Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung - IUFE

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Kinderloses Österreich? Das Zeitpanorama von .at mit IUFE Geschäftsführerin Caroline Hungerländer und dem Demografen Dr....
02/04/2026

Kinderloses Österreich?
Das Zeitpanorama von .at mit IUFE Geschäftsführerin Caroline Hungerländer und dem Demografen Dr. Thomas Fent über die sinkende Geburtenrate und wirtschaftliche Auswirkungen

Zum Nachhören: https://www.radiomaria.at/audio/?rtid=41422

Buddharoids als Antwort auf Bevölkerungsschrumpfung? Japan verzeichnet eine präzedenzlose Bevölkerungsschrumpfung und -a...
24/03/2026

Buddharoids als Antwort auf Bevölkerungsschrumpfung?

Japan verzeichnet eine präzedenzlose Bevölkerungsschrumpfung und -alterung. In Folge fehlt es auch an buddhistischen Mönchen als spirituelle Begleiter und Wissensträger.

Wissenschafter haben nun KIs mit buddhistischen Schriften trainiert, sie sollen religiöse Fragen beantworten und bei Zeremonien unterstützen.

Was auch immer man davon hält - die Buddharoids zeigen, wie weitreichend die Folgen von Bevölkerungsschrumpfung sind.

Infos zu den Buddharoids: Buddharoid: https://share.google/hCCNGpm4s0fjLyZ6M

demografie nachhaltigkeit

Weniger Menschen, mehr Zukunft? Bericht von der IUFE Jahrestagung 2026 auf Radio Maria at
20/03/2026

Weniger Menschen, mehr Zukunft?
Bericht von der IUFE Jahrestagung 2026 auf Radio Maria
at

Quantenphysik in Österreich und ihr Beitrag zur Friedenssicherung IUFE-Dialog mit Dr.  Quantentechnologien markieren ein...
18/03/2026

Quantenphysik in Österreich und ihr Beitrag zur Friedenssicherung

IUFE-Dialog mit Dr.

Quantentechnologien markieren einen tiefgreifenden technologischen Wandel mit unmittelbarer Relevanz für die Friedenssicherung

Auf Grundlage quantenphysikalischer Prinzipien wie Überlagerung ermöglichen sie:

• hochsichere Kommunikation, bei der Abhörversuche physikalisch erkennbar sind
• neue Fähigkeiten zur Überwachung, Analyse und Bewertung sicherheitsrelevanter Daten
• leistungsfähige Rechenmethoden zur Lösung komplexer Probleme

Damit eröffnen sie neue Instrumente zur Stabilisierung internationaler Sicherheitssysteme.

Gleichzeitig entsteht jedoch ein erhebliches Risiko:

- Quantencomputer könnten bestehende kryptographische Verfahren brechen und damit zentrale Infrastrukturen, staatliche Kommunikation und Finanzsysteme verwundbar machen.

- Quantentechnologien besitzen somit einen ausgeprägten Dual-Use-Charakter – sie können sowohl zur Sicherung als auch zur Gefährdung von Frieden beitragen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt der Aufbau eigener Kompetenzen zunehmend an Bedeutung. Europa verfügt über eine starke Ausgangsposition und kann durch strategische Investitionen in Forschung, Infrastruktur und Sicherheitsstandards einen wichtigen Beitrag zur globalen Stabilität leisten.

Österreichische Wissenschafter sind führend in der Quantenforschung - diesen Vorsprung sollten auch in Anwendungen umgesetzt werden!

Danke unseren Kooperationspartnern: PeaceTech Alliance des AIT Austrian Institute of Technology und Campus Tivoli

quantenforschung

Einladung: Quantenphysik und Friedenssicherung18.3., 12:00 Uhr Vor Ort oder via LifestreamAnmeldung: pm
16/03/2026

Einladung: Quantenphysik und Friedenssicherung
18.3., 12:00 Uhr
Vor Ort oder via Lifestream
Anmeldung: pm



Was sind die größten Sicherheitsherausforderungen für Europa? Bei unserer Veranstaltung ordnete die Sicherheitsexpertin ...
11/03/2026

Was sind die größten Sicherheitsherausforderungen für Europa?

Bei unserer Veranstaltung ordnete die Sicherheitsexpertin Velina Tchakarova die neue Weltordnung ein - wir befinden uns am Beginn eines kalten Krieges 2.0 - inklusive aufstrebender Mittelmächte, Stellvertreterkriege und Eskalationspitential.

Strategische Autonomie für Europa sei in den nächsten Jahrzehnten illusorisch - zu spät und zu hohe (gesellschaftliche) Kosten. Stattdessen sollte sich Europa enger an die USA binden.

Zu den Gefahren für die innere Sicherheit gehören der demografische Wandel, heterogene Bevölkerungen und das Mindset - wer alle heute bereit, für die "Freiheit" in den Krieg zu ziehen?

Aber: Szenarien müssen nicht eintreffen. Aktive, mutige Politik kann die Zukunft positiv gestalten.

Wirtschaftswachstum trotz schrumpfender Bevölkerung - ist das möglich? Mathias Binswanger sagt: Ja, aber...Sein Vortag v...
10/03/2026

Wirtschaftswachstum trotz schrumpfender Bevölkerung - ist das möglich?

Mathias Binswanger sagt: Ja, aber...

Sein Vortag von der IUFE Jahrestagung ist jetzt online: Link in bio!


Beschluss im Nationalrat für eine starke österreichische EntwicklungspolitikBeschluss im Nationalrat: Strategische Prior...
27/02/2026

Beschluss im Nationalrat für eine starke österreichische Entwicklungspolitik

Beschluss im Nationalrat: Strategische Prioritäten für Österreichs Entwicklungszusammenarbeit (EZA) 🇦🇹

Am 25. Februar 2026 wurde der Entschließungsantrag von unserer Obfraz zur Förderung von Stabilität und Partnerschaft durch aktive Außenpolitik im Nationalrat beschlossen. Ein starkes Signal für eine verantwortungsvolle österreichische Außen- und Entwicklungspolitik!

Warum das wichtig ist:
Wir leben in einer Welt voller Krisen – von geopolitischen Spannungen über Klimawandel bis hin zu fragilen Staaten. Stabilität entsteht nur dort, wo Menschen Sicherheit, Perspektiven und Rechte haben.

Kernpunkte des Beschlusses:
🔹 Entwicklungszusammenarbeit + humanitäre Hilfe sind keine „Zusatzinstrumente“, sondern zentraler Teil der Außenpolitik.
🔹 Ziel: Armut bekämpfen, Frieden sichern und globale Sicherheit stärken.
🔹 Förderung von Partnerschaften auf Augenhöhe weltweit.
🔹 EZA, Handel, Klima, Sicherheit & Menschenrechte sollen gemeinsam wirksam gestaltet werden.

Mit diesem Beschluss bekräftigt Österreich seine Verantwortung – global wirksam und gleichzeitig im eigenen Interesse.

Das war die IUFE Jahrestagung Weniger Menschen, mehr Zukunft? Wir haben Experten gefragt, was eine schrumpfende Bevölker...
19/02/2026

Das war die IUFE Jahrestagung
Weniger Menschen, mehr Zukunft?

Wir haben Experten gefragt, was eine schrumpfende Bevölkerung für Wirtschaft, Raumplanung und Gesellschaft bedeutet - und warum die Geburtenrate eigentlich weltweit sinkt.

Diese Erkentnisse nehmen wir mit:

🏘️ Schrumpfung ist Realität – auch Österreich wird betroffen sein. Regionen entwickeln sich unterschiedlich, schrumpfende Gemeinden brauchen aktives Management, Kooperation und neue Versorgungsmodelle.

🤝 Versorgung sichern – Infrastruktur und soziale Leistungen müssen auch in Schrumpfungsgemeinden erhalten bleiben, Leerstände (auch private Häuser) brauchen neue Lösungen zum Wohl von Gemeinde und Besitzer.

🌍 Zuwanderung löst das Problem nicht – weder gegen Arbeitskräftemangel noch gegen Bevölkerungsrückgang.

🧓 Pensionsreform jetzt – nachhaltige Anpassung an die demografische Entwicklung. Schrumpfung könnte als Chance betrachtete werden, unser auf Wachstum ausgelegtes Wirtschaftssystem zu überdenken.

👶 Geburtenrate im Fokus – höheres Alter bei Erstgenurt uns sinkende Geburtenraten hängen zusammen und sind globale Trends. Familienpolitik soll auch Geburtenrate adressieren und frühere Familiengründung erleichtern.

📈 Wachstum bleibt möglich – Europa muss innovations-, leistungs- und familienfreundlich sein.

Vielen Dank an die großartigen Speaker!

Europa

"Schrumpfen lernen" Darüber spricht Dr. Kurt Bayer bei der IUFE Jahrestagung "Weniger Menschen, mehr Zukunft?"Wenn die B...
16/02/2026

"Schrumpfen lernen"
Darüber spricht Dr. Kurt Bayer bei der IUFE Jahrestagung "Weniger Menschen, mehr Zukunft?"

Wenn die Bevölkerung nach Jahrzehnten des Wachstums zu schrumpfen beginnt, müssen Systeme adaptieren werden. Aber wie?

Programm und Anmeldung auf unserer Website: iufe.at

Wirtschaftswachstum bei schrumpfender Bevölkerung: Ein realistisches Szenario? Mathias Binswanger  spricht bei der IUFE ...
13/02/2026

Wirtschaftswachstum bei schrumpfender Bevölkerung: Ein realistisches Szenario?

Mathias Binswanger spricht bei der IUFE Jahrestagung am 17. Februar über die Auswirkungen einer schrumpfenden Bevölkerung auf der Wirtschaftswachstum.

Programm und Anmeldung auf unserer Website www.iufe.at

Adresse

Gonzagagasse 1/1/11
Wien
1010

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 16:00

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