GLE International

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GLE International Psychotherapie: gemeinnütziger Dachverband nationaler EA-orientierter Vereinigungen. Tätig in Forschung und Lehre, Vernetzung der Vereinigungen.

Die "Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse International" ist ein gemeinnütziger, wissenschaftlicher Dachverband für die existenzanalytisch-logotherapeutischen nationalen Vereinigungen. Die GLE-International ist zuständig für Forschung (Projekte, internationale Kongresse, Bibliothek) und Lehre (Ausbildungsinhalte, Weiterbildungscurricula) sowie für die Kontakthaltung und Vernetzung der Verbände untereinander. Das Ziel aller Vereinigungen, und somit auch der GLE-International, ist die Weiterentwicklung und Verbreitung des existenzanalytischen Menschenbildes und seiner praktischen Anwendung in Psychotherapie, Beratung, Pädagogik, Seelsorge, Sozialarbeit, Coaching und Management

WAS IST EIGENTLICH „PSYCHISCH KRANK“?Wo endet das normale Leben und wo beginnt eine psychische Erkrankung? Was bedeutet ...
20/10/2026

WAS IST EIGENTLICH „PSYCHISCH KRANK“?

Wo endet das normale Leben und wo beginnt eine psychische Erkrankung?
Was bedeutet es, psychisch gesund zu sein?
Und wie können wir Menschen verstehen, ohne sie auf ihre Diagnosen zu reduzieren?

Einfache Fragen.
Auf die es keine einfachen Antworten gibt.

Genau deshalb widmen wir uns beim internationalen GLE-Kongress 2027 diesen und vielen weiteren Fragen.

Unter dem Titel „PSYCHISCH KRANK?! – Störungen von heute existenziell behandeln“ bringen wir renommierte Expert:innen aus Psychiatrie, Psychotherapie und Wissenschaft zusammen.

Zwei Tage voller spannender Vorträge, neuer Perspektiven und persönlicher Begegnungen.

Denn hinter jeder Diagnose steht ein Mensch. Und genau diesen Menschen wollen wir in den Mittelpunkt stellen.

1. & 2. Mai 2027
Universität Wien & Online

Der Ticketverkauf hat begonnen!

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch neue Perspektiven auf psychische Gesundheit und Krankheit zu entdecken.

Jetzt Early Bird Tickets sichern und dabei sein!

GLE-Kongress 2027 – Programm & Anmeldung
https://www.glekongressinternational.org/

20/10/2026

Was passiert, wenn se****le Gewalt zunehmend als Normalität wahrgenommen wird?

Dr. Melanie Büttner, Sexualtherapeutin und Traumatherapeutin, spricht in ihrem Vortrag beim GLE-Kongress 2026 in Lindau über ein eher neues Phänomen: „Rough Sex“.

Dabei geht es um besonders harte se****le Praktiken, die mitunter an sexualisierte Gewalt erinnern.
Anders als bei einvernehmlichen BDSM-Praktiken fehlt dabei teilweise die ausdrückliche Absprache über Wünsche und Grenzen.

Durch das Internet und insbesondere durch pornografische Inhalte verbreiten sich Vorstellungen von Sexualität, die gerade auch junge Menschen unter Druck setzen können. Was vermeintlich als normal gilt, kann zu Grenzüberschreitungen führen und traumatische Erfahrungen hinterlassen.

Melanie Büttner appelliert deshalb an Therapeutinnen und Therapeuten, sich mit diesen gesellschaftlichen Entwicklungen auseinanderzusetzen.
Denn wer Menschen verstehen und begleiten möchte, muss auch die Welt verstehen, in der sie leben.

Und genau das zeichnet die GLE und ihre Kongresse aus.

Wir verschließen nicht die Augen vor schwierigen, unbequemen oder gesellschaftlich tabuisierten Themen. Wir wollen auch dorthin blicken, wo es manchmal schmerzt.

Denn Psychotherapie bedeutet nicht nur, Antworten auf bekannte Fragen zu finden. Sie bedeutet auch, neue Fragen zu stellen, Entwicklungen kritisch zu hinterfragen und sich mit der Wirklichkeit auseinanderzusetzen.

Gerade dort, wo wir lieber wegsehen würden, braucht es Menschen, die genauer hinsehen.

Interesse am nächsten Kongress 2027 in Wien?
„Psychisch Krank - Störungen von heute existenziell behandeln“
Alle Informationen, das vollständige Programm und die Tickets findet ihr hier:
https://www.glekongressinternational.org/

Mehr über die GLE und die Existenzanalyse:
www.existenzanalyse.org

PSYCHISCH KRANK?!Störungen von heute existenziell behandeln.Wann ist ein Mensch psychisch krank? Wo endet eine verständl...
19/10/2026

PSYCHISCH KRANK?!
Störungen von heute existenziell behandeln.

Wann ist ein Mensch psychisch krank?
Wo endet eine verständliche Reaktion auf die Herausforderungen des Lebens und wo beginnt eine psychische Störung?

Und wie sehr beeinflusst unsere Gesellschaft eigentlich das, was wir als gesund oder krank betrachten?

Zwei Tage.
Viele Perspektiven.
Fragen, die uns alle betreffen.

Am 1. und 2. Mai 2027 bringt die GLE International renommierte Expert:innen aus Psychiatrie, Psychotherapie, Wissenschaft und Gesellschaft an der Universität Wien zusammen.

Mit dabei sind unter anderem Alfried Längle, Adelheid Kastner, Reinhard Haller, Laura Wiesböck, Manfred Spitzer, Ludger Tebartz van Elst, Markus Angermayr und viele andere.

Gemeinsam wollen wir hinter Diagnosen blicken, gesellschaftliche Entwicklungen hinterfragen und neue Perspektiven für das Verständnis und die Behandlung psychischer Erkrankungen eröffnen.

Denn hinter jeder Diagnose steht ein Mensch. Und diesen Menschen wollen wir in den Mittelpunkt stellen.

Freut euch auf spannende Vorträge, vielfältige Symposien, praxisnahe Workshops und persönliche Begegnungen!

AB HEUTE SIND DIE EARLY BIRDS TICKETS ERHÄLTLICH!

1. & 2. Mai 2027
Universität Wien & Online

Jetzt anmelden und dabei sein!

Alle Informationen, das vollständige Programm und die Tickets findet ihr hier:
https://www.glekongressinternational.org/

Wir freuen uns darauf, euch in Wien begrüßen zu dürfen!

WAS IST EIGENTLICH „PSYCHISCH KRANK“?Wo endet das normale Leben und wo beginnt eine psychische Erkrankung? Kann eine Ges...
15/10/2026

WAS IST EIGENTLICH „PSYCHISCH KRANK“?

Wo endet das normale Leben und wo beginnt eine psychische Erkrankung?
Kann eine Gesellschaft selbst dazu beitragen, dass Menschen psychisch erkranken?

Schon Erich Fromm und Viktor Frankl beschäftigten sich mit diesen Fragen.
Sie blickten kritisch und analytisch auf gesellschaftliche Normen und machten darauf aufmerksam, dass nicht alles, was als normal gilt, auch gesund sein muss.

Heute sind diese Überlegungen aktueller denn je. Psychische Diagnosen rücken zunehmend ins öffentliche Bewusstsein, soziale Medien beeinflussen unser Selbstbild und gesellschaftliche Veränderungen stellen uns vor neue Herausforderungen.

Doch wann wird aus menschlichem Leiden eine psychische Störung?
Und wie können wir Menschen helfen, ohne sie auf ihre Diagnose zu reduzieren?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmen wir uns beim internationalen GLE-Kongress 2027:

PSYCHISCH KRANK?!
Störungen von heute existenziell behandeln.

Gemeinsam mit renommierten Referent:innen aus Psychiatrie, Psychotherapie, Wissenschaft und Gesellschaft wollen wir unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen, kritisch hinterfragen und neue Wege des Verstehens eröffnen.

Denn hinter jeder Diagnose steht ein Mensch.

1. & 2. Mai 2027
Universität Wien
Alle Informationen zum Kongress und zur Anmeldung:
⁠www.glekongressinternational.org

15/10/2026

Was wäre, wenn wir nicht mehr verletzlich wären?

Prof. Dr. Giovanni Maio beschäftigt sich in seinem Vortrag beim GLE-Kongress in Lindau mit einem zutiefst menschlichen Wunsch: dem Wunsch, unverletzlich, nicht kränkbar zu sein.

Denn seelische Verletzungen können so schmerzhaft sein, dass wir versuchen, uns vor ihnen zu schützen.
Wir verdrängen, spalten schmerzhafte Erfahrungen ab oder entfernen uns von unserem eigenen Empfinden, um nicht noch einmal verletzt zu werden.

Doch dieser Schutz hat seinen Preis.

Denn wir Menschen sind empfindsame Wesen.
Unsere Verletzlichkeit gehört untrennbar zu unserem Menschsein. Sie ermöglicht uns, berührt zu werden, Nähe zu erfahren und mit anderen Menschen in Beziehung zu treten.

Wer versucht, seine Verletzlichkeit vollständig abzulegen, läuft Gefahr, auch einen Teil seiner Lebendigkeit zu verlieren.

Vielleicht liegt die Antwort deshalb nicht darin, unverletzlich zu werden, sondern einen Weg zu finden, mit unserer Verletzlichkeit zu leben.

Ein berührender Gedanke darüber, was es bedeutet, Mensch zu sein.

Die Vorträge finden sie hier:
https://www.auditorium-netzwerk.de/fk/2026-05-gle-international-kongress-es-gibt-doch-noch-hoffnung-1571/

Mehr über die GLE und die Existenzanalyse:
⁠www.existenzanalyse.org

13/10/2026

Was geschieht, wenn Therapeut:innen und Patient:innen gemeinsam vor dem „Tor zur Hölle“ stehen?

Hemma Hamman, existenzanalytische Psychotherapeutin, Pädagogin und Philosophin, spricht beim GLE-Kongress in Lindau über einen besonders herausfordernden Moment in der psychotherapeutischen Arbeit und bezieht sich dabei auf die göttliche Komödie von Dante.

Es gibt Situationen, in denen sich die Frage stellt: Können und wollen wir diesen schwierigen Weg gemeinsam gehen?

Hamman erinnert sich an einen ihrer Ausbildner, der ihr ein eindrückliches Bild mitgegeben hat: Wenn er verzweifelt im „Bauchladen seiner Methoden“ nach dem richtigen Werkzeug sucht, weiß er, dass er diesen Weg gerade nicht gehen kann.

Auch Hamman beschreibt die eigene innere Unruhe als wichtiges Signal. Manchmal zeigt sie uns, dass ein gemeinsames Weitergehen im Moment nicht möglich ist.

Doch diese Entscheidung liegt nicht immer bei den Therapeut:innen. Manchmal sind es die Patient:innen selbst, die noch nicht bereit sind, einen bestimmten Weg einzuschlagen.

Hemma Hamman erlebt das beispielsweise in der Arbeit mit suchtkranken Menschen, die ihre Sucht noch nicht loslassen können oder wollen.

Psychotherapie bedeutet eben nicht, um jeden Preis einen Weg zu erzwingen. Sie bedeutet auch, die eigenen Grenzen und die des Gegenübers wahrzunehmen und zu respektieren.

Vielleicht liegt gerade darin eine besondere Form therapeutischer Verantwortung: zu erkennen, wann ein gemeinsamer Weg möglich ist und wann noch nicht.

Die Vorträge finden sie hier:
https://www.auditorium-netzwerk.de/fk/2026-05-gle-international-kongress-es-gibt-doch-noch-hoffnung-1571/

Mehr über die GLE und die Existenzanalyse:
⁠www.existenzanalyse.org

08/10/2026

Ein schwieriges Thema, über das gesprochen werden muss.

Dipl.-Psych. Ingo Zirks widmete sich bei seinem Vortrag auf dem GLE-Kongress in Lindau der therapeutischen Arbeit mit Menschen, die pädose****le Straftaten begehen.

Dabei erklärt er, dass es unterschiedliche Tätergruppen gibt, die auch therapeutisch differenziert betrachtet werden müssen.

Während sich manche Täter ausschließlich zu vorpubertären Kindern hingezogen fühlen, gibt es andere, bei denen diese se****le Präferenz neben einer Anziehung zu Erwachsenen besteht.

Gerade bei Letzteren sieht Ingo Zirks wichtige therapeutische Ansatzpunkte und Chancen für eine erfolgreiche Behandlung.

Denn auch bei einem so schwierigen Thema darf die Hoffnung auf Veränderung nicht verloren gehen.

Psychotherapie kann helfen, problematische Verhaltensmuster zu verstehen, Verantwortung zu übernehmen und Strategien zu entwickeln, um weitere Übergriffe zu verhindern.

Dabei steht eines immer im Vordergrund: der Schutz potenzieller Opfer.

Ein wichtiger Einblick in ein gesellschaftlich oft tabuisiertes Thema, der zeigt, warum differenzierte Betrachtung und professionelle psychotherapeutische Arbeit unverzichtbar sind.

Die Vorträge finden sie hier:
https://www.auditorium-netzwerk.de/fk/2026-05-gle-international-kongress-es-gibt-doch-noch-hoffnung-1571/

Mehr über die GLE und die Existenzanalyse:
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06/10/2026

Was passiert, wenn aus Hoffnung ein Geschäftsmodell wird?

Hemma Hamman, existenzanalytische Psychotherapeutin, Pädagogin und Philosophin, spricht in ihrem Vortrag beim GLE-Kongress in Lindau über Hoffnung und Hoffnungslosigkeit und darüber, wie leicht sich unsere Sehnsucht nach einem besseren Leben vermarkten lässt.

Da sind Scharlatane, die gegen einen vermeintlichen „Energieausgleich“ Hoffnung versprechen.
Und da sind soziale Medien, auf denen Influencer:innen mit Nahrungsergänzungsmitteln, Routinen und Selbstoptimierung die Aussicht verkaufen, endlich die beste Version seiner selbst zu werden.

Die Botschaft dahinter ist verführerisch: Wenn du nur das Richtige tust, kaufst oder konsumierst, wird alles gut.

Darin liegt die Falle.
Am Ende geht es sich nicht aus. Das Leben lässt sich nicht vollständig optimieren, kontrollieren oder gegen Krisen absichern.

Die Vorträge finden sie hier:
https://www.auditorium-netzwerk.de/fk/2026-05-gle-international-kongress-es-gibt-doch-noch-hoffnung-1571/

Mehr über die GLE und die Existenzanalyse:
https://www.existenzanalyse.org

PSYCHISCH KRANK?!Störungen von heute existenziell behandeln.Mit Lukas Wagner stellen wir einen weiteren Referenten des G...
01/10/2026

PSYCHISCH KRANK?!
Störungen von heute existenziell behandeln.

Mit Lukas Wagner stellen wir einen weiteren Referenten des GLE-Kongresses 2027 vor.

Der Psychotherapeut und Medienpädagoge beschäftigt sich intensiv mit der Wirkung digitaler Medien auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Sein Blick richtet sich dabei auf eine Lebenswelt, in der online und offline längst nicht mehr sauber voneinander zu trennen sind.

Beim Kongress spricht er über:
„On-Life – Digitale Medien und ihre Wirkung auf Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gesellschaft“.
Dabei fragt er unter anderem, wie digitale Medien unser Leben und unsere Beziehungen verändern und wie viel Raum uns noch für wirkliche Begegnung bleibt.

GLE-Kongress 2027
Universität Wien
1. & 2. Mai 2027

Alle Informationen und das aktuelle Programm:
https://www.existenzanalyse.org/kongress-2/vorschau/

PSYCHISCH KRANK?!Störungen von heute existenziell behandeln.Mit Prof. Dr. Günter Schiepek stellen wir einen weiteren Ref...
30/09/2026

PSYCHISCH KRANK?!
Störungen von heute existenziell behandeln.

Mit Prof. Dr. Günter Schiepek stellen wir einen weiteren Referenten des GLE-Kongresses 2027 vor.

Der Psychologe und Psychotherapieforscher beschäftigt sich mit der Dynamik komplexer Veränderungsprozesse.
In seiner Arbeit verbindet er Psychotherapie, Neurowissenschaften und Synergetik und geht der Frage nach, wie Veränderung entsteht und therapeutisch begleitet werden kann.

Beim Kongress spricht er über:
„Psychische Störungen als komplexe dynamische Systeme – Konsequenzen für Diagnostik und Psychotherapie“

GLE-Kongress 2027
Universität Wien
1. & 2. Mai 2027

Alle Informationen und das aktuelle Programm:
https://www.existenzanalyse.org/kongress-2/vorschau/

Adresse

Ed. Sueß-Gasse 10 A Wien
Wien
1150

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