02/01/2026
Was für eine Ehre, den kanadischen Dirigenten des Neujahrskonzertes 2026 der Wiener Philharmoniker, Yannick Nézet-Séguin, gemeinsam mit meinem Bruder Uwe persönlich zu treffen und gratulieren zu dürfen.
I wish You kindness and Peace wünschte Yannick Nézet-Séguin im Saal des Wiener Musikvereins vor dem legendären Donauwalzer auf Französisch und Englisch. Er appellierte an die Zuneigung zwischen den Menschen und für Toleranz von Verschiedenheit.
Beim Radetzky-Marsch dirigierte Nézet-Séguin aus dem Mittelgang des Parketts nicht nur die Wiener Philharmoniker, sondern auch das Klatschen des Publikums. Standing Ovations, gezückte Handys und eine viral gegangene Story waren die Folge.
Mut zeigte der Dirigent auch bei der Auswahl der Stücke 🇪🇺 Es wurden zwei wunderbare Komponistinnen ausgewählt, die Musikgeschichte geschrieben haben.
So wurde die Polka Sirenen Lieder von Josephine Weinlich (1848 - 1887) gespielt, die in Wien das erste Damenorchester Europas gegründet hat.
Nézet-Séguins Herzensangelegenheit 💕
Rainbow-Waltz der Afroamerikanerin Florence Price (1887 - 1953) war auch mein persönliches Highlight. Ihre Stücke sind heute weltberühmt 🎻🌈❤️
Beim Eisenbahner-Dampf-Galopp von Christian Lumbye musste der anwesende Mobilitätsminister Peter Hanke schmunzeln, warum bloß ;-)?
Der Geschäftsführer der Wiener Philharmoniker Michael Bladerer und mein Schwager, der Wiener Philharmoniker Johannes Kostner, gaben mir als Initiatorin von Q***r Moments die Möglichkeit, den Dirigenten Yannick Nézet-Séguin, der die Beziehung zu seinem Ehemann offen lebt, persönlich kennenzulernen. Es war grandios und wir haben uns sofort darüber verständigt, dass wir weiter aktiv sind für mehr Sichtbarkeit und Toleranz von q***ren Menschen 🌈
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