl war bekanntlich mein Sekretär in den herausfordernden ersten Jahren meines Amtes. Er war viele Jahrzehnte mit Leib und Seele Pfarrer, und in den letzten Jahren hat er mich als Bischofsvikar in der Diözesanleitung unterstützt. Er kennt unsere Erzdiözese in all ihren Dimensionen – ihre großen Stärken, ihre Schwächen – auch die Herausforderungen hier, in Österreich, in Europa. Mit ihm bekommt die Kirche einen Mann mit einem guten Gehör, aber auch einen, der es versteht, die verschiedenen Seiten auf der Leier dieser Diözese harmonisch zusammenklingen zu lassen, um ein Bild des Heiligen Ignatius von Antiochien zu bemühen, dessen Gedenktag wir heute feiern. Für mich fällt heute ein Stein vom Herzen: Was gibt es nach dreißig Jahren im Dienst als Erzbischof Schöneres, als unsere Erzdiözese in guten Händen zu wissen.
Mein Dank gilt dem Heiligen Vater, der uns Herrn Grünwidl als Bischof schenkt. Mein Dank gilt Ihnen, Josef Grünwidl, dass Sie Ja gesagt haben zu diesem Ruf. Aber vor allem danke ich Gott, der der Herr der Kirche ist und uns heute diesen Neuanfang schenkt.
Was mich schließlich besonders bewegt, ist die große, spürbare Freude in der ganzen Diözese über diese Ernennung. Der Vertrauensvorschuss – so hat es Papst Benedikt in seinem ersten Jesusbuch genannt – ist ein schönes Zeichen. In den östlichen Kirchen rufen die Gläubigen bei einer Weihe: „Axios! Er ist würdig.“ Mir scheint, dass man schon seit vielen Wochen und Monaten in den Dienststellen, den Pfarren… auch über Josef sagt, und wie schön, dass Papst Leo das nun bekräftigt hat! kcs

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Wien
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