Animal Compassion - ÖBR

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Animal Compassion - ÖBR Der Verein "Animal Compassion" ist Bestandteil des sozialen Engagements der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft und hilft Tieren in Not.

Der Verein "Animal Compassion" wurde mit der Unterstützung des taiwanesisch-buddhistischen Meisters Hai Tao gegründet. Wir sind ein buddhistischer Verein, der zur Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (ÖBR) gehört und möchten leidenden Tieren helfen, indem wir sie aus Notsituationen befreien und darüber hinaus das Bewusstsein für das Leiden fühlender Wesen in der Gesellschaft stärken möchten. Wir sind überwiegend in Österreich und Deutschland aktiv bestrebt, zum Wohle aller Wesen zu wirken. The association "Animal Compassion" was founded on request and with the support of venerable Master Hai Tao from Taiwan. We are an Association, belonging to the Austrian Buddhist Union (ÖBR). We help suffering animals, primarily horses, preserving them from death, by rescuing them, finding new homes for them to live happily until they die naturally. Furthermore we want to raise awareness for the suffering of animals in our society. We are primarily active in Austria and Germany to reduce the suffering of all sentient beings.

『澳地利動物護生慈悲協會』在來自台灣的海濤法師的請求與護持下成立了;附屬於『奧地利佛教聯盟』 (ÖBR) 。這協會主要是幫助被淘汰的老馬以及其它痛苦的動物;從死亡邊沿解救出來,為他們尋找新生活;讓它們快樂的活著直到自然死亡。這協會在奧地利和德國主要的活動是希望可以減少所有眾生的苦難;除此之外,也希望提高大眾對眾生疾苦的意識。

31/12/2025
20/12/2023

Wynta ist ein 6 jähriges Huskymädchen, das ich vor 4 Jahren aus dem Tierhe… Dagmar Chlupacek needs your support for lebensrettende Krebs Behandlung für Wynta

02/10/2023

Der Countdown läuft, noch 2 Tage bis zu unserem Event in der Urania! 😁🐷🐭🐺🐰
„Das Tier in uns!“ Vortrag & Publikumsdiskussion

Diesmal stehen nicht Tiere zum Streicheln im Zentrum unserer Veranstaltung, sondern wir schauen viel tiefer, wie und wo wir überall mit Tieren verbunden sind!

Präsenzveranstaltung von „Animal Compassion“ und der ÖBR

Wann: Mittwoch 4. Oktober 2023, 18 Uhr
Wo: im Dachsaal der Urania, 1010 Wien
Eintritt freie Spende

Kommt einfach vorbei!

30/09/2023

Unser Event-Tipp für kommenden Mittwoch ! 🤩
„Das Tier in uns!“ Vortrag & Publikumsdiskussion

Menschen und Tiere sind gleichermaßen fühlende Wesen. Je mehr uns das und unsere wechselseitige Abhängigkeit bewusst ist, umso respektvoller und mitfühlender unser Umgang mit ihnen - letztendlich zum Wohle aller Wesen in diesem Kosmos.
Präsenzveranstaltung von „Animal Compassion“ und der ÖBR

WANN? Mittwoch 4. Oktober 2023, 18 Uhr
WO? im Dachsaal der Urania, 1010 Wien
Eintritt freie Spende
Kommt einfach vorbei, wir freuen uns auf Euch!

29/09/2023

EVENT-TIPP! 🥰
„Das Tier in uns!“ Vortrag & Publikumsdiskussion
Ursprünglich brauchen wir Tiere mehr, als sie uns brauchen - jedenfalls vor so mancher Domestizierung. Wir alle sind stärker mit ihnen verbunden, als wir ahnen und sollten daher unser Verstehen darüber vertiefen!
Präsenzveranstaltung von „Animal Compassion“ und der ÖBR
WANN? Mittwoch 4. Oktober 2023, 18 Uhr
WO? im Dachsaal der Urania, 1010 Wien
Eintritt freie Spende

21/09/2023
04/10/2022

Gedanken zum Welt-Tierschutz-Tag!
Ich erinnere mich an meine Kindheit, wo schon in den ersten Schuljahren der späten 1950er Jahre der 4. Oktober einen besonderen Stellenwert hatte. Es war der Welt-Tierschutz-Tag und Gedenktag an Franz von Assisi. Auch heute, am 4. Oktober 2022, feiern wir einen Welt-Tierschutz-Tag, aber stehen aktuell nicht ganz andere brennende Fragen im Zentrum? Umweltkrise, Ukrainekonflikt, rasant steigende Inflation und schwellende Covid19-Pandemie, sowie Probleme mit flüchtenden Menschen bestimmen die Schlagzeilen unserer Medien.
Welchen Stellenwert hat in diesem Umfeld das Leiden von Tieren für uns? Auf den ersten Blick könnte man verstehen, dass dieser Stellenwert unter „ferner liefen“ bleibt. Für mich, aus dem Blickfeld eines Buddhisten, stellt sich das anders dar. Nichts existiert oder geschieht unabhängig vom Anderen. Alles bedingt sich wechselseitig. Daher geschehen alle diese Dramen nicht unabhängig voneinander sondern in gegenseitiger Bedingtheit. Wir können daher diese Herausforderungen auch nicht bewältigen, ohne dem Blick auf das Ganze und dem Handeln danach. Auch das Leid, dass Tiere durch unser Handeln oder Nicht-Handeln erfahren, ist davon untrennbarer Teil. Nicht in allen Fällen zeigt sich das so deutlich, wie bei der Pandemie, wo ihre Wurzeln mit höchster Wahrscheinlichkeit im Fehlverhalten des Menschen dem Tier gegenüber liegen.
Vielleicht mag das für Gedanken zum Welt-Tierschutz-Tag ein zu weiter Bogen sein, aber ich glaube, dass es im ersten Schritt nötig ist, diese großen Zusammenhänge zu erkennen. Wir müssen sehen, dass es eben keine einfachen Lösungen geben kann. Es ist dabei aber auch wichtig, sich durch die Größe der Herausforderung nicht entmutigen zu lassen. Wie das Sprichwort sagt: Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Setzen wir ihn!
Es liegt nicht in unserer Hand, die großen Probleme dieser Zeit lösen zu können. Aber es liegt in unserer Hand, wie wir unsere persönlichen Möglichkeiten nutzen, hier einen heilsamen Beitrag zu leisten. Handeln wir im persönlichen Umfeld und verlieren wir dabei die großen Zusammenhänge nicht aus den Augen.
Wenn wir uns zum Beispiel um Reduktion oder Aufhebung der Qualen kümmern, die sogenannte Nutztiere ertragen müssen, um die Bedürfnisse der verschiedenen Menschen nach Genuss und billigem Fleisch auf der einen Seite und großen Gewinnen auf der anderen Seite zu erfüllen, dann müssen wir allen Menschen, die in diesem Kreislauf partizipieren, entsprechende Alternativen anbieten.
So schwierig sich dieser Satz vielleicht liest, so einfach wäre ein erster Schritt. Beim nächsten Fleischkonsum eine Sekunde innezuhalten und sich den Blick der Augen dieses Tieres bewusst zu machen, dessen Fleisch am Teller liegt, wäre ein solcher!
Erkennen wir Tiere, gleich uns selbst, als fühlende Wesen! Dann kann der buddhistische Wunsch in Erfüllung gehen, mit dem ich meine Gedanken beenden möchte: „Mögen alles Wesen frei von Leiden und den Bedingungen für Leiden sein! Mögen alle Wesen wohlauf und glücklich sein!“

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