28/04/2026
Herzensangelegenheit ❤️
🚑 Samariterbund schlägt Alarm: Rettungsorganisationen werden im Stich gelassen
Ohne Entlastung drohen Engpässe: Der Samariterbund fordert eine rasche Befreiung der Rettungsorganisationen von der Mineralölsteuer (MÖSt) sowie eine nachhaltige Finanzierung.
Der Samariterbund legt mit seinen Einsatzfahrzeugen jährlich rund 19 Millionen Kilometer zurück. Der Treibstoffverbrauch ist dementsprechend hoch – ebenso die Belastung durch Mineralölsteuer und CO₂-Bepreisung. ⛽️
🚨„Einsätze lassen sich weder verschieben noch reduzieren. Steigende Spritkosten treffen Rettungsorganisationen daher besonders stark“, erklärt Wolfgang Dihanits, stellvertretender Bundesgeschäftsführer des Samariterbundes.
„Während in der Landwirtschaft im kommenden Budget erneut Entlastungen bei Treibstoffkosten vorgesehen sind, bleiben Rettungsorganisationen weiterhin außen vor. Dabei transportieren wir keine Wirtschaftsgüter, sondern Menschen in akuten Notsituationen. Es ist schwer nachvollziehbar, warum hier keine vergleichbare Unterstützung vorgesehen ist.“
Zusätzlich verschärft die ausbleibende Anpassung der ÖGK-Tarife die Lage massiv. „Die aktuellen Tarife decken die tatsächlichen Kosten längst nicht mehr ab“, erklärt Dihanits.
🚨 Klar ist: Wenn die Finanzierung nicht entsprechend angepasst wird, stoßen auch Rettungsorganisationen an ihre Grenzen. Engpässe in der Versorgung sind dann nicht mehr auszuschließen.
➡️ Zum vollständigen Text geht es hier: https://www.samariterbund.net/aktuell/detail/samariterbund-schlaegt-alarm-rettungsorganisationen-werden-im-stich-gelassen-17322/