AG Globale Verantwortung

AG Globale Verantwortung GLOBALE VERANTWORTUNG - Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe

Die Globale Verantwortung, Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe, vertritt als Dachverband national und international die Interessen von 38 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Humanitäre Hilfe, entwicklungspolitische Inlandsarbeit und Bildung sowie nachhaltige Entwicklung tätig sind. Die AG Globale Verantwortung ist Mi

tglied des europäischen Dachverbands CONCORD (European NGO Confederation for Relief and Development).

❄️🌟 Das Team der AG Globale Verantwortung bedankt sich bei seinen Kolleg*innen in der Zivilgesellschaft für ihr Engageme...
24/12/2025

❄️🌟 Das Team der AG Globale Verantwortung bedankt sich bei seinen Kolleg*innen in der Zivilgesellschaft für ihr Engagement im herausfordernden Jahr 2025. Wir wünschen Euch erholsame Feiertage!

Wir verabschieden uns auch von Facebook und hoffen, viele unserer Follower*innen auf LinkedIn wiederzusehen ➡ https://www.linkedin.com/company/globaleverantwortung/
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The team at AG Global Responsibility would like to thank its colleagues in civil society for their commitment during the challenging year of 2025. We wish you all a restful Christmas break!

We are also saying goodbye to Facebook and hope to see many of our followers again on LinkedIn ➡ https://www.linkedin.com/company/globaleverantwortung/

💪 Weltweit packen zivilgesellschaftliche Akteur*innen an, um ein menschenwürdiges und sicheres Leben für alle auf einem ...
24/12/2025

💪 Weltweit packen zivilgesellschaftliche Akteur*innen an, um ein menschenwürdiges und sicheres Leben für alle auf einem gesunden Planeten zu ermöglichen. Sie fordern verantwortungsbewusste Regierungen, die sich von politischen Interessen und Maßnahmen verabschieden, wenn diese der Verwirklichung der im Weg stehen und andere Länder an einer nachhaltigen Entwicklung hindern. Etwa im Rahmen ihrer Rohstorff-, Handels-, Klima-, Umwelt- und Agrarpolitik.

⚠️ Im aktuellen politischen Klima, das vielerorts von mutlos und verunsichert über Missgunst und Misstrauen schürend bis hin zu offenkundig autoritär reicht, ist die Zivilgesellschaft allerdings immer öfter gefordert, sozioökonomische und ökologische Errungenschaften der letzten Jahre und die dafür notwendigen Budgets zu verteidigen. Auch in der EU fällt es zunehmend schwer, den zivilgesellschaftlichen Handlungsspielraum zu erhalten und mit benachteiligten und gefährdeten Menschen sowie den Abbau von einzufordern.

🫴 Der deutsche entwicklungspolitische Dachverband VENRO betont in einer neuen Publikation, dass nicht aus Verdrängung, entsteht, sondern aus Ehrlichkeit, gegenseitiger Unterstützung und dem Mut, auch unter schwierigen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben. Wir werden in den nächsten Jahren unsere Kräfte also weiter bündeln, um weltweit zu einem gerechten systemischen Wandel beizutragen.

🔗 https://venro.org/publikationen/detail/stay-strong-global-goals-need-civil-society

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der wegweisenden   2030 und ihrer   für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Devel...
23/12/2025

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der wegweisenden 2030 und ihrer für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, ) erarbeitete die zivilgesellschaftliche Plattform SDG Watch Austria einen Governance-Bericht, in dem sie auf Erfolge sowie Versäumnisse in der Umsetzung des UN-Aktionsplans in und durch Österreich blickte.

In einer Presseaussendung (16.10.2025) zeigten die Steuerungsgruppenmitglieder von SDG Watch Austria anhand politischer Empfehlungen auf, wie sich Bund, Länder und Gemeinden für die verbleibenden fünf Jahre bis 2030 und die Zeit danach rüsten sollten, um die entscheidenden Nachhaltigkeitsziele zu erreichen: Zentral sei eine "kohärente Politik, die Widersprüche abbaut und gemeinsame Lösungen fördert", und zwar weltweit.

🔗 https://www.globaleverantwortung.at/presseaussendung-sdg-watch-austria-agenda-2030-bericht/

20/12/2025

In March, Global Responsibility brought together experts from academia, the administration and civil society in Austria to discuss in fragile contexts and the potential of applying the nexus approach. Caroline Delgado, Senior Researcher and Director of the Food, Peace and Security Programme at the Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI), opened the workshop with a compelling keynote speech. She argued that , , and must be planned and implemented together to achieve effective results and ensure .

Watch the video in full length on our YouTube channel ➡️ https://youtu.be/LVsm8NrasfE

 ,  , Abbau der   ... diese aktuellen Buzzwords betreffen vor allem Vorgaben, die benachteiligte und gefährdete Menschen...
18/12/2025

, , Abbau der ... diese aktuellen Buzzwords betreffen vor allem Vorgaben, die benachteiligte und gefährdete Menschen schützen sollen – und zwar überall dort, wo die EU und ihre Mitgliedstaaten Interessen verfolgen. Wir finden: Es ist nicht nur die Aufgabe von Demokratien, diese Menschen zu schützen und Schaden von ihnen abzuwenden, sondern auch, ihre Widerstands- und Handlungsfähigkeit zu stärken.

Wir empfehlen dazu den Kommentar "Deregulierung statt Bürokratieabbau: Was die Omnibusse der EU-Kommission wirklich bringen" von Simela Papatheophilou, Junior Researcher bei der ÖFSE - Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung ➡️ https://www.oefse.at/publikationen/aktueller-kommentar/aktueller-kommentar-dezember-2025/

🎧 "Ö1-Mittagsjournal" hat heute über die Zuschüsse für bilaterale Klimaprojekte berichtet. Das BMLUK bereitete im Sommer...
17/12/2025

🎧 "Ö1-Mittagsjournal" hat heute über die Zuschüsse für bilaterale Klimaprojekte berichtet. Das BMLUK bereitete im Sommer einen Call in Höhe von bis zu 15 Mio. Euro vor, der aber nie ausgeschrieben wurde. 🔗 https://sound.orf.at/radio/oe1/beitrag/3182421/umweltministerium-kurzt-hilfe-fur-entwicklungslander

🌳 Sueyla Malcher Bezerra vom Movimento dos Atingidos por Barragens - MAB und Daniel Bacher von der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar berichteten im Ö1-Interview, wie das gemeinsame Projekt den Lebensraum von benachteiligten und gefährdeten Menschen im -Gebiet langfristig schütze. Dieser sei jedoch ohne Förderbeitrag des Ministeriums, durch den Österreich seiner globalen Verantwortung in der ein Stück weit nachkommt, bedroht.

🆘 Auch die lebensrettende "Strategische Partnerschaft für Nahrungsmittelhilfe" mit dem World Food Programme solle nicht fortgesetzt werden. Sogar der Pflichtbeitrag von 1,5 Mio. Euro im Rahmen des UN-Ernährungshilfe-Übereinkommens sei nicht gesichert, erklärte unser Geschäftsführer Lukas W**k im Beitrag.

🇦🇹 Zudem seien Mittel aus dem Klima- und Energiefonds für Projekte in Österreich noch nicht ausgezahlt worden. Lukas W**k betonte, dass Bundesminister Norbert Totschnig neben dem Landwirtschaftsressort auch für Umwelt, Klima und Ernährung zuständig ist, aber ignoriere, dass diese untrennbar und globale miteinander verknüpft seien.

Caritas Österreich 🔸 Diakonie Katastrophenhilfe Österreich und Brot für die Welt Österreich 🔸 horizont3000 🔸 Jugend Eine Welt 🔸 Welthaus Graz 🔸 Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz (KOO) 🔸Climate Change Centre Austria - CCCA

Baut Bundesminister Norbert Totschnig den Umwelt- und   weltweit und in Österreich zurück?❌ Der Minister hat für 2025 zu...
16/12/2025

Baut Bundesminister Norbert Totschnig den Umwelt- und weltweit und in Österreich zurück?

❌ Der Minister hat für 2025 zugesagte Zuschüsse für bilaterale Klimaprojekte in Ländern des Globalen Südens (bis zu 15 Millionen Euro) ersatzlos gestrichen.

❌ Die "Strategische Partnerschaft für Nahrungsmittelhilfe" des BMLUK mit dem World Food Programme läuft aus und wird nicht verlängert.

❌ Sogar der geringe jährliche Pflichtbeitrag von 1,5 Millionen Euro zum UN-Ernährungshilfe-Übereinkommen könnte nicht gesichert sein.

❌ Auch aus dem Klima- und Energiefonds sind bis Jahresende keine Mittel für Forschung, Emissionsminderungs- und Klimaanpassungsmaßnahmen in Österreich ausgeschrieben worden.

Unser Geschäftsführer Lukas W**k appelliert heute in einer gemeinsamen mit der Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz (KOO):
👉 Die lebensrettenden Zahlungen an das WFP fortsetzen,
👉 die Gelder für internationale und österreichische Klimaprojekte rasch ausschreiben
👉 und diese für die Folgejahre zu budgetieren.

"Dieser Appell richtet sich auch an SPÖ und NEOS, die ebenso Verantwortung tragen, dass die Regierung nicht zu einer rückschrittlichen Anti-Klima-Koalition wird."

Das Climate Change Centre Austria (CCCA) und unsere Mitgliedsorganisationen Caritas Österreich, Diakonie Katastrophenhilfe Österreich und Brot für die Welt Österreich, Jugend Eine Welt und Welthaus Graz machen heute ebenfalls auf fehlende österreichische aufmerksam.

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🧐 Im Februar 2026 wird Österreich erneut vom zuständigen UN-Ausschuss geprüft, ob es die Wirtschaftlichen, Sozialen und ...
11/12/2025

🧐 Im Februar 2026 wird Österreich erneut vom zuständigen UN-Ausschuss geprüft, ob es die Wirtschaftlichen, Sozialen und Kulturellen Rechte (WSK-Rechte) im In- und Ausland ausreichend achtet und gewährleistet. Für diesen Termin haben wir mit und unseren Mitgliedern Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar, FIAN Österreich und Licht für die Welt den Vereinten Nationen gestern am internationalen Tag der einen zivilgesellschaftlichen Bericht vorgelegt.

Zwei zentrale Kritikpunkte, zu denen der NGO-Bericht Empfehlungen bereithält und die auch im Kontext der abgeschwächten EU- zu sehen sind:

🔸 Widersprüchliche politische Interessen:
Die Regierung soll sich von ressourcen-, agrar-, steuer-, handels- und klimapolitische Interessen verabschieden, die eine nachhaltige, menschenrechtsbasierte Entwicklung in Ländern des Globalen Südens erschweren oder gar verhindern.

🔸 Fehlende Entschlossenheit und Systematik:
Zwar bekennt sich die Regierung in internationalen Strategien wie dem "Dreijahresprogramm der österreichischen Entwicklungspolitik 2025 bis 2027" zu den Menschenrechten. Jedoch braucht es klare Finanzierungsziele, Indikatoren und Prüfmechanismen, um ihre Einhaltung zu gewährleisten.

In einer gemeinsamen Presseaussendung sind Jungschar-Bundesvorsitzende Veronika Schippani-Stockinger, FIAN-Geschäftsleiter Lukas Schmidt, Alex Buchinger, Geschäftsführer von Licht für die Welt, und unser Geschäftsführer Lukas W**k auf diese Kritikpunkte im Kontext des Rechts auf Nahrung, von Kinderrechten und der Rechte von Menschen mit Behinderungen eingegangen.

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⚖️ Internationaler Tag der  Im Februar 2026 wird Österreich erneut vom zuständigen UN-Ausschuss geprüft, ob es die Wirts...
10/12/2025

⚖️ Internationaler Tag der

Im Februar 2026 wird Österreich erneut vom zuständigen UN-Ausschuss geprüft, ob es die Wirtschaftlichen, Sozialen und Kulturellen Rechte (WSK-Rechte) im In- und Ausland ausreichend achtet und gewährleistet. Für diesen Termin haben wir mit und unseren Mitgliedern Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar, FIAN Österreich und Licht für die Welt den Vereinten Nationen heute zivilgesellschaftlichen Bericht vorgelegt.

Zwei zentrale Kritikpunkte, zu denen der NGO-Bericht Empfehlungen bereithält und die auch im Kontext der abgeschwächten EU- zu sehen sind:

🔸 Widersprüchliche politische Interessen:
Die Regierung soll sich von ressourcen-, agrar-, steuer-, handels- und klimapolitische Interessen verabschieden, die eine nachhaltige, menschenrechtsbasierte Entwicklung in Ländern des Globalen Südens erschweren oder gar verhindern.

🔸 Fehlende Entschlossenheit und Systematik:
Zwar bekennt sich die Regierung in internationalen Strategien wie dem "Dreijahresprogramm der österreichischen Entwicklungspolitik 2025 bis 2027" zu den Menschenrechten. Jedoch braucht es klare Finanzierungsziele, Indikatoren und Prüfmechanismen, um ihre Einhaltung zu gewährleisten.

In einer gemeinsamen Presseaussendung sind Jungschar-Bundesvorsitzende Veronika Schippani-Stockinger, FIAN-Geschäftsleiter Lukas Schmidt, Alex Buchinger, Geschäftsführer von Licht für die Welt, und unser Geschäftsführer Lukas W**k auf diese Kritikpunkte im Kontext des Rechts auf Nahrung, von Kinderrechten und der Rechte von Menschen mit Behinderungen eingegangen.

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🏃‍♀️‍➡️ Mut, Hartnäckigkeit und Zusammenarbeit sind notwendige Zutaten für zivilgesellschaftliches Engagement, das ein m...
09/12/2025

🏃‍♀️‍➡️ Mut, Hartnäckigkeit und Zusammenarbeit sind notwendige Zutaten für zivilgesellschaftliches Engagement, das ein menschenwürdiges Leben für alle auf einem gesunden Planeten zum Ziel hat. 🙌

Einen Tag vor dem internationalen Tag der hat die Mehrheit der Unterhändler*innen der EU-Mitgliedstaaten und der Abgeordneten im EU-Parlament heute Nacht der massiven Abschwächung des EU- im Zuge des sogenannten Omnibus-I-Pakets zugestimmt. Dieser ist ein Warnsignal, da darin demokratische, bereits abgeschlossene Bestandteile des auf Drängen von Wirtschaftsvertreter*innen neu verhandelt werden.

💪 So wie viele andere zivilgesellschaftliche Organisationen in der werden wir mit unseren Mitglieds- und Partnerorganisationen unbeirrt für den weltweiten Schutz von Menschenrechten, und einsetzen. Denn: Eine friedliche, stabile und gerechte Welt ist möglich.

➡️ Für wen die Lieferkettenrichtlinie weiterhin gelten soll, erfahrt Ihr auf unserer Webseite: https://www.globaleverantwortung.at/update-omnibus-paket-eu-parlament-fuer-schwaechung-der-lieferkettenrichtlinie/

🥁 Diesen Advent laden wir Euch zu einem gemeinsamen Rückblick auf das ebenso ereignis- wie lehrreiche Jahr 2025 ein. Dabei wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf die vielen Lösungswege aus Krisen, Ungleichheiten und weiteren globalen Herausforderungen richten. An diesen arbeiten wir Tag für Tag mit unseren 38 Mitgliedsorganisationen sowie mit nationalen und internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen. 🥁

Der österreichische Demokratie-Index ist 2025 um 0,6 Prozentpunkte auf 55,1 Prozent gefallen. Verschlechterungen betreff...
05/12/2025

Der österreichische Demokratie-Index ist 2025 um 0,6 Prozentpunkte auf 55,1 Prozent gefallen. Verschlechterungen betreffen insbesondere die Grundrechte und die .

📢 Wir schließen uns dem Verein Demokratie-Index an. Dieser appelliert angesichts der globalen Erosion demokratischer Institutionen und Werte an die österreichische Bundesregierung, weltweit die Zivilgesellschaft und unabhängige Presse besser zu schützen und zu unterstützen, etwa vor Einschüchterungsklagen (sogenannten SLAPP-Klagen).

➡️ SDG Watch Austria hat die Ergebnisse des diesjährigen Index für Euch zusammengefasst: https://sdgwatch.at/de/was-wir-tun/blog/2025/10/22/demokratie-index-2025-demokratische-infrastruktur-muss-aktiv-gestaerkt-werden/

🥁 Diesen Advent laden wir Euch zu einem gemeinsamen Rückblick auf das ebenso ereignis- wie lehrreiche Jahr 2025 ein. Dabei wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf die vielen Lösungswege aus Krisen, Ungleichheiten und weiteren globalen Herausforderungen richten. An diesen arbeiten wir Tag für Tag mit unseren 38 Mitgliedsorganisationen sowie mit nationalen und internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen. 🥁

Vertreter*innen unterschiedlichster Disziplinen kamen am 28. November bei unserer Veranstaltung "New Perspectives for Hu...
04/12/2025

Vertreter*innen unterschiedlichster Disziplinen kamen am 28. November bei unserer Veranstaltung "New Perspectives for Humanitarian Action" in Wien zusammen. Auch der britische Autor und Journalist Harry Eyres teilte seine Gedanken zu humanitären Krisen und unserem gesellschaftlichen Umgang mit diesen. Tags darauf führte er seine Gedanken in einem Blogbeitrag weiter aus:

✍ " hängt nicht nur vom Altruismus der Helfer*innen ab, sondern auch von der Reaktionsfähigkeit der Bürger*innen, Zuhörer*innen und Zuschauer*innen. Diese Reaktion ist es, die die Hilfe aufrechterhält – individuell wie kollektiv, privat wie politisch. Doch die Reaktion kann abstumpfen. Menschen können Verzweiflung, Mutlosigkeit und Hoffnungslosigkeit empfinden – nach einer Katastrophe zu viel. Die Reaktion muss aus dem Herzen kommen, aus einem offenen Herzen. Es gehört zur Aufgabe der Poesie und anderer Künste, das Herz zu öffnen und seine Offenheit zu fördern."

➡️ Hier geht’s zum Blogbeitrag: https://harryeyres.wordpress.com/2025/11/29/the-place-of-poetry/

➡️ Fotos von der Veranstaltung findet Ihr auf unserer Webseite: https://www.globaleverantwortung.at/photos-new-perspectives-for-humanitarian-action/

➡️ Im April 2025 startete Harry Eyres unseren Themenkanal "Global Voices for Humanitarian Assistance" mit einem Kommentar über : https://www.globaleverantwortung.at/outside-view-outspokenness-harry-eyres/

🥁 Diesen Advent laden wir Euch zu einem gemeinsamen Rückblick auf das ebenso ereignis- wie lehrreiche Jahr 2025 ein. Dabei wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf die vielen Lösungswege aus Krisen, Ungleichheiten und weiteren globalen Herausforderungen richten. An diesen arbeiten wir Tag für Tag mit unseren 38 Mitgliedsorganisationen sowie mit nationalen und internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen. 🥁

Adresse

Apollogasse 4/9
Wien
1070

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 16:00

Telefon

+4315224422

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