ÖTR - Plattform Österreichischer Tennis- und Racketsporthallen

ÖTR - Plattform Österreichischer Tennis- und Racketsporthallen Wir sind die Interessensvertretung der kommerziellen und nicht-kommerziellen Tennis- und Racketsporth

Beitreten können Tennishallen mit Hallenplätzen (kommerziell und nicht-kommerziell), Racketsporthallen ohne Tennis und als Außerordentliche Mitglieder: Personen Vereine, Verbände, Institutionen.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Ihnen im Rahmen meiner ehrenamtlichen Funktion als Präsident unseres Vereins „Pl...
03/12/2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich darf Ihnen im Rahmen meiner ehrenamtlichen Funktion als Präsident unseres Vereins „Plattform Österreichischer Tennis- und Racketsporthallen“ schreiben. Im Folgenden darf ich darlegen, warum wir unbedingt in der ersten Öffnungswelle nach dem aktuell geltenden generellen Lockdown dabei sein müssen und warum uns der Lockdown und jede weitere damit verbundene Einschränkung an den Rand des Ruins treibt.

Der mittlerweile 4. Lockdown hat ganz Österreich hart getroffen, speziell (leider wieder) unsere Branche. Wir sind und waren die großen Verlierer der letzten Lockdowns: wir durften in der vergangenen Saison von 30 Wochen Wintersaison, in der wir 80-90% unseres Ganzjahresumsatzes erwirtschaften, nur 5 Wochen (!) geöffnet haben. Für unsere Ausgaben und Verluste (Stichwort Abo-Ersatz) gibt es bis jetzt keine einheitliche Lösung.

Im Vertrauen auf die Politik und darauf, dass wir dieses Mal die gesamte Saison, egal unter welchen Auflagen – 3G, 2,5G, 2G – offen haben dürfen, haben wir unsere Ärmel hochgekrempelt. Wir wollten aus eigener Kraft versuchen die Verluste aus den Saisonen 2019/20 – Lockdown ab Mitte März (= 6 Wochen Ausfall ohne Entschädigung!) – und 2020/21 – Lockdown von 03.11.2020 bis 19.05.2021 (über ein halbes Jahr Zwangsschließung!) – zu minimieren oder gar aufzuholen und das trotz der Tatsache, dass die meisten unsere Betriebe bis heute nicht für die letzte Wintersaison entschädigt wurden.

Unser ambitioniertes Vorhaben wurde schon von Saisonbeginn an durch die pandemiebedingten Zugangsbeschränkungen getrübt. Je stärker die Beschränkungen wurden, desto mehr Umsatzentfall war zu verzeichnen. Speziell die Anfang November in Geltung getretene 2G Regelung haben wir deutlich gespürt. Der Lockdown, egal wie notwendig er auch sein mag, war für uns der finale Schlag ins Gesicht. Wieder müssen wir uns um Wirtschaftshilfen bemühen, obwohl die Entschädigungszahlungen für die fast komplette letzte Saison immer noch nicht zur Gänze bewilligt oder gar ausgezahlt wurden. Wieder werden wir, obwohl die Gefahr sich auf einem Indoor-Tennisplatz mit Corona zu infizieren gleich Null ist, mit allen anderen Branchen über einen Kamm geschert. Wieder müssen wir als Interessenvertretung die gleichen Forderungen und Bitten an die Politik richten, wie auch im letzten Jahr: eine faire, aliquote Entschädigung für unsere massiven Verluste und eine rasche Wiedereröffnung unserer Betriebe. Wieder fühlen wir uns macht- und ratlos dem Spiel der politischen Kräfte ausgesetzt und müssen auf Solidarität und Fairness im Umgang mit unserer Branche pochen und hoffen.

Diesen Umstand zu akzeptieren, vor allem da wir uns im Vorfeld an alle Vorgaben zur Pandemiebekämpfung gehalten haben, obwohl damit zum Teil deutliche Umsatzeinbußen verbunden gewesen sind, fällt ungemein schwer. Deutlich schwerer fällt die Akzeptanz über solchen Entscheidungen, wenn es trotz allgemeinem Lockdown und angekündigter Öffnung für alle Betriebe wieder Ausnahmen gibt (bzw. geben soll), die mit dem gesunden Menschenverstand nicht vereinbar sind.

Wie kann Skifahren und das damit zwangsläufige Benutzen von Gondeln erlaubt sein, Tennisspielen in einer Halle (pro Platz weit über 600m2 und einer nicht enden wollenden Luftkubatur) aber nicht? Wie kann jetzt schon in vereinzelten Medien über eine erste Öffnungswelle von Handel und körpernahen Dienstleistern spekuliert werden, Sport- und Freizeiteinrichtungen aber wieder außen vorgelassen werden?

Eine Tennishalle ist in Bezug auf eine Ansteckung mit dem Coronavirus – selbst wenn man zu viert am Platz steht – ungefährlich. Das ist ärztlich und wissenschaftlich attestiert. Vor allem wenn dann auch noch Zugangsbeschränkungen dazu kommen bzw. bis zum Betreten des eigenen Platzes eine Maske getragen werden muss. Wir haben hervorragende Präventionskonzepte entwickelt, mit der wir die Sicherheit vor einer Infektion in unseren Betrieben gewährleisten können. Dass die dazugehörende Gastronomie oder auch Duschen/Garderoben geschlossen bleiben müssen, wäre nicht das Problem. Nicht ideal, aber damit könnten wir leben, solang wir unser Kerngeschäft betreiben dürften.

Noch unverständlicher wird die ganze Situation, wenn man sich die psychischen Folgeerscheinungen der Pandemie bzw. ihren Bekämpfungsmaßnahmen ansieht. Immer mehr Menschen, speziell Kinder und Jugendliche, leiden unter dem „Eingesperrt sein“. Sicherer Sport wäre hier ein gutes Mittel um dem Entgegenzuwirken. Die Voraussetzungen dafür ist in unseren Hallen geben, die Politik müsste uns nur arbeiten lassen. Es wären zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Unterm Strich ist die Gesamtsituation für uns unerträglich und unverständlich. In jedem Lockdown waren wir als Tennis- und Racketsporthallen mitunter die ersten Betriebe, die geschlossen wurden und bis jetzt auch immer die letzten die wieder öffnen durften. Das ist – mit Blick auf alle Facetten, die hier eine Rolle spielen – einfach nicht zu rechtfertigen, und schon gar nicht durch fadenscheinige Argumente, die sich auf den verfassungsmäßig gewährleisteten Gleichheitssatz berufen.

Unterm Strich kann sich unsere Branche eine Verlängerung des Lockdowns nicht leisten. Wir sind immer noch dabei den Scherbenhaufen aus den vergangen 20 Monaten der Pandemie zu beseitigen und sind nun durch die neuerlichen Einschränkungen ernsthaft in unserer Existenz bedroht. Sollte der Lockdown verlängert werden, bzw. diese Wintersaison generell – wiederbeginnend ab 13.12.2021 – nicht zur Gänze abgewickelt werden können, wird es den Großteil unserer Betriebe schlicht und ergreifend nicht mehr geben. Eine Tennis- und Racketsportanlage zu betreiben, wenn man im Winter nicht voll arbeiten darf, macht wirtschaftlich keinen Sinn. Speziell wenn wir nun die dritte (!) Saison in Folge erleben, bei der wir massive Einbußen haben. Es kann nicht das Ziel der Politik sein, zum einen gut wirtschaftende Betriebe (die Steuerzahler und Arbeitgeber sind!) im Stich zu lassen und zum anderen Tennis und Racketsport, der ohne uns nicht möglich ist, einfach aufs Spiel setzt. Ganzjähriger Tennissport bzw. Racketsport gesamt ist ohne uns schlichtweg nicht möglich.

Meine Damen und Herren, das sind leider keine Übertreibungen. Wir brauchen dringend Unterstützung aus der Politik. Unser Stellenwert für Sport und Gesundheit muss Beachtung finden und wir müssen fair behandelt werden. Um unser wirtschaftliches Überleben zu sichern, fordern wir daher:

• Eine rasche Öffnung unserer Betriebe!
Wir müssen bei der ersten Öffnungswelle dabei sein. Wir bieten Sport in einer Dimension an, in der das Ansteckungsrisiko auf nahezu Null reduziert werden kann.

• Wirtschaftshilfen, die über die Zwangsschließungen hinaus gehen!

Wir sind immer noch nicht aliquot entschädigt worden und haben durch die strengen Zugangsbeschränkungen, also selbst wenn wir geöffnet haben dürfen, massive Umsatzrückgänge.

Ich bitte alle Entscheidungsträger zu handeln! Wir brauchen eine entschlossene, mutige und vor allem faire politische Auseinandersetzung mit unserem Thema.

Hochachtungsvoll,
Matthias Schiffer
Präsident ÖTR

Update vor den Sommerferien. Erfahren Sie alle notwendigen Infos unserer Bemühungen, sowie auch eine Erklärung zur neuen...
01/07/2021

Update vor den Sommerferien. Erfahren Sie alle notwendigen Infos unserer Bemühungen, sowie auch eine Erklärung zur neuen Corona-Öffnungsverordnung auf unserer Homepage unter www.oetr.at/news.

29/04/2021

Tennishallen (nach wie vor) in der Krise. Sonntag, den 25.04.2021 wurde in ORF 2 im Format "Aktuell nach 5" ein Bericht über uns ausgestrahlt, der die Situation leider nur zu gut einfängt.

Bericht: Ronald Reisenbauer, Birgit Rumpf-Pukelsheim
Kamera: Robert Kogler

Mit 19.05.2021 dürfen in vermutlich ganz Österreich – Wiens Bürgermeister Ludwig hat noch keine Öffnungen Mitte Mai garantiert – Tennis- und Racketsporthallen wieder öffnen. Wie glücklich sind wir damit? Man sieht ein müdes und leidvolles Lächeln auf unseren Gesichtern.

Unsere Branche, die speziell mit Tenniscourts die so wichtige sportliche Betätigung in nahezu allen Altersklassen in einem sicheren Rahmen ermöglicht hätte, wurde wie so viele andere zum Zwangswinterschlaf gezwungen. Selbst als die Zahlen Ende Jänner wieder deutlich besser wurden, durften wir nicht öffnen. Eine differenzierte Betrachtung – ein Tenniscourt hat über 600m2 und 4800m3 Luft zur Verfügung – gab es nicht. Allen Expertenmeinungen und Präventionskonzepten zum Trotz mussten wir geschlossen bleiben. Und das ohne eine adäquate Entschädigung, ohne einer vernünftigen Erklärung.

Nach wie vor werden wir von der Bundesregierung alleine gelassen, nach wie vor sind die Umsatzersatzmaßnahmen für unsere Branche absolut unzureichend (Stichwort Abo-Problematik). Wir alle wollen von der Krise nicht profitieren, wir wollen lediglich die Chance bekommen unsere Betriebe erhalten zu können.

Das eine Öffnung der Hallen jetzt möglich sein wird ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Natürlich freuen wir uns, dass wir endlich wieder aufsperren dürfen. Aber die jetzige Möglichkeit des Öffnens als Sieg zu verbuchen ist schlichtweg lächerlich. Die Möglichkeit schafft die Probleme aus der vergangen Wintersaison nicht vom Tisch, dafür hat der kräftezehrende Winter finanziell (zu) tiefe Wunden hinterlassen.

Der Sommer wird für uns zum erneuten wirtschaftlichen Balanceakt. Eine normale Sommersaison ist in jeder Tennis- und Racketsporthalle (die über keine Außenanlagen verfügt) schwer defizitär. Die Sommersaison können sich unsere Betriebe nur leisten, wenn im Winter ordentlich gewirtschaftet wurde – was heuer aus oben genannten Gründen nicht der Fall war. Durch die Pflicht des „Freitestens“ in den Indoorsport werden noch weniger Kunden den Weg zu uns finden, vor allem weil Tennis im Freien ohne Test gestattet ist.

Unser Antrieb in der aktuellen Zeit ist, dass wir das so nicht stehen lassen können. Wir brauchen klare Perspektiven, auch für die kommende Wintersaison und vor allem über eine adäquate Entschädigung der Wintersaison 2020/21. Es gibt jetzt schon einige KollegInnen, die nicht wissen, wie es weiter gehen soll. Unterm Strich haben wir alle massiv verloren. Verantwortungsvolle Unternehmen wie Vereine dürfen nicht bestraft werden, nur weil die Branche wirtschaftlich „zu klein“ ist und keiner hinschaut.

Unsere Perspektive? Weniger die Möglichkeit im Mai zu öffnen als unser Versprechen, dass wir weiter machen und für unsere Vorhaben einstehen. Nur gemeinsam werden wir gehört, nur gemeinsam können wir was bewegen. Wir bleiben dran.

Fernseh-Tipp! Sonntag, 25.04.2021 - "Aktuell nach 5" auf ORF 2Tennis- und Racketsporthallen sind die großen Verlierer de...
23/04/2021

Fernseh-Tipp!

Sonntag, 25.04.2021 - "Aktuell nach 5" auf ORF 2

Tennis- und Racketsporthallen sind die großen Verlierer der Krise. Wo muss die Politik nachbessern und wie rosig sind die Zukunftsaussichten?

Interviewt wurden

Babsi Schmitt (Tennispoint Vienna),

Dieter Spreiter (Tenniscenter Dieter Spreitzer, Vizepräsident ÖTR)

Matthias Schiffer jun. (Europahalle, Präsident ÖTR)

zur dramatischen Situation der Tennis- und Racketsporthallen Österreichs.

Vereine aufgepasst! In den letzten Tagen und Wochen konnten wir alle wichtigen Informationen zum Thema "NPO-Fonds" zusam...
30/03/2021

Vereine aufgepasst! In den letzten Tagen und Wochen konnten wir alle wichtigen Informationen zum Thema "NPO-Fonds" zusammentragen. Unser Geschäftsführer und NPO-Fachmann Marcel Weigl berät sie gerne. Alle Informationen finden sie auf unserer Website.

Wir fordern die sofortige Öffnung der Hallen mit Eintritts-Tests, wie bei Friseuren!👍🥎💇💇‍♂️✂️12.03.2021Der Wiener Landes...
12/03/2021

Wir fordern die sofortige Öffnung der Hallen mit Eintritts-Tests, wie bei Friseuren!
👍🥎💇💇‍♂️✂️

12.03.2021

Der Wiener Landesinnungsmeister der Friseure, Marcus Eisinger, der Vorstand der Plattform der Österreichischen Tennis- und Racketsporthallen (ÖTR) und alle MitarbeiterInnen der EUROPAHALLE trafen sich in Österreichs größter Tennishalle für ein Foto-Shooting, das den Schulterschluss der Wiener Wirtschaft symbolisieren sollte. Selbstverständlich mussten alle TeilnehmerInnen an der Aktion einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden war, vorweisen.

Körpernahe Dienstleister, darunter auch Friseure, haben bereits seit über einem Monat (08.02.2021) für ihre KundInnen wieder geöffnet. Sportstätten, egal ob kommerziell geführt oder durch Vereine organisiert, müssen weiterhin warten.

Tennisplatz hat mit Auslauf 670m²

Mit dem gemeinsamen Foto, auf dem vorrangig die Angestellten und TennistrainerInnen der EUROPAHALLE die DarstellerInnen mimten, wollte man das Zusammenrücken der Wiener Wirtschaft zeigen.
„Wenn die Ansteckungsgefahr in einem geöffneten Betrieb gering ist und durch getroffene Maßnahmen bzw. ausgeklügelte Konzepte auf das alltägliche Lebensrisiko gesenkt werden kann, dann müssen auch diese Betriebe unter Auflagen öffnen dürfen“, so Landesinnungsmeister Eisinger. „Und die Tennis- und Racketsporthallen sind gerne bereit die Kontrolle von Eintritts-Tests zu übernehmen“, so ÖTR-Geschäftsführer Marcel Weigl, der aufgrund der Spitzensport-Ausnahmegenehmigung als Racketlon-Nationalteamspieler bei der Aktion als Spieler agierte.

Auch Tanzschulen wollen wieder aufsperren

Auch Alexander und Bernhard Wagner, die Eigentümer der Tanzschule Prof. Wagner in der Innenstadt, wollten diese Aktion unbedingt unterstützen. „Auch unsere Branche ist von den Maßnahmen der Bundesregierung massiv betroffen und wir brauchen dringend eine rasche Wiedereröffnung. Natürlich sind wir bereit alle Maßnahmen wie Freitesten und Präventionskonzepte mitzutragen.“

Die Wiener Wirtschaft im Schulterschluss!

SICHER ÖFFNEN – schaffen wir! 🤜🤛🎾🥎Am 25.02.2021 war Matthias Schiffer jun. live zu Gast beim Öffnungs-Gipfel der Wirtsch...
26/02/2021

SICHER ÖFFNEN – schaffen wir! 🤜🤛🎾🥎
Am 25.02.2021 war Matthias Schiffer jun. live zu Gast beim Öffnungs-Gipfel der Wirtschaftskammer Österreich, wo er gemeinsam mit anderen Expertinnen und Experten Moderatorin Ina Sabitzer berichtet, wie Österreich sicher öffnen kann.
In Panel 6 zum Thema Freizeit- und Sportbetriebe ist Matthias Schiffer jun. gemeinsam mit anderen Expertinnen und Experten der Branche von Martina Bachler (Trend) befragt worden. Panel 6 beginnt ab Stunde 04:16:00, Matthias Schiffer jun. wird bei 04:25:42 interviewt.
Den Link zum Video finden Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=5NqPN96PYvk&feature=youtu.be

Die Regierung ist gefordert - Sport ist Teil der Lösung, nicht des Problems. 🤜🤛https://www.servustv.com/videos/aa-26vb9n...
24/02/2021

Die Regierung ist gefordert - Sport ist Teil der Lösung, nicht des Problems. 🤜🤛
https://www.servustv.com/videos/aa-26vb9n7ws1w11/...

Bei "Sport & Talk" kann Alex Antonitsch die restriktiven Corona-Maßnahmen nicht nachvollziehen und kritisiert die politische Tatenlosigkeit in Sport-Fragen.

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19/02/2021

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Leere Hallen, eine obskure Liste

Am gestrigen Dienstag, den 16.02.2021, sprach Matthias Schiffer jun. bei „Servus am Abend“ über das Problem der Abo-Stun...
17/02/2021

Am gestrigen Dienstag, den 16.02.2021, sprach Matthias Schiffer jun. bei „Servus am Abend“ über das Problem der Abo-Stunden-Rückforderungen und das geringe Ansteckungsrisiko auf einem Tennisplatz – bei kaum einer Sportart gibt es so viel Abstand wie beim Tennis! Am Montag wurde jedoch verkündet, dass es weitere Öffnungsschritte für Indoor-Sportanlagen erst zu Ostern geben soll.
Das Interview zum Nachsehen, finden Sie hier: https://www.servustv.com/videos/aa-26tfm3xqs2111/

Adresse

An Den Steinfeldern 2A, C/o Europahalle
Wien
1230

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