Tabletopfreunde Wien

Tabletopfreunde Wien Wir sind eine Interessensgemeinschaft, die sich mit dem Thema Tabletop, Miniaturen und Geschichte in Hallo liebe Modellbauer und Freundes des Tabletops.

Bei unserer Seite geht es um das Thema Tabletop, das Bemalen von Miniaturen sowie um Geländebau. Wir bespielen verschiedene Systeme und wollen Spaß dabei zu haben. Denn das Wichtigste an diesem schönen Hobby ist, dass Menschen zusammen kommen, eine gemeinsame schöne Zeit haben und ein wenig dem alltäglichen Streß entfliehen können. Hauptsächlich haben wir unseren Schaffensschwerpunkt aber dem hist

orischen Bereich gewidmet, den wir versuchen in großer Bandbreite darzustellen. Unsere bevorzugten Spielsysteme sind: Kugelhagel, Steinhagel, Black Seas, Black Powder, Hail Caesar und Saga; gelegentlich bespielen wir auch Warhammer 40K und Warhammer Fantasy. So mögen euch die Würfel und Karten gewogen sein mit und habt Freude am Spielen mit euren Freunden
Grüße Martin und Manfred
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Hallo allseits,Impressionen von unserem letzten Spiel.Gespielt wurde ein fiktives Szenario zum Thema Preußisch-französis...
24/06/2026

Hallo allseits,
Impressionen von unserem letzten Spiel.
Gespielt wurde ein fiktives Szenario zum Thema Preußisch-französischer Krieg 1871.
Im Nordwesten, ein Stützpunkt der Preußischen Armee. Im Südosten, das Lager der französischen Streitmacht.
Zwischen den Stützpunkten liegt eine Stadt, die zum Schauplatz der Kampfhandlungen wird.
Missionsziel für beide Armeen: Einnehmen und halten der Stadt.
In den ersten beiden Spielrunden war es den preußischen Truppen möglich, den gesamten nördlichen Bereich der Stadt einzunehmen und Stellung zu beziehen. Ein Teil der preußischen Einheiten ging auf dem Hügel in Stellung, weitere Einheiten rückten nach. Aufgrund der preußischen Überlegenheit hinsichtlich Feuerkraft rückte die französische Armee vorsichtig vor und erreichten den südlichen Bereich der Stadt. Die ersten Gefechte begannen. Den Franzosen war es möglich, durch die größere Reichweite jedoch höhere Trefferungenauigkeit der französischen Gewehre, die preußischen Einheiten auf Distanz zu halten.
Einige französische Einheiten, darunter auch Kavallerie, versuchten außerhalb Reichweite der Preußen die Stellungen zu umgehen.
Im dritten Spielzug gelang dieses taktische Manöver, französische Infanterie bezog in der Flanke der Preußen auf dem Hügel in Stellung und eröffneten das Feuer. Gleichzeitig rückte Infanterie frontal vor. In einer Nahkampfattacke wurde die preußische Einheit überwältigt. Gleichzeitig konnten französiche Lanzenreiter preußische Husaren bezwingen. Nachrückende Dragoner wurden so am weiteren Vormarsch gehindert. In der Zwischenzeit war es französischen Husaren möglich, den Hügel zu passieren und sich im Rücken der Dragoner zu positionieren. Nach einer kurzen Attacke gerieten die preußischen Dragoner in Gefangenschaft.
Im Nordosten rückte französische Infanterie in Angriffskolonne vor und konnte ebenfalls die Preußen zurückdrängen.
Im Zentrum wurde die preußische Truppe weiterhin auf Distanzgehalten, während sich hinter der Gefechtslinie die Franzosen zu Angriffskolonnen formierten.
In der vierten Spielrunde konnte die preußische Armee die Stellungen auf dem Hügel nicht mehr halten und waren gezwungen neue Positionen im Nordwesten der Stadt einzunehmen. Die französische Streitmacht rückte stetig nach und bezogen ebenfalls im Nordwesten Stellung, jedoch war dadurch ein Rückzug der Preußen in den Stützpunkt nicht mehr möglich. Die Streitkräfte der Preußen waren in der Stadt eingeschlossen.
Im fünften Spielzug folgten noch weitere Gefechte, unter anderem mit schwerer Artillerie, die weitere Unordnung in den preußischen Linien verursachte. Französische Kürassiere eroberten den gegnerischen Stützpunkt.
Am Ende des fünften Spielzuges kapitulierten die preußischen Einheiten in der Stadt.
Anbei viele Fotos.
Grüße Martin & Manfred.

Hallo allseits, Einige Verstärkungen für die britische Kolonialarmee zum Thema Zulukriege sind fertig bemalt und gebased...
16/06/2026

Hallo allseits,
Einige Verstärkungen für die britische Kolonialarmee zum Thema Zulukriege sind fertig bemalt und gebased.
Zwei Infanterieeinheiten, eine Abteilung Skirmisher, samt Kommandeure der Royal Marines.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin

Hallo allseits,Am Donnerstag (Feiertag) hatten wir wieder Zeit unsere Miniaturen ins Feld zu führen.Das Szenario: Irgend...
10/06/2026

Hallo allseits,
Am Donnerstag (Feiertag) hatten wir wieder Zeit unsere Miniaturen ins Feld zu führen.
Das Szenario:
Irgendwo im Sudan. Im Westen, ein Stützpunkt der britischen Kolonialarmee. Im Osten, eine von Streitkräften des Mahdi eingenommene Stadt.
Missionsziel:
Die britische Kolonialtruppe bestehend aus fünf Infanteriekompanien, Einheiten des Kamelkorps sowie Artillerieunterstützung soll die Stadt einnehmen und die Armee des Mahdi zurückschlagen.
Zum Spiel:
In den ersten Spielrunden marschierte die britische Garnison Richtung Osten. Die Versorgungs- und Nachschubeinheiten kamen jedoch nur langsam voran, wodurch ein schnelles Vorrücken der Armee nicht möglich war. In der Zwischenzeit war es den Truppen des Mahdi möglich, die Stadt vollständig zu besetzen und Stellung zu beziehen. Erst gegen Ende der dritten Spielrunde erreichte britische Infanterie die nördlichen Vororte der Stadt. Die ersten Einheiten bezogen Stellung. Auf dem Hügel wurden ein Versorgungs- und Ambulanzcamp errichtet. Im Süden stockte der Vormarsch der Briten.
Im vierten Spielzug begannen im Norden die ersten Gefechte mit schwerem Beschuss auf die Stellungen der Mahdi. Im Süden war es den Briten vorerst möglich eine provisorische Frontlinie aufzubauen, die kontinuierlich verstärkt wurde. Am Ende des vierten Spielzuges begannen auch in diesem Bereich die ersten Gefechte.
In der fünften Spielrunde war es Einheiten des Kamelkorps unter großen Verlusten möglich (aufgrund eines strategischen Fehlers der Mahdi), die Linien des Gegners zu durchbrechen und den Gegner zurückzuschlagen. Infanterie setzte nach. Im Norden war es der britischen Armee lediglich möglich vorsichtig vorzurücken. Zu viele gegnerische Einheiten lauerten zwischen den Gebäuden.
Im sechsten Spielzug war es britischen Armee möglich den Hügel im Süden der Stadt zu besetzen, mit Infanterie zu sichern. Der Reservekompanie war es möglich Stellung zu beziehen und nun dem Gegner in die Flanke zu fallen.
Der Befehlshaber der Mahdi war dadurch gezwungen Einheiten aus dem nördlichen Frontabschnitt abzuziehen, um die südliche Flanke zu sichern. Diese Einheiten trafen jedoch nicht mehr rechtzeitig ein. Am Ende des sechsten Spielzuges wurde die Streitmacht des Mahdi im nördlichen Bereich zurückgeschlagen. An der südlichen Flanke wurde ein Großteil der gegnerischen Truppe aufgerieben. Etliche Einheiten gerieten in Gefangenschaft. Der Rest zog sich zurück.
Der britischen Kolonialarmee war es lediglich möglich die Vororte, sowie den Hügel südlich der Stadt zu besetzen. Ein weiters Vorrücken war nicht möglich. Die Munitions- und Versorgungskarawanen kamen zu langsam voran.
Anbei viele Fotos.
Grüße Martin & Manfred.

Hallo allseits,Impressionen von unserem letzten Spiel.Gespielt wurde ein fiktives Szenario zum Thema Zulu-Kriege.Im West...
02/06/2026

Hallo allseits,
Impressionen von unserem letzten Spiel.
Gespielt wurde ein fiktives Szenario zum Thema Zulu-Kriege.
Im Westen ein Camp der britischen Kolonialarmee, welches aufgrund der wachsenden Streitmacht der Zulus aufgelöst werden soll. Im Osten, am Ufer eines Flusses ein Stützpunkt sowie eine befestigte Stellung der Briten. Im Süden, ein großes Lager der Zulus geschützt durch eine Hügelkette.
Der Weg vom ehemaligen Camp zur befestigten Stellung am Ufer führt über einen Weg nördlich der Hügelkette.
Missionsziel der britischen Kolonialarmee: Die Versorgungswagen und ein Großteil der britischen Truppe müssen die befestigte Stellung erreichen und mittels Transportfloß zum britischen Stützpunkt übersetzen. Konfrontationen mit der zahlenmäßig überlegenen Streitmacht sollen weitgehend vermieden werden.
Zum Spiel:
In den ersten beiden Spielrunden setzten sich die Versorgungswagen und die britische Truppe Richtung Osten in Bewegung. Kavallerie bestehend aus Einheimischen war es möglich weit vorzurücken und den ungeschützten Weg am Fuß der Hügelkette zu sichern. Währenddessen landeten Einheiten der Royal Marines um befestigte Stellung der Naval Brigade und einiger Abteilungen Skirmisher zu verstärken. In der Zwischenzeit rückten Zulus in Richtung ehemaliges Camp und der befestigten Uferstellung vor.
Im dritten Spielzug erreichte die Wagenkolonne und ein Großteil der britischen Infanterie den ungeschützten Wegbereich. Erste Einheiten der Zulus gingen auf dem Hügel in Stellung, die ersten Attacken folgten. Die Attacken wurden unter minimalen Verlusten abgewehrt. Im Bereich der befestigten Uferstellung waren die Einheiten der Naval Brigade ebenfalls ersten Attacken ausgesetzt. Auch hier wurden die Angriffe durch konzentrierten Beschuss abgewehrt.
In der vierten Spielrunde erreichte die Wagenkolonne die befestigte Uferstelle. Die ersten Wagen wurden verladen.
Britische Infanterie und Kavallerie rückte nach. Einige Abteilungen Skirmisher übernahmen die Nachhut und sicherten den Marsch Richtung Osten. Die Uferstellung wurde trotz massiver Attacken unter schweren Verlusten, gehalten.
Im fünften Spielzug erreichten die ersten Wagen den Stützpunkt der britischen Kolonialarmee, Ein Teil der Infanterie sammelte sich im Bereich befestigte Uferstellung. Kavallerie rückte nach.
In der sechsten und siebenten Spielrunde wurden Infanterieeinheiten verschifft und übergesetzt. In der siebenten Spielrunde waren die Stellungen im Uferbereich nur mehr unter großen Verlusten zu halten. Zu massiv war der Ansturm der Zulus.
In der achten Spielrunde war es nur möglich Kavallerie und einige Abteilungen Skirmisher über den Fluss überzusetzen.
Die verbleibenden Einheiten wurden eingeschlossen, ein Entkommen war nicht mehr möglich.
Die gesamte Wagenkolonne und ungefähr 75% der britischen Kolonialtruppe war es möglich, den britischen Stützpunkt zu erreichen.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin & Manfred

Hallo allseits, Einige Verstärkungen für die britische Kolonialarmee zum Thema Zulukriege sind fertig bemalt und gebased...
26/05/2026

Hallo allseits,
Einige Verstärkungen für die britische Kolonialarmee zum Thema Zulukriege sind fertig bemalt und gebased.
Zwei Infanterieeinheiten, Eine Abteilung Skirmisher, samt Kommandeure der 60th Rifles.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin

Hallo allseits,Ursprünglich hatten wir am Wochenende ein Szenario zum Thema Zulukriege geplant. Aufgrund der Wetterlage ...
21/05/2026

Hallo allseits,
Ursprünglich hatten wir am Wochenende ein Szenario zum Thema Zulukriege geplant. Aufgrund der Wetterlage waren wir gezwungen, unmittelbar nach Aufbau unseres Spieltisches alles wieder abzubauen und das Spiel zu verschieben.
Jedoch war es uns möglich die kurze Regenpause zu nutzen und unsere neue britischen Armee zu fotografieren.
Die vorerst noch kleine Streitmacht hat mein Kollege Manfred zusammengebaut und bemalt.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin & Manfred

Hallo allseits,Die Kürassiere für meine ägyptische Armee sind nun komplett und fertig.Vier Abteilungen Kavalleristen, ei...
12/05/2026

Hallo allseits,
Die Kürassiere für meine ägyptische Armee sind nun komplett und fertig.
Vier Abteilungen Kavalleristen, eine Abteilung berittener Skirmisher und Kommandeure.
Der Fahnenträger ist ein umgebauter Trompeter.
Kommandeure ab Foto 28.
Anbei einige Fotos
Grüße, Martin

Hallo allseits,Impressionen vom letzten Wochenende. Szenario: Ein Stützpunkt und Vorposten der türkischen Armee irgendwo...
07/05/2026

Hallo allseits,
Impressionen vom letzten Wochenende.
Szenario: Ein Stützpunkt und Vorposten der türkischen Armee irgendwo in der Wüste. Ohne historischen Hintergrund.
Im Süden, Norden und Südosten lagern Tuareg. Im Nordosten sollen Verstärkungen arabischer Stämme ab der zweiten Spielrunde eintreffen.
Ein Gefecht zwischen Truppen des Osmanischen Reichs und einer Streitmacht verschiedener arabischer Stämme.
Missionsziel der Osmanischen Armee: Der Stützpunkt und der Vorposten müssen gehalten werden. Verstärkungen und Karawanen müssen den Vorposten erreichen.
Missionsziel arabische Streitmacht: Einnehmen des Vorpostens. Verstärkungen und Karawanen dürfen den Vorposten nicht erreichen.
Spielverlauf:
In der ersten Spielrunde setzen sich die türkischen Verstärkungen und Karawanen über verschiedene Wege in Bewegung und marschierten Richtung Vorposten. Während ein Teil der Verstärkungen versuchte im Nordwesten den Vorposten zu erreichen, marschierte der zweite Teil auf einer Route im Südwesten.
Kundschafter der Tuareg hatten beide Karawanen sehr rasch erspäht und begannen auf beiden Routen ihre Einheiten zu positionieren und in Stellung zu bringen. Skirmisher und leichte Einheiten beobachteten unterdessen den Vorposten. Im Südosten rückten weitere Einheiten der Tuareg Richtung Vorposten vorsichtig vor. Gegen Ende der ersten Spielrunde der erste Beschuss mit unerheblichen Verlusten auf beiden Seiten.
Im zweiten Spielzug versuchten die türkischen Verstärkungen den Stellungen der Tuareg auszuweichen, den Karawanen gelang dies vorerst, das Vorrücken der türkischen Infanterie, sowohl im Nordwesten als auch im Südwesten, wurde jedoch durch schweren Beschuss aufgehalten. Die Einheiten waren sehr rasch gebunden.
Währenddessen nahmen leichte Einheiten und Skirmisher im Norden und Süden den Vorposten unter Beschuss, lediglich um die Stärke der verschanzten Einheiten zu testen. Im Südosten gelang es den Tuareg ein Geschütz auszuschalten, dadurch war es möglich ein schweres Maschinengewehr in Stellung zu bringen und eine Infanterieeinheit der osmanischen Armee ins Visier zu nehmen. Am Ende des zweiten Spielzuges trafen die ersten Verstärkungen, zwei Geschütze, der arabischen Stämme ein.
In der dritten Spielrunde war es der türkischen Infanterie im Südwesten vorerst möglich Richtung Vorposten weiterzumarschieren, jedoch wurde der Vormarsch durch eine Nahkampfattacke der Tuareg gestoppt. Die Infanterieeinheit konnte diesem Angriff nicht standhalten und wurde ausgeschaltet. Im Nordwesten war es der türkischen Infanterie lange möglich den Attacken der Tuareg Stand zu halten, jedoch war es auf Dauer nicht möglich die Tuareg aufzuhalten, auch diese Einheit wurde ausgeschaltet. Bereitgestellte Entsatztruppen aus der Garnison kamen zu spät. Somit war der für die Tuareg der Weg frei die Karawanen aufzuhalten.
Nachdem der Hauptteil der türkischen Verstärkungen nicht mehr verfügbar war, begannen die Tuareg ihre Einheiten zu verlegen und in der Nähe des Vorpostens in Stellung zu bringen.
Im Südosten und Süden war es möglich durch schweren Beschuss einigen Infanterieeinheiten massiv zu schwächen. In kürzester Zeit erlitten ungefähr 50% der Verteidiger des Vorpostens schwere Verluste.
Im vierten Spielzug verlor die osmanische Armee beide Karawanen. Somit war es nicht mehr möglich Nachschub und Munition zum Vorposten zu bringen.
Weitere Verstärkungen wurden aufgehalten. Diese wurden zu spät in Marsch gesetzt, wahrscheinlich aus dem Grund um die Garnison im Stützpunkt nicht zu sehr zu schwächen. Währenddessen konzentrierten sich die Attacken im Südosten und Süden auf die Verteidiger des Vorpostens. Am Ende des vierten Spielzuges waren die Verteidiger des Vorpostens nur mehr zu 25% einsatzbereit.
In der fünften Spielrunde wurde der Vorposten eingenommen. Verstärkungen und Karawanen war es nicht möglich den Außenposten zu erreichen.
Fazit:
Die Osmanische Armee hat zu sehr auf ihre Feuer- und Kampfkraft der Infanterie und schweren Waffen vertraut und war durch einen zahlenmäßig unterlegenen Gegner, der das Gelände kennt und mit „Partisanentaktik“ kämpft, irritiert.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin und Manfred

Hallo allseits,Ich habe wieder ein neues Projekt gestartet.Geplant ist eine berittene Kompanie Kürassiere für meine ägyp...
30/04/2026

Hallo allseits,
Ich habe wieder ein neues Projekt gestartet.
Geplant ist eine berittene Kompanie Kürassiere für meine ägyptische Armee im Sudan.
Die Truppe wird aus vier Abteilungen Kavalleristen, eine Abteilung berittener Skirmisher und den Kommandeuren bestehen.
Die erste Abteilung ist bereits fertig.
Anbei einige Fotos
Grüße, Martin

Hallo allseits,Am Wochenende hatten wir Gelegenheit unsere Miniaturen zu aktivieren, und nach langer Zeit in einem fikti...
23/04/2026

Hallo allseits,
Am Wochenende hatten wir Gelegenheit unsere Miniaturen zu aktivieren, und nach langer Zeit in einem fiktiven Szenario unsere ACW-Armeen ins Gefecht zu führen.
Details zum Szenario:
Der Stützpunkt und das Hauptquartier der konföderierten Streitmacht befindet sich im Nordwesten, Stellungen in der Nähe einer zerstörten Siedlung im Südosten, dazwischen eine Eisenbahnlinie die Verstärkungen und Nachschub zu den Stellungen bringen soll, weitere Verstärkungen lagern im Südwesten.
Das befestigte Lager der Unionsarmee wurde im Nordosten errichtet und befindet sich in Reichweite gegnerischer Langstreckenartillerie.
Die Armeestärken:
Konföderierte Armee: Acht Infanteriebrigaden, eine Kavalleriebrigade und sechs Batterien Artillerie.
Unionsarmee: Fünf Infanteriebrigaden, vier Abteilungen Scharfschützen, zwei Schwadronen Kavallerie und acht Batterien Artillerie.
Missionsziele:
Konföderation: Der Zug mit den Verstärkungen muss die Stellungen im Südwesten erreichen, die Stützpunkte sind zu halten, das Lager der Unionstruppen ist zu erobern.
Union: Einheiten der Unionsarmee müssen die Stellungen des Gegners an mindestens drei Stellen durchbrechen, das eigene Lager ist zu halten, die Stützpunkte der konföderierten Armee sind einzunehmen, der Zug darf die Stellungen im Südosten nicht erreichen und kann durch Artillerie gestoppt werden.
Das Spiel:
In den ersten beiden Spielrunden bezogen konföderierte Einheiten im Südosten auf dem Hügel, sowie im Nordwesten Stellung. Die im Südwesten lagernden Verstärkungen formierten sich und marschierten Richtung Südosten. Der Zug mit den Verstärkungen fährt ab.
Die Unionsarmee bezog mit Artillerie im Nordwesten Stellung. Erste Infanterieeinheiten erreichten den westlichen Bereich des Lagers. Zwei Infanteriebrigaden erreichten die Barrikaden und bezogen Stellung, um das Lager zu sichern. Die vierte Infanteriebrigade diente als Reserve und marschierte Richtung Westen. Die Scharfschützenabteilungen versuchten außerhalb des Lagers den Aufmarsch der Konföderierten zu stören.
Gegen Ende der zweiten Spielrunde kam es zu ersten Konfrontationen mit minimalen Verlusten zwischen Nord und Süd.
Im dritten Spielzug war es den Unionstruppen im Westen möglich, ersten Einheiten zurückzudrängen und an den Barrikaden des gegnerischen Stützpunkts Stellung zu beziehen. Im Südosten konnten die Scharfschützen nahezu alle Aktivitäten der Konföderierten stören. Währenddessen wurde die fünfte Infanteriebrigade, bestehend aus Zouaven, formiert und auf einen Angriff auf die Stellungen im Südwesten vorbereitet.
In der vierten Spielrunde gelang den Streitkräften der Union unter erheblichen Verlusten der Durchbruch im Nordwesten. Im Südwesten rückten die Zouaven in Angriffskolonnen vor und konnten den Gegner in die Flucht schlagen. Im Zentrum gelang es einer Einheit eine konföderierte Abteilung außer Gefecht zu setzen.
Im fünften Spielzug erreichte der Zug mit den Verstärkungen der konföderierten Armee das Ziel. Einheiten der Union gelang der Durchbruch an zwei Stellen auf dem Hügel. Beide Seiten konnten ihre Stützpunkte halten.
Das Spiel endete somit mit einem Unentschieden.
Anbei ein paar Fotos,
Grüße Martin & Manfred

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Vindobona
1150

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