Islamische-Schiitische Glaubensgemeinschaft IN Österreich

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Islamische-Schiitische Glaubensgemeinschaft IN Österreich ISGÖ
ISLAMISCHE-SCHIITISCHE GLAUBENSGEMEINSCHAFT in ÖSTERREICH
صفحه رسمي جامعه اسلامي شيعيان اتريش

17/09/2026

السلام علیک یا اباعبدالله ، السلام علیک و رحمة الله و برکاته

09/09/2026

Warum wurde ich Muslim? Drei Gründe haben alles verändert.

📖 1. Der Koran
Wie konnte ein über 1400 Jahre alter Text bis heute bewahrt werden, ohne dass sein ursprünglicher Wortlaut verändert wurde? Für ihn war diese Frage ein entscheidender Ausgangspunkt.

☝️ 2. Ein Gott – ohne Widerspruch
Je länger er über Gott nachdachte, desto überzeugender erschien ihm der reine Monotheismus des Islam: ein einziger Gott.
Für die Trinität hingegen fand er trotz seiner Suche nie eine Erklärung, die ihn wirklich überzeugen konnte.

🤍 3. Etwas, das sich nicht nur mit Argumenten erklären lässt
Mit dem Islam fand er etwas, wonach er lange gesucht hatte: inneren Frieden, Orientierung und einen tieferen Sinn im Leben.

Der Weg zum Islam begann für ihn nicht mit blindem Glauben, sondern mit Fragen, Zweifeln und der Suche nach Antworten.

Drei Gründe. Eine Entscheidung. Ein neues Leben.

🎥 Hör dir seine Geschichte an – und urteile selbst.

16/08/2026

Manchmal kommt ein Mensch zum Heiligtum von Imam Reza (Friede sei mit ihm) mit einem Herzen voller unausgesprochener Worte – und mit einem Wunsch, den er vielleicht niemandem erzählen kann.

Doch in dem Moment, in dem der Blick auf die goldene Kuppel fällt, wird das Herz plötzlich ruhiger. 💚

So viele Menschen sind an diesen Ort gekommen und mit erfülltem Herzen zurückgekehrt. Der eine bittet um Heilung, der andere um eine Lösung für seine Sorgen, um Frieden im Herzen, um ein Kind oder um einen Ausweg aus einer Situation, in der scheinbar alle Türen verschlossen sind.

Und wie viele Menschen erzählen davon, dass ihre Bitten an diesem heiligen Ort, durch die Fürsprache von Imam Reza (Friede sei mit ihm), Erhörung gefunden haben.

Doch vielleicht ist etwas noch schöner als die Erfüllung einer Bitte: die Liebe und Geborgenheit, die ein Besucher in diesem Heiligtum spürt.

Imam Reza (Friede sei mit ihm) wird nicht ohne Grund als „Imam ar-Ra’uf“ – der gütige und liebevolle Imam – bezeichnet. Es spielt keine Rolle, woher du kommst, was hinter dir liegt oder mit welchem Herzen du seine Schwelle betrittst. Wenn du sein Gast wirst, entsteht dieses besondere Gefühl: Du bist nicht allein. Deine Worte werden gehört, deine Tränen werden gesehen und du bist willkommen.

Das Heiligtum von Imam Reza (Friede sei mit ihm) ist deshalb weit mehr als nur ein wunderschöner Ort. Es ist ein Ort des Friedens.

Die goldene Kuppel, die beleuchteten Höfe in der Nacht, der Klang der Gebete, die Tränen, die plötzlich über die Wangen laufen, und all die Herzen, die ihre Hoffnung an diesen Ort tragen …

Hier kann man für einen Augenblick die Last dieser Welt vor der Tür lassen und einfach sagen:

„O Imam Reza (Friede sei mit ihm), auch ich bin heute dein Gast …
Lass mich nicht mit leeren Händen zurückkehren.“ 🤲💚

As-Salamu alaika, ya Ali ibn Musa ar-Reza,
ya Imam ar-Ra’uf. 💚

12/08/2026

Medina war in tiefer Trauer …

Der Gesandte Gottes, Prophet Muhammad (Friede und Segen Gottes seien mit ihm und seiner Familie), erlitt den Märtyrertod (Shahada), während er sich in den Armen von Imam Ali (Friede sei mit ihm) befand – jenem Ali, der ihm von den ersten Tagen seiner Botschaft bis zu seinem letzten Atemzug zur Seite stand.

Doch die Stunden nach dem Märtyrertod des Propheten gehören zu den schmerzhaftesten und entscheidendsten Momenten der islamischen Geschichte.

Während der gesegnete Körper des Propheten noch nicht bestattet war, widmeten sich Imam Ali (Friede sei mit ihm) und die Familie des Propheten seiner Waschung, der Einhüllung in das Leichentuch, dem Gebet und schließlich seiner Beisetzung.

Zur selben Zeit versammelte sich eine Gruppe der Gefährten in Saqifa. Anstatt an der Beisetzung des Gesandten Gottes teilzunehmen, beschäftigten sie sich dort mit der Frage der Nachfolge und politischen Führung – entgegen den ausdrücklichen Anweisungen des Propheten bezüglich Imam Ali (Friede sei mit ihm).

Wie tragisch jene Nacht war, zeigt eine Überlieferung von Aischa: Sie berichtet, dass sie von der Beisetzung des Propheten erst erfuhren, als sie in der Nacht die Geräusche der Schaufeln hörten.

Was für ein Bild, das die Geschichte hinterlassen hat:

Auf der einen Seite Ali (Friede sei mit ihm) – beim Körper des Propheten, beschäftigt mit seinem letzten Abschied, seiner Waschung und seiner Beisetzung.

Auf der anderen Seite Saqifa – wo bereits über die Zukunft der Umma entschieden wurde, während der Gesandte Gottes noch nicht einmal beigesetzt war.

Vielleicht muss man, um den Beginn des Unrechts gegenüber Imam Ali (Friede sei mit ihm) zu verstehen, zu genau jener Nacht zurückkehren …

Zum Haus des Propheten …
zur Stille Medinas …
zu den Geräuschen der Schaufeln in der Nacht …
und zu Ali (Friede sei mit ihm), der den Gesandten Gottes zu Grabe trug, während außerhalb dieses Hauses bereits ein anderer Weg für die Umma eingeschlagen wurde.

Geschichte sollte man nicht nur lesen. Man sollte auch fragen: Wo war jeder Einzelne in diesen entscheidenden Stunden – und womit war er beschäftigt?

05/08/2026

An dem Tag, an dem Millionen von Menschen aus aller Welt den Weg nach Karbala antreten, scheint selbst der Himmel an dieser Liebe teilzuhaben.

Hoch über der goldenen Kuppel von Imam Husain (a.) ziehen Vögel ihre Kreise – als würden sie den heiligen Schrein in stiller Ehrfurcht umkreisen. Jeder Flügelschlag wirkt wie ein lautloses „Labbayka Ya Husain“, jede Runde wie ein Ausdruck grenzenloser Liebe.

In diesen Augenblicken scheint nicht nur die Menschheit, sondern die gesamte Schöpfung auf ihre eigene Weise ihre Verbundenheit mit Imam Husain (a.) zu zeigen. Himmel und Erde erzählen dieselbe Geschichte – die Geschichte von Treue, Hingabe und unvergänglicher Liebe.

Arba’in ist nicht nur die größte Pilgerreise der Welt. Es ist ein Tag, an dem Herzen zusammenfinden und die Liebe zu Imam Husain (a.) Menschen über alle Grenzen von Sprache, Herkunft und Kultur hinweg verbindet.

Friede sei mit dir, o Aba Abdillah.

04/08/2026

Millionen Herzen, vereint durch eine einzige Liebe. Millionen Schritte, die nur ein Ziel kennen. Und dann dieser unvergessliche Augenblick – wenn nach Tagen des Gehens der Blick auf den geliebten Imam fällt und aus tiefstem Herzen ein Ruf erklingt:

„Labbaik Ya Husain (Friede sei mit ihm).“

Arba’in ist nicht nur eine Reise. Es ist eine Begegnung, die das Herz verändert und eine Sehnsucht hinterlässt, die ein Leben lang bleibt.

04/08/2026

Arba’in – Der Augenblick, in dem Millionen Herzen eins werden.

Es gibt Momente, die sich kaum in Worte fassen lassen.

Der Moment, in dem nach Tagen des Gehens die goldene Kuppel von Karbala am Horizont erscheint, ist einer davon.

Die Schmerzen verschwinden.
Die Erschöpfung verliert ihre Bedeutung.
Was bleibt, ist ein Herz, das seinem Geliebten entgegenläuft.

Menschen aus allen Teilen der Welt – unterschiedlich in Sprache, Kultur und Herkunft – strömen wie ein einziger Fluss auf denselben Ort zu. Niemand fragt, woher du kommst. Niemand fragt, wer du bist.

Denn in diesem Augenblick gibt es nur eine gemeinsame Identität:
Die Liebe zu Imam Husain (Friede sei mit ihm).

Als die gewaltige Menschenmenge das Heiligtum erreicht, erhebt sich ein Ruf, der nicht nur durch die Straßen von Karbala hallt, sondern die Herzen berührt:

„Labbaik Ya Husain!“

Es ist mehr als ein Ruf.
Es ist ein Versprechen.
Ein Bekenntnis, den Weg der Gerechtigkeit, der Menschlichkeit und der Treue niemals zu verlassen.

Wer dieses Meer von Menschen einmal gesehen hat, versteht:
Arba’in ist keine gewöhnliche Pilgerreise.
Es ist ein lebendiges Zeugnis dafür, dass Liebe stärker ist als Zeit, Grenzen und Entfernungen.

Millionen Menschen gehen denselben Weg – nicht, weil sie dazu gezwungen werden, sondern weil ihre Herzen sie rufen.

Und vielleicht ist genau das das größte Wunder von Karbala:
Dass ein Mann, der vor über dreizehn Jahrhunderten für Wahrheit und Würde sein Leben gab, noch heute Millionen Menschen in Bewegung setzt.

Friede sei mit dir, o Aba Abdillah al-Husain.

Labbaik Ya Husain.

03/08/2026

Wenn Menschen von ihren unvergesslichen Erlebnissen auf dem Arba’in-Weg erzählen, merkt man schnell: Manche Erfahrungen lassen sich mit Worten kaum beschreiben.

Millionen Herzen, vereint durch eine einzige Liebe. Millionen Schritte, die nur ein Ziel kennen. Und dann dieser unvergessliche Augenblick – wenn nach Tagen des Gehens der Blick auf den geliebten Imam fällt und aus tiefstem Herzen ein Ruf erklingt:

„Labbaik Ya Husain (Friede sei mit ihm).“

Arba’in ist nicht nur eine Reise. Es ist eine Begegnung, die das Herz verändert und eine Sehnsucht hinterlässt, die ein Leben lang bleibt.

03/08/2026

Arba’in – Der Augenblick, in dem Millionen Herzen eins werden.

Es gibt Momente, die sich kaum in Worte fassen lassen.

Der Moment, in dem nach Tagen des Gehens die goldene Kuppel von Karbala am Horizont erscheint, ist einer davon.

Die Schmerzen verschwinden.
Die Erschöpfung verliert ihre Bedeutung.
Was bleibt, ist ein Herz, das seinem Geliebten entgegenläuft.

Menschen aus allen Teilen der Welt – unterschiedlich in Sprache, Kultur und Herkunft – strömen wie ein einziger Fluss auf denselben Ort zu. Niemand fragt, woher du kommst. Niemand fragt, wer du bist.

Denn in diesem Augenblick gibt es nur eine gemeinsame Identität:
Die Liebe zu Imam Husain (Friede sei mit ihm).

Als die gewaltige Menschenmenge das Heiligtum erreicht, erhebt sich ein Ruf, der nicht nur durch die Straßen von Karbala hallt, sondern die Herzen berührt:

„Labbaik Ya Husain!“

Es ist mehr als ein Ruf.
Es ist ein Versprechen.
Ein Bekenntnis, den Weg der Gerechtigkeit, der Menschlichkeit und der Treue niemals zu verlassen.

Wer dieses Meer von Menschen einmal gesehen hat, versteht:
Arba’in ist keine gewöhnliche Pilgerreise.
Es ist ein lebendiges Zeugnis dafür, dass Liebe stärker ist als Zeit, Grenzen und Entfernungen.

Millionen Menschen gehen denselben Weg – nicht, weil sie dazu gezwungen werden, sondern weil ihre Herzen sie rufen.

Und vielleicht ist genau das das größte Wunder von Karbala:
Dass ein Mann, der vor über dreizehn Jahrhunderten für Wahrheit und Würde sein Leben gab, noch heute Millionen Menschen in Bewegung setzt.

Friede sei mit dir, o Aba Abdillah al-Husain.

Labbaik Ya Husain.

27/07/2026

Im Laufe der Geschichte war dieser Vers aus den beiden Testamenten (Altes und Neues Testament) Gegenstand zahlreicher Diskussionen. Bemerkenswert ist jedoch, dass die Grundlage der Auslegung, wonach Sinai, Seïr und Paran auf das Erscheinen des Propheten Mose (Friede sei mit ihm), des Propheten Jesus (Friede sei mit ihm) und des Propheten Muhammad (Allahs Segen und Frieden seien auf ihm und seiner Familie) hinweisen, von Gelehrten entwickelt wurde, die selbst vom Judentum oder Christentum zum Islam übergetreten waren.

Diese Gelehrten beherrschten Hebräisch, Aramäisch bzw. Syrisch und Latein. Dadurch waren sie in der Lage, die ursprünglichen Texte der Heiligen Schriften im Original zu studieren und neu zu bewerten. Zu den bedeutendsten von ihnen gehören:

1️⃣ Samuel ibn Yahyā al-Maghribī (12. Jahrhundert)

Er war ein angesehener Mathematiker und der Sohn eines bedeutenden jüdischen Rabbiners. Nach seinem Übertritt zum Islam verfasste er das bekannte Werk „Ifḥām al-Yahūd“ (Die Widerlegung der Juden). Darin begründete er erstmals ausführlich anhand des hebräischen Originaltextes die Auffassung, dass Paran mit Mekka gleichzusetzen ist.

2️⃣ ʿAbd al-Aḥad Dāwūd (David Benjamin Keldani) (Anfang des 20. Jahrhunderts)

Er war Priester der chaldäisch-katholischen Kirche und beherrschte Hebräisch, Aramäisch und weitere alte Sprachen. Nach seiner Konversion zum Islam schrieb er das berühmte Buch „Muhammad in der Bibel“, das bis heute zu den bekanntesten Werken über die Ankündigungen des Propheten Muhammad in den biblischen Schriften zählt.

3️⃣ ʿAlī ibn Rabban aṭ-Ṭabarī (9. Jahrhundert)

Der berühmte persische Arzt und Gelehrte entstammte einer christlichen Familie. In seinem Werk „ad-Dīn wa ad-Dawla“ untersuchte er zahlreiche Hinweise auf das Kommen des Propheten Muhammad in den Schriften des Alten Testaments und legte seine Argumentation anhand der biblischen Texte dar.

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