Arbeitskreis Indianer Nordamerikas - AKIN

Arbeitskreis Indianer Nordamerikas - AKIN Durch politische Menschenrechtsarbeit unterstützen wir die Anerkennung der Selbstbestimmungsrechte für Indigene Nordamerikas.

Der Arbeitskreis Indianer Nordamerikas (AKIN) beschäftigt sich primär mit Menschenrechtsarbeit für Indigene Nordamerikas. Seine Zielsetzung besteht darin, durch politische Arbeit einen Beitrag zur Verbesserung der Rechtslage Indigener Völker und der Anerkennung ihres Selbstbestimmungsrechts zu leisten. Die Tätigkeit des Arbeitskreises Indianer Nordamerikas beruht auf dem persönlichen Kontakt und d

er unmittelbaren Abstimmung mit indigenen VertreterInnen aus den USA und Kanada. Weiters besteht eine Vernetzung mit ähnlich orientierten Menschenrechtsorganisationen in Europa, insbesondere in Deutschland, der Schweiz und in Frankreich. Als seine wichtigste Aufgabe sieht AKIN das gemeinsame Lobbying auf internationaler Ebene, etwa in Gremien der Vereinten Nationen (UNO) oder der World Intellectual Property Organisation (WIPO).

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The Working Circle Indians of North America (AKIN) is primarily dedicated to promote the human rights of North America’s Indigenous Peoples. Through political engagement AKIN is contributing to improve the legal situation of Indigenous Peoples, particularly their right to self-determination. AKINs activities are based on personal contacts and direct coordination with indigenous representatives from the USA as well as from Canada. In addition, a network with similar European NGO’s – primarily from Germany, Switzerland and France – has been established in order to increase effectivity. Joint lobbying at the international level such as within the United Nations system and affiliated organizations like the World Intellectual Property Organization (WIPO) is AKIN’s core issue.

Bitte unterzeichnen!!https://takeaction.amnesty.ca/page/187580/action/3?fbclid=IwVERDUASCdV1leHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9...
26/05/2026

Bitte unterzeichnen!!

https://takeaction.amnesty.ca/page/187580/action/3?fbclid=IwVERDUASCdV1leHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZAwzNTA2ODU1MzE3MjgAAR5LSWjhWt2bxTIOp8maELmdYq3d3FLYRrjTRanvik2yIg13RqpO0RPKnr4m_g_aem_zUh59BsgmXSkSwJLUUSd7A

The second generation cut-off is steadily writing people out of the law. A First Nations child will not have status after two generations of parenting with a non-status person. Demand an end to the second generation cut-off and the legal erasure of First Nations people. Take Action »

Unser AKIN Ehrenmitglied Dr Debra Harry, Wir gratulieren herzlich!!!!: https://www.unr.edu/nevada-today/news/2026/debra-...
05/05/2026

Unser AKIN Ehrenmitglied Dr Debra Harry, Wir gratulieren herzlich!!!!:
https://www.unr.edu/nevada-today/news/2026/debra-harry?utm_source=LinkedIn&utm_medium=social&utm_campaign=research-Innovation&utm_content=Debra-Harry&fbclid=IwY2xjawRg0slleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBlNnZYRkozZkRyNXFPNmV1c3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHkfl9e9gQi4MfcBi11Lgn2ktURUo-Fx9Qja-5w8frvNYVvh2RUUe6MdfOgt0_aem_Ip1L2MxfDjaZAi-NxejoEQ

Department of GRI professor Debra Harry, Ph.D has been inducted into the American Academy of Arts and Sciences on behalf of the College of Liberal Arts.

https://ictnews.org/news/indigenous-people-in-south-dakota-concerned-alarmed-at-potential-drilling-project-at-sacred-sit...
02/05/2026

https://ictnews.org/news/indigenous-people-in-south-dakota-concerned-alarmed-at-potential-drilling-project-at-sacred-site/?fbclid=IwY2xjawRjZdJleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBlNnZYRkozZkRyNXFPNmV1c3J0YwZhcHBfaWQPNTE0NzcxNTY5MjI4MDYxAAEeEuqpJFyadGlo-6hJrQlOQRJEjhxMiXnRQrNcKCHylCMrXXJWRRUfY45Oemk_aem_PYKh6JVQOjhaHGGFCM_afA

Amelia SchaferICT  RAPID CITY — A unique grassy terrain in the center of the Black Hills is at the center of a local debate on drilling activity.   For Oceti Sakowin (Lakota, Dakota and Nakoda) people, Pe’ Sla is an incredibly sacred site. It aligns with the constellations at various points i...

02/05/2026

Am Samstag, 09.05. startet wieder (evtl letztmalig??) der Bücherflohmarkt des Arbeitskreises Indianer Nordamerikas: nähere Infos und Plan auf unserer Website; 10-16 Uhr.

Sideevent des UN Permanent Forum on Indigenous Issues über Selbstbestimmung in Zeiten von Frieden und Konflikt: UN Speci...
26/04/2026

Sideevent des UN Permanent Forum on Indigenous Issues über Selbstbestimmung in Zeiten von Frieden und Konflikt: UN Special Rapporteur on the Rights of Indigenous Peoples Albert Barume (Demokratische Republik Kongo) - einer der 3 UN Hauptmechanismen für Indigene Völker - berichtete:
Als zentrales Problem identifizierte er das gestiegenene hohe Interesse auf Länder Indigener Völker aufgrund "Transition minerals und Transition Energy" ( "grüner Energie" und die dafür benötigten Mineralien), die Ausweitung des Kohlenstoffmarkts (Zertifikate-Handel zwecks "Klimaschutz", die Ausweitung sogenannter Schutzgebiete wie Nationalparks ohne die Rechte der lokalen Indigenen Völker zu berücksichtigen und geopolitische Expansion. Dadurch werden Indigene Völker zunehmend unter Druck gesetzt, vertrieben und zunehmender Gewalt ausgesetzt. UN Sonderberichterstatter Barume betonte, das Indigene Völker Teil der Dekolonialisierungsprozesse der vergangenen Jahrzehnte hätten sein müssen. Obwohl das Selbstbestimmungsrecht auch in der UN Deklaration für die Rechte Indigener Völker (UNDRIP) verankert ist, haben viele Indigene Völker dieses Recht gegenüber den Staaten nicht geltend geschweige den durchsetzen können. Daher muss es seiner Ansicht nach einen Paradigmenwechsel der Perspektive geben:
Eine WIN-WIN Situation für Indigene Völker und den übergeordneten, oppressiven Staaten. Selbige müssen den "Vorteil Indigene Völker" für sich erkennen: Indigene Völker leben zumeist an den Grenzen nationaler Staaten, in Zonen des "Vakuums". Diese Zonen werden oft von internationaler Kriminalität wie Drogen und Menschenhandel ausgenützt. Laut Barume reichen internationale Obligationen bezüglich der Rechte Indigener Völker nicht mehr aus, diese zu unterstützen, allerdings sollte das Argument, dass die staatliche Anerkennung des Selbstbestimmungsrechts dieser Völker im Gegensatz zu ihrer Unterdrückung die beste Strategie gegen die Internationale Kriminalität wäre, die Staaten überzeugen.

Sara Olsvig, grönländische Politikerin und Vorsitzende des Inuit Circumpolar Councils, bestätigte Barumes Ansatz und betonte den positiven Einfluss der rechtlich bekräftigten Inuit im arktischen Raum. Sie haben viel zum Frieden in dieser Region während der letzten Jahrzehnte beigetragen, insbesondere im kalten Krieg und im Dialog mit Gorbatschow. Auch aktuell haben die Automomie Rechte der Inuit Grönlands Unabhängigkeit und Dänemarks Position gegenüber den USA wesentlich bestärkt.

Der Vizepräsident des CONAIE (Confederación de Nacionalidades Indígenas del Ecuador) verwies auf die schockierenden Zahlen seines Landes, alleine 2025 wurden 237 indigene AktivistInnen aufgrund der Verteidigung ihrer Landrechte - trotz weitreichender Rechte Indigener Völker - kriminalisiert und verhaftet. Immer wieder werden Indigene ermordet und insbesondere Frauen sind von Gewalt bedroht. Auch er betonte die Notwendigkeit, die Vorteile einer Kooperation zu erkennen und Indigene als Partner wahrzunehmen.

Jane Meriwas, leitende Samburu Repräsentantin aus Kenya, bekräftigte die essentielle Relevanz des Selbstbestimmungsrechts Indigener Völker für ihre Existenz und Würde. Rechte und Diplomatie Indigener Völker haben bereits vor den modernen Staatsgebilden existiert. Gegenseitiger Respekt ist unerlässlich für eine gelungene Zukunft für Alle.

Alle betonten und bekräftigten die existenzielle Notwendigkeit des Selbstbestimmungsrechts Indigener Völker und die dadurch resultierenden Vorteile. Indigene Völker sind "Rightsholders" und nicht lediglich "Stakeholders".

AKIN-Flohmarkt am 9. Mai 2026: stöbern, plaudern, unterstützen!Besuche uns in Wien und ergattere dir die schönsten Stück...
25/04/2026

AKIN-Flohmarkt am 9. Mai 2026:
stöbern, plaudern, unterstützen!
Besuche uns in Wien und ergattere dir die schönsten Stücke aus unserem Lager! Zeit: 10-16 Uhr.
Ort: Trappelgasse, hier links unten am Bild markiert, Plan des Wiedner Innenhof Flohmarkts.

Adresse

Wien

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00

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