Antisemitismus-Meldestelle der IKG

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Antisemitismus-Meldestelle der IKG Dokumentation antisemitischer Vorfälle und Unterstützung für Betroffene

01/11/2026

Antisemitismus in der Linken: Wie können antisemitische Denkmuster wirken, ohne sich selbst als solche zu erkennen oder zu benennen?

Dieser Frage geht der Wiener Schriftsteller, Essayist und Kulturkritiker Richard Schuberth in seinem Buch „Vom Antisemitismus, der keiner sein will“ (Edition Tiamat, 2026) nach. Ausgangspunkt sind die israelfeindlichen Exzesse seit dem 7. Oktober 2023. Sie haben ihn zu den psychologischen und historischen Wurzeln des israelbezogenen Antisemitismus geführt. Dabei verbindet er historische, politische und gesellschaftskritische Perspektiven.

Zum Nachhören: der Mitschnitt seiner Lesung im KULTUM Graz vom 22. September 2026, veranstaltet von der Grazer Taskforce Antisemitismus.

Im Dialogprogramm Likrat der IKG Wien werden jüdische Jugendliche und Studierende in Rhetorik, jüdischer Geschichte und ...
27/10/2026

Im Dialogprogramm Likrat der IKG Wien werden jüdische Jugendliche und Studierende in Rhetorik, jüdischer Geschichte und Religion weitergebildet, um dann an Schulen, Bildungseinrichtungen oder Institutionen über Judentum, Vorurteile und Antisemitismus zu sprechen.
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Innerhalb von zwei Stunden versuchen Iulia Moldovan und Samy Goldberger Angst in Neugier umzuwandeln: Mit dem Projekt Likrat bekämpfen sie Antisemitismus im Klassenzimmer.

(2. Termin) Antisemitismus-Workshop für Journalist:innen an der ÖAW, mit Fokus auf israelbezogenen Antisemitismus. An au...
26/10/2026

(2. Termin) Antisemitismus-Workshop für Journalist:innen an der ÖAW, mit Fokus auf israelbezogenen Antisemitismus. An ausgewählten Beispielen wird diskutiert, welche Trends in der Berichterstattung zu erkennen sind, wie Antisemitismus erkannt und vermieden werden kann.

Mit Ljiljana Radonić

Die deutsch-israelische Journalistin und Autorin Mirna Funk las vergangene Woche auf Einladung der IKG Wien in Baden aus...
26/10/2026

Die deutsch-israelische Journalistin und Autorin Mirna Funk las vergangene Woche auf Einladung der IKG Wien in Baden aus ihrem Roman Balagan. WINA traf sie anlässlich dieses Österreich-Besuches zum Interview über die geschlagene Wahl in Berlin und die kommende in Israel, über Antizionismus und Palästina-Flaggen und die Frage: Macht es aus jüdischer Perspektive überhaupt noch Sinn, über Antisemitismus aufzuklären und gegen diesen anzukämpfen? Funk lässt hier aufhorchen: Sie hält das für zwecklos. Juden und jüdische Institutionen sollten ihre Energie und ihr Geld anders investieren.

Fotos: Daniel Shaked Sie pendeln aktuell zwischen Berlin und Tel Aviv. Beide Orte stehen unter dem Eindruck von Wahlen, in der deutschen Hauptstadt sind sie geschlagen, in Israel wird kommenden […]

„Manche trauen sich nicht mehr, ihren Davidstern zu tragen, andere verstecken ihre Kippa unter einem Käppi“, schildert B...
20/10/2026

„Manche trauen sich nicht mehr, ihren Davidstern zu tragen, andere verstecken ihre Kippa unter einem Käppi“, schildert Benjamin Nägele, Generalsekretär der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Im krone.tv-Interview erklärt er, warum Sicherheit allein nicht ausreicht und wie die Gesellschaft dieser Entwicklung entgegenwirken kann.

Knapp 700 antisemitische Vorfälle in nur sechs Monaten: Beschimpfungen, Drohungen und körperliche Angriffe belasten jüdisches Leben in Österreich. ...

Wien: Am Wochenende pöbelte ein Mann ein israelisches Paar, das auf Kurzurlaub in der österreichischen Hauptstadt war, v...
20/10/2026

Wien: Am Wochenende pöbelte ein Mann ein israelisches Paar, das auf Kurzurlaub in der österreichischen Hauptstadt war, vor ihrer Airbnb-Wohnung im zweiten Bezirk an – ausgerechnet in Wien-Leopoldstadt, einem Zentrum des jüdischen Lebens, der einstigen „Mazzesinsel“.
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Vor ihrer Airbnb-Wohnung wurde ein Paar verbal heftig attackiert. Derlei Vorfälle häufen sich laut Israelitischer Kultusgemeinde.

„Ich hasse Juden“, sagt der Zehnjährige – was eine Wiener Lehrerin darauf antwortet.Franziska Hanel unterrichtet an eine...
17/10/2026

„Ich hasse Juden“, sagt der Zehnjährige – was eine Wiener Lehrerin darauf antwortet.

Franziska Hanel unterrichtet an einer Wiener Mittelschule. Sie erzählt, wo Judenhass bei Kindern herkommt, was er im Unterricht anrichtet und was sie dagegen unternimmt.

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Hakenkreuze auf dem Tisch, „Scheißjude“ als Schimpfwort für einen Sikh: Franziska Hanel unterrichtet an einer Wiener Mittelschule. Sie erzählt, wo Judenhass bei Kindern herkommt, was er im...

AUF1-Betreiber Stefan Magnet verbreitet zum 18. Todestag Jörg Haiders die Behauptung, der Mossad habe den früheren Kärnt...
15/10/2026

AUF1-Betreiber Stefan Magnet verbreitet zum 18. Todestag Jörg Haiders die Behauptung, der Mossad habe den früheren Kärntner Landeshauptmann ermordet. Als Kronzeugen präsentiert er einen Holocaustrevisionisten und einen wegen antisemitischer Verhetzung verurteilten Ex-FPÖ-Politiker.

AUF1-Betreiber Stefan Magnet verbreitet zum 18. Todestag Jörg Haiders die Behauptung, der Mossad habe den früheren Kärntner Landeshauptmann ermordet. Als Kronzeugen präsentiert er einen Holocaustrevisionisten und einen wegen antisemitischer Verhetzung verurteilten Ex-FPÖ-Politiker.

Die Antisemitismus-Meldestelle der IKG Wien hat im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 671 antisemitische Vorfälle registrier...
15/10/2026

Die Antisemitismus-Meldestelle der IKG Wien hat im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 671 antisemitische Vorfälle registriert.

Die Zahl bleibt auf hohem Niveau. Die schwerwiegendsten Vorfälle, physische Angriffe und Bedrohungen, haben sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt.

Antisemitismus in Österreich wird weiterhin stark von den Entwicklungen im Nahen Osten beeinflusst. Israelbezogener Antisemitismus bleibt die häufigste Erscheinungsform.

Die registrierten Vorfälle bilden nur einen Teil der Realität ab. Viele Betroffene melden nicht, aus Resignation oder aus Sorge, dadurch noch stärker ins Visier zu geraten. Dabei zählt jede einzelne Meldung: Nur was gemeldet wird, kann nach entsprechender Überprüfung dokumentiert werden. Erst Meldungen machen das tatsächliche Ausmaß von Antisemitismus sichtbar und schaffen die Grundlage, um wirksam dagegen vorgehen zu können.

Melden können Betroffene ebenso wie Zeuginnen und Zeugen, auch bei Vorfällen, die auf den ersten Blick geringfügig erscheinen.

Antisemitische Vorfälle können unter antisemitismus-meldestelle.at oder telefonisch unter +43 1 531 04-777 gemeldet werden.

Der vollständige Bericht: antisemitismus-meldestelle.at/berichte

Adresse

Seitenstettengasse 4
Wien
1010

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Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
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