VIDC www.vidc.org Das VIDC ist sich bewusst, dass es selbst ein Teil der bestehenden Verhältnisse und innerhalb dieser tätig ist.

Zentrale politische Anliegen des VIDC sind einerseits die Förderung einer kritischen Öffentlichkeit im Hinblick auf soziale, politische, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklungen und Demokratiebewegungen und andererseits die Herstellung eines internationalen Dialogs auf der Basis von Gleichberechtigung und Respekt. ZIELE

VIDC geht von der Prämisse einer gerechten globalen Weltordnung aus und

unterstützt demgemäß gesellschaftliche Transformationsprozesse, die diesen sozialen Wandel initiieren. Die Gleichberechtigung aller Individuen ist für uns unabdingbare Voraussetzung einer gerechten Gesellschaft, die jedem Menschen die Teilhabe an allen Ressourcen und ein Leben in Würde ermöglicht sowie Diskriminierungen jeglicher Art ausschließt. Dies impliziert eine Sichtweise von der Welt, die sich nicht an traditionellen Begrifflichkeiten und Handlungsmustern orientiert , sondern gleichberechtigte und emanzipatorische Prozesse unterstützt. Anstelle militärischer oder ordnungspolitischer Logiken setzt das VIDC auf Ideen und Prinzipien von Frieden bewahrenden oder schaffenden Philosophien und Politiken. WEGE

Das VIDC will im Bewusstsein um kulturelle Hegemonien gesellschaftlichen Wandel initiieren und Menschen aus unterschiedlichen Lebenszusammenhängen ein Forum für gleichberechtigten Diskurs und Austausch bieten. Im Bewusstsein um die Verantwortung für diese eine Welt möchte das VIDC Allianzen fördern zwischen Zivilgesellschaften unterschiedlichster Herkunft. Dabei geht das VIDC von der Notwendigkeit gegenseitigen Lernens und partnerschaftlicher Zusammenarbeit aus. Mit seinen Interventionen in die Gesellschaft und seiner Orientierung an den „Grassroots“ möchte das VIDC Einstellungen, Werthaltungen und Lebensweisen in deren globalem Zusammenhang sichtbar und die Vielfalt von Lebensrealitäten als Ausdruck kulturellen Reichtums begreifbar machen. Daraus folgend versteht das VIDC seine Arbeit sowohl im Bereich der Wissenschaft und der Kultur als auch in der Welt des Sports als emanzipatorischen Beitrag für eine solidarische, gegen jegliche Form von Diskriminierung oder Rassismus gewandte Gesellschaft. In diesem Sinn versucht das VIDC mit seiner Arbeit, die Öffentlichkeit in Österreich für diese Anliegen zu sensibilisieren. Ziel ist es, die Lebenssituation von marginalisierten und ausgegrenzten Menschen zu verändern und deren Selbstorganisation zu unterstützen. TUN

Zentrales Anliegen unserer Arbeit ist unsere gelebte Praxis, Kommunikation, Begegnung und Austausch auf unseren zentralen Arbeitsfeldern zu ermöglichen, dem Wissensmanagement, der Kultur, dem Genderbereich, der Antirassismusarbeit und dem Sport. Wissen erlebbar zu machen und die Lebensfreude und Lebensqualität anderer Kulturen und Gesellschaften zu vermitteln und sinnlich erfahrbar zu machen, ist uns ebenso wichtig wie deren Unterstützung gegen die Bedrohungen imperialer oder kolonialer Arroganz. Das Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit – VIDC versteht sich als Teil der österreichischen Zivilgesellschaft und als professionelle Plattform, die Initiativen und Projekte fördert, Mobilisierung vorantreibt und Unterstützung anbietet. Das VIDC ist aber auch wichtige Drehscheibe für Vernetzungsarbeit, Vermittlungstätigkeit sowie partizipative und emanzipatorische Initiativen. Dabei geht es auch um die Zusammenführung unterschiedlicher Lebensrealitäten in gemeinsam entwickelten Projekten und die Förderung kreativer Lösungen. Das VIDC möchte Raum bieten für partnerschaftliches Handeln, Ideenfindung, Projekte und Dialog von und für Menschen unterschiedlicher Herkunft und Lebensrealitäten. Die Perspektiven der globalen Entwicklung aus nichteuropäischer Sicht zu reflektieren, Lernprozesse zu beschleunigen, Gleichwertigkeit herzustellen und Barrieren zu beseitigen, betrachtet das VIDC sowohl als Teil seiner Wissensarbeit als auch seiner politischen Wertorientierung. ABTEILUNGEN DES VIDC

VIDC Global Dialogue, fairplay und kulturen in bewegung

🎧 „Art can be resistance.“Krieg, Vertreibung und Gewalt bestimmen seit Jahren den Alltag vieler Menschen im Sudan. Doch ...
28/05/2026

🎧 „Art can be resistance.“

Krieg, Vertreibung und Gewalt bestimmen seit Jahren den Alltag vieler Menschen im Sudan. Doch auch in Zeiten der Krise entstehen Räume für Erinnerung, Gemeinschaft und Widerstand.

In der neuen Folge von „Blickwechsel“ spricht die sudanesische Künstlerin - artist im residence bei - mit .straubinger über Kunst, Exil und die Kraft kultureller Stimmen inmitten von Krieg und Vertreibung.

Jetzt anhören ✨
vidc.org / Link in Story

📚✨ MEMORIES ACROSS DIASPORA SPACES ✨📚Wie werden Erinnerungen zu Widerstand?Wie schaffen Geschichten Räume für Sichtbarke...
26/05/2026

📚✨ MEMORIES ACROSS DIASPORA SPACES ✨📚

Wie werden Erinnerungen zu Widerstand?
Wie schaffen Geschichten Räume für Sichtbarkeit, Heilung und Empowerment?

„Memories Across Diaspora Spaces“ bringt Literatur, Performance und Community zusammen – für Gespräche über marginalisierte Erinnerungen, diasporische Erfahrungen und kollektive Narrative.

Mit:
🖋️ .am_aras
🖋️
🎤 Moderation Melanie Kandlbauer
✨ Performance von Iris Neuberg

📍 Wien
📅 28.–29. Mai 2026

Gemeinsam schaffen wir Räume für Stimmen, die oft überhört werden – und für Erinnerungen, die weitergetragen werden müssen.

📩 Anmeldung: [email protected]

ViennaEvents DiasporaSpaces Storytelling MarginalizedVoices VIDC Wien

Öl, Widerstand, Klimagerechtigkeit & transnationale Solidarität.Die East African Crude Oil Pipeline (EACOP) wird als Mot...
13/05/2026

Öl, Widerstand, Klimagerechtigkeit & transnationale Solidarität.

Die East African Crude Oil Pipeline (EACOP) wird als Motor wirtschaftlicher Entwicklung beworben – gleichzeitig sind bereits heute zahlreiche Menschen in Uganda von Landenteignungen, Repressionen, Umweltzerstörung und langfristigen sozialen Folgen betroffen.

Gemeinsam mit Menschenrechtsaktivistinnen und Klimaaktivistinnen aus Uganda sprechen wir über:
✊ die Auswirkungen fossiler Großprojekte auf Mensch und Umwelt
🌍 Klima- und Umweltgerechtigkeit
🛑 Widerstand gegen EACOP
🤝 die Bedeutung transnationaler Solidarität
🇦🇹 und die Rolle Österreichs und Europas

🗓 Montag, 8. Juni 2026
🕡 18:30–20:30 Uhr
📍 Social Impact Hub, Lindengasse 56, 1070 Wien
🗣 Sprache: Englisch
🎟 Eintritt frei

Mit:
• Janepher Baitwamasa
• Christopher Opio
• Nicholas Omonuk
• Fatim Selina Diaby

Moderation: Iris Neuberg

Eine Veranstaltung des Instituts für Internationale Entwicklung der Universität Wien und des Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation.

🔗 Anmeldung über den Link in der Story.

Menschenrechte StopEACOP WienEvents EnvironmentalJustice Solidarität

Unser VIDC-Kuratoriumsmitglied Astrid Zimmermann wurde vergangenen Donnerstag im Parlament mit dem Concordia-Ehrenpreis ...
04/05/2026

Unser VIDC-Kuratoriumsmitglied Astrid Zimmermann wurde vergangenen Donnerstag im Parlament mit dem Concordia-Ehrenpreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet – eine mehr als verdiente Würdigung ihres jahrzehntelangen Engagements für Qualitätsjournalismus.

Als ehemalige Generalsekretärin des Presseclub Concordia, Journalistin u. a. beim „Standard“, frühere Vorsitzende der Journalistengewerkschaft, Mitbegründerin des Frauennetzwerks Medien und des „Medienhaus Wien“ sowie langjährige Akteurin im Österreichischen Presserat hat sie die Medienlandschaft nachhaltig geprägt.

Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung und danken für ihren unermüdlichen Einsatz für Journalist:innen und unabhängigen Journalismus.

Faire Wirtschaftspartnerschaften schaffen – Österreichs Afrika-Strategie im Fokus.Im Rahmen einer Veranstaltung des Vien...
27/04/2026

Faire Wirtschaftspartnerschaften schaffen – Österreichs Afrika-Strategie im Fokus.

Im Rahmen einer Veranstaltung des Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation diskutieren Expert:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über Chancen und Herausforderungen nachhaltiger Kooperationen zwischen Österreich und afrikanischen Ländern.

📅 Donnerstag, 7. Mai 2026
⏰ 18:00 – 20:00 Uhr
📍 Diplomatische Akademie Wien
🗣 Sprache: Englisch

Podium:
• Stefan Scholz – Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (Keynote)
• Joel Akhator Odigie – International Trade Union Confederation Africa
• Michelle Amoakoh – AiDiA Business Empowerment Hub
• Ruth Mirembe – WU Wien
• Werner Raza – Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung

Moderation: Miriam Mona Mukalazi (VIDC)

Die Veranstaltung bringt zentrale Perspektiven zusammen und beleuchtet, wie eine partnerschaftliche und faire wirtschaftliche Zusammenarbeit konkret gestaltet werden kann.

📩 Anmeldung: [email protected]

🔗 Details:

VIDC; Österreichs Afrika-Strategie; das Recht nicht gehen zu müssen; Stefan Scholz; Joel Akhator Odigie; Michelle Amoakoh; Ruth Mirembe; Werner Raza; Miriam Mona Mukalazi;

In 2025, Austria kicks off the development of its new Africa Strategy for 2026–2029. The VIDC is closely following the p...
20/04/2026

In 2025, Austria kicks off the development of its new Africa Strategy for 2026–2029. The VIDC is closely following the process and helping to bring different voices and perspectives into the conversation.

In this interview, Jihane Karimou (Africa Society, Diplomatic Academy of Vienna) and Sophia Stanger (Austrian Centre for Peace) discuss where Europe–Africa relations stand today, what is missing in current approaches, and what needs to change moving forward. The aim is to open up a broader, forward-looking debate on Austria’s role and partnerships in Africa. Link in Story!

Österreich zieht sich aus der internationalen Verantwortung zurück – und das in einer Zeit, in der globale Krisen zunehm...
14/04/2026

Österreich zieht sich aus der internationalen Verantwortung zurück – und das in einer Zeit, in der globale Krisen zunehmen.

Der neue OECD-Bericht zeigt: Die weltweite Entwicklungshilfe ist 2025 massiv eingebrochen. Auch Österreich kürzt – und entfernt sich weiter vom international vereinbarten Ziel von 0,7 % des Bruttonationaleinkommens. Stattdessen liegt die Quote aktuell bei nur 0,33 %.

Das hat Konsequenzen: für Menschen in Armut, für globale Stabilität und letztlich auch für uns alle.

Die AG Globale Verantwortung, unser Dachverband, hat diese Forderungen klar formuliert und auf die aktuelle Entwicklung aufmerksam gemacht. Als Teil dieses Netzwerks stehen wir hinter diesen Forderungen und unterstützen den Appell, Österreichs internationalen Rückzug zu stoppen.

👉 Wir fordern: Stoppt den Rückzug. Stärkt internationale Solidarität.

SDGs LeaveNoOneBehind

📢  Die AG Globale Verantwortung und Mitgliedsorganisationen - darunter auch das VIDC - appellieren an die österreichisch...
13/04/2026

📢
Die AG Globale Verantwortung und Mitgliedsorganisationen - darunter auch das VIDC - appellieren an die österreichische Bundesregierung, das Budget für internationale Entwicklung und hashtag zumindest auf dem Niveau von 2024 abzusichern.

📆 Dienstag, 14. April
🕤 09:30 Uhr
📍 Heldenplatz, 1010 Wien
Link in Story!

Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs 🔸 CARE Österreich 🔸 Caritas Austria 🔸 CHAY YA - Health and Education in the Himalayas🔸 CONCORDIA Social Projects 🔸 Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar 🔸 fian Österreich 🔸 horizont3000 🔸 Hilfswerk International 🔸 Jugend Eine Welt 🔸 LICHT FÜR DIE WELT 🔸 Österreichisches Rotes Kreuz 🔸 Plan International Österreich 🔸 SOS-Kinderdorf Österreich 🔸 Südwind 🔸 VIDC (Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation) 🔸 Volkshilfe Österreich 🔸 WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven

„Frauensolidarität für Bildung und Selbstbestimmung in Afghanistan“ 💬Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner spricht in i...
13/04/2026

„Frauensolidarität für Bildung und Selbstbestimmung in Afghanistan“ 💬

Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner spricht in ihrer Videobotschaft über die Situation von Frauen und Mädchen in Afghanistan – und darüber, warum Zusammenhalt und solche Veranstaltungen so wichtig sind. 🤝✨
Link im Story!
Empowerment Solidarity Wien HumanRights TogetherStrong

Anlässlich des Internationalen Frauentages lud das österreichische Außenministerium im Beisein von Außenministerin Beate...
01/04/2026

Anlässlich des Internationalen Frauentages lud das österreichische Außenministerium im Beisein von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger am 4. März zu einer Podiumsdiskussion ein.

Unsere Referentin Miriam Mona Mukalazi (Afrika Politik, VIDC) diskutierte zum Thema: „Die Rolle von Frauen in internationalen Friedensprozessen“

Denn klar ist:

Nachhaltiger Frieden ist ohne die Beteiligung von Frauen nicht möglich.

Im Fokus standen u. a.:

– feministische Friedens- und Sicherheitspolitik

– inklusive Friedensprozesse

– strukturelle Hürden für Frauen

🎧 Vertiefende Einblicke gibt es auch im Podcast von Austria Kultur International (Außenministerium) mit Miriam Mona Mukalazi. Link in Story!

📄 Unsere neueste VIDC-Publikation beleuchtet das Thema zusätzlich aus politischer Perspektive. vidc.org

Fotocredit: © BMEIA/ Michael Gruber

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Möllwaldplatz 5/9
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1040

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Dienstag 09:00 - 17:00
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Freitag 09:00 - 17:00

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