Diakonie Österreich

Diakonie Österreich Diakonie ist organisierte Nächstenliebe und Einsatz für soziale Gerechtigkeit. DISCLAIMER

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Die evangelische Diakonie zählt zu den fünf größten Sozialorganisationen in Österreich und beschäftigt rund 7500 MItarbeiterInnen an ca. 600 Standorten. Die Diakonie nimmt Stellung zu sozialpolitischen Fragen und bezieht Position, wenn es um die Rechte und den Schutz von Menschen in Notlagen geht. Die Diakonie ist der evangelischen Tradition verpflichtet, in der die den Menschen geschenkte Freihei

t zur Verantwortung für andere führt. Diakonisches Handeln ist nicht nur Hilfe für Menschen in Not, sondern immer auch Protest, weil es zugleich nach Veränderung der Bedingungen ruft, die die Not verursachen. seinen Beitrag auf unserer Facebook-Seite selbst verantwortlich. Die Nutzerinnen und Nutzer verpflichten sich, auf dieser keine rechtswidrigen oder sonst anstößigen Inhalte zu posten, insbesondere keine, die

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03/06/2026

Jetzt unterstützen: openpetition.org/kgnmf

Menschen sind vielfältig –  und das ist gut so! Wir sind für alle Menschen da. Egal, wen du liebst. Egal, woher du komms...
01/06/2026

Menschen sind vielfältig – und das ist gut so! Wir sind für alle Menschen da. Egal, wen du liebst. Egal, woher du kommst. Egal, wie du aussiehst, wie alt du bist und welche Gender-Identität du lebst. 🌈

⚠️Der katastrophale Ebola-Ausbruch breitet sich immer weiter aus und gefährdet besonders Kinder: Die hohe Sterblichkeit ...
26/05/2026

⚠️Der katastrophale Ebola-Ausbruch breitet sich immer weiter aus und gefährdet besonders Kinder: Die hohe Sterblichkeit führt dazu, dass Kinder von Erkrankten oft mehrere Familienmitglieder verlieren - oder gar beide Elternteile! Im Kongo, wo sehr viele Familien unter Armut, Hunger und Gewalt leiden, ist es besonders wichtig, rasch zu helfen. Es sind bereits mehr als 200 Menschen gestorben und das Virus breitet sich immer weiter aus. Da es für den aktuellen Virusstamm keine Impfung gibt, kann nur durch Eindämmungs-Maßnahmen geholfen werden:

🚰 Hygiene-Hilfsmittel verteilen (z.B. Desinfektionsmittel, Wassertanks mit sauberem Wasser, Schutzkleidung)
ℹ️Informations-Plakate aufhängen, die die Fragen der Menschen beantworten

Mit deiner Spende für überregionale Katastrophenhilfe hilfst du Menschen inmitten von Kriegen, Katastrophen und Not - schnell und dort, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird. Hier kannst du spenden: https://www.diakonie.at/ebola-im-kongo

Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser und Expert:innen der Diakonie de La Tour​ in Kärnten haben heute von der Regie...
26/05/2026

Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser und Expert:innen der Diakonie de La Tour​ in Kärnten haben heute von der Regierung mehr Präventionsmaßnahmen im Pflegebereich gefordert. Die Pflegefinanzierung sei nicht nur eine Frage von „mehr Geld“, sondern auch und vor allem die Frage des richtigen Mitteleinsatzes.
Insbesondere brauche es Sturzprävention, regelmäßige Medikationschecks, Delir-Prävention und ein besseres Krankenhaus-Entlassungsmanagement.
Lesen Sie alle Details hier: https://religion.orf.at/stories/3235698/

Aktuell tagt die Eurodiaconia​, die Europäische Diakonie, in Wien. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen aktuelle soziale ...
20/05/2026

Aktuell tagt die Eurodiaconia​, die Europäische Diakonie, in Wien. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen aktuelle soziale Herausforderungen wie Armut, Wohnungslosigkeit, psychische Gesundheit und soziale Ausgrenzung sowie die Rolle diakonischen Handelns für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa.

Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser ist Gastgeberin und betont: "Wir brauchen Europa, und Europa braucht uns. Gerade in Zeiten wachsender sozialer Unsicherheit sind starke europäische Netzwerke, die sich für Menschenwürde, Solidarität und soziale Gerechtigkeit einsetzen, unverzichtbar. Wir freuen uns über den europaweiten Austausch darüber, wie soziale Dienste und zivilgesellschaftliches Engagement den Zusammenhalt in Europa stärken können."

Fotos: © Tobias Steinmaurer

Inge telefoniert die Liste der mobilen Dienste, die ihr das Krankenhaus gegeben hat, durch. Frühestens in vier Wochen ka...
19/05/2026

Inge telefoniert die Liste der mobilen Dienste, die ihr das Krankenhaus gegeben hat, durch. Frühestens in vier Wochen kann ein mobiler Dienst kommen, heißt es.

Der mobile Dienst bietet Inge an: 2x am Tag wer für die Medikamentengabe und zum Waschen kommen, in der Früh und am Abend, und 3x pro Woche eine Stunde Heimhilfe. Aber was ist mit der restlichen Zeit? Muss Vater Herbert unbetreut im Bett liegen?

Menschen mit Pflegebedarf brauchen bedarfsgerechte Unterstützung, um zu Hause leben zu können.

2/3 der Bevölkerung sagen, Menschen im Alter bekommen nicht die Unterstützung, die sie brauchen.
Wir haben immense Lücken in der Pflege-Versorgung zu Hause: Menschen, die zu Hause mobile Pflege und Betreuung bekommen, haben im Schnitt 22 Minuten Unterstützung am Tag.

Was fehlt, um zu Hause leben zu können, ist mehrstündige Betreuung unter Tags oder Akutpflege nach Krankenhausaufenthalten.

Bedarfsgerechte Unterstützung für Pflege zu Hause verschwindet in der Blackbox Pflege-Politik!

Blackbox Pflegepolitik: Wo bleibt die Reform? Stillstand hilft weder den Menschen noch dem Budget! Wir fordern einen transparenten Reformprozess für eine zukunftsfähige Pflegeversorgung.

Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser war zu Gast in der ORF-Pressestunde.Sie fordert einen Fairness-Check: Bei jede...
18/05/2026

Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser war zu Gast in der ORF-Pressestunde.

Sie fordert einen Fairness-Check: Bei jeder Maßnahme wird geprüft, wie sie sich auf jene Menschen auswirkt, die ohnehin schon mit sehr wenig auskommen müssen.

Außerdem: Das Pflegesystem ist so zersplittert und verwirrend, dass sich viele Menschen einfach nicht auskennen. Hier würde eine österreichweite Hotline helfen, bei der jede:r anrufen kann und schnell Informationen und Beratung bekommt. Dass so etwas möglich ist, zeigt die Gesundheitsberatung 1450.

Das ganze Interview: Link in den Kommentaren!

Foto: ORF

"Ich habe fast nur geweint", sagt Inge. Ihr Vater Herbert H. wurde nach einem Oberschenkelhalsbruch aus dem Krankenhaus ...
18/05/2026

"Ich habe fast nur geweint", sagt Inge. Ihr Vater Herbert H. wurde nach einem Oberschenkelhalsbruch aus dem Krankenhaus entlassen. Er braucht Pflege, und er ist verwirrt. Es ist klar: Er kann nicht mehr allein zu Hause bleiben.

Tochter Inge weiß nicht, was sie machen soll. Den Arztbrief versteht sie nicht, zu viele Fachausdrücke. Vom Krankenhaus hat sie eine Liste mit mobilen Diensten bekommen, die sie durchtelefonieren muss. Dabei hat Inge gar keine Ahnung, wie viel Pflege und Betreuung ihr Vater überhaupt braucht und was das kostet. Und Pflegegeld muss auch erst beantragt werden. Das dauert und macht Stress. Inge ist verzweifelt.

Menschen mit Pflegebedarf und ihre Angehörigen brauchen: Echte Unterstützung statt Bürokratie!

Bei einer repräsentativen Umfrage wurde die österreichische Bevölkerung gefragt: Stellen Sie sich vor, ein Angehöriger braucht Pflege und Sie können das nicht alleine stemmen - wissen Sie, wohin sie sich wenden können?

Jeder zweite: NEIN. Jede zweite weiß nicht, wie sie an Informationen über Unterstützungsangebote bei Pflegebedarf kommen soll!

Echte Unterstützung verschwindet in der Blackbox Pflege-Politik!

Blackbox Pflegepolitik: Wo bleibt die Reform? Stillstand hilft weder den Menschen noch dem Budget! Wir fordern einen transparenten Reformprozess für eine zukunftsfähige Pflegeversorgung.

Als Inges Vater aus dem Krankenhaus entlassen wird, bleibt Inge nichts anderes übrig, als sich Urlaub zu nehmen. Ihr Die...
15/05/2026

Als Inges Vater aus dem Krankenhaus entlassen wird, bleibt Inge nichts anderes übrig, als sich Urlaub zu nehmen. Ihr Dienstgeber ist gar nicht begeistert.

Und es dauert auch vier Wochen, bis ein mobiler Dienst kommen kann. Damit wäre Inges Jahresurlaub aufgebraucht. Wartelisten sind eine Realität, die Angehörige verzweifeln lassen.

Pflegende Angehörige müssen besser entlastet werden.

Rund die Hälfte der Menschen mit Pflegebedarf, die zu Hause leben, hat keine professionelle Unterstützung, die Angehörigen müssen die Betreuung alleine stemmen.

Jede zweite pflegende Angehörige ist selbst über 60, jede fünft sogar über 70 Jahre alt. Sie sind eine wesentliche Säule des Pflegesystems – brechen sie zusammen, bricht das Pflegesystem zusammen.

Sie brauchen Entlastung.

Entlastung von Pflegenden Angehörigen verschwindet in der Blackbox Pflege-Politik!

Blackbox Pflegepolitik: Wo bleibt die Reform? Stillstand hilft weder den Menschen noch dem Budget! Wir fordern einen transparenten Reformprozess für eine zukunftsfähige Pflegeversorgung.

Blackbox Pflegepolitik: Wo bleibt die Reform? Stillstand hilft weder den Menschen noch dem Budget! Wir fordern einen tra...
12/05/2026

Blackbox Pflegepolitik: Wo bleibt die Reform? Stillstand hilft weder den Menschen noch dem Budget! Wir fordern einen transparenten Reformprozess für eine zukunftsfähige Pflegeversorgung.

Fotos: Hilfswerk Österreich/APA-Fotoservice/Richard Tanzer

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