Europe Pro Police

Europe Pro Police European Initiative Standing with the Police and the Rule of Law

Der Jahreswechsel 2025/2026 hat einmal mehr gezeigt, dass Böller und Raketen zentrale Protagonisten einer Nacht sind, di...
05/01/2026

Der Jahreswechsel 2025/2026 hat einmal mehr gezeigt, dass Böller und Raketen zentrale Protagonisten einer Nacht sind, die traditionell gefeiert wird, jedoch... (weiterlesen)

Landesweite Analyse der Silvesternacht 2025/2026 in Österreich: Polizeieinsätze, Brände, Sachschäden und die wachsende Debatte um ein Böllerverbot.

Unsere Analyse über mediale Gewichtung, jahrzehntelange Tradition und die Bedeutung der Motorradpolizei für Österreichs ...
20/12/2025

Unsere Analyse über mediale Gewichtung, jahrzehntelange Tradition und die Bedeutung der Motorradpolizei für Österreichs Verkehrssicherheit.
https://sicherheit-zeitung.at/2025/11/28/polizei/motorradpolizei/

Ein investigativer Artikel über die mediale Darstellung der Motorradpolizei Wien, ihre jahrzehntelange Tradition, und die Bedeutung ihrer Präventionsarbeit.

Ein Polizist aus Wels ist rechtskräftig wegen Amtsmissbrauchs verurteilt worden. Er hatte in einer WhatsApp-Gruppe mit r...
19/11/2025

Ein Polizist aus Wels ist rechtskräftig wegen Amtsmissbrauchs verurteilt worden. Er hatte in einer WhatsApp-Gruppe mit rund 1.000 Mitgliedern regelmäßig Hinweise geteilt. Die Sicherheit-Zeitung analysiert den Fall sowie die hunderten Kommentare auf Facebook (ZIB/ORF)... (weiterlesen)

Analyse des Falls eines wegen Amtsmissbrauch verurteilten Welser Polizisten. Die Sicherheit-Zeitung erklärt: Loyalität, Teamregeln, Verantwortungsbewusstsein.

BILANZ 2024-2025: Wenn die Luft dünner wird, beginnt der Einsatzbereich der Alpinpolizei. Zwei Drittel des österreichisc...
08/11/2025

BILANZ 2024-2025: Wenn die Luft dünner wird, beginnt der Einsatzbereich der Alpinpolizei. Zwei Drittel des österreichischen Staatsgebiets liegen im alpinen Raum – und genau dort, wo für viele Abenteuer und Freiheit beginnen, beginnt für Österreichs Alpinpolizei der Dienst für Sicherheit und Leben.... (Weiter)

Österreichs Alpinpolizei zieht Bilanz. Über 10.000 Einsätze, herausfordernde Bergrettungen und außergewöhnliche Leistungen im alpinen Raum...

👉 Ein besonders interessanter Beitrag unserer Initiative Pro Polizei Österreich – jetzt lesen!
23/10/2025

👉 Ein besonders interessanter Beitrag unserer Initiative Pro Polizei Österreich – jetzt lesen!

Bewusst: Jede zweite Frau in Österreich trägt kein Pfefferspray – Eigenverantwortung und Lücken beim Selbstschutz. Unsere Umfrage.

Eine österreichweite Online-Umfrage der Initiative Pro Polizei Österreich unter 329 Frauen zeigt deutlich, dass Selbstschutz zunehmend an Bedeutung gewinnt. Ziel der Befragung war es, zu verstehen, ob und in welchem Ausmaß Frauen in Österreich Pfefferspray als Mittel zur Selbstverteidigung mitführen. Die Ergebnisse sind klar: 21,3 % der befragten Frauen tragen Pfefferspray regelmäßig bei sich, 25,8 % überlegen, sich eines zuzulegen, während 46,8 % angaben, derzeit keines zu besitzen. 6,1 % haben dazu keine Meinung.

Die Daten stammen ausschließlich von weiblichen Teilnehmerinnen, erhoben über die Sozialmedien. Die Befragung umfasst ein ausgewogenes Altersprofil: 4,2 % der Befragten waren unter 20 Jahre alt, 53,9 % zwischen 20 und 29 Jahren, 18,4 % zwischen 30 und 39 Jahren, 11,2 % zwischen 40 und 49 Jahren und 12,3 % über 50 Jahre. Der mögliche statistische Fehler liegt unter 2 %.

Das Ergebnis zeigt ein realistisches Bild österreichischer Frauen, die aktiv über persönliche Sicherheit nachdenken, aber vielfach noch ohne Mittel zur Selbstverteidigung unterwegs sind. Gerade die Altersgruppen zwischen 20 und 39 Jahren, die gemeinsam mehr als 70 % der Befragten ausmachen, sind besonders mobil, häufig abends unterwegs und nutzen öffentliche Verkehrsmittel – jene Lebensumfelder also, in denen Unsicherheitsgefühle laut aktuellen europäischen Studien zunehmen. Dass fast jede zweite Frau noch kein Pfefferspray besitzt, zeigt, dass Aufklärung, Training und rechtliche Information dringend wichtiger werden.

In Österreich ist Pfefferspray legal erhältlich und darf von Personen ab 18 Jahren mitgeführt werden. Der Einsatz ist jedoch ausschließlich im Rahmen der Notwehr erlaubt – also dann, wenn ein rechtswidriger Angriff unmittelbar droht oder bereits stattfindet. Rechtsexperten und Sicherheitsbehörden betonen, dass ein solcher Einsatz immer verhältnismäßig sein muss. Unsere POLIZEI selbst warnt davor, sich ausschließlich auf Abwehrmittel zu verlassen. Pfefferspray könne eine sinnvolle Ergänzung sein, aber kein Ersatz für Aufmerksamkeit, Prävention und richtiges Verhalten in Gefahrensituationen. Besonders wichtig ist der sachgerechte Umgang: Ohne Übung besteht die Gefahr, in einer Stresssituation falsch zu reagieren oder das Spray gegen sich selbst zu wenden.

In den letzten Jahren ist in Österreich eine steigende Nachfrage nach Selbstverteidigungskursen und Schulungen zum richtigen Umgang mit Pfefferspray zu beobachten, insbesondere in Wien. Anbieter berichten von wachsendem Interesse junger Frauen, die sich aktiv auf mögliche Gefahrensituationen vorbereiten wollen. Diese Entwicklung spiegelt ein wachsendes Bewusstsein wider, dass Selbstschutz und Vorbereitung nichts mit Angst, sondern mit Verantwortung zu tun haben.

Pfeffersprays dürfen in Österreich auch innerhalb der sogenannten Waffenverbotszonen mitgeführt werden – vorausgesetzt, sie dienen ausschließlich der Selbstverteidigung und die Trägerin ist zum Besitz solcher Gegenstände berechtigt. Das bedeutet konkret, dass Frauen ab 18 Jahren ihr Pfefferspray beispielsweise auch an Orten wie dem Wiener Reumannplatz oder dem Praterstern bei sich tragen dürfen, obwohl diese Bereiche zeitweiligen Waffenverbotsverordnungen unterliegen. Wie das Innenministerium betont, gelten Reizgassprays nicht als Waffen im klassischen Sinn, solange sie nicht zum Angriff, sondern nur zur Abwehr einer akuten Bedrohung verwendet werden. Nicht zum Besitz von Waffen – und somit auch nicht von Pfefferspray – berechtigt sind laut § 11 und § 11a des Waffengesetzes unter anderem Personen unter 18 Jahren, Drittstaatsangehörige ohne spezielle Ausnahmegenehmigung oder ohne gültige Aufenthaltsbewilligung sowie Personen, die mit einem Waffenverbot im Sinne der §§ 12 oder 13 WaffG belegt sind.

Österreich gilt weiterhin als eines der sichersten Länder Europas – ein Verdienst der professionellen Arbeit der Polizei und des hohen Sicherheitsbewusstseins der Bevölkerung. Dennoch ist europaweit eine Verschlechterung der Sicherheitslage spürbar, was sich schrittweise auch in Österreich bemerkbar macht. Der präventive Gedanke gewinnt dadurch an Bedeutung: Frauen, die sich regelmäßig im öffentlichen Raum bewegen, sollen über legale, verantwortungsvolle und wirksame Möglichkeiten zur Selbstverteidigung informiert werden. Pfefferspray kann in diesem Zusammenhang ein einfaches, aber wirksames Werkzeug sein – vorausgesetzt, es wird richtig eingesetzt und mit einem klaren Bewusstsein für Recht und Verantwortung getragen.

Die Umfrage der Initiative Pro Polizei Österreich liefert erstmals ein kompaktes Stimmungsbild zum Thema Selbstschutz unter Frauen in Österreich. Sie zeigt eine Generation, die Sicherheit nicht nur als Aufgabe der Behörden sieht, sondern zunehmend selbst aktiv werden möchte. In einer Zeit, in der viele europäische Länder steigende Zahlen bei Übergriffen im öffentlichen Raum melden, setzt Österreich mit Bewusstsein, Prävention und Eigenverantwortung auf jene Werte, die das Land bisher sicher gehalten haben – im Vertrauen auf die Polizei und auf das Verantwortungsgefühl der Menschen selbst.

Ein Artikel der Sicherheit-Zeitung AT:
https://sicherheit-zeitung.at/2025/10/22/frauenschutz/pfefferspray/

Bild: Pfefferspray (Foto: Sicherheit-Zeitung AT Kreativ)

Die Ereignisse vom 8. Oktober 2025 vor der Universität Wien stellen weit mehr dar als eine gewöhnliche Protestaktion. Wa...
13/10/2025

Die Ereignisse vom 8. Oktober 2025 vor der Universität Wien stellen weit mehr dar als eine gewöhnliche Protestaktion. Was als spontane Kundgebung inszeniert wurde, entpuppte sich... (weiterlesen)
https://sicherheit-zeitung.at/2025/10/13/hassrede/uni-wien-proteste/

Analyse: Wie radikale Netzwerke Universitäten unter Druck setzen – und warum jetzt klare Konsequenzen für Sicherheit und Rechtsstaat nötig sind.

Am 19. September 2025 hat die Wiener Polizei mit ihrer  -Aktion auf der Plattform X und Instagram einen ungewöhnlich dir...
29/09/2025

Am 19. September 2025 hat die Wiener Polizei mit ihrer -Aktion auf der Plattform X und Instagram einen ungewöhnlich direkten Einblick in den Polizeialltag gegeben. Mit Dutzenden Postings zeigten 12 Stunden lang, was in der Stadt passiert – vom harmlosen Nachbarschaftsstreit bis zu ernsthaften Bedrohungen.... (weiter)

Ein Blick in den Polizeialltag in Wien. Erleben Sie 12 Stunden zwischen Würstelstand und Pyrotechnik.

Stopp Hassrede! Die Analyse der "Initiative Pro Sicherheit und Polizei" von insgesamt 2.373 Kommentaren zu zwei Artikeln...
15/09/2025

Stopp Hassrede! Die Analyse der "Initiative Pro Sicherheit und Polizei" von insgesamt 2.373 Kommentaren zu zwei Artikeln einer führenden österreichischen Zeitung unter unserer Lupe zeigt eine deutliche Polarisierung. Die Artikel selbst sind faktenbasiert, doch die Kommentarspalten offenbaren ein hohes Maß an Hass und Spaltung... (weiter zum Artikel der Sicherheit-Zeitung)

Die Untersuchung zeigt die Polarisierung der Kommentare zur Tötung von Charlie Kirk in den österreichischen Medien.

Nach dem tragischen Amoklauf an einem Grazer Gymnasium am 10. Juni 2025, bei dem zehn Menschen ihr Leben verloren, hat d...
05/09/2025

Nach dem tragischen Amoklauf an einem Grazer Gymnasium am 10. Juni 2025, bei dem zehn Menschen ihr Leben verloren, hat die Bundesregierung die umfangreichste Reform des Waffengesetzes seit drei Jahrzehnten auf den Weg gebracht... (weiter)

Nach dem Amoklauf: Neue Waffengesetz-Novelle sorgt für Diskussionen in Österreich.

Novelle des WAFFENGESETZES in Begutachtung: Nach dem Amoklauf in GRAZ verschärft Österreich die Regeln. Mindestalter: 25...
04/09/2025

Novelle des WAFFENGESETZES in Begutachtung: Nach dem Amoklauf in GRAZ verschärft Österreich die Regeln. Mindestalter: 25 für Pistolen, 21 für Langwaffen, 4-Wochen-Abkühlphase, strengere psychologische Tests, Waffenbesitzkarte für Langwaffen, besserer Datenaustausch. Jäger & Sportschützen ausgenommen.
Podcast der Presse-Konferenz: https://open.spotify.com/show/3rfMPIJGNdlkE9VStRkfs2

Podcast · Österreichische Bürgerinitiative Pro Sicherheit und Polizei · Von mehreren Vereinen, Politik, Polizei und Institutionen anerkannt. Die Bürgerinitiative an der Seite der nationalen bzw. regionalen Sicherheit, der Polizistinnen und Polizisten, der Institutionen gegen Gewaltbereitschaft,...

Nach mehreren blutigen Messerattacken in Wien fordert Polizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl ein landesweites Waffen- und M...
02/09/2025

Nach mehreren blutigen Messerattacken in Wien fordert Polizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl ein landesweites Waffen- und Messertrageverbot. Er verweist dabei auf die Erfahrungen mit den bestehenden Waffenverbotszonen in Wien: Dort konnte die Gewaltkriminalität zwar um rund zehn Prozent gesenkt werden – eine verlässliche Bewertung sei jedoch erst in ein bis zwei Jahren möglich, wie Pürstl im ORF-Interview einräumte. Für viele Beobachter ist diese Zeitspanne allerdings zu lang und der erzielte Effekt bislang zu gering... weiter zum Artikel: https://sicherheit-zeitung.at/2025/08/28/gewalt/waffenverbot-wien/

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