Tabletopfreunde Wien

Wegbeschreibung Website

Tabletopfreunde Wien Wir sind eine Interessensgemeinschaft, die sich mit dem Thema Tabletop, Miniaturen und Geschichte in Hallo liebe Modellbauer und Freundes des Tabletops.

Bei unserer Seite geht es um das Thema Tabletop, das Bemalen von Miniaturen sowie um Geländebau. Wir bespielen verschiedene Systeme und wollen Spaß dabei zu haben. Denn das Wichtigste an diesem schönen Hobby ist, dass Menschen zusammen kommen, eine gemeinsame schöne Zeit haben und ein wenig dem alltäglichen Streß entfliehen können. Hauptsächlich haben wir unseren Schaffensschwerpunkt aber dem historischen Bereich gewidmet, den wir versuchen in großer Bandbreite darzustellen. Unsere bevorzugten Spielsysteme sind: Kugelhagel, Steinhagel, Black Seas, Black Powder, Hail Caesar und Saga; gelegentlich bespielen wir auch Warhammer 40K und Warhammer Fantasy. So mögen euch die Würfel und Karten gewogen sein mit und habt Freude am Spielen mit euren Freunden
Grüße Martin und Manfred
Achtung ein wichtiger Hinweis! Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich diese Seite mit Tabletopspielen jeder Art beschäftigt und distanzieren uns in jeder Weise von Kriegsverherrlichungen, politischen Ideologien (weder rechts und auch nicht links!), rassistisch motivierten sowie religiösen Hintergründen. Jeder Tabletop-Spieler/User der sein Hobby ernsthaft betreibt, versucht sein Modell so originalgetreu als möglich zu bauen und zu gestalten, dazu gehören auch die korrekten Markierungen Abzeichen und Symbole! Weiters müssen wir darauf hinweisen, dass sämtliche Beiträge, Kommentare und Postings die darauf abzielen, die hier Mitwirkenden zu beleidigen, zu diskreditieren oder diskriminieren, respektive in sonstiger Art und Weise Schaden zufügen, ausnahmslos gelöscht werden. Diesbezüglich behalten wir uns weiterführend das Einleiten rechtlicher Schritte vor.

Guten Morgen allseits,Impressionen von unserem letzten Spiel.Ein Szenario, ohne historischem Hintergrund, irgendwo in No...
13/10/2026

Guten Morgen allseits,
Impressionen von unserem letzten Spiel.
Ein Szenario, ohne historischem Hintergrund, irgendwo in Nordafrika gegen Ende des ersten Weltkrieges. Ein Gefecht zwischen französischen Kolonialtruppen und einer osmanischen Armee.
Eine Stadt im Westen, die der osmanischen Armee als Stützpunkt und Hauptquartier dient. Im Osten, ein von französischen Pionieren errichtetes gut ausgerüstetes Feldlager. Zu Beginn sind bei beiden Stützpunkten einige Abteilungen Skirmisher sowie einige Fahrzeuge ohne Treibstoffvorrat vorhanden. Beide Armeen erreichen ihre Stützpunkte und formieren sich im laufe der ersten Spielrunde. Einheiten, die im ersten Spielzug nicht aufgestellt werden, nehmen an den Gefechten nicht teil.
Missionsziel für beide Armeen:
Einnehmen des Stützpunktes sowie des Hauptquartiers. Schwächen des Gegners, um eine Kapitulation zu erreichen. Die Versorgungs- und Nachschubeinheiten müssen der kämpfenden Truppe folgen. Sämtliche Fahrzeuge haben begrenzten Treibstoffvorrat.
Zum Spiel:
In der ersten Spielrunde war es beiden Armeen möglich die Feldlager bzw. Stützpunkte zu erreichen. Während die französische Kolonialarmee, überwiegend bestehend aus Fremdenlegionären, zügig im Feldlager einmarschierte, in drei Marschkompanien gegliedert und die Unterstützung wie Artillerie, Maschinengewehrtrupps und gepanzerte Fahrzeuge in eigene Abteilungen formiert wurden, herrschte bei der osmanischen Streitmacht anfänglich kurzfristig Verwirrung unter den Kommandeuren hinsichtlich Formationen, Abmarsch der Infanterie sowie Stellung der Artillerie und Maschinengewehrtrupps. Einige Einheiten, wie Grabenkatapulte und Granatwerferabteilungen war es nicht möglich den Stützpunkt zu erreichen.
Im zweiten Spielzug erreichte die erste Kompanie der Franzosen den Fuß des nordwestlich gelegenen Hügels und ging in Stellung. Der erste Zug sicherte die rechte Flanke. Der zweite Zugsicherte die linke Seite, das Tal zwischen den beiden Hügeln. Rechtzeitig bezog die zweite Kompanie Stellung. Der erste Zug die rechte Seite des Tals zwischen den beiden Hügeln und der zweite Zug, die linke Flanke beim südwestlichen Hügel. Somit war es möglich. Die dritte Marschkompanie als Reserve und Verstärkung einzusetzen. Die beiden Panzerfahrzeuge wurden zur Unterstützung der Infanterie Richtung Zentrum, zwischen den Hügeln, in Bewegung gesetzt. In der Zwischenzeit gingen osmanische Einheiten zwischen den beiden Hügeln in Stellung, während Skirmisher und Artillerie Positionen an der rechten Flanke Stellung bezogen, sowie eine komplette osmanische Kompanie an der linken Flanke in Richtung der französischen Kolonialtruppe marschierte. Gegen Ende des zweiten Spielzugs begannen die ersten Gefechte. Im Tal, zwischen den Hügeln, musste die gegnerische Infanterie schwere Verluste hinnehmen. An der linken Flanke wurden die marschierenden türkischen Einheiten gestoppt. An der rechten Flanke war ein Beschuss der türkischen Artillerie nicht möglich, da sich die Skirmisher von den Franzosen zurückziehen mussten und so in das Schussfeld der eigenen Artillerie gelangten.
Für die französischen Kommandeure unerklärlich und nicht nachvollziehbar war, warum der Gegner die Vorteile beider Hügel nicht genutzt, und in diesen Bereichen Einheiten in Stellung gebracht hat.
In der dritten Spielrunde wurde die Stellung der türkischen Armee zwischen den beiden Hügeln mit Unterstützung durch Artillerie und gepanzerten Fahrzeugen aufgerieben. An der rechten Flanke bezogen Legionäre auf dem nördlichen Hügel Stellung, weitere Einheiten im Bereich des südlichen Hügels. An der linken Flanke geriet die französische Kolonialtruppe durch massive Attacken der osmanischen Streitkräfte unter enormen Druck. Jedoch traf die Reservekompanie rechtzeitig ein, um diese Einheiten zu entlasten.
Im vierten Spielzug begann der Gegenangriff der Franzosen an der linken Flanke. Die gesamte türkische Kompanie war zum Rückzug gezwungen. Im Tal, zwischen den beiden Hügeln, rückten die Legionäre samt Unterstützung vor.
Den beiden gepanzerten Fahrzeugen war ein weiters Vorrücken wegen Treibstoffmangel unmöglich, ein Beschuss des Gegners war weiterhin möglich.
In der fünften Spielrunde konnten die französischen Einheiten an der linken Flanke die Stellungen der Türken durchbrechen. Die Einheiten waren zum Rückzug gezwungen. Im Zentrum und der rechten Flanke rückten die französische Kolonialtruppe weiter vor, einige gegnerische Einheiten wurden gefangen genommen, andere zum Rückzug gezwungen und manche aufgerieben. Gegen Ende der fünften Runde kapitulierte die osmanische Streitmacht.
Anbei viele Fotos.
Grüße Martin & Manfred.

Guten Morgen und hallo, Dieses Mal wieder ein paar Miniaturen von meinem Modellbaukollegen Manfred.Die ersten bayrischen...
06/10/2026

Guten Morgen und hallo,
Dieses Mal wieder ein paar Miniaturen von meinem Modellbaukollegen Manfred.
Die ersten bayrischen Infanterieabteilungen zum Thema französisch-preußischer Krieg sind fertig bemalt und gebased.
Zwei Schützenlinien bzw. Jäger. Vorerst ohne Kommandeure, die sind bereits in Arbeit.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin

Hallo allseits,Neben unseren regelmäßigen Tabletopspielen und dem Bemalen verschiedener historischer Miniaturen haben wi...
29/09/2026

Hallo allseits,
Neben unseren regelmäßigen Tabletopspielen und dem Bemalen verschiedener historischer Miniaturen haben wir ein großes Modellbauprojekt gestartet. Den Bau von Ufergelände mit Brückenübergängen, Pontonbrücken sowie Hafenanlagen, in Modulbauweise.
Da unser Spieltisch von 1,50x 2,00m bis 6,00x2,00 erweiterbar ist, wurden auch die Einzelmodule auf die entsprechenden Maße mit 50,0, 37,5, 25,0 und 12,5 cm Länge geplant sowie zugeschnitten.
Die Bauteile bestehen aus 20mm glattem Styrodur, beidseitig mit 0,5mm Karton kaschiert und mit 1,5mm Kunststoffplatten verklebt. Die Schrägflächen an den Uferbereichen wurden thermisch hergestellt. An der Oberseite verklebte Kunststoffplatten sind in der Tiefe ungefähr 5,0cm länger, damit ein „fließender Anschluss“ an unsere Spielmatten gegeben ist. Die Einzelteile sind so konzipiert, dass die Module für alle Themenbereiche die wir bespielen, beginnend ab 1750 – 1930, verwendbar sind.
Nach Fertigstellen der Rohbauten wurden sämtliche Module mit Spachtelmasse grob profiliert, bei den Hafenteilen Pflasterbelag und vertikalen Steinflächen graviert sowie die Anlegestellen mit Holzleisten belegt.
Durch den Beginn der Bauarbeiten an diesem Projekt sind zusätzliche Erfordernisse entstanden: Brückenbau, der Bau einer Pontonbrücke, sowie das gestalten von Straßen und Wege; alles in Modulbauweise.
Anbei Fotos der ersten Bauphase
Grüße Martin & Manfred.

Guten Morgen allseits, Dieses Mal ein paar Miniaturen von meinem Modellbaukollegen Manfred.Unterstützung für die britisc...
22/09/2026

Guten Morgen allseits,
Dieses Mal ein paar Miniaturen von meinem Modellbaukollegen Manfred.
Unterstützung für die britische Kolonialarmee zum Thema Zulukriege sind fertig bemalt und gebased.
Geschütze, Gatling-Guns und Hale´sche Raketenbatterien.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin

Guten Morgen und hallo,Impressionen von unserem letzten Spiel. Nach längerer Zeit haben wieder einmal ACW gespielt.Spiel...
17/09/2026

Guten Morgen und hallo,
Impressionen von unserem letzten Spiel. Nach längerer Zeit haben wieder einmal ACW gespielt.
Spielfeld: 4,50 x 2,00m; Spieldauer: fünf Runden
Das Szenario: Ohne historischen Hintergrund.
Die Armeen: zwölf Infanterieregimenter auf drei Brigaden aufgeteilt, zwei Abteilungen Skirmisher und Artillerieunterstützung, je Armee. Reserven für beide Armeen erreichen die Feldlager in der zweiten Spielrunde.
Missionsziele: Einnehmen, halten und verteidigen. Zwei Missionsziele in der Nähe des konföderierten Stützpunktes (Großer Hügel östlich, Zerstörte Kirche und Wohnhaus südöstlich); ein Missionsziel in der Nähe des Stützpunkts der Unionsarmee (Felsenhügel nordwestlich); je ein Missionsziel beim Warenhaus nördlich, der Siedlung um den kleinen See, der Farm im Süden und den befestigten Stellungen südlich.
Der Spielablauf:
In der ersten Spielrunde rückten beide Armeen Richtung Siedlung vor, wobei zwei Brigaden der Konföderierten sehr zügig rasch den südlichen Rand der Farm und Siedlung erreichten. Die dritte Brigade marschierte entlang des östlichen Hügels. Gleichzeitig marschierte die erste Brigade der Unionsarmee aufgeteilt mit vier Regimentern Richtung Osten und zwei Regimentern Richtung Zentrum der Siedlung entlang des Felsenhügels, während die zweite Brigade (bestehend aus Zouavenregimentern samt schwerer Artillerie) zu den befestigten Stellungen im Süden marschierte. Die dritte Brigade rückte eher langsam vor.
Zu Beginn des zweiten Spielzuges erreichten die Verstäkungen beider Armeen die Feldlager. Die Verstärkungen wurden mit einem W6 gewürfelt. Je eine zusätzliche Infanterie- und Kavalleriebrigade für beide Armeen, sowie zusätzliche Verstärkungen für die bestehenden Truppen.
Im zweiten Spielzug war es den Zouaven und der schweren Artillerie möglich die südlich gelegene Stellung zu erreichen und dieses Missionsziel einzunehmen. Weitere Einheiten der Unionsarmee erreichten das Warenhaus nördlich, auch diese Missionsziel wurde erobert. Eine Brigade der konföderierten Streitmacht verschanzte sich südlich im Schutz der Häuser, eine weitere Brigade zwischen den Gebäuden der Siedlung. Ein Teil der dritten Brigade marschierte Richtung östlichem Hügel. Der Vormarsch dieser Einheiten wurden durch Unionstruppen, die im Rücken der Marschformation auftauchten, gestoppt.
In der dritten Spielrunde wurden diese konföderierten Einheiten in einer Nahkampfattacke aufgerieben. Im Süden und Zentrum der Siedlung waren zwei Brigaden in Deckung der Gebäude gut verschanzt, doch wurde ein weiterer Vormarsch dieser Einheiten durch intensiven Artilleriebeschuss, der schwere Verluste verursachte, verhindert. Am Ende der dritten Spielrunde war es einigen gegnerischen Einheiten nicht mehr möglich die Stellungen in diesen Bereichen zu halten, und waren zum Rückzug gezwungen. Den Rückzug nutzten Zouaven der Unionsarmee um diese Stellungen zu besetzen. Diese Stellungen konnten bis Spielende gehalten werden.
In der vierten Spielrunde wurde der Artilleriebeschuss auf das Zentrum der Siedlung konzentriert. Auch hier wurden einige gegnerische Einheiten zum Rückzug gezwungen. Aus Richtung Norden besetzten Unionstruppen den östlichen Siedlungsrand. Weitere Einheiten sicherten die Flanke dieser Einheiten und waren gleichzeitig in der Flanke des in diesem Bereich verschanzten Gegners.
Im fünften Spielzug rückten im Süden weiter Abteilungen der Unionsarmee vor und verstärkten die Gefechtslinie. Im Norden wurde die konföderierte Armee weiter zurückgedrängt. Unionskavallerie war im Anmarsch um die ausgedünnten Linien der Infanterie zu verstärken.
Am Ende des fünften Spielzugs war es der Unionsarmee möglich drei Missionsziele einzunehmen und bis Spielende zu halten. Ein Missionsziel wurde (großer Hügel östlich) wurde erobert. Die konföderierte Armee konnte zwei Missionsziele einnehmen, eines davon wurde gehalten, das zweite wurde erobert. Die Einnahme der Missionsziele bei der südlichen Farm und der Siedlung war keiner der beiden Armeen möglich. Die Stellungen in diesen Bereichen waren von beiden Seiten besetzt.
Anbei sehr viele Fotos
Grüße Martin & Manfred

Hallo allseits,, Einige Verstärkungen für meine deutsche Kolonialarmee sind fertig bemalt und gebased.Zwei Abteilungen d...
08/09/2026

Hallo allseits,,
Einige Verstärkungen für meine deutsche Kolonialarmee sind fertig bemalt und gebased.
Zwei Abteilungen des deutschen Seebataillon, samt Kommandeure.
Anbei, einige Fotos
Grüße Martin

Hallo allseits,Nach einer kurzen Spielpause hatten wir wieder Zeit unsere Miniaturen ins Feld zu führen.Das Szenario (fi...
02/09/2026

Hallo allseits,
Nach einer kurzen Spielpause hatten wir wieder Zeit unsere Miniaturen ins Feld zu führen.
Das Szenario (fiktiv):
Irgendwo im Sudan. Im Westen, ein Stützpunkt der britischen Kolonialarmee. Im Osten, ein L***r der Mahdi.
Die Armeen:
• Britische Kolonialtruppe bestehend aus:
Haupttruppe: Vier Abteilungen Ägyptischer Infanterie und Artillerie unter dem Kommando britischer Offiziere zur Sicherung des Stützpunktes. Je Vier Abteilungen ägyptischer Kavallerie und britischem Kamelkorps, zwei Kompanien britisch-indischer Infanterie. Eine Kompanie britischer Infanterie. Je vier Geschützbatterien mit schwerem und mittlerem Kaliber, sowie verschiedene Versorgungs- und Nachschubabteilungen.
Vorauskommando: Je zwei Abteilungen Naval Brigade und abgesessenem Kamelkorps als Linieninfanterie formiert, sowie vier Abteilungen unter Einheimischen rekrutierten und ausgebildeten Pioniere, ausgerüstet mit Schaufel und Spitzhacke.
• Die Streitmacht des Mahdi:
Viele und noch mehr Infanterieeinheiten. Verstärkt durch verschiedene Kavallerieeinheiten, sowie Artillerie verschiedenen Kalibers.
Missionsziel:
• Beide Beobachtungsposten der Briten (Durch eine Abteilung Skirmisher und einem Maschinengewehr geschützt) dürfen nicht erobert werden.
• Entlang des gesamten Frontverlaufes sind Barrikaden und Befestigungen von Pionieren zu errichten. Diese Stellungen müssen mindestens zwei Spielrunden gehalten werden. Der Feind darf nicht durchbrechen.
Zum Spiel:
Die britischen Beobachtungsposten haben die Streitmacht des Mahdi entdeckt und diese Informationen unverzüglich der Kolonialarmee weitergeleitet. Das Vorauskommando der Kolonialtruppe wurde in Marsch gesetzt und konnte in den ersten beiden Spielzügen die vorgesehenen Positionen, gefolgt von ägyptischer Kavallerie und britischem Kamelkorps erreichen.
Im zweiten Spielzug war es einigen Pionieren möglich erste Befestigungsanlagen zu errichten (für den Bau der Barrikaden wurde mit einem W3-Würfel gewürfelt; bis zu drei Befestigungen konnten somit gebaut werden); gut ausgerüstete Infanterie und Artillerie wurde formiert und setzte sich Richtung Osten in Bewegung. Am Ende des zweiten Spielzuges bezogen die beiden Abteilungen der Naval Brigade Stellung. Die Abteilungen des Kamelkorps sowie der ägyptischen Kavallerie rückten vor, um die den Bau der Barrikaden und insbesondere die Pioniere zu schützen. Währenddessen rückten die Mahdi in breiter Front vor. Permanent wurde die erste Gefechtslinie durch weitere Infanterie, Kavallerie und auch Artillerie verstärkt. Die Befestigungen im Südlichen Bereich waren zu 20% gebaut.
In der dritten Spielrunde begannen die ersten Gefechte zwischen Kavallerie und heranrückender feindlicher Infanterie, während der Bau der Befestigungen zügig voran ging. Im nördlichen Bereich der Frontlinie musste das Vorauskommando bis zum Eintreffen der britischen Infanterie die Abteilungen aufteilen. In diesem Bereich begannen schwere Gefechte. Eine britische Abteilung konnte dem feindlichen Ansturm nicht standhalten. In der Zwischenzeit war es jedoch möglich auch hier Barrikaden zu errichten. Am Ende der dritten der dritten Spielrunde waren ungefähr 90% der Befestigungsanlagen errichtet. Erste Einheiten der britisch-indischen Kompanien bezogen Stellung. Die
ersten Attacken wurden abgewehrt. Ägyptische Kavallerie und britisches Kamelkorps wurden zurückgezogen und neuformiert. Im nördlichen Frontbereich wurde die Vorausabteilung durch eine britische Kompanie verstärkt, somit konnte die Position vorerst gehalten werden.
Zu Beginn des vierten Spielzuges war es den Pionieren möglich den Bau der Befestigungen im gesamten fertigzustellen. Infanterie und Artillerie ist eingelangt und konnte rechtzeitig Stellung beziehen. Alle berittenen Einheiten wurden hinter den Stellungen neu positioniert. Gegnerische Attacken wurden erfolgreich abgewehrt, in einigen Frontbereichen war es möglich den Gegner erfolgreich abzuwehren und zurück zu schlagen. Am Ende des vierten Spielzuges war die Position der britischen Kolonialarmee, insbesondere der Infanterie, gesichert.
In der fünften und sechsten Spielrunde versuchte die Streitmacht des Mahdi, trotz sehr guter Formation und Aufstellung, die Stellungen der Briten zu stürmen. Die britische Kolonialtruppe konnte sämtlichen Angriffen und Attacken für lange Zeit (zwei Spielrunden lang) standhalten. Am Ende der sechsten Spielrunde erfolgte ein Gegenangriff der ägyptischen Kavallerie auf bereits erschöpfte Einheiten des Gegners, der nicht weiter dokumentiert wurde.
Anbei viele Fotos.
Grüße Martin & Manfred.

Hallo allseits, Einige Verstärkungen für meine deutsche Kolonialarmee sind fertig bemalt und gebased.Zwei Abteilungen As...
25/08/2026

Hallo allseits,
Einige Verstärkungen für meine deutsche Kolonialarmee sind fertig bemalt und gebased.
Zwei Abteilungen Askari, samt Kommandeure.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin

Hallo allseits, Dieses Mal ein paar Miniaturen von meinem Modellbaukollegen Manfred.Verstärkungen für die britische Kolo...
19/08/2026

Hallo allseits,
Dieses Mal ein paar Miniaturen von meinem Modellbaukollegen Manfred.
Verstärkungen für die britische Kolonialarmee zum Thema Zulukriege sind fertig bemalt und gebased.
Zwei Abteilungen berittene Infanterie, samt Kommandeure.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin

Guten Morgen und hallo,Impressionen von unserem letzten Spiel.Das Szenario: Ohne historischen Hintergrund, ein Gefecht z...
11/08/2026

Guten Morgen und hallo,
Impressionen von unserem letzten Spiel.
Das Szenario: Ohne historischen Hintergrund, ein Gefecht zwischen Einheimischen (Xhosas und Zulus; andere Miniaturen stehen uns nicht zur Verfügung. Im Westen; die Siedlung der Zulus. Im Osten; die Siedlung der Xhosas.
Missionsziel: Erobern der gegnerischen Siedlung.
Während die Zulus in den ersten beiden Runden sehr rasch vorrückten und in breiter Front Stellung beziehen konnten, teilte sich die Streitmacht der Xhosas angesichts der großen Übermacht in drei Gruppen auf. Jede Gruppe bestand aus vier Abteilungen Musketen- und Gewehrschützen (zwei davon stärker bewaffnet), vier Abteilungen Krieger (bewaffnet mit Speer und Schild, zwei davon mit größerer Anzahl von Kriegern) und drei Abteilungen Skirmisher. Je eine Gruppe rückte Nordwestlich und südwestlich vor. Die dritte Gruppe marschierte zwischen beiden Gruppen auf, um zu vermeiden, dass die Zulus nicht in die Flanken der beiden Gruppen gelangen konnten. In der zweiten Spielrunde erreichten die drei Gruppen der Xhosas ihre vorgesehenen Positionen (außerhalb der gegnerischen Reichweite. Jede Gruppe wurde neuformiert. Geplant war in der ersten Reihe eine Schützenlinie in geschlossener Formation, dahinter die zweite Schützenlinie in offener Formation, unmittelbar dahinter zwei Abteilungen Krieger in Angriffskolonnen positioniert und zwei Abteilungen Krieger in Marschformation. Die Strategie bei dieser Aufstellung: Die Schützenlinien hatten die Aufgabe den heranrückenden Zulus erste Verluste durch Beschuss zuzufügen, und Unordnung in den Reihen des Gegners zu verursachen. Die Skirmisher jedoch sollten den Gegner nur irritieren.
Am Ende der zweiten Spielrunde begannen die Gefechte. Etliche Einheiten des Gegners wurden durch Beschuss gestoppt.
Im dritten Spielzug begann der Gegenangriff. Während die Angriffskolonnen der Xhosa vorrückten und die Zulus in Nahkämpfe verwickelte, bezogen die Musketen- und Gewehrschützen neue Positionen und versuchten nachrückende gegnerische Einheiten zu stoppen. Am Ende des dritten Spielzuges war die erste Frontlinie der Zulus im gesamten Bereich durchbrochen. Bei den Zulus waren die Verluste sehr groß, einige Einheiten waren gezwungen den Rückzug anzutreten. Die Zulus formierten eine neue Frontlinie.
In der vierten Spielrunde erfolgten weitere Attacken der Zulus, diese wurden erfolgreich abgewehrt. Mit einigen verbleibenden Einheiten versuchten die Zulus eine dritte Frontlinie vor der Siedlung aufzubauen. Die zweite Frontlinie der Zulus, sowie die Einnahme des Hügels gelang der Streitmacht der Xhosa am Ende der vierten Spielrunde.
Nun stand der Einnahme der gegnerischen Siedlung nicht mehr viel im Weg. Jedoch wurden zu Beginn des fünften Spielzuges weitere Angriffe abgebrochen, die Kampfhandlungen eingestellt und von der Einnahme der Zulusiedlung abgesehen
Anbei viele Fotos
Grüße Martin & Manfred

Adresse

Holochergasse 53
Vindobona
1150

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