16/10/2026
Beides stimmt: Der chronische Hunger sinkt. Der akute bleibt hoch.
Weltweit hungern laut UN-Bericht weniger Menschen dauerhaft als noch 2022. Gleichzeitig sind über 260 Millionen Menschen akut von Hunger betroffen, und die Entwicklungshilfe der Geberländer ist 2025 um fast ein Viertel eingebrochen. Dort, wo Hunger am schwersten zu erreichen ist, setzen wir an: 85 Prozent unserer Nahrungsmittelhilfe haben wir 2025 in fragilen Regionen geleistet. Fortschritt ist möglich, aber nicht selbstverständlich.
Im Hub-Artikel gehen wir der Frage nach, was bleibt, wenn die Hilfe weniger wird. Link in Bio.