Tabletopfreunde Wien

Tabletopfreunde Wien Wir sind eine Interessensgemeinschaft, die sich mit dem Thema Tabletop, Miniaturen und Geschichte in Hallo liebe Modellbauer und Freundes des Tabletops.

Bei unserer Seite geht es um das Thema Tabletop, das Bemalen von Miniaturen sowie um Geländebau. Wir bespielen verschiedene Systeme und wollen Spaß dabei zu haben. Denn das Wichtigste an diesem schönen Hobby ist, dass Menschen zusammen kommen, eine gemeinsame schöne Zeit haben und ein wenig dem alltäglichen Streß entfliehen können. Hauptsächlich haben wir unseren Schaffensschwerpunkt aber dem hist

orischen Bereich gewidmet, den wir versuchen in großer Bandbreite darzustellen. Unsere bevorzugten Spielsysteme sind: Kugelhagel, Steinhagel, Black Seas, Black Powder, Hail Caesar und Saga; gelegentlich bespielen wir auch Warhammer 40K und Warhammer Fantasy. So mögen euch die Würfel und Karten gewogen sein mit und habt Freude am Spielen mit euren Freunden
Grüße Martin und Manfred
Achtung ein wichtiger Hinweis! Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich diese Seite mit Tabletopspielen jeder Art beschäftigt und distanzieren uns in jeder Weise von Kriegsverherrlichungen, politischen Ideologien (weder rechts und auch nicht links!), rassistisch motivierten sowie religiösen Hintergründen. Jeder Tabletop-Spieler/User der sein Hobby ernsthaft betreibt, versucht sein Modell so originalgetreu als möglich zu bauen und zu gestalten, dazu gehören auch die korrekten Markierungen Abzeichen und Symbole! Weiters müssen wir darauf hinweisen, dass sämtliche Beiträge, Kommentare und Postings die darauf abzielen, die hier Mitwirkenden zu beleidigen, zu diskreditieren oder diskriminieren, respektive in sonstiger Art und Weise Schaden zufügen, ausnahmslos gelöscht werden. Diesbezüglich behalten wir uns weiterführend das Einleiten rechtlicher Schritte vor.

Hallo allseits,Impressionen von unserem letzten Spiel.Gespielt wurde ein fiktives Szenario zum Thema Zulu-Kriege.Im West...
02/06/2026

Hallo allseits,
Impressionen von unserem letzten Spiel.
Gespielt wurde ein fiktives Szenario zum Thema Zulu-Kriege.
Im Westen ein Camp der britischen Kolonialarmee, welches aufgrund der wachsenden Streitmacht der Zulus aufgelöst werden soll. Im Osten, am Ufer eines Flusses ein Stützpunkt sowie eine befestigte Stellung der Briten. Im Süden, ein großes Lager der Zulus geschützt durch eine Hügelkette.
Der Weg vom ehemaligen Camp zur befestigten Stellung am Ufer führt über einen Weg nördlich der Hügelkette.
Missionsziel der britischen Kolonialarmee: Die Versorgungswagen und ein Großteil der britischen Truppe müssen die befestigte Stellung erreichen und mittels Transportfloß zum britischen Stützpunkt übersetzen. Konfrontationen mit der zahlenmäßig überlegenen Streitmacht sollen weitgehend vermieden werden.
Zum Spiel:
In den ersten beiden Spielrunden setzten sich die Versorgungswagen und die britische Truppe Richtung Osten in Bewegung. Kavallerie bestehend aus Einheimischen war es möglich weit vorzurücken und den ungeschützten Weg am Fuß der Hügelkette zu sichern. Währenddessen landeten Einheiten der Royal Marines um befestigte Stellung der Naval Brigade und einiger Abteilungen Skirmisher zu verstärken. In der Zwischenzeit rückten Zulus in Richtung ehemaliges Camp und der befestigten Uferstellung vor.
Im dritten Spielzug erreichte die Wagenkolonne und ein Großteil der britischen Infanterie den ungeschützten Wegbereich. Erste Einheiten der Zulus gingen auf dem Hügel in Stellung, die ersten Attacken folgten. Die Attacken wurden unter minimalen Verlusten abgewehrt. Im Bereich der befestigten Uferstellung waren die Einheiten der Naval Brigade ebenfalls ersten Attacken ausgesetzt. Auch hier wurden die Angriffe durch konzentrierten Beschuss abgewehrt.
In der vierten Spielrunde erreichte die Wagenkolonne die befestigte Uferstelle. Die ersten Wagen wurden verladen.
Britische Infanterie und Kavallerie rückte nach. Einige Abteilungen Skirmisher übernahmen die Nachhut und sicherten den Marsch Richtung Osten. Die Uferstellung wurde trotz massiver Attacken unter schweren Verlusten, gehalten.
Im fünften Spielzug erreichten die ersten Wagen den Stützpunkt der britischen Kolonialarmee, Ein Teil der Infanterie sammelte sich im Bereich befestigte Uferstellung. Kavallerie rückte nach.
In der sechsten und siebenten Spielrunde wurden Infanterieeinheiten verschifft und übergesetzt. In der siebenten Spielrunde waren die Stellungen im Uferbereich nur mehr unter großen Verlusten zu halten. Zu massiv war der Ansturm der Zulus.
In der achten Spielrunde war es nur möglich Kavallerie und einige Abteilungen Skirmisher über den Fluss überzusetzen.
Die verbleibenden Einheiten wurden eingeschlossen, ein Entkommen war nicht mehr möglich.
Die gesamte Wagenkolonne und ungefähr 75% der britischen Kolonialtruppe war es möglich, den britischen Stützpunkt zu erreichen.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin & Manfred

Hallo allseits, Einige Verstärkungen für die britische Kolonialarmee zum Thema Zulukriege sind fertig bemalt und gebased...
26/05/2026

Hallo allseits,
Einige Verstärkungen für die britische Kolonialarmee zum Thema Zulukriege sind fertig bemalt und gebased.
Zwei Infanterieeinheiten, Eine Abteilung Skirmisher, samt Kommandeure der 60th Rifles.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin

Hallo allseits,Ursprünglich hatten wir am Wochenende ein Szenario zum Thema Zulukriege geplant. Aufgrund der Wetterlage ...
21/05/2026

Hallo allseits,
Ursprünglich hatten wir am Wochenende ein Szenario zum Thema Zulukriege geplant. Aufgrund der Wetterlage waren wir gezwungen, unmittelbar nach Aufbau unseres Spieltisches alles wieder abzubauen und das Spiel zu verschieben.
Jedoch war es uns möglich die kurze Regenpause zu nutzen und unsere neue britischen Armee zu fotografieren.
Die vorerst noch kleine Streitmacht hat mein Kollege Manfred zusammengebaut und bemalt.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin & Manfred

Hallo allseits,Die Kürassiere für meine ägyptische Armee sind nun komplett und fertig.Vier Abteilungen Kavalleristen, ei...
12/05/2026

Hallo allseits,
Die Kürassiere für meine ägyptische Armee sind nun komplett und fertig.
Vier Abteilungen Kavalleristen, eine Abteilung berittener Skirmisher und Kommandeure.
Der Fahnenträger ist ein umgebauter Trompeter.
Kommandeure ab Foto 28.
Anbei einige Fotos
Grüße, Martin

Hallo allseits,Impressionen vom letzten Wochenende. Szenario: Ein Stützpunkt und Vorposten der türkischen Armee irgendwo...
07/05/2026

Hallo allseits,
Impressionen vom letzten Wochenende.
Szenario: Ein Stützpunkt und Vorposten der türkischen Armee irgendwo in der Wüste. Ohne historischen Hintergrund.
Im Süden, Norden und Südosten lagern Tuareg. Im Nordosten sollen Verstärkungen arabischer Stämme ab der zweiten Spielrunde eintreffen.
Ein Gefecht zwischen Truppen des Osmanischen Reichs und einer Streitmacht verschiedener arabischer Stämme.
Missionsziel der Osmanischen Armee: Der Stützpunkt und der Vorposten müssen gehalten werden. Verstärkungen und Karawanen müssen den Vorposten erreichen.
Missionsziel arabische Streitmacht: Einnehmen des Vorpostens. Verstärkungen und Karawanen dürfen den Vorposten nicht erreichen.
Spielverlauf:
In der ersten Spielrunde setzen sich die türkischen Verstärkungen und Karawanen über verschiedene Wege in Bewegung und marschierten Richtung Vorposten. Während ein Teil der Verstärkungen versuchte im Nordwesten den Vorposten zu erreichen, marschierte der zweite Teil auf einer Route im Südwesten.
Kundschafter der Tuareg hatten beide Karawanen sehr rasch erspäht und begannen auf beiden Routen ihre Einheiten zu positionieren und in Stellung zu bringen. Skirmisher und leichte Einheiten beobachteten unterdessen den Vorposten. Im Südosten rückten weitere Einheiten der Tuareg Richtung Vorposten vorsichtig vor. Gegen Ende der ersten Spielrunde der erste Beschuss mit unerheblichen Verlusten auf beiden Seiten.
Im zweiten Spielzug versuchten die türkischen Verstärkungen den Stellungen der Tuareg auszuweichen, den Karawanen gelang dies vorerst, das Vorrücken der türkischen Infanterie, sowohl im Nordwesten als auch im Südwesten, wurde jedoch durch schweren Beschuss aufgehalten. Die Einheiten waren sehr rasch gebunden.
Währenddessen nahmen leichte Einheiten und Skirmisher im Norden und Süden den Vorposten unter Beschuss, lediglich um die Stärke der verschanzten Einheiten zu testen. Im Südosten gelang es den Tuareg ein Geschütz auszuschalten, dadurch war es möglich ein schweres Maschinengewehr in Stellung zu bringen und eine Infanterieeinheit der osmanischen Armee ins Visier zu nehmen. Am Ende des zweiten Spielzuges trafen die ersten Verstärkungen, zwei Geschütze, der arabischen Stämme ein.
In der dritten Spielrunde war es der türkischen Infanterie im Südwesten vorerst möglich Richtung Vorposten weiterzumarschieren, jedoch wurde der Vormarsch durch eine Nahkampfattacke der Tuareg gestoppt. Die Infanterieeinheit konnte diesem Angriff nicht standhalten und wurde ausgeschaltet. Im Nordwesten war es der türkischen Infanterie lange möglich den Attacken der Tuareg Stand zu halten, jedoch war es auf Dauer nicht möglich die Tuareg aufzuhalten, auch diese Einheit wurde ausgeschaltet. Bereitgestellte Entsatztruppen aus der Garnison kamen zu spät. Somit war der für die Tuareg der Weg frei die Karawanen aufzuhalten.
Nachdem der Hauptteil der türkischen Verstärkungen nicht mehr verfügbar war, begannen die Tuareg ihre Einheiten zu verlegen und in der Nähe des Vorpostens in Stellung zu bringen.
Im Südosten und Süden war es möglich durch schweren Beschuss einigen Infanterieeinheiten massiv zu schwächen. In kürzester Zeit erlitten ungefähr 50% der Verteidiger des Vorpostens schwere Verluste.
Im vierten Spielzug verlor die osmanische Armee beide Karawanen. Somit war es nicht mehr möglich Nachschub und Munition zum Vorposten zu bringen.
Weitere Verstärkungen wurden aufgehalten. Diese wurden zu spät in Marsch gesetzt, wahrscheinlich aus dem Grund um die Garnison im Stützpunkt nicht zu sehr zu schwächen. Währenddessen konzentrierten sich die Attacken im Südosten und Süden auf die Verteidiger des Vorpostens. Am Ende des vierten Spielzuges waren die Verteidiger des Vorpostens nur mehr zu 25% einsatzbereit.
In der fünften Spielrunde wurde der Vorposten eingenommen. Verstärkungen und Karawanen war es nicht möglich den Außenposten zu erreichen.
Fazit:
Die Osmanische Armee hat zu sehr auf ihre Feuer- und Kampfkraft der Infanterie und schweren Waffen vertraut und war durch einen zahlenmäßig unterlegenen Gegner, der das Gelände kennt und mit „Partisanentaktik“ kämpft, irritiert.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin und Manfred

Hallo allseits,Ich habe wieder ein neues Projekt gestartet.Geplant ist eine berittene Kompanie Kürassiere für meine ägyp...
30/04/2026

Hallo allseits,
Ich habe wieder ein neues Projekt gestartet.
Geplant ist eine berittene Kompanie Kürassiere für meine ägyptische Armee im Sudan.
Die Truppe wird aus vier Abteilungen Kavalleristen, eine Abteilung berittener Skirmisher und den Kommandeuren bestehen.
Die erste Abteilung ist bereits fertig.
Anbei einige Fotos
Grüße, Martin

Hallo allseits,Am Wochenende hatten wir Gelegenheit unsere Miniaturen zu aktivieren, und nach langer Zeit in einem fikti...
23/04/2026

Hallo allseits,
Am Wochenende hatten wir Gelegenheit unsere Miniaturen zu aktivieren, und nach langer Zeit in einem fiktiven Szenario unsere ACW-Armeen ins Gefecht zu führen.
Details zum Szenario:
Der Stützpunkt und das Hauptquartier der konföderierten Streitmacht befindet sich im Nordwesten, Stellungen in der Nähe einer zerstörten Siedlung im Südosten, dazwischen eine Eisenbahnlinie die Verstärkungen und Nachschub zu den Stellungen bringen soll, weitere Verstärkungen lagern im Südwesten.
Das befestigte Lager der Unionsarmee wurde im Nordosten errichtet und befindet sich in Reichweite gegnerischer Langstreckenartillerie.
Die Armeestärken:
Konföderierte Armee: Acht Infanteriebrigaden, eine Kavalleriebrigade und sechs Batterien Artillerie.
Unionsarmee: Fünf Infanteriebrigaden, vier Abteilungen Scharfschützen, zwei Schwadronen Kavallerie und acht Batterien Artillerie.
Missionsziele:
Konföderation: Der Zug mit den Verstärkungen muss die Stellungen im Südwesten erreichen, die Stützpunkte sind zu halten, das Lager der Unionstruppen ist zu erobern.
Union: Einheiten der Unionsarmee müssen die Stellungen des Gegners an mindestens drei Stellen durchbrechen, das eigene Lager ist zu halten, die Stützpunkte der konföderierten Armee sind einzunehmen, der Zug darf die Stellungen im Südosten nicht erreichen und kann durch Artillerie gestoppt werden.
Das Spiel:
In den ersten beiden Spielrunden bezogen konföderierte Einheiten im Südosten auf dem Hügel, sowie im Nordwesten Stellung. Die im Südwesten lagernden Verstärkungen formierten sich und marschierten Richtung Südosten. Der Zug mit den Verstärkungen fährt ab.
Die Unionsarmee bezog mit Artillerie im Nordwesten Stellung. Erste Infanterieeinheiten erreichten den westlichen Bereich des Lagers. Zwei Infanteriebrigaden erreichten die Barrikaden und bezogen Stellung, um das Lager zu sichern. Die vierte Infanteriebrigade diente als Reserve und marschierte Richtung Westen. Die Scharfschützenabteilungen versuchten außerhalb des Lagers den Aufmarsch der Konföderierten zu stören.
Gegen Ende der zweiten Spielrunde kam es zu ersten Konfrontationen mit minimalen Verlusten zwischen Nord und Süd.
Im dritten Spielzug war es den Unionstruppen im Westen möglich, ersten Einheiten zurückzudrängen und an den Barrikaden des gegnerischen Stützpunkts Stellung zu beziehen. Im Südosten konnten die Scharfschützen nahezu alle Aktivitäten der Konföderierten stören. Währenddessen wurde die fünfte Infanteriebrigade, bestehend aus Zouaven, formiert und auf einen Angriff auf die Stellungen im Südwesten vorbereitet.
In der vierten Spielrunde gelang den Streitkräften der Union unter erheblichen Verlusten der Durchbruch im Nordwesten. Im Südwesten rückten die Zouaven in Angriffskolonnen vor und konnten den Gegner in die Flucht schlagen. Im Zentrum gelang es einer Einheit eine konföderierte Abteilung außer Gefecht zu setzen.
Im fünften Spielzug erreichte der Zug mit den Verstärkungen der konföderierten Armee das Ziel. Einheiten der Union gelang der Durchbruch an zwei Stellen auf dem Hügel. Beide Seiten konnten ihre Stützpunkte halten.
Das Spiel endete somit mit einem Unentschieden.
Anbei ein paar Fotos,
Grüße Martin & Manfred

Hallo allseits,Angenehmes Wetter am Ostersonntag und unser Spieltisch war schnell aufgebaut. Somit ist unsere Outdoor- S...
16/04/2026

Hallo allseits,
Angenehmes Wetter am Ostersonntag und unser Spieltisch war schnell aufgebaut.
Somit ist unsere Outdoor- Spielsaison 2026 eröffnet.
Gespielt wurde ein fiktives Szenario zum Thema Französisch-Preußischer Krieg 1870/71.
Das Missionsziel: Die französische Siedlung darf von den Preußen nicht erobert werden.
In den ersten beiden Spielzügen versuchten beide Armeen gute Stellungen zu beziehen.
Der französischen Truppe gelang es sehr rasch eine durchgehende Frontlinie aufzubauen.
An den Flanken je eine Infanteriekompanie, unterstützt von einer Schwadron Kavallerie; im Zentrum eine Infanteriekompanie, zwei Schwadronen Kavallerie und etwas Artillerie. Der Aufmarsch der Preußen war zu Beginn eher unkoordiniert. Ein Großteil der preußischen Einheiten versuchten im Zentrum Stellung zu beziehen.
Gegen Ende des ersten Spielzuges gelang es französischer Infanterie den Vormarsch einer preußischen Kavallerieabteilung zu stoppen. Diese Einheit wurde im Verlauf der zweiten Runde nach einer Nahkampfattacke durch französische Kavallerie aus dem Spiel genommen.
In der zweiten Spielrunde folgte schwerer Beschuss auf beiden Seiten. Beide Armeen mussten schwere Verluste einstecken.
Gegen Ende der zweiten Spielrunde wurden die französischen Einheiten im Zentrum zurückgenommen und neu positioniert. Etliche preußische Einheiten rückten nach und versuchten die Stellungen der Franzosen einzunehmen und gelangten dadurch in effektive Reichweite französischer Artillerie. Der preußische Vormarsch wurde gestoppt.
Nun rückten die Franzosen an den Flanken vor und schwenkten im dritten Spielzug in Richtung Zentrum. Durch diese Zangenbewegung wurde ein Großteil der preußischen Truppe von den Reserven abgeschnitten. Französische Kavallerie gelangte in die Flanken der Reserven und konnten diese aufhalten. Der preußischen Reserve war es nicht möglich Stellung zu beziehen.
Im dritten und vierten Spielzug folgte schwerer Beschuss und unzählige Nahkampfattacken; zugunsten der französischen Streitmacht. Die preußische Armee hatte nichts mehr entgegenzusetzen. Viele Einheiten wurden vom Feld genommen.
Die französische Armee war siegreich.
Anbei einige Fotos
Grüße Martin

Hallo und guten Morgen,Grüße aus meiner Mal- und Pinselwerkstatt.Die nächsten Miniaturen sind fertig.Etwas Artillerie fü...
09/04/2026

Hallo und guten Morgen,
Grüße aus meiner Mal- und Pinselwerkstatt.
Die nächsten Miniaturen sind fertig.
Etwas Artillerie für meine britische Kolonialarmee.
Anbei ein paar Fotos
Grüße Martin

Neues aus meiner PinselwerkstattWieder einige Miniaturen fertig.Etwas Artillerie für meine ägyptische Armee.Anbei ein pa...
01/04/2026

Neues aus meiner Pinselwerkstatt
Wieder einige Miniaturen fertig.
Etwas Artillerie für meine ägyptische Armee.
Anbei ein paar Fotos
Grüße Martin

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Vindobona
1150

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